Lariam

Hersteller: Roche Consumer Health Deutschland GmbH
Wirkstoff: Mefloquin
Darreichnungsform: Tablette
Rezeptpflichtig

Wirkung

Lariam enthält den Wirkstoff Mefloquin.

Mefloquin dient zur Behandlung und Notfallbehandlung ("Stand-by") der Malaria, besonders der durch den Erreger Plasmodium falciparum verursachten Form, die mit anderen Malariamitteln kaum zu therapieren ist.

Wird eine Plasmodium vivax-Malaria mit Mefloquin behandelt, müssen die in der Leber befindlichen Formen des Parasiten mit einem weiteren Malaria-Mittel behandelt werden, zum Beispiel mit Primaquin. Nur so ist die Vorbeugung von Rückfällen gewährleistet.

Zur Vorbeugung wird Mefloquin nur für Reisende empfohlen, die in Gebiete mit Stämmen von Plasmodium falciparum reisen, die bereits gegen mehrere andere Malaria-Mittel resistent sind. In Zweifelsfällen wird ein Tropenarzt die geeigneten Mittel zur Malariavorbeugung empfehlen können.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Mefloquin sind vertiefende Informationen verfügbar:

Lesen Sie dazu auch die Informationen zur Wirkstoffgruppe Mittel gegen Malaria, zu welcher der Wirkstoff Mefloquin gehört.

Anwendungsgebiete laut Herstellerangaben

  • Malaria-Behandlung, einschließlich der Notfallbehandlung ("Stand-by") zu den unter "Dosierung" genannten Bedingungen, insbesondere Behandlung der gegen andere Malariamittel unempfindlichen Plasmodium-falciparum-Malaria
  • Vorbeugung von Malaria, insbesondere zur Vorbeugung der gegen andere Malariamittel unempfindlichen Plasmodium-falciparum-Malaria
  • Behandlung einer Plasmodium-vivax-Malaria (zur Vernichtung der Leberformen und Vorbeugung von Rückfällen ist anschließend eine Behandlung mit einem 8-Aminochinolin-Abkömmling, zum Beispiel Primaquin, durchzugeführen)

Dosierung

Die Dosierung des Arzneimittels richtet sich nach dem Zweck der Behandlung.

Vorbeugung von Malaria (Prophylaxe):
Für einen wirksamen Malaria-Schutz muss pro Woche jeweils eine Dosis des Medikaments eingenommen werden. Es empfiehlt sich dabei die Einnahme immer am gleichen Wochentag, um eine ausreichende, gleichmäßige Konzentration des Wirkstoffes im Körper zu erreichen.
  • Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 45 Kilogramm nehmen eine ganze Tablette pro Woche ein.
  • Kinder mit einem Körpergewicht von 5 bis 10 Kilogramm erhalten eine Achteltablette wöchentlich.
  • Kinder mit einem Körpergewicht von 10 bis 20 Kilogramm erhalten eine Vierteltablette wöchentlich.
  • Kinder mit einem Körpergewicht von 20 bis 30 Kilogramm erhalten eine halbe Tablette wöchentlich.
  • Kinder mit einem Körpergewicht von 30 bis 45 Kilogramm erhalten eine Dreivierteltablette pro Woche.
Die Einnahme sollte bereits eine Woche vor Ankunft im Epidemiegebiet begonnen werden. Manchmal ist es nicht mehr möglich, das Präparat bereits eine Woche vor Abreise in das Malariagebiet einzunehmen. In solchen Fällen kann ausnahmsweise durch ein spezielles Einnahmeschema (Loading-Dosis) schneller eine hohe Wirkstoff-Konzentration im Körper aufgebaut werden. Dazu nehmen Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 45 Kilogramm je eine Tablette während drei aufeinander folgenden Tagen ein. Für Kinder unter 45 Kilogramm Körpergewicht ist das Einnahmeschema der Loading-Dosis nicht geeignet. Es stellt für den kindlichen Körper eine zu hohe Wirkstoffbelastung dar, die zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann.

Nimmt der Reisewillige noch weitere Medikamente ein, muss ein Arzt die Malaria-Vorbeugung auf jeden Fall zunächst überwachen. Dazu beginnt der Patient schon zwei bis drei Wochen vor Reiseantritt mit der Einnahme des Malaria-Mittels. So hat der Arzt genügend Zeit, die Verträglichkeit desselben mit dem oder den anderen Medikament(en) zu beurteilen.

Wie auch immer die Vorbeugung begonnen wurde, sie wird mit je einer wöchentlichen Dosis während des gesamten Aufenthaltes im Malariagebiet und noch für vier Wochen nach der Rückkehr weitergeführt.

Notfallbehandlung ("stand-by"):
Bei Verdacht auf Malaria und wenn unverzügliche ärztliche Betreuung innerhalb von 24 Stunden nicht möglich ist, kann das Medikament als Notfallmedikation angewendet werden. Die Behandlung sollte mit einer Dosis von etwa 15 Milligramm Mefloquin pro Kilogramm Körpergewicht begonnen werden. Bei Patienten über 45 Kilogramm werden also drei Tabletten benötigt (eine Tablette enthält 250 Milligramm des Wirkstoffes Mefloquin). Wenn nach 24 Stunden keine ärztliche Hilfe zu bekommen ist, werden weiterhin 10 Milligramm Mefloquin pro Kilogramm Körpergewicht eingenommen; bei Patienten über 45 Kilogramm folglich zwei Tabletten. Patienten, die mehr als 60 Kilogramm wiegen, sollten nach sechs bis acht Stunden eine weitere Tablette einnehmen.

Behandlung der Malaria:
Meist legt der Arzt die Dosierung auf 20 bis 25 Milligramm Mefloquin pro Kilogramm Körpergewicht fest. Die Dosis für einen Patienten zwischen 45 und 60 Kilogramm würde dann fünf Tabletten pro Tag, aufgeteilt auf zwei Dosen, betragen.

Die Tabletten sollten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Sonstige Bestandteile

Folgende arzneilich nicht wirksame Bestandteile sind in dem Medikament enthalten:

  • Maisstärke
  • mikrokristalline Cellulose
  • Ammonium-Calciumalginat
  • Crospovidon
  • Lactose-Monohydrat
  • Magnesiumstearat
  • Poloxamer 331
  • Talkum

Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen:
Schlaflosigkeit, ungewöhnliche oder lebhafte Träume, Schwindel, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Übelkeit und Erbrechen, weiche Stühle, Durchfall, Bauchschmerzen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Aufregung, Unruhe, Angst, Depression, Stimmungsschwankungen, Panikattacken, Psychose-ähnliche Reaktionen, Verfolgungswahn, Verwirrtheit, Halluzinationen, Aggression, Funktionsstörungen der Nerven bei Muskelsteuerung und Wahrnehmung (einschließlich nervliche Missempfindungen in Armen und Beinen, Zittern, Gangunsicherheit), Ohnmacht, Krämpfe, Vergesslichkeit, Verdauungsstörungen, Störungen der Innenohrfunktion (einschließlich Ohrensausen und Hörstörungen), Sehstörungen, Herzrasen, Herzklopfen, verlangsamter Puls, unregelmäßiger Puls, zusätzliche Herzschläge, vorübergehende Herzrhythmusstörungen, niedriger Blutdruck, Bluthochdruck, Hitzegefühl, Hautausschlag, Hautrötung, Nesselsucht, Juckreiz, Haarausfall, Schwitzen, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Appetitlosigkeit, Atemfunktionsstörung, Schmerzen im Brustraum, Schwäche, Unwohlsein, Müdigkeit, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), Fieber, Schüttelfrost, Blutbildveränderungen (Fehlen oder Überschuss an weißen Blutkörperchen, Mangel an Blutplättchen),

Seltene bis vereinzelte Nebenwirkungen:
Selbstmordneigung, nervlich-seelische Störungen über einen längeren Zeitraum, Gehirnfunktionsstörungen, AV-Block, schwere Hautreaktionen wie Erythema multiforme und Stevens-Johnson-Syndrom, Lungenentzündung, Fehlen von Granulozyten, Blutarmut (aplastische Anämie), Lebererkrankungen (von einem beschwerdefreien, vorübergehenden Anstieg der Transaminasen bis hin zu Leberversagen), Guillain-Barré-Syndrom.

Besonderheiten:
Aufgrund der langen Verweilzeit von Mefloquin im Körper können Nebenwirkungen auch noch einige Wochen nach der letzten Dosis auftreten. Bei einer kleinen Anzahl von Patienten können nervlich-seelische Nebenwirkungen wie Depression, Schwindelgefühl, Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen noch über Monate oder länger auch nach Ende der Mefloquin-Therapie andauern.

Bei Epileptikern kann Mefloquin das Risiko von Anfällen erhöhen. Daher sollte der Wirkstoff bei ihnen nur im akuten Malaria-Fall und dringender Notwendigkeit und nicht zur "Stand-By" Notfallbehandlung eingesetzt werden.

Falls während der Anwendung von Mefloquin zur Malaria-Vorbeugung seelische Veränderungen wie Albträume, akute Angst, Depressionen, Unruhe oder Verwirrtheit auftreten, muss die Einnahme unverzüglich beendet und der Arzt um die Verschreibung eines anderen Mittels gebeten werden.

Wechselwirkungen

Mefloquin darf nicht zusammen mit verwandten Wirkstoffen wie Chininsulfat, Chinin, Chinidin oder Chloroquin eingesetzt werden, da es zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen kommt, insbesondere zu Veränderungen des Herzschlags und zu Krampfanfällen.

Bei Epileptikern, die mit krampflösenden Wirkstoffen (Antikonvulsiva) behandelt werden, kann Mefloquin das Risiko von Schüttelkrämpfen erhöhen, da es zu einer Verringerung der krampflösenden Wirkung dieser Wirkstoffe kommt.

Die gleichzeitige Verabreichung von Wirkstoffen, die die Erregungsleitung im Herzen beeinflussen wie Antiarrhythmika, Beta-Rezeptorenblocker, Calciumantagonisten, Antihistaminika oder H1-Blocker, trizyklische Antidepressiva und Phenothiazine können zu einer QT-Verlängerung führen, was in bedrohlichen Herzschlagunregelmäßigkeiten enden kann.

Bei gleichzeitiger Gabe von Wirkstoffen gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) oder gegen Depressionen und Psychosen (Antidepressiva) sowie bei der Einnahme von Antibiotika und antiallergischen Mitteln (Antiallergika) wird die Wirkung dieser Mittel verstärkt.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit Wirkstoffen, die die QT-Zeit verlängern können, wie beispielsweise Amantadin oder Serotonin-Reuptake-Hemmer, können sich die herzschädigenden Effekte dieser Mittel verstärken.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit opioiden Schmerzmitteln, Protozoenmitteln, opioiden Schmerzmitteln, Neuroleptika, Lithiumsalzen und H1-Blockern sind vermehrt Herzrhythmusstörungen zu befürchten. Schwindel- oder Ohnmachtsanfälle können auftreten. In seltenen Fällen können sie in Kammerflimmern und Herzstillstand übergehen.

Da Mefloquin möglicherweise Wechselwirkungen mit oralen Antidiabetika und oralen Antikoagulantien zeigt, sollte bei Einnahme von Mefloquin zur Malariavorbeugung vor der Abreise die Wirkleistung dieser Wirkstoffe kontrolliert werden. Eventuell muss die Dosis dieser Wirkstoffe durch den Arzt neu angepasst werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Mefloquin und bakteriellen Lebendimpfstoffen wie beispielsweise Escherichia coli kann der Impferfolg ausbleiben.

Bei gleichzeitiger oder aufeinander folgender Behandlung mit Mefloquin und Halofantrin sind vermehrt Herzrhythmusstörungen zu befürchten. Schwindel- oder Ohnmachtsanfälle können auftreten. In seltenen Fällen können sie in Kammerflimmern und Herzstillstand übergehen. Halofantrin darf daher nicht gleichzeitig mit oder innerhalb von 15 Wochen nach der letzten Mefloquin-Dosis eingenommen werden. Gleiches gilt für das Pilzmittel Ketoconazol.

In Kombination mit dem Raucherentwöhnungsmittel Bupropion oder Mitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen, wie Antipsychotika, Antidepressiva, Tramadol, Theophyllin, Glucocorticoide, Gyrasehemmer, Antihistaminika, Stimulantien oder Appetitzügler ist das Risiko von Krampfanfällen erhöht.

Gegenanzeigen

Mefloquin darf keinesfalls angewendet werden bei
  • Überempfindlichkeit gegen Mefloquin oder verwandte Substanzen (zum Beispiel Chinin oder Chinidin)
  • Schwarzwasserfieber in der Vorgeschichte
  • schwerer Leberfunktionsstörung.
Zusätzlich darf Mefloquin zur Malaria-Vorbeugung und zur "Stand-by"-Notfallbehandlung nicht eingesetzt werden bei
  • Krampfanfällen jeglichen Ursprungs in der Vorgeschichte
  • Patienten, die eine der folgenden seelischen oder nervlichen Störungen haben oder hatten:
    • Depressionen
    • allgemeine Angststörungen
    • Psychosen
    • Schizophrenie
    • Selbstmordversuche, Selbstmordgedanken oder selbstgefährdendes Verhalten
    • jede andere seelische Störung.













Mefloquin darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder verwandte Substanzen wie Chinin oder Chinidin angewendet werden bei. Bei einer aktiven Depression oder einer Depression in der näheren Vorgeschichte, bei allgemeiner Angsterkrankung, Psychose oder Schizophrenie oder anderen schweren seelischen Störungen sowie Krampfanfällen (Epilepsie) in der Vorgeschichte darf der Wirkstoff nicht zur Vorbeugung oder "Stand-by" Notfallbehandlung eingesetzt werden.

Keinesfalls dürfen das Malaria-Mittel Halofantrin oder das Pilzmittel Ketoconazol während einer Therapie mit Mefloquin zur Behandlung oder Vorbeugung der Malaria oder innerhalb von 15 Wochen nach der letzten Dosis Mefloquin angewendet werden. Es kann möglicherweise zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen (Verlängerung der QT-Zeit im EKG) kommen.

Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt und unter seiner Kontrolle darf Mefloquin eingesetzt werden bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen, weil sich diese verschlimmern können oder beeinträchtigter Leberfunktion wegen der Gefahr von mehr Nebenwirkungen.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Prinzipiell darf Mefloquin nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden, da der Wirkstoff die Plazenta-Schranke (Verbindung zum Mutterkuchen) überwindet und auch in die Muttermilch gelangt.

Andererseits kann die Malariaerkrankung selbst Schädigungen des Kindes verursachen, so dass bei Schwangeren, die an Malaria erkranken, eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen muss.

Gebärfähige Frauen, die Mefloquin verwenden, sollten bis drei Monate nach der letzten Einnahme sorgfältigst verhüten, um eine Schwangerschaft in diesem Zeitraum zu vermeiden.

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Säuglinge unter drei Monaten oder unter fünf Kilogramm Körpergewicht dürfen nur unter strengster ärztlicher Überwachung und erst nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt mit Mefloquin behandelt werden.

Warnhinweise

  • Das Reaktions- und Sehvermögen kann beeinträchtigt werden.
  • Die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen, Flugzeugen, zum Bedienen von Maschinen, zum Tiefseetauchen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt ist nicht mehr zweifelsfrei gegeben.
  • Während und bis zu drei Monaten nach der Therapie muss eine Schwangerschaft sorgfältig verhütet werden.
  • Falls der Patient innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme des Wirkstoffs erbricht, sollte eine zweite volle Dosis verabreicht werden.
  • Impfungen mit Lebendbakterien müssen mindestens drei Tage vor der ersten Dosis abgeschlossen sein.
  • Bei Epileptikern darf das Medikament nur dann eingesetzt werden, wenn es der Arzt für zwingend nötig hält und die Behandlung überwacht. Ein Einsatz zu "Stand-by" Notfallbehandlungen ist bei Epileptikern untersagt.
  • Personen mit einer Erregungsleitungsstörung am Herzen sollten das Medikament nicht einnehmen. Dies gilt besonders, wenn außerdem noch andere Medikamente mit Wirkung auf den Herzrhythmus eingenommen werden.
  • Kommt es bei der Einnahme des Medikaments zur Malaria-Vorbeugung zu Albträumen, akuter Angst, Depressionen, Unruhe oder Verwirrtheit, ist die Behandlung unverzüglich zu beenden und ein Arzt aufzusuchen.
  • Nebenwirkungen können noch Wochen oder Monate nach der Therapie mit dem Medikament auftreten oder anhalten.
  • Das Medikament enthält Lactose (Milchzucker), die von manchen Patienten schlecht vertragen wird.
  • Die Blisterpackung ist im Umkarton aufzubewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen.

Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.

Packungsgrößen

Packungsgröße und Darreichungsform
Wirkstoffgehalt (Dosierung pro Stück Tablette)
8 Stück Tabletten
250 Milligramm Mefloquin

Vergleichbare Medikamente

Folgende Tabelle gibt einen Überblick über Lariam sowie weitere Medikamente mit dem Wirkstoff Mefloquin (ggf. auch Generika).

Medikament
Darreichungsform
Tabletten

Disclaimer:
Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.