Harnwegsinfekt: Erkennen und richtig behandeln

Veröffentlicht von: Stefan Schweiger (19. Dezember 2017)

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Typische Symptome einer Harnwegsinfektion sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen oder verstärkter Harndrang. Dahinter steckt eine Infektionskrankheit, die in den meisten Fällen durch Bakterien verursacht wird. Die Therapie hängt von Art und Ursache des Infekts ab. Was Männer und Frauen unterscheidet und wie Sie einem Harnwegsinfekt vorbeugen.

Dass Frauen häufiger unter Harnwegsinfekten leiden, hat vor allem anatomische Gründe: Meistens gelangen die Erreger der Infektion (überwiegend Bakterien) über die Harnröhre in den Harntrakt. Entzündet sich daraufhin das Gewebe (Harnröhrenentzündung, Blasenentzündung), liegt ein unterer Harnwegsinfekt vor. Da Frauen eine kürzere Harnröhre als Männer haben, kann ein Harnwegsinfekt bei ihnen besonders leicht entstehen.

Was ist eine Harnwegsinfektion?

Ein Harnwegsinfekt ist eine Erkrankung der Harnwege, die durch bestimmte Erreger entsteht. Je nachdem, wo sich die Harnwegsinfektion befindet, unterscheiden Ärzte untere und obere Harnwegsinfektionen:

  • Ein unterer Harnwegsinfekt liegt vor, wenn die Harnröhre (Urethra) oder die Harnblase betroffen ist und eine Harnröhrenentzündung (Urethritis) beziehungsweise eine Blasenentzündung (Zystitis) entstanden ist.
  • Ein oberer Harnwegsinfekt bildet sich, wenn sich die Infektion auf Harnleiter (Ureter) und Nieren ausbreitet und es zu einer Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) kommt. Unbehandelt kann diese Entzündung in schweren Fällen eine Art der Blutvergiftung (Urosepsis) nach sich ziehen.

In der Regel lösen Bakterien einen Harnwegsinfekt aus. Ärzte unterscheiden je nach Ursache zwei Formen der Harnwegsinfektion:

  • Als unkomplizierter Harnwegsinfekt gilt eine ausschließlich durch Erreger bedingte Infektion, bei der keine begünstigenden Risikofaktoren vorliegen. Oft heilen solche Harnwegsinfektionen von alleine aus. In manchen Fällen ist eine Therapie mit antibakteriellen Medikamenten (Antibiotika) erforderlich.
  • Ein komplizierter Harnwegsinfekt liegt vor, wenn eine Grunderkrankung besteht (z.B. Diabetes mellitus) oder wenn der Harntrakt neben der Infektion zusätzlich in seiner Funktion gestört oder in seiner Struktur verändert ist (z.B. durch Fremdkörper, Harnsteine, vergrößerte Prostata, Tumoren). Werden die begünstigenden Faktoren nicht beseitigt, besteht das Risiko, dass eine chronische Harnwegsinfektion entsteht.

Unterscheidung zwischen Harnwegsinfekt und Blasenentzündung:

Die Blasenentzündung ist – ebenso wie die Harnröhrenentzündung (Urethritis) – ein unterer Harnwegsinfekt. Sie betrifft also lediglich die Blase, während allgemein ein Harnwegsinfekt auch die oberen Harnwege betreffen kann.

Ein unterer Harnwegsinfekt betrifft die Harnröhre oder die Harnblase: Dann liegt eine Harnröhren- oder Blasenentzündung vor. Breitet sich die Infektion auf die Harnleiter und Nieren aus, entsteht ein oberer Harnwegsinfekt – beispielsweise eine Nierenbeckenentzündung.

Ein unterer Harnwegsinfekt betrifft die Harnröhre oder die Harnblase: Dann liegt eine Harnröhren- oder Blasenentzündung vor. Breitet sich die Infektion auf die Harnleiter und Nieren aus, entsteht ein oberer Harnwegsinfekt – beispielsweise eine Nierenbeckenentzündung.

Typische Symptome

Ein Harnwegsinfekt kann ohne spürbare Symptome verlaufen. Ungefähr fünf bis zehn von hundert Frauen mit einer Harnwegsinfektion sind völlig beschwerdefrei. Dennoch gibt es typische Symptome.

Typische Symptome eines Harnwegsinfekts:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • verstärkter Harndrang
  • abgeschwächter Harnstrahl
  • Schmerzen im Unterbauch
  • Schwierigkeiten, den Harn zu halten
  • Blut im Urin, was schon in geringstem Maß eine intensive Rotfärbung des Urins zur Folge hat

Je nachdem, wie schwer der Harnwegsinfekt ist, können die Symptome im Einzelfall unterschiedlich sein. Welche Beschwerden auftreten, hängt davon ab, welche Strukturen von der Entzündung betroffen sind:

  • Sind nur Hohlorgane (Blase, Harnröhre) vom Harnwegsinfekt betroffen, bleiben fieberhafte Symptome oft aus.
  • Wenn hingegen die Nieren am Harnwegsinfekt beteiligt sind (sog. Nierenbeckenentzündung) oder der Infekt besonders schwer verläuft, kommt es typischerweise zu Fieber.

Ein solch schwerer Harnwegsinfekt kann weitere Symptome wie Schüttelfrost, starke Schmerzen (im Unterbauch, aber auch im seitlichen Bauchbereich, im Damm- und Genitalbereich) und ein allgemeines Krankheitsgefühl auslösen, das einer Grippe ähnelt. Auch Übelkeit und Erbrechen können eine starke Harnwegsinfektion begleiten.

Video: Harnwegsinfektion

Ursachen einer Harnwegsinfektion

Ein Harnwegsinfekt entsteht meist durch Bakterien, die über die Harnröhre aufsteigen. Dabei handelt es sich überwiegend um Darmbakterien des Typs Escherichia coli, die aus dem eigenen Stuhl stammen.

In seltenen Fällen sind andere Erreger für die Harnwegsinfektion verantwortlich, beispielsweise bakterielle Erreger, die für bestimmte sexuell übertragbare Krankheiten typisch sind: zum Beispiel Chlamyien oder Gonokokken (Tripper) oder auch Pilze oder Viren. Selten gelangen die ursächlichen Erreger von anderen Infektionsquellen über die Blutbahn in die Harnwege (sog. hämatogene Infektion).

Es gibt viele Faktoren, die einen Harnwegsinfekt begünstigen können.

Ursachen, die einen Harnwegsinfekt begünstigen:

Wer zu wenig trinkt, scheidet weniger Harn aus. Dies kann eine Harnwegsinfektion ebenfalls fördern. Bei einem Dauerkatheter – einem dünnen, biegsamen Kunststoffschlauch, der über die Harnröhre den Urin aus der Blase ableitet – sowie bei Diabetes mellitus sind häufig auch Pilze die Ursachen für einen Harnwegsinfekt.

Escherichia coli-Bakterien (orange) sind der häufigste Auslöser von Harnwegsinfekten. © iStock

Escherichia coli-Bakterien (orange) sind der häufigste Auslöser von Harnwegsinfekten.

Harnwegsinfekt bei Frauen und Männern

Erwachsene Frauen leiden (v.a., wenn sie sexuell aktiv sind) viermal häufiger unter einer Harnwegsinfektion als gleichaltrige Männer. Sie haben eine wesentlich kürzere Harnröhre und ihre Harnröhrenöffnung liegt verhältnismäßig nah am After, sodass leichter Darmbakterien in die Harnröhre gelangen können.

Besonderheiten bei Frauen

Bei Frauen verläuft ein Harnwegsinfekt überwiegend unkompliziert: Entsprechend behandelt dauert es meist nur zwei bis drei Tage, bis die Harnwegsinfektion völlig verschwindet. Die Symptome gehen teilweise sogar von alleine zurück.

Bei einem Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft können die Symptome allerdings schwerwiegender sein. Gleiches gilt für den Harnwegsinfekt bei Kindern.

Harnwegsinfekte bei Männern

Bei Männern ist eher mit einem komplizierten Harnwegsinfekt zu rechnen als bei Frauen. Haben sie neben der Harnwegsinfektion eine Prostataentzündung, kann sich Blut im Sperma befinden. Außerdem kann ein Harnwegsinfekt beim Mann weitere Symptome mit sich bringen, so etwa Störungen des sexuellen Verlangens, der Erektion und Ejakulation sowie Beschwerden im Enddarmbereich.

Da Jungen im Kleinkindalter öfter Fehlbildungen des Harntrakts aufweisen als gleichaltrige Mädchen, besteht bei ihnen ein höheres Risiko für Harnwegsinfektionen. Doch bereits im Vorschulalter ändert sich das Verhältnis wieder.

Ab dem 60. bis 70. Lebensjahr nimmt die Anzahl der betroffenen Männer deutlich zu, sodass Harnwegsinfekte in diesem Alter bei ihnen genauso häufig sind wie bei Frauen. Viele Männer entwickeln mit höherem Alter eine Prostatavergrößerung (Prostatahyperplasie). Sie können die Harnblase schlechter entleeren, es verbleibt Urin in der Blase ("Restharn"), was wiederum begünstigt, dass ein Harnwegsinfekt entsteht.

Therapie: Antibiotika und Operation

Bei einem Harnwegsinfekt hängt die Therapie von Art und Ursache der Infektion ab:

  • Wenn die Harnwege durch Bakterien infiziert sind und keine weiteren Risikofaktoren für Harnwegsinfekte hinzukommen (sog. unkomplizierter Harnwegsinfekt), reicht zur Therapie ein Antibiotikum aus.
  • Liegen zusätzlich begünstigende Faktoren – wie Blasensteine, Prostatavergrößerung oder Diabetes mellitus – vor (sog. komplizierter Harnwegsinfekt), sind zusätzlich zur Bekämpfung der Erreger meist weitere Schritte notwendig.

Werden die Risikofaktoren nicht beseitigt, besteht die Möglichkeit, dass sich eine chronische Harnwegsinfektion entwickelt. Bei einem komplizierten Harnwegsinfekt muss der Arzt die begünstigenden Faktoren möglichst beseitigen, etwa mithilfe eines chirurgischen Eingriffs.

Art und Dauer der Antibiotika-Therapie gegen einen Harnwegsinfekt können variieren:

  • Bei einem unkomplizierten Harnwegsinfekt reicht zur Therapie in der Regel die kurzzeitige Einnahme von Antibiotika.
  • Bei einem Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft kommen nur Antibiotika zum Einsatz, welche die Gesundheit und Entwicklung des ungeborenen Kindes nicht beeinträchtigen oder schädigen.
  • Bei einer unkomplizierten Nierenbeckenentzündung (obere Harnwegsinfektion) erstreckt sich die Behandlung mit Antibiotika meist über wenige Tage. Auch eine Kurzzeitbehandlung mit Fosfomycin-Trometamol ist möglich. Hierbei reicht eine einmalige Einnahme aus.

Behandlung eines komplizierten Harnwegsinfekts

Die Behandlung eines komplizierten Harnwegsinfekts kann dagegen mitunter mehrere Wochen andauern. Ein stärkerer Harnwegsinfekt mit schwerer Nierenbeckenentzündung und starken Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, hohem Fieber und einem grippeähnlichen Krankheitsgefühl kann zudem eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machen: Dort erhalten die Patienten Antibiotika per Infusion über die Vene – häufig in Kombination mit verschiedenen Medikamenten. Sobald sich der Harnwegsinfekt bessert, kann die Therapie ambulant mithilfe von Tabletten fortgesetzt werden.

Neben der ursächlichen Behandlung kann bei einem Harnwegsinfekt eine symptomatische Therapie sinnvoll sein: Schmerzmittel oder krampflösende Medikamente helfen, starke Beschwerden einer Harnwegsinfektion zu lindern.

Allgemein ist es bei einem Harnwegsinfekt für eine erfolgreiche Therapie wichtig, viel zu trinken, um die Harnwege gut durchzuspülen, auch wenn das Wasserlassen schmerzt.

In seltenen Fällen, wenn die Nieren oder die Prostata stark vereitert sind, ist bei einem Harnwegsinfekt zur Therapie ein chirurgischer Eingriff notwendig.

Diagnose einer Harnwegsinfektion

Um bei Verdacht auf einen Harnwegsinfekt die Diagnose zu stellen, wird der Arzt den Patienten körperlich untersuchen und eine Urinprobe nehmen: Der Mediziner kann mithilfe von Urinteststreifen Bakterien, Entzündungszellen (weiße Blutkörperchen bzw. Leukozyten) und Blut im Urin nachweisen. Zusammen mit den vorliegenden Beschwerden ergeben sich hieraus deutliche Hinweise auf eine Entzündung im Harntrakt.

Um zu bestimmen, welche Erreger die Harnwegsinfektion verursacht haben, lässt der Arzt eine Urinkultur anlegen. Dabei werden die Erreger aus der Urinprobe unter geeigneten Umgebungsbedingungen im Labor gezüchtet. Wenn sich während der Schwangerschaft, nach einem operativen Eingriff am harnableitenden System oder nach begonnener Einnahme von Antibiotika ein Harnwegsinfekt entwickelt, gelingt es allerdings nicht immer, den ursächlichen Erreger nachzuweisen.

Auch eine Blutuntersuchung kann zur Diagnose beitragen: Bei einer einfachen Harnwegsinfektion sind die Blutwerte unauffällig. Bei einer Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis) sind die Blutwerte hingegen verändert – es liegen sogenannte Entzündungszeichen vor:

  • Anzahl weißer Blutkörperchen ist erhöht (Leukozytose) und
  • die Blutsenkung ist beschleunigt.

Zusätzlich kann bei einem Harnwegsinfekt eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Nieren, der Harnleiter, der Harnblase und (bei Männern) der Prostata zum Einsatz kommen: Bei einem oberen Harnwegsinfekt sind im Ultraschall teilweise infektionsbedingte Veränderungen an den Nieren zu erkennen. Mitunter kann der Arzt bei einer Harnwegsinfektion auch die genauen Ursachen (wie z.B. Nierensteine oder Blasensteine, Anomalien, Tumoren oder Prostatavergrößerungen) im Ultraschall erkennen. Auch ein Rückstau von Urin lässt sich mithilfe von Ultraschall darstellen. Ob ein Rückfluss von Harn vorliegt, kann außerdem eine spezielle Röntgenaufnahme der Nieren mit Kontrastmittel (Urographie) zeigen.

Typischer Verlauf

Bei einem Harnwegsinfekt hängt der Verlaufvor allem von der Ursache und der richtigen Behandlung ab: Wenn die Harnwege durch Bakterien infiziert sind, ohne dass ansonsten das Risiko für Harnwegsinfektionen erhöht ist (sog. unkomplizierte Harnwegsinfektion), verschwindet die Infektion gegebenenfalls von alleine (sog. Spontanheilung).

Bei Behandlung mit Antibiotika:

Meist heilt ein unkomplizierter Harnwegsinfekt im Verlauf weniger Tage folgenlos aus. Zwar können die typischen Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, verstärkter Harndrang oder Schmerzen im Unterbauch noch zwei bis drei Tage fortbestehen, da nach der Beseitigung der Erreger die Entzündungsreaktionen im Körper erst abklingen müssen. In der Regel ist die Harnwegsinfektion dann aber ausgestanden.

Liegt aber ein komplizierter Harnwegsinfekt vor, sind langwierigere Gegenmaßnahmen nötig. Ohne die begünstigenden Faktoren zu bekämpfen,  kann die Infektion einen chronischen Verlauf nehmen.

Etwa jeder fünfte Harnwegsinfekt kehrt trotz Therapie ständig wieder (sog. wiederkehrende oder rezidivierende Harnwegsinfektion). Warum dies so ist, bleibt oft unklar.

Wie Sie einem Harnwegsinfekt vorbeugen

Sie können einem Harnwegsinfekt vorbeugen, indem Sie diese Tipps beachten:

  • Viel trinken! Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich – mindestens eineinhalb bis zwei Liter pro Tag.
  • Nicht einhalten! Gehen Sie bei Harndrang sofort auf die Toilette.
  • Blase richtig entleeren! Nehmen Sie beim Wasserlassen eine entspannte Haltung an und pressen Sie nicht stark.
  • Warm anziehen! Schützen Sie sich durch zweckmäßige Kleidung vor Unterkühlung.
  • Generell empfiehlt sich, gesund zu essen. Setzen Sie auf Nahrung, die die Verdauung anregt: Essen Sie viel Obst, Gemüse und Ballaststoffe!

Gegen häufig wiederkehrende Harnwegsinfekte durch Darmbakterien wie Escherichia coli, Klebsiellen und Enterokokken steht eine Impfung zur Verfügung. Sie enthält Bakterienbestandteile und soll das Immunsystem bei der Bekämpfung dieser Erreger unterstützen.

Vorbeugung bei Frauen:

Frauen können einem Harnwegsinfekt vorbeugen, indem sie diese Hygienemaßnahmen befolgen:

  • beim Waschen des Intimbereichs auf Seifen, Intimwaschlotionen u.ä. verzichten, kein Bidet verwenden
  • nach dem Stuhlgang immer von vorne nach hinten abwischen, nicht umgekehrt
  • unmittelbar nach dem Analverkehr oder Oralverkehr keinen ungeschützten vaginalen Geschlechtsverkehr ausüben
  • keine beschichteten Kondome, Diaphragmen oder Vaginalzäpfchen verwenden
  • nach jedem Geschlechtsverkehr möglichst bald auf die Toilette gehen

Vorbeugung bei Männern:

Männer, sollten Vorhaut und Eichel täglich (und speziell vor dem Geschlechtsverkehr) reinigen, um Harnwegsinfekten vorzubeugen. Da eine Harnwegsinfektion auch bei einem Krankenhausaufenthalt durch einen Harnwegskatheter entstehen kann, ist hier neben der richtigen Handhabung des Katheters auch eine sorgfältige Hygiene wichtig.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Harnwegsinfekt":

Onmeda-Lesetipps:

Arzneimittelinformationen zu Harnwegsinfektionen
Schmerzen beim Wasserlassen: Was tun?
Basenentzündung vorbeugen und richtig behandeln

Quellen:

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 043/044 (Stand: April 2017)

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 19.12.2017)

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2017

Online-Informationen des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. (Hrsg.): www.frauenaerzte-im-netz.de (Abruf: 15.4.2015)

Online-Informationen des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.: www.urologenportal.de (Abrufdatum: 15.4.2015)

Gasser, T.: Basiswissen Urologie. Springer, Berlin 2015

Manski, D.: Urologie: Online Lehrbuch für Ärzte. www.urologielehrbuch.de (Stand: 15.04.2015)

Haag, P., Nanhart, N., Müller, M.: Gynäkologie und Urologie. Für Studium und Praxis 2014/2015. Medizinische Verlags- und Informationsdienste, Breisach 2014

Online-Informationen des Medizinischen Wissensnetzwerkes evidence.de der Universität Witten/Herdecke: www.patientenleitlinien.de (Stand: Mai 2006)

Aktualisiert am: 19. Dezember 2017

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