Metoprolol + Ivabradin

Allgemeines

Die Kombination wird zur Behandlung von Beschwerden der chronischen Angina pectoris angewendet. Sie dient der Stabilisierung eines regelmäßigen und nicht zu schnellen Herzschlages. Metopolol + Ivabradin kommt immer dann zum Einsatz, wenn erwachsene Patienten, die keine Störung des Haupttaktgebers im Herzen (dem sogenannten Sinusknoten) haben, schon mit einer Kombination aus Metoprolol und Ivabradin in derselben Dosierung eingestellt sind.

Welchen Zwecken dient diese Wirkstoffkombination?

  • Schlagzahl des Herzens bremsen
  • Sauerstoffbedarf des Herzmuskels drosseln
  • Arbeit des Herzens verbessern
  • Durchblutung des Herzmuskels steigern

Gegenanzeigen

Im Folgenden erhalten Sie Informationen über Gegenanzeigen bei der Anwendung von Metoprolol + Ivabradin im Allgemeinen, bei Schwangerschaft & Stillzeit sowie bei Kindern. Bitte beachten Sie, dass die Gegenanzeigen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Wann dürfen Metoprolol + Ivabradin nicht verwendet werden?

Die Kombination darf nicht eingesetzt werden bei
  • Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kombination
  • Überempfindlichkeit gegen andere Betablocker
  • krankhaft verlangsamtem Herzschlag
  • herzbedingtem Schock
  • Funktionsstörung des Sinusknotens (Sick-Sinus-Syndrom) einschließlich eines AV-Blocks
  • AV-Block zweiten und dritten Grades
  • akutem Herzinfarkt oder Patienten mit Verdacht darauf
  • Patienten mit Komplikationen wie deutlich verlangsamtem Herzschlag, Erregungsleitungsstörung ersten Grades, einem oberen Blutdruckwert von weniger als 100 und / oder schwerer Herzmuskelschwäche
  • stark niedrigem Blutdruck (unter 90/50) oder Beschwerden dadurch
  • schlecht behandelter oder akuter Herzmuskelschwäche
  • Patienten, deren Herzrhythmus ausschließlich durch einen Schrittmacher erzeugt wird
  • unbehandelter Angina pectoris
  • schwerer Blutgefäßerkrankung an Armen oder Beinen
  • unbehandeltem Geschwulst der Nebenniere (Phäochromozytom)
  • verfärbender Regenbogenhautentzündung (Retinitis pigmentosa) des Auges
  • schwerer Leberfunktionsstörung
  • Übersäuerung des Körpers (metabolische Azidose).
Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt und unter seiner Kontrolle darf die Kombination eingesetzt werden bei
  • Patienten mit Neigung zu Vorhofflimmern oder anderen Herzrhythmusstörungen, da sich diese verstärken können
  • schwerer Herzmuskelschwäche (NYHA-Klasse IV) und nach einem Schlaganfall, weil es dazu keine ausreichenden klinischen Studien gibt
  • leichtem bis mäßigem Bluthochdruck, weil es dazu keine ausreichenden klinischen Studien gibt
  • Asthma oder COPD, weil Metoprolol die Lungenfunktion nachteilig verändern kann
  • Diabetikern, weil Betablocker ihren Stoffwechsel verschlechtern können
  • Schuppenflechte, weil sich diese als Nebenwirkung der Betablocker-Therapie verschlimmern kann
  • Patienten mit krampfartiger Verengung der Herzkranzgefäße (Prinzmetal-Angina), da Betablocker die Anzahl sowie die Dauer von Angina-Attacken erhöhen können
  • Erkrankungen der Schilddrüse, weil Betablocker eine Vergiftung mit Schilddrüsenhormon (Thyreotoxikose) verschleiern können
  • älteren Patienten, weil sie bei Absinken von Herzschlag und Blutdruck eine unzureichende Blutversorgung von Organen erleiden können.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse zu den Einzelsubstanzen ist die Anwendung der Kombination während der Schwangerschaft verboten. Bisher gibt es keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren. In Tierversuchen verursachte die Kombination Missbildungen und vorgeburtlichen Tod.

Auch während der Stillzeit darf man die Kombination nicht einsetzen, weil ihre Bestandteile in die Muttermilch ausgeschieden werden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Für die Kombination liegen keine klinischen Studien mit Kindern und Jugendlichen vor. Der Einsatz des Wirkstoffs ist daher bei dieser Altersgruppe verboten.

Welche Nebenwirkungen können Metoprolol + Ivabradin haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Metoprolol + Ivabradin. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Lichtblitze, Ermüdung.

Häufige Nebenwirkungen:
Albträume, ungewöhnliche Träume, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, verlangsamter Herzschlag, AV-Block ersten Grades, zusätzliche Herzschläge der Herzkammern, Herzklopfen, Vorhofflimmern, unkontrollierter Blutdruck, Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung (auch mit Ohnmacht), Kältegefühl in Armen und Beinen, Durchblutungsstörung der Finger (Raynaud-Syndrom), Kurzatmigkeit bei Belastung, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen, Störung der Libido.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Überschuss an unreifen Blutzellen, Unterzuckerung, Depression, Verwirrtheit, Wahnvorstellungen, verminderte Aufmerksamkeit, getrübtes Bewusstsein, Ohnmacht, nervliche Missempfindungen, Teilnahmslosigkeit, trockene Augen, Augenreizungen, Doppeltsehen, Schwindelgefühl, zusätzliche Herzschläge über den Herzkammern, Herzmuskelschwäche, herzbedingter Schock, Brustschmerzen, erniedrigter oder niedriger Blutdruck, "Schaufensterkrankheit", Atemprobleme, Bronchialkrampf (auch bei Patienten ohne entsprechende Atemwegserkrankung), Gesichtsschwellung, Hautausschlag, Hautschrumpfung, Nesselsucht, vermehrtes Schwitzen, Schuppenflechte, Verschlimmerung einer Schuppenflechte, oder schuppenflechteartiger Ausschlag, Muskelkrämpfe, Schwäche, Wassereinlagerungen ins Gewebe (Ödeme), Gewichtszunahme, erhöhter Kreatinin-Wert im Blut, QT-Verlängerung im EKG.

Seltene Nebenwirkungen:
Mangel an Blutplättchen, Nervosität, Angst, verminderte Tränenbildung, Bindehautentzündung, Ohrensausen, Herzrhythmusstörungen, Reizleitungsstörungen am Herzen, Schnupfen, Mundtrockenheit, Geschmacksstörung, veränderte Leberfunktion, Hautrötung, Juckreiz, Haarausfall, Muskelschwäche, Unwohlsein, erhöhte Transaminasen (ASAT, ALAT), Sexualstörung, Impotenz.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Mangel an weißen Blutkörperchen, Persönlichkeitsverlust, Gedächtnisverlust, Gelbsehen, Hörstörungen, Schwerhörigkeit, Taubheit, AV-Block zweiten und dritten Grades, Sick-Sinus-Syndrom,
Verschlimmerung von Angina-Attacken bei Patienten mit Angina pectoris, trockener Gewebszerfall (bei Patienten mit vorbestehenden schweren Durchblutungsstörungen), bindegewebiger Umbau des Bauchfells (retroperitoneale Fibrose), Leberentzündung, veränderte Leberwerte, Lichtempfindlichkeitsreaktionen der Haut, Gelenkschmerzen, Penisverhärtung.

Besonderheiten:
Patienten, die mit dem Medikament behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern. Tritt solches auf, wird der Arzt die Therapie überdenken.

Ein plötzliches Abbrechen der Behandlung mit einem Betablocker muss vermieden werden, insbesondere bei Patienten mit Mangeldurchblutung des Herzmuskels. Nach einem Therapieabbruch wird der Arzt weiter Metoprolol als Einzelsubstanz geben.

Muss ein Patient, der mit der Kombination behandelt wird, eine Herzschock-Behandlung erhalten, darf diese erst 24 Stunden nach der letzten Einnahme der Kombination erfolgen.

Vor jeder Operation, die eine Allgemein-Narkose erfordert, muss der Narkosearzt über die Behandlung mit der Kombination (aufgrund von Metoprolol) informiert werden. Sollte es nötig sein, Metoprolol vor einem operativen Eingriff abzusetzen, muss die Therapie mit der Kombination schrittweise bis etwa 48 Stunden vor der Narkose beendet werden.

Welche Wechselwirkungen zeigen Metoprolol + Ivabradin?

Bitte beachten Sie, dass die Wechselwirkungen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Die Kombination darf keinesfalls zusammen mit Wirkstoffen verabreicht werden, die den Abbau der Kombinationspartner verlangsamen. Dazu gehören die Pilzmittel Ketoconazol und Itraconazol, Makrolid-Antibiotika wie Clarithromycin, Erythromycin, Josamycin und Telithromycin, die HIV-1-Proteasehemmer Nelfinavir und Ritonavir sowie das Psychopharmakon Nefazodon.

Auch die Kombination mit Calciumkanalblockern wie Verapamil oder Diltiazem ist verboten, da sie zusätzlich den Herzschlag verlangsamen. Hingegen sind keine Sicherheitsbedenken zur Kombination mit Nitraten und dem Calciumkanalblocker Amlodipin bekannt.

Folgende Wirkstoffe sollten nicht zusammen mit der Kombination eingesetzt werden:die Antiarrhythmika Tocainid, Procainamid, Ajmalin, Flecainid, Chinidin, Disopyramid, Bepridil, Sotalol, Ibutilid oder Amiodaron, die Psychopharmaka Pimozid, Sertindol und Ziprasidon, die Malaria-Mittel Mefloquin und Halofantrin, das Magenmittel Cisaprid, das Antibiotikum Erythromycin (in die Vene gegeben) und das Amöbenmittel Pentamidin. Es kann sich zusammen mit diesen eine Herzrhythmusstörung ausbilden.

Auch Grapefruitsaft steigert stark die Konzentration des Kombinationspartners Ivabradin im Körper und darf daher nicht gleichzeitig genossen werden.

Aufgrund des enthaltenen Metoprolol sollte die Kombination nicht zusammen mit Barbituraten gegeben werden, weil sie die Wirkung von Metoprolol abschwächen. Auch gehirnwirksame Blutdrucksenker wie Clonidin darf man nicht mit Metoprolol zusammen geben, weil ein plötzliches Therapieende zu einem überschießenden Blutdruckanstieg führen kann.

Werden zur Kombination folgende Wirkstoffe gegeben, müssen bestimmte Vorsichtsmaßnahmen vom Arzt beachtet und die Dosierung gegebenenfalls verändert werden:
  • Entwässerungsmittel (Thiazide und Schleifendiuretika), die die Kaliumausscheidung fördern, können durch Kaliummangel das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen
  • Förderer des Wirkstoff-Abbaus können die Wirkung abschwächen. Dazu gehören das Tuberkulose-Mittel Rifampicin, Antiepileptika (Barbiturate und Phenytoin) sowie Johanniskraut (gegen Depressionen)
  • das Magenmittel Cimetidin, Alkohol und der Blutdrucksenker Hydralazin können die Konzentration von Metoprolol im Blut erhöhen, während selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Paroxetin, Fluoxetin und Sertralin und Neuroleptika (wie Chlorpromazin, Triflupromazin, Chlorprothixen) sowie das Schlafmittel Diphenhydramin, die Malaria-Mittel Hydroxychloroquin und Mefloquin, der Entzündungshemmer Celecoxib, das Pilzmittel Terbinafin und möglicherweise die Antiarrhythmika Amiodaron, Chinidin und Propafenon können die Metoprolol-Wirkung verstärken
  • Nitrate verstärken möglicherweise die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprolol
  • Herzglykoside wie Digoxin, andere Betablocker (auch in Augentropfen) oder MAO-Hemmer (gegen Depressionen) sowie Muskarinrezeptor-Antagonisten (wie Atropin) verursachen möglicherweise einen zu langsamen Herzschlag
  • Adrenalin (als Notfallmedikament gebräuchlich) kann die Metoprolol-Wirkung stark abschwächen. Gleiches gilt für nicht-steroidale Antirheumatika wie Indometacin
  • Insulin und orale Antidiabetika werden in ihrer blutzuckersenkenden Wirkung verstärkt und es kann Unterzuckerung eintreten. Zusätzlich verschleiert Metoprolol die Anzeichen dafür
  • Alpha-Sympatholytika wie Alfuzosin, Doxazosin, Prazosin, Tamsulosin und Terazosin verstärken die blutdrucksenkende Wirkung mit einem größeren Risiko für Blutdruckabfall bei Körperlageveränderung
  • Mutterkornalkaloide werden in ihrer verengenden Wirkung auf die Blutgefäße verstärkt
  • Muskelrelaxantien haben eine längere und stärkere Wirkung
  • säurehemmende Mittel (Antazida) steigern die Blutkonzentration von Metoprolol
  • ein durch das Schmerzmittel Floctafenin ausgelöster niedriger Blutdruck und Kreislaufzusammenbruch kann bei Gabe von Metoprolol schwerer vom Körper ausgeglichen werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Das Medikament kann bei Doping-Kontrollen ein positives Ergebnis erzeugen.
  • Bei Auftreten von Vorhofflimmern wird der Arzt die Therapie möglicherweise abbrechen.
  • Um die Behandlung zu beenden, muss die Dosierung langsam vermindert ("ausgeschlichen") werden.
  • Eine Herzschock-Behandlung darf erst 24 Stunden nach der letzten Anwendung des Medikaments erfolgen.
  • Vor einer Operation muss der Narkosearzt von der Anwendung des Medikaments unterrichtet werden.
  • Während der Behandlung mit dem Medikament darf kein Grapefruitsaft getrunken werden.
  • Das Medikament kann die Reaktionsfähigkeit so weit verändern, dass Autofahren und das Bedienen von Maschinen gefährlich sind.

Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Medikamente beinhalten Metoprolol + Ivabradin?

Folgende Tabelle zeigt alle erfassten Medikamente, in welchen Metoprolol + Ivabradin enthalten sind.In der letzten Spalte finden Sie die Links zu den verfügbaren Anwendungsgebieten, bei denen das jeweilige Medikamente eingesetzt werden kann.

So wirkt Metoprolol + Ivabradin

Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Anwendungsgebieten und der Wirkungsweise von Metoprolol + Ivabradin. Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen Betablocker, Antiarrhythmika, zu welcher die Wirkstoffkombination Metoprolol + Ivabradin gehört.

Anwendungsgebiet der Wirkstoffkombination Metoprolol + Ivabradin

Die Kombination wird zur Behandlung von Beschwerden der chronischen Angina pectoris angewendet. Sie dient der Stabilisierung eines regelmäßigen und nicht zu schnellen Herzschlages. Metopolol + Ivabradin kommt immer dann zum Einsatz, wenn erwachsene Patienten, die keine Störung des Haupttaktgebers im Herzen (dem sogenannten Sinusknoten) haben, schon mit einer Kombination aus Metoprolol und Ivabradin in derselben Dosierung eingestellt sind.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Metoprolol + Ivabradin sind vertiefende Informationen verfügbar:

Wirkungsweise von Metoprolol + Ivabradin

Die Kombination Ivabradin + Metoprolol gehört zur Wirkstoffgruppe der Antiarrhythmika und Blutdrucksenker. Die Wirkmechanismen der beiden Stoffe ergänzen sich.

Ivabradin wirkt verlangsamend auf den Herzschlag, wobei es ausschließlich den elektrischen Strom beeinflusst, der den Haupttaktgeber des Herzens, den Sinusknoten, durchfließt. Indem es eine "Abschaltung" des Stromes bewirkt, verlangsamt sich der Herzschlag. Ivabradin wirkt ganz gezielt nur auf den Sinusknoten und nicht auf andere, nachgeschaltete Nervenknoten, die ebenfalls am Herzrhythmus beteiligt sind. Deshalb wirkt es auch nicht schwächend auf die Pumpfunktion des Herzens an sich. Ivabradin kann allerdings auch Effekte auf die in der Augennetzhaut fließenden elektrischen Ströme haben. So verkürzt es die Antwort der Netzhaut auf helle Lichtreize. Für den Patienten äußert sich dies in einer vorübergehenden verstärkten Helligkeit in einem begrenzten Bereich seines Gesichtsfeldes.

Metoprolol blockiert gezielt die beta-1-Rezeptoren des unbewussten Nervensystems, die hauptsächlich im Herz gelegen sind. Damit vermindert oder hemmt es die Wirkung der Nervenbotenstoffe Adrenalin und Noradrenalin auf das Herz. Die Herzfrequenz sinkt und mit ihr die Pumpkraft des Herzens und die ausgeworfene Blutmenge.

Durch den verminderten Herzschlag wird die Phase der Entspannung länger, in der der Herzmuskel selbst mit Blut versorgt werden kann. So bessern sich die Beschwerden der Angina pectoris.

Disclaimer:
Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.