Ein Blister der Anti-Babypille auf rosa Hintergrund
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Die Pille

Die Antibabypille ist ein Verhütungsmittel, das mithilfe von Hormonen Schwangerschaften verhindert. Bei korrekter Anwendung ist die Pille sehr sicher. Was ist bei der Einnahme zu beachten? Worin unterscheiden sich Mikro- und Minipillen? Und was geschieht nach Absetzen der Pille?

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Mediziner*innen geprüft.

Die Pille: Sicherer Schutz vor Schwangerschaft

"Die Pille" ist ein Oberbegriff für verschiedene Medikamente, die eine Schwangerschaftverhindern können. Sie enthalten Hormone, die den weiblichen Körper vorübergehend unfruchtbar machen. Oft handelt es sich dabei um eine Mischung aus Gestagenen und Östrogenen. Bleibt der Eisprung aus, kann die Eizelle nicht befruchtet werden – schwanger werden ist daher nicht möglich. Deshalb bezeichnet man die Pille auch als Antibabypille.

Seit ihrer Zulassung im Jahr 1961 gibt es zahlreiche verschiedene hormonhaltige Pillenpräparate auf dem deutschen Markt, die sich unterschiedlich zusammensetzen und auch unterschiedlich anzuwenden sind. Je nachdem, welche Hormone in welcher Zusammensetzung enthalten sind, können sie

  • den Spermien den Weg zur Eizelle erschweren,
  • verhindern, dass sich eine befruchtete Eizelle die Gebärmutterschleimhaut einnistet und/oder
  • die Reifung der Eizelle und somit den Eisprung unterdrücken.

Die Pille ist das am häufigsten eingesetzte Verhütungsmittel in Deutschland. Fast 90 von 100 der 14- bis 17-jährigen Mädchen, die bereits sexuelle Erfahrungen gemacht haben, greifen auf die Pille als Verhütungsmittel zurück.

Auch in anderen Altersgruppen wird die Pille häufig als Verhütungsmittel gewählt: Sieben von zehn Frauen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren verhüten mit der Pille und mehr als die Hälfte der 20- bis 44-Jährigen.

Pearl-Index: Wie sicher ist die Pille?

Ihre Beliebtheit verdankt sie wohl vor allem ihrer hohen Zuverlässigkeit: Von 1000 Frauen, die die Pille ein Jahr lang korrekt anwenden, werden 3 bis 10 dennoch schwanger. Zum Vergleich: Kondome versagen bei 20 bis 120 von 1000 Anwenderinnen. Dafür bieten Kondome einen Schutz vor Geschlechtskrankheiten– die Pille nicht.

Welche Pillenpräparate gibt es?

Kombinationspräparate

Es gibt verschiedene Arten von Kombinationspräparaten: Einphasenpräparate und die seltener verschriebenen Mehrphasenpräparate. Unterschiede gibt es vor allem bei der Anwendung. Die Wirkungsweise ist im Prinzip gleich. Auch in puncto Sicherheit unterscheiden sich die Kombinationspräparate nicht: Der sogenannte Pearl-Index liegt bei 0,3 bis 1. Das heißt: Von 1000 Frauen, die ein Jahr lang das gleiche Kombinationspräparat korrekt anwenden, werden 3 bis 10 dennoch schwanger.

Vorteile von Kombinationspräparaten:

Kombinationspräparate zeichnen sich durch ihre zuverlässige Wirkung und ihre einfache Anwendbarkeit aus. Zudem haben viele Kombinationspräparate neben der verhütenden Wirkung eine Reihe von vorteilhaften Zusatzwirkungen:

  • Die monatlichen Blutungen werden schwächer, kürzer und verursachen weniger Schmerzen.
  • Bei Mädchen und Frauen mit Akne bessert sich das Hautbild.

Anwendung von Kombinationspräparaten:

Frauen, die die Pille zum ersten Mal einnehmen, beginnen damit normalerweise am ersten Tag der Regelblutung. Ein Empfängnisschutz ist vom ersten Tag an gegeben.

Einphasenpräparate vs. Mehrphasenpräparate

Einphasenpräparate

Einphasenpräparate zählen zu den Kombinationspräparaten, die die Hormone Östrogen und Gestagen enthalten. Es gibt unterschiedliche Einphasenpräparate:

  • Bei 21er-Präparaten enthält jede Tablette Hormone. Die Anwenderin nimmt sie 21 Tage lang täglich ein. Anschließend folgt eine siebentägige Pause.
  • Bei 28er-Präparaten befinden sich in jedem Blister 28 Tabletten, die ohne Pause durchzunehmen sind. 21 der Tabletten enthalten Hormone, in den restlichen – meist andersfarbigen – Pillen ist kein Wirkstoff enthalten.
  • Darüber hinaus gibt es 28er-Präparate, bei denen jeder Blister 24 hormonhaltige und vier wirkstofffreie Tabletten enthält. Auch diese werden ohne Pause eingenommen.

Im Prinzip wirken die Präparate gleich. Während der Pause oder wenn die wirkstofffreien Tabletten an der Reihe sind, kommt es zu einer regelähnlichen Blutung, die aber kürzer, schwächer und weniger schmerzhaft als die normale Regelblutung ist. Die empfängnisverhütende Wirkung bleibt auch während der Pause oder der Einnahme der wirkstofffreien Tabletten bestehen.

Die wirkstofffreien Pillen bei den 28er-Präparaten dienen nur dazu, Einnahmefehler zu verhindern. Wenn die Frau die Pille durchgängig einnimmt, besteht kein Risiko, dass sie nach der Pause vergisst, die Einnahme fortzusetzen.

Mehrphasenpräparate

Mehrphasenpillen müssen in der vorgegebenen Reihenfolge eingenommen werden, damit sie zuverlässig wirken können. Denn anders als bei den Einphasenpräparaten enthalten nicht alle Tabletten die gleiche Menge Östrogen und Gestagen. Stattdessen ist jeder Blister in zwei oder drei Phasen unterteilt. Die Pillen der einzelnen Phasen unterscheiden sich in ihrer Hormon-Zusammensetzung.

Das soll bewirken, dass der Körper der Anwenderin ähnliche hormonelle Schwankungen durchläuft wie sie in einem natürlichen Zyklus stattfinden würden. Dadurch sollen die Mehrphasenpillen besser verträglich sein und weniger Nebenwirkungen haben als Einphasenpillen. Ob Mehrphasenpräparate tatsächlich Vorteile gegenüber Einphasenpillen haben, ist allerdings nicht geklärt.

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Die klassische Antibabypille

Die klassische Antibabypille ist ein Kombinationspräparat: Sie enthält eine Mischung aus Östrogen und Gestagen. Gewisse Mengen dieser Hormone bildet der weibliche Körper selbst. In dieser natürlichen Konzentration steuern sie den weiblichen Zyklusund bewirken, dass jeden Monat eine Eizelle heranreift.

Mit der Pille führt man dem Körper jedoch regelmäßig eine zusätzliche Dosis dieser Hormone zu. Dadurch ändern sich die hormonellen Regelkreise, die den weiblichen Zyklus steuern.

Der Gestagenanteil der Pille bewirkt, dass

  • der Eisprung ausbleibt.
  • sich weniger Gebärmutterschleimhaut aufbaut, was es einer befruchteten Eizelle erschwert, sich einzunisten.
  • sich die Beschaffenheit des Schleims im Gebärmutterhals verändert, sodass Spermien schlechter in die Gebärmuttereindringen können.

Die durch die Pille erhöhte Östrogen-Konzentration beeinträchtigt vor allem das Heranreifen einer Eizelle und dadurch den Eisprung.

Wer erstmals mit der "klassischen" Pille (Gestagen-Östrogen-Präparat) verhütet, nimmt sie normalerweise am ersten Tag der Regelblutung ein. Ein Empfängnisschutz ist hierbei vom ersten Tag an gegeben. Je nach Präparat wird die Pille dann insgesamt 21, 22, oder 28 Tage eingenommen.

Bei 21er- und 22er-Präparaten folgt nach der Einnahme der letzten Pille eine sechs- beziehungsweise siebentägige Pause. Danach beginnt die Frau mit einem neuen Pillenblister und nimmt die Pille wieder 21 bis 22 Tage ein. Pillen, deren Blister 28 Tabletten enthalten, werden ohne Pause durchgenommen. Diese "lückenlosen" Blister enthalten zusätzlich eine bestimmte Anzahl Tabletten, die keinen Wirkstoff enthalten. Da die Pause entfällt, sind sie leicht anzuwenden.

Während der Pause oder wenn die wirkstofffreien Tabletten an der Reihe sind, kommt es zu einer regelähnlichen Blutung, die aber kürzer, schwächer und weniger schmerzhaft als die normale Regelblutung ist. Die empfängnisverhütende Wirkung bleibt auch während der Pause oder der Einnahme der wirkstofffreien Tabletten bestehen.

Was ist die "Mikropille"?

Heute sind die meisten Antibabypillen niedriger dosiert und damit besser verträglich als Pillen früherer Generationen. Die sogenannte Mikropille ist besonders niedrig dosiert. Sie enthält weniger als 30 Mikrogramm Östrogen, bietet jedoch einen ebenso sicheren Schutz wie höher dosierte Präparate. Der einzige Vorteil der höher dosierten Pillen ist, dass es seltener zu Zwischenblutungen kommt.

Es gibt verschiedene Arten von Kombinationspräparaten:

  • Einphasenpräparate und
  • die seltener verschriebenen Mehrphasenpräparate.

Unterschiede gibt es vor allem bei der Anwendung. Die Wirkungsweise ist im Prinzip gleich. Auch in puncto Sicherheit unterscheiden sich die Kombinationspräparate nicht: Der sogenannte Pearl-Index liegt bei 0,3 bis 1. Das heißt: Von 1000 Frauen, die ein Jahr lang das gleiche Kombinationspräparat korrekt anwenden, werden 3 bis 10 dennoch schwanger.

Lesetipp: Wie entsteht eine Thrombose?

Minipille (östrogenfreie Pille)

Die Minipille enthält kein Östrogen, sondern nur ein Hormon namens Levonorgestrel, das zu den Gestagenen gehört. Die Gestagendosis ist deutlich geringer als in Kombinationspräparaten.

In dieser niedrigen Konzentration kann das Gestagen nicht den Eisprung verhindern. Die Dosis reicht jedoch aus, um

  • den Schleim im Gebärmutterhals zu verdicken und
  • dem Aufbau der Gebärmutterschleimhaut entgegenzuwirken.

Spermien können dadurch nicht mehr in die Gebärmutter eindringen und eine eventuell befruchtete Eizelle kann sich nicht in der Gebärmutterschleimhaut einnisten.

Auf diese Weise kann die Minipille ebenso sicher eine Schwangerschaft verhindern wie die klassischen Antibabypillen. Die Einnahmeregeln sind allerdings deutlich strenger: Verspätet sich die Einnahme um mehr als drei Stunden, ist der Empfängnisschutz nicht mehr gewährleistet.

Bei neueren Minipillen ist das Einnahmefenster etwas größer. Da sie ein anderes Gestagen (Desogestrel) in etwas höherer Dosierung enthalten, hemmen sie zusätzlich noch den Eisprung. Man kann sie – genau wie die Kombinationspräparate – mit bis zu 12 Stunden Verspätung einnehmen, ohne dass die Wirkung beeinträchtigt ist.

Vorteile der Minipille

Minipillen haben generell weniger Nebenwirkungen als Kombinationspräparate. Frauen, die Östrogene nicht vertragen, kommen mit Minipillen normalerweise besser zurecht. Auch stillende Frauen können Minipillen verwenden: Anders als östrogenhaltige Präparate haben reine Gestagen-Pillen kaum Einfluss auf die Menge und Zusammensetzung der Muttermilch.

Anwendung der Minipille

Die Minipille enthält im Gegensatz zu den oben beschriebenen Kombinationspräparaten kein Östrogen, sondern nur das Gelbkörperhormon Gestagen (unter dem Wirkstoffnamen Levonorgestrel). Bei der Minipille findet keine Einnahmepause statt, sie wird grundsätzlich durchgängig eingenommen.

Wichtig: Die Frau sollte die Minipille stets zur gleichen Zeit einnehmen. Verschiebt sich der Zeitpunkt der Einnahme um mehr als drei Stunden, bietet diese Pille keinen sicheren Empfängnisschutz mehr.

Eine neuere Variante der Minipille ist ein Präparat mit dem Wirkstoff Desogestrel. Diese kann man nach versäumter Einnahme innerhalb von zwölf Stunden nachnehmen, ohne dass die Wirkung nachlässt.

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Nebenwirkungen

Die Pille beeinflusst den natürlichen Hormonhaushalt der Frau. Dies kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, wie zum Beispiel:

Darüber hinaus kann es aber auch zu sogenannten günstigen (erwünschten) Nebenwirkungen kommen. Die Pille...

Die genannten Effekte der Pille lassen sich auch unabhängig von der verhütenden Wirkung nutzen, um Beschwerden zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Allerdings bringt nicht jede Pille diese günstigen Nebenwirkungen mit sich – dies richtet sich nach Art und Konzentration der in der Pille enthaltenen Hormone.

Erhöht die Antibabypille das Thromboserisiko?

Es hat sich gezeigt, dass die Pille das Risiko für Gefäßverschlüsse wie Thrombosen und Embolien leicht erhöht:

  • Von allen Frauen, die keine hormonellen Verhütungsmittel verwenden und nicht schwanger sind, bekommen innerhalb eines Jahres etwa zwei von 10.000 eine Thrombose.
  • Hingegen bekommen von den Anwenderinnen der Pille Schätzungen zufolge etwa fünf bis zwölf von 10.000 pro Jahr eine Venenthrombose.

Wie hoch das Risiko ist, hängt stark vom Präparat ab. Eine Rolle spielt vor allem die Art des enthaltenen Gestagens: Pillen, die Desogestrel, Gestoden, Drospirenon enthalten, sind mit einem höheren Risiko verbunden als Präparate mit Levonorgestrel oder Norgestimat.

Gegenanzeigen: Für wen ist die Pille ungeeignet?

Nicht für jede Frau ist die Pille das passende Verhütungsmittel. In der Schwangerschaft sollten Frauen die Pille nicht nehmen. Darüber hinaus gibt es bestimmte Krankheiten, die gegen die Einnahme der Pille sprechen.

Da die Pille Gefäßverschlüsse begünstigt, ist sie nicht geeignet für Frauen, die bereits ein erhöhtes Risiko für Thrombosen und/oder Embolien haben. Das gilt etwa für Frauen, die

  • rauchen,
  • eine erblich bedingte Veranlagung für Thrombosen (Thrombophilie) haben,
  • schwanger sind,
  • stark übergewichtigsind oder
  • wenn eine große Operation bevorsteht, die lange Bettlägrigkeit (Immobilisation) mit sich bringt.

Weitere Krankheiten, die gegen die Einnahme der Pille sprechen sind zum Beispiel

Wichtig: Ob die Pille als Verhütungsmethode infrage kommt oder nicht, kann nur der*die Arzt*Ärztin entscheiden. Dazu benötigt er*sie ein möglichst umfassendes Bild vom Gesundheitszustand der Frau. Er*sie wird sich daher nach möglichen Vorerkrankungen erkundigen und fragen, ob in ihrer Familie bestimmte Erkrankungen (wie Thrombosen und Embolien) gehäuft auftreten.

In folgenden Situationen kommt die Einnahme der Pille nur infrage, nachdem Frau und Ärzt*in das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko der Einnahme eingehend abgewägt haben:

Enthält die Pille nur Gestagene (sog. Minipille und östrogenfreie Pillen), gelten für die meisten der oben aufgezählten Bedingungen nicht so strenge Bestimmungen. Nicht zu empfehlen ist die Einnahme der Minipille in folgenden Situationen:

  • vorausgegangene oder bestehende tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie
  • Thromboseneigung (Thrombophilie)
  • gutartige Lebertumoren (sog. Leberzelladenom)
  • bösartige Lebertumoren

Lesetipp: Pille vergessen? Was jetzt zu beachten ist

Wechselwirkungen mit Antibiotika und anderen Medikamenten

Verschiedene Antibiotika (etwa Penicilline und Sulfonamide) können die Wirksamkeit der Pille beeinträchtigen. Das Gleiche gilt für bestimmte Beruhigungsmittel, gewisse Arzneien gegen Epilepsie (Antiepileptika), Johanniskraut und Abführmittel.

Frauen, die solche Medikamente einnehmen, sollten daher zusätzliche Verhütungsmethoden anwenden, zum Beispiel Kondome. Für wie lange dies nötig ist, hängt vom Medikament ab und sollte der*die Arzt*Ärztin entscheiden. Häufig ist die Wirkung der Pille nicht nur während der Einnahme der anderen Mittel herabgesetzt, sondern auch noch einige Tage oder Wochen, nachdem die Frau letzte Dosis des Medikaments eingenommen hat.

Lesetipp: Wie kommt man an die "Pille danach"?

Rezept & Kosten

Die Pille ist nur auf Rezept erhältlich, sie muss also verschrieben werden. Mädchen unter 14 Jahren darf der*die Arzt*Ärztin die Pille nur verordnen, wenn die Eltern einverstanden sind.

Je nach Präparat kostet die Antibabypille zwischen 5 und 23 Euro pro Monat. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nur für Mädchen und junge Frauen, die das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Frauen ab 20 müssen die Pille also selbst bezahlen.

Absetzen der Pille

Wenn eine Frau die Pille absetzt, stellt sich ihr natürlicher Zyklus wieder ein. Sie ist dann wieder fruchtbar, kann also wieder schwanger werden.

Wann, ist von Frau zu Frau verschieden. Manche Frauen haben schon zwei Wochen nach Absetzen der Pille wieder einen Eisprung. Es kann jedoch bis zu einem halben Jahr dauern, bis sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert hat und die Monatsblutungen wieder regelmäßig einsetzen.

Zyklusunregelmäßigkeiten in den ersten Wochen und Monaten sind also meist kein Grund zur Sorge. Bei Zyklusstörungen, die länger als drei Monate anhalten, ist es jedoch empfehlenswert, sich gynäkologischen Rat einzuholen.