Posaconazol

Allgemeines

Posaconazol wird zur Bekämpfung von Pilzinfektionen eingesetzt. Allerdings ist es meist nicht Mittel der ersten Wahl, sondern kommt erst zur Anwendung, wenn andere Therapiemethoden versagt haben. (Die Wirkungslosigkeit der vorangegangenen Therapien muss sich nach mindestens sieben Behandlungstagen in einem Fortschreiten der Infektion oder Ausbleiben einer Besserung gezeigt haben.) Folgende Arten von Infektionen werden mit dem Wirkstoff bekämpft:
  • In den Körper eingedrungene Pilze der Sorte Aspergillus (Gießkannenschimmel) bei Patienten, denen eine Therapie mit Amphotericin B oder Itraconazol nicht geholfen hat oder die diese Wirkstoffe nicht vertragen
  • Schlauchpilz-Infektionen (Fusariosen) bei Patienten, deren Erkrankung nicht mit Amphotericin B geheilt werden konnte oder die Amphotericin B nicht vertragen
  • Schimmelpilz-Infektionen oder Weichteil-Geschwulste aus Pilzgewebe (Myzetome), die nicht mit Itraconazol behandelbar sind oder bei Patienten, die eine Unverträglichkeit gegen Itraconazol haben
  • Parasiteninfektionen mit Kokzidien (Einzellern, die in den Körperzellen leben), bei denen Amphotericin B, Itraconazol oder Fluconazol wirkungslos waren oder wenn Patienten diese Wirkstoffe nicht vertragen.
Mittel der ersten Wahl ist Posaconazol allerdings bei Pilzinfektionen im Mund und Rachen (mit Hefepilzen) bei Patienten, die eine schwere Erkrankung oder ein geschwächtes Immunsystem haben und bei denen eine örtliche Therapie vermutlich nicht anschlagen wird.

Posaconazol kann auch vorbeugend eingesetzt werden, wenn Patienten von Pilzinfektionen bedroht sind. Zu diesem Personenkreis zählen Blutkrebs-Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) oder myelodysplastischem Syndrom. Sie werden mit einer Chemotherapie behandelt, die erwartungsgemäß zu einem längerfristigen Mangel an Neutrophilen im Blut führt. Dies aber bedingt ein hohes Risiko für die Entwicklung aggressiver Pilzerkrankungen. Auch Empfänger von Knochenmark sind so gefährdet, da bei ihnen die körpereigene Abwehr künstlich unterdrückt wird, um die Abstoßungsreaktion zu unterbinden.

Welchen Zwecken dient dieser Wirkstoff?

  • Herstellung von Ergosterol aus Squalen hemmen
  • fehlerhafte Zellmembran erzeugen
  • Pilzzellen an der Vermehrung hindern

Gegenanzeigen

Im Folgenden erhalten Sie Informationen über Gegenanzeigen bei der Anwendung von Posaconazol im Allgemeinen, bei Schwangerschaft & Stillzeit sowie bei Kindern. Bitte beachten Sie, dass die Gegenanzeigen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Wann darf Posaconazol nicht verwendet werden?

Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff darf Posaconazol nicht verwendet werden.

Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt und unter seiner Kontrolle darf Posaconazol angewendet werden bei
  • Überempfindlichkeit gegen andere Pilzmittel der Wirkstoffgruppe der Imidazole und Triazole
  • Patienten mit einer Leberfunktionsstörung, weil es damit nur begrenzte Erfahrungen aus Studien gibt und die Möglichkeit besteht, dass sich der Wirkstoff im Körper anreichert
  • Patienten mit Neigung zu Herzrhythmusstörungen wie solche mit
    • angeborener oder später aufgetrener QT-Verlängerung
    • gleichzeitiger Anwendung von Wirkstoffen, die bekanntermaßen zur QT-Verlängerung führen
    • Herzerkrankung, insbesondere bei Herzmuskelschwäche
    • zu langsamem Herzschlag, der vom Sinusknoten ausgeht
    • schon bestehenden Beschwerden durch Herzrhythmusstörungen.
  • Patienten mit schwerem Durchfall oder Erbrechen, weil die Wirkstoff-Konzentration im Körper möglicherweise nicht ausreichend ist, um die Infektion zu bekämpfen.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

In Tierexperimenten hat sich Posaconazol als gefährlich für das Ungeborene erwiesen. Das mögliche Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Frauen im gebärfähigen Alter müssen daher während der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Posaconazol darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, außer der Arzt schätzt den Nutzen für die Mutter höher ein als das mögliche Risiko für das Kind.

Posaconazol wird in die Milch säugender Ratten ausgeschieden. Ob dies auch bei der menschlichen Muttermilch der Fall ist, wurde nicht untersucht. Vor Beginn der Therapie mit Posaconazol muss abgestillt werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Es wurden bei Kindern und Jugendlichen von 8 bis 18 Jahren nur klinische Studien mit Posaconazol-Suspension zur Aufnahme des Wirkstoffs in den Körper durchgeführt. Zu den Tabletten und der Wirkung ganz allgemein gibt es keine Erfahrungen bei diesem Personenkreis. Daher können keine Dosierungsempfehlungen gegeben werden und die Anwendung liegt im Ermessen des Arztes.

Welche Nebenwirkungen kann Posaconazol haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Posaconazol. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Übelkeit.

Häufige Nebenwirkungen:
Mangel an Neutrophilen, Störung des Mineralhaushalts, Appetitverlust bis hin zur Nahrungsverweigerung, Mineralmangel im Blut (Kalium, Magnesium), Missempfindungen, Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Geschmacksstörung, Bluthochdruck, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsstörungen, Mundtrockenheit, Blähungen, Verstopfung, Beschwerden am After, erhöhte Leberfunktionswerte (ASAT, ALAT, Bilirubin, alkalische Phosphatase, Gamma-GT), Ausschlag, Juckreiz, Fieber, Schwäche, Müdigkeit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Mangel an Blutplättchen, Mangel an weißen Blutkörperchen, Blutarmut, Überzahl an unreifen Blutzellen, Lymphknotenschwellung, Milzinfarkt, allergische Reaktion, Unterzuckerung, Blutzucker-Überschuss, unnormale Träume, Verwirrtheitszustand, Schlafstörung, Krämpfe, Nervenbeschwerden, Empfindungslosigkeit, Zittern, Sprachstörungen, Schlaflosigkeit, verschwommenes Sehen, Lichtscheu, verminderte Sehschärfe, QT-Verlängerung, unnormales EKG, Herzklopfen, zu langsamer Herzschlag, Herzrhythmusstörungen (über den Herzkammern ausgehend), Herzrasen, niedriger Blutdruck, Blutgefäßentzündung, Husten, Nasenbluten, Schluckauf, Nasensekretstauung, Brustfellschmerz, Hecheln, Bauchspeicheldrüsenentzündung, aufgetriebener Bauch, Darmentzündung, Magenbeschwerden, Aufstoßen,Sodbrennen-Erkrankung, Mundschwellung, Leberzellschädigung, Leberentzündung, Gelbsucht, geschwollene Leber, Gallenstau, Leberschaden, Leberfunktionsstörung, Mundgeschwüre, Haarausfall, Hautentzündung, Hautrötung, Unterhautblutungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen der Skelettmuskulatur, Schmerz an einem Arm oder Bein, akutes Nierenversagen, Nierenfunktionsstörung, Kreatinin im Blut erhöht, Menstruationsstörungen, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödem), Schmerzen, Schüttelfrost, Unwohlsein, Brustkorbbeschwerden, Arzneimittelunverträglichkeit, Gefühl der Zerfahrenheit, Schleimhautentzündung, veränderte Blutkonzentration anderer Wirkstoffe, niedrige Phosphor-Konzentration im Blut, auffälliges Röntgenbild des Brustkorbs.

Seltene Nebenwirkungen:
Nierenschädigung (hämolytisch-urämisches Syndrom), starke Unterhautblutungen (thrombotisch-thrombozytopenische Purpura), Mangel an allen Blutzellen, Blutungsneigung, Blutungen, Überempfindlichkeitsreaktion, Nebennierenfunktionsstörung, Mangel an dem Hormon Gonadotropin im Blut, Psychose, Depression, Durchblutungsstörungen im Gehirn, Funktionsstörungen des Gehirns, Nervenstörungen in Armen und Beinen, Ohnmacht, Doppeltsehen, Gesichtsfeldausfall (Skotom), vermindertes Hörvermögen, spezielle Herzrhythmusstörung (Torsade de Pointes), plötzlicher Herztod, Kammerrasen, Herzstillstand, Atemstillstand, Herzmuskelschwäche, Herzinfarkt, Lungenembolie, Verstopfung tiefer Venen, Lungenhochdruck, Lungenentzündung (auch als interstitielle Pneumonie), Magen-Darm-Blutung, Darmverschluss, Leberversagen, Leberentzündung mit Gallenstau, Schwellung von Leber und Milz, Druckschmerz der Leber, unwillkürliche Bewegungen (Flattertremor), schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, blasiger Ausschlag), nierenbedingte Übersäuerung des Körpers, Entzündung der Nierenkörperchen, Schmerzen in der Brustdrüse, Zungenschwellung, Gesichtsschwellung.

Besonderheiten:
Vor und während der Therapie mit Posaconazol wird der Arzt die Konzentrationen an Kalium, Magnesium oder Calcium messen und gegebenenfalls korrigieren, um Herzrhythmusstörungen vorzubeugen.

Der Arzt wird zu Beginn und während der Posaconazol-Therapie Leberfunktionstests durchführen. Patienten, bei denen es im Verlauf der Therapie zu einer Veränderung der Leberfunktionswerte kommt, werden routinemäßig überwacht, damit man frühzeitig eine Leberschädigung erkennt. Kommt es zur Entwicklung einer Lebererkrankung, wird der Arzt eine Beendigung der Therapie erwägen.

Welche Wechselwirkungen zeigt Posaconazol?

Bitte beachten Sie, dass die Wechselwirkungen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Posaconazol geht mit vielen anderen Wirkstoffen starke Wechselwirkungen ein. Folgende Kombinationen sind zu vermeiden, wenn sie der Arzt nicht für unbedingt nötig hält:
  • mit Tuberkulose-Mitteln wie Rifampicin und Rifabutin, bestimmten Antiepileptika wie Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital und Primidon sowie dem virenhemmenden Mittel Efavirenz, weil diese alle die Posaconazol-Konzentration erheblich vermindern können
  • mit Beruhigungs- und Schlafmitteln aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine wie Midazolam, Triazolam und Alprazolam, weil es zu einer länger anhaltenden Benommenheit und einem möglichen Atemstillstand kommen kann
  • mit H1-Antihistaminika wie Terfenadin und Astemizol, dem Magenmittel Cisaprid, dem Psychopharmakon Pimozid, dem Malaria-Mittel Halofantrin oder Chinidin (gegen Herzrhythmusstörungen). Posaconazol führt zu einer erhöhten Konzentration dieser Wirkstoffe im Blut und damit zu Herzrhythmusstörungen (QT-Verlängerung, Torsade de Pointes)
  • mit Mutterkornalkaloiden wie Ergotamin und Dihydroergotamin (bei Migräne), weil sie sich in Gegenwart von Posaconazol im Körper anreichern und zu Vergiftungen führen können
  • mit Statinen wie Simvastatin, Lovastatin und Atorvastatin (bei Fettstoffwechselstörungen), weil Posaconazol deren Nebenwirkungen sehr verstärkt
  • mit den Zytostatika Vincristin und Vinblastin, weil Posaconazol ihre Nervengiftigkeit erhöht. Der Arzt wird die Dosis entsprechend vorsichtig wählen
  • mit den Immunologika Ciclosporin, Sirolimus und Tacrolimus (gegen Organabstoßungsreaktionen), weil Posaconazol deren Konzentrationen im Blut schwer abschätzbar macht und die Dosis vom Arzt überaus vorsichtig eingestellt werden muss.
in Gegenwart von Posaconazol müssen die meisten kombinierten Wirkstoffe vom Arzt in ihrer Dosis vermindert werden. Das gilt beispielsweise für virenhemmende Mittel wie Atazanavir oder Atazanavir + Ritonavir, die Blutdrucksenker Diltiazem, Verapamil, Nifedipin und Nisoldipin, das Herzglykosid Digoxin und Blutzuckersenker vom Typ der Sulfonylharnstoffe (wie beispielsweise Glipizid).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Die Therapie mit dem Medikament muss bei Anzeichen einer Lebererkrankung abgebrochen werden.
  • Das Medikament darf nur von einem Arzt verschrieben und angewendet werden, der in der Behandlung von Pilzerkrankungen und Hochrisiko-Patienten erfahren ist.

Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Medikamente beinhalten Posaconazol?

Folgende Tabelle zeigt alle erfassten Medikamente, in welchen Posaconazol enthalten ist.In der letzten Spalte finden Sie die Links zu den verfügbaren Anwendungsgebieten, bei denen das jeweilige Medikamente eingesetzt werden kann.

Medikament
Darreichungsform
magensaft­resistente Tabletten

So wirkt Posaconazol

Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Anwendungsgebieten und der Wirkungsweise von Posaconazol. Lesen Sie dazu auch die Informationen zur Wirkstoffgruppe Imidazole und Triazole, zu welcher der Wirkstoff Posaconazol gehört.

Anwendungsgebiet des Wirkstoffs Posaconazol

Posaconazol wird zur Bekämpfung von Pilzinfektionen eingesetzt. Allerdings ist es meist nicht Mittel der ersten Wahl, sondern kommt erst zur Anwendung, wenn andere Therapiemethoden versagt haben. (Die Wirkungslosigkeit der vorangegangenen Therapien muss sich nach mindestens sieben Behandlungstagen in einem Fortschreiten der Infektion oder Ausbleiben einer Besserung gezeigt haben.) Folgende Arten von Infektionen werden mit dem Wirkstoff bekämpft:
  • In den Körper eingedrungene Pilze der Sorte Aspergillus (Gießkannenschimmel) bei Patienten, denen eine Therapie mit Amphotericin B oder Itraconazol nicht geholfen hat oder die diese Wirkstoffe nicht vertragen
  • Schlauchpilz-Infektionen (Fusariosen) bei Patienten, deren Erkrankung nicht mit Amphotericin B geheilt werden konnte oder die Amphotericin B nicht vertragen
  • Schimmelpilz-Infektionen oder Weichteil-Geschwulste aus Pilzgewebe (Myzetome), die nicht mit Itraconazol behandelbar sind oder bei Patienten, die eine Unverträglichkeit gegen Itraconazol haben
  • Parasiteninfektionen mit Kokzidien (Einzellern, die in den Körperzellen leben), bei denen Amphotericin B, Itraconazol oder Fluconazol wirkungslos waren oder wenn Patienten diese Wirkstoffe nicht vertragen.
Mittel der ersten Wahl ist Posaconazol allerdings bei Pilzinfektionen im Mund und Rachen (mit Hefepilzen) bei Patienten, die eine schwere Erkrankung oder ein geschwächtes Immunsystem haben und bei denen eine örtliche Therapie vermutlich nicht anschlagen wird.

Posaconazol kann auch vorbeugend eingesetzt werden, wenn Patienten von Pilzinfektionen bedroht sind. Zu diesem Personenkreis zählen Blutkrebs-Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) oder myelodysplastischem Syndrom. Sie werden mit einer Chemotherapie behandelt, die erwartungsgemäß zu einem längerfristigen Mangel an Neutrophilen im Blut führt. Dies aber bedingt ein hohes Risiko für die Entwicklung aggressiver Pilzerkrankungen. Auch Empfänger von Knochenmark sind so gefährdet, da bei ihnen die körpereigene Abwehr künstlich unterdrückt wird, um die Abstoßungsreaktion zu unterbinden.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Posaconazol sind vertiefende Informationen verfügbar:

Wirkungsweise von Posaconazol

Posaconazol ist ein Mittel gegen Pilzinfektionen und gehört zur Wirkstoffgruppe der Imidazole und Triazole.

Die Zellwand von Pilzen besteht aus Vielfachzuckern und Chitin, dem Baustoff der Insektenpanzer. Die zum Inneren der Pilzzelle hin liegende Zellmembran ist Teil der Zellwand und enthält als wichtigsten Bestandteil Ergosterol. Darin unterscheidet sich die Zellmembran der Pilze von der des Menschen, die Cholesterin enthält.

Die Pilze erzeugen das für die Zellmembran wichtige Ergosterol schrittweise aus dem Ausgangsstoff Squalen. Posaconazol hemmt den dritten Umwandlungsschritt durch Blockade eines dazu nötigen Enzyms. Statt Ergosterol werden falsche Baustoffe erzeugt. Diese falschen Baustoffe in der Zellmembran stören die Stoffwechselvorgänge, die für die Vermehrung der Pilze nötig sind. Die Wirkung von Posaconazol kann die Pilze nicht abtöten, hemmt aber deren Vermehrung.

Disclaimer:
Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt*Ärztin oder Apotheker*in oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.