Jemand hält eine Probe in der Hand.
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Cushing-Syndrom

Das Cushing-Syndrom ist Zeichen für einen länger bestehenden Hyperkortisolismus: So nennen Mediziner*innen ein Überangebot an Kortisol im Körper. Kortisol ist ein Hormon aus der Gruppe der Glukokortikoide. Es beeinflusst unter anderem den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System und das Nervensystem.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Mediziner*innen geprüft.

Cushing-Syndrom: Überblick

Das Cushing-Syndrom kann verschiedene Ursachen haben: Zum einen kann die Nebennierenrinde aus unterschiedlichen Gründen zu viel Kortisol abgeben. Zum anderen kann das Syndrom entstehen, wenn der Körper im Rahmen einer Langzeitbehandlung ständig Glukokortikoide (z. B. Kortison) von außen erhält. Je nach Entstehungsweise des Hyperkortisolismus unterscheidet man zwei Formen von Cushing-Syndrom:

  • exogenes Cushing-Syndrom (von außen verursachter Hyperkortisolismus)
  • endogenes Cushing-Syndrom (nicht durch äußere Einflüsse entstandener Hyperkortisolismus)

Die für das Cushing-Syndrom typischen Symptome sind:

  • Gewichtszunahme mit Stammfettsucht
  • Mondgesicht (was vor allem als Folge von Kortison-Behandlungen bekannt ist)
  • Bluthochdruck (Hypertonie)

Daneben kann ein Cushing-Syndrom durch viele weitere Symptome gekennzeichnet sein, zum Beispiel

Bei Verdacht auf ein Cushing-Syndrom prüft der*die Ärzt*in, ob in Blut und Urin ein erhöhter Kortisolspiegel vorliegt. Verschiedene bildgebende Verfahren wie Computertomographie, Röntgen, Angiographie oder eine Szintigraphie können zeigen, ob möglicherweise ein Tumor die Ursache für den Hyperkortisolismus ist.

Die gegen das Cushing-Syndrom eingesetzte Behandlung richtet sich nach der Ursache: Ist der Hyperkortisolismus durch bestimmte Medikamente entstanden, hilft es, deren Verabreichung entsprechend anzupassen. Steckt ein Tumor hinter den Beschwerden, besteht die Therapie in der Regel darin, diesen operativ zu entfernen, zu bestrahlen oder auch medikamentös zu bekämpfen.

Was ist das Cushing-Syndrom?

Der Begriff Cushing-Syndrom bezeichnet eine Symptomgruppe, die durch ein dauerhaftes Überangebot an Kortisol im Körper entsteht: Dies nennen Mediziner*innen auch Hyperkortisolismus (griech. hyper = über). Benannt ist das Syndrom nach dem*der Ärzt*in Harvey Cushing (korrekte Aussprache des Nachnamens = "Kusching" mit einem kurzen u wie im deutschen Wort "und").

Zu den typischen Auswirkungen des Hyperkortisolismus – und somit zu den wichtigsten Anzeichen für das Cushing-Syndrom – gehören:

Kortisol ist ein Hormon, das der Körper in der Nebenniere (lat. Glandula adrenalis oder Glandula suprarenalis) beziehungsweise in der Nebennierenrinde bildet. Es gehört zur Gruppe der Glukokortikoide, die unter anderem den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System sowie das Nervensystem beeinflussen. Ein Überangebot an Kortisol kann verschiedene Gründe haben: Hyperkortisolismus kann entstehen, weil die Nebennierenrinde zu viel Kortisol abgibt oder weil man dem Körper im Rahmen einer Langzeitbehandlung ständig Glukokortikoide zuführt. Je nach Entstehungsweise unterscheidet man zwei Formen von Cushing-Syndrom:

1. Von außen verursachtes oder exogenes Cushing-Syndrom:

Verantwortlich für diese häufigere Form ist eine langfristige medikamentöse Behandlung mit Glukokortikoiden oder dem Hormon ACTH (Adrenocorticotropes Hormon), das die Freisetzung von Glukokortikoiden anregt.

2. Von innen entstandenes oder endogenes Cushing-Syndrom:

Bei dieser eher seltenen Form entsteht der Hyperkortisolismus meist durch Tumoren in der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) am Gehirn (Morbus Cushing), in der Nebennierenrinde oder in den Bronchien.

Häufigkeit

Das Cushing-Syndrom tritt in den meisten Fällen in der exogenen Form auf, das heißt: Der Hyperkortisolismus ist durch eine Langzeitbehandlung mit Glukokortikoiden oder ACTH entstanden.

Ohne äußere Einflüsse kommt es selten zu einem dauerhaften Überangebot an Kortisol im Körper: Ein endogenes Cushing-Syndrom entwickelt sich nur bei etwa 1 von 100.000 Einwohnern pro Jahr. Dabei sind vor allem Frauen zwischen 30 und 50 Jahren betroffen.

Was sind die Ursachen des Cushing-Syndroms?

Ein Cushing-Syndrom hat seine Ursachen immer in einem länger bestehenden Hyperkortisolismus: Dies ist ein Überangebot an Kortisol, einem zur Stoffgruppe der Glukokortikoide gehörenden Hormon, das der Körper in der Nebennierenrinde bildet. Ein solches Kortisolüberangebot kann grundsätzlich auf zwei Arten entstehen:

  • Zum einen kann die Nebennierenrinde (bedingt durch äußere oder innere Faktoren) zu viel Kortisol abgeben,
  • zum anderen kann man dem Körper durch entsprechende Medikamente zu viele Glukokortikoide (z. B. Kortison) zuführen.

Je nachdem, ob das Cushing-Syndrom innere oder äußere Ursachen hat, unterscheidet man die beiden folgenden Formen:

  • Ein exogenes Cushing-Syndrom ist die Folge eines von außen verursachten Hyperkortisolismus.
  • Ein endogenes Cushing-Syndrom ist die Folge eines von innen entstandenen Hyperkortisolismus.

Exogenes Cushing-Syndrom

Meistens hat ein Cushing-Syndrom äußere Ursachen. Ein solches exogenes Cushing-Syndrom entsteht durch eine Langzeitbehandlung mit bestimmten Medikamenten: Sowohl Glukokortikoide als auch ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) können – dem Körper von außen zugeführt – einen Hyperkortisolismus zur Folge haben. ACTH ist ein vom Körper in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) am Gehirn gebildetes Hormon, das die Freisetzung von Glukokortikoiden anregt: Je mehr ACTH vorliegt, desto mehr Glukokortikoide bilden sich.

Endogenes Cushing-Syndrom

Nur selten hat ein Cushing-Syndrom von innen kommende Ursachen. Ein solches endogenes Cushing-Syndrom entsteht, wenn der Körper ohne äußere Einflüsse zu viel Kortisol bildet. Dies kann sowohl ACTH-abhängig als auch ACTH-unabhängig geschehen.

ACTH-abhängiges Cushing-Syndrom

Entsteht ein endogenes Cushing-Syndrom ACTH-abhängig, bedeutet das: Der Körper schüttet zu viele Glukokortikoide aus, weil er das Hormon ACTH in zu hohen Mengen bildet. Die häufigsten Ursachen für ein ACTH-abhängiges Cushing-Syndrom sind gutartige Geschwulste (sog. Adenome) oder bösartige Tumoren (sog. Karzinome), welche die Bildung von ACTH anregen:

  • Zentrales Cushing-Syndrom: Bei dieser häufigen Form entsteht der Hyperkortisolismus meist (zu 70 Prozent) durch eine gutartige Geschwulst des Hyphophysenvorderlappens (sog. Morbus Cushing). Ein weiterer möglicher Auslöser ist eine Überfunktion des Hypothalamus (einem Teil des Zwischenhirns).
  • Paraneoplastisches oder ektopes Cushing-Syndrom: Ursache für diese Form ist eine untypisch hohe Bildung der Hormone ACTH oder CRH (Corticotropin-releasing-Hormon), zu der es meist durch ein kleinzelliges Bronchialkarzinom kommt.

ACTH-unabhängiges Cushing-Syndrom

Entwickelt sich ein endogenes Cushing-Syndrom ACTH-unabhängig, ist der Glukokortikoidspiegel erhöht, obwohl der ACTH-Pegel normal ist. Die Gründe für ein solches ACTH-unabhängiges Cushing-Syndrom liegen in der Nebenniere selbst (d. h. adrenal).

Für ein endogenes ACTH-unabhängiges Cushing-Syndrom kommen als Ursachen Adenome oder Karzinome der Nebennierenrinde (sog. Neoplasien) infrage, die eine erhöhte Kortisolbildung auslösen. Dabei spielen teilweise auch erbliche Faktoren eine Rolle: Bei mehr als einem Drittel aller Nebennierenadenome, die zum Hyperkortisolismus führen, sind Veränderungen in einem Gen nachweisbar, die eine ungebremste Kortisolproduktion zur Folge haben. In seltenen Fällen sind auch gutartige Gewebewucherungen (sog. Hyperplasien) für die Erkrankung verantwortlich.

So äußert sich das Cushing-Syndrom

Die für das Cushing-Syndrom typischen Symptome sind sehr vielfältig. Der Grund: Hinter der Erkrankung steckt ein dauerhaft erhöhter Kortisolspiegel (sog. Hyperkortisolismus) im Blut. Und Kortisol ist ein Hormon, das im Körper eine große Bandbreite an Wirkungen hat: Es ist zum Beispiel am Eiweiß-, Zucker- und Fettstoffwechsel beteiligt und beeinflusst unter anderem das Herz-Kreislauf-System sowie das Immunsystem.

Äußerlich ist das Cushing-Syndrom durch folgende Symptome gekennzeichnet:

  • Gewichtszunahme mit Stammfettsucht (d. h. die Fettablagerungen finden sich vorwiegend an Oberkörper, Bauch und Hüfte; Arme und Beine sind nicht betroffen),
  • ein rundes, gerötetes Gesicht (sog. Mondgesicht, lat. Facies lunata) sowie
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Atemwegserkrankungen

Daneben können beim Cushing-Syndrom verschiedene weitere Symptome auftreten – in der Regel treten sie allerdings nicht alle gleichzeitig auf. Typischerweise macht sich der Hyperkortisolismus erst nach und nach bemerkbar, wobei sich die Beschwerden von Fall zu Fall auch unterscheiden können. Häufig sind:

Diagnose des Cushing-Syndroms

Bei Verdacht auf ein Cushing-Syndrom besteht der erste Schritt zur Diagnose darin, den Kortisolspiegel im Blut und im Urin zu prüfen, da ein Überangebot des Hormons Kortisol (sog. Hyperkortisolismus) typisch für das Syndrom ist.

Um den Kortisolspiegel zu messen, bietet sich der Dexamethason-Kurztest an: Hierbei nimmt man ein bis zwei Milligramm Dexamethason ein; anschließend bestimmt der*die Ärzt*in den Kortisolwert im Blut. Um den Hyperkortisolismus sicher zu diagnostizieren, wird zudem die Konzentration des freien Kortisols im 24-Stunden-Urin ermittelt. Sind beide Testwerte normal, liegt in der Regel kein Cushing-Syndrom vor. Zur genaueren Diagnose ist es möglich, zusätzlich die Kortisoltagesrhythmik zu untersuchen.

Mögliche Ursache: Medikamente

Weisen die Symptome und die Ergebnisse der Blut- und Urinuntersuchungen auf ein Cushing-Syndrom hin, ermittelt der*die Ärzt*in anschließend, ob das Überangebot an Kortisol im Körper exogen (von außen verursacht) oder endogen (von innen entstanden) ist: Dies ist wichtig, um die richtige Behandlung einleiten zu können. Da die exogene Form durch bestimmte Medikamente entstehen kann, ist sie durch eine gründliche Feststellung der Krankengeschichte (sog. Anamnese) relativ leicht zu diagnostizieren.

Um die genaue Ursache für ein endogenes Cushing-Syndrom ermitteln zu können, muss der Arzt abklären, ob es sich um eine ACTH-abhängige oder eine ACTH-unabhängige Form handelt. Zu diesem Zweck lässt er die Konzentration des Hormons ACTH im Blutserum bestimmen:

  • Bei einem niedrigen ACTH-Spiegel könnte beispielsweise ein Tumor der Nebennierenrinde der Grund für den Hyperkortisolismus sein (adrenales Cushing-Syndrom).
  • Wenn der ACTH-Spiegel erhöht ist, steckt meist eine gutartige Geschwulst des Hyphophysenvorderlappens (sog. Morbus Cushing) dahinter. Aber auch bösartige Tumoren (Karzinome) können die Bildung von ACTH anregen und so ein Cushing-Syndrom verursachen.

Um Tumoren als mögliche Ursachen für das Cushing-Syndrom zu ermitteln oder auszuschließen, sind bildgebende Verfahren wie Computertomographie, Röntgen, Angiographie oder eine Szintigraphie geeignet.

Behandlung des Cushing-Syndroms

Beim Cushing-Syndrom richtet sich die Therapie danach, wie es zu dem ursächlichen Überangebot des Hormons Kortisol im Körper (sog. Hyperkortisolismus) gekommen ist. In jedem Fall – unabhängig von der Ursache – zielt die Behandlung darauf ab, den dauerhaft erhöhten Kortisolspiegel im Blut zu normalisieren.

In der Regel dauert es mehrere Monate, bis der Kortisolspiegel durch die Therapie wieder normal ist und sich das Cushing-Syndrom zurückbildet.

  • Wenn bei Ihnen bestimmte Medikamente den Kortisolüberschuss verursacht haben (sog. exogenes Cushing-Syndrom), reicht es aus, die Medikation entsprechend anzupassen.
  • Bei einem von innen entstandenen Hyperkortisolismus (sog. endogenes Cushing-Syndrom) ist meist eine Operation nötig: Deren Ziel ist es, die Ursache für die übermäßige Abgabe von Kortisol durch die Nebennierenrinde zu beseitigen.

Wenn für Ihr endogenes Cushing-Syndrom eine gutartige Geschwulst der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) verantwortlich ist (sog. Morbus Cushing), besteht die Behandlung in der Regel darin, die Geschwulst durch die Nasenlöcher oder über einen Schnitt am inneren Augenrand zu entfernen. Da nach dieser Operation die Konzentration von ACTH und Kortisol im Blut vorübergehend stark sinkt, müssen Sie anschließend eine Zeit lang Medikamente (Hydrokortison) einnehmen, um das lebenswichtige Kortisol zu ersetzen. Bilden sich die Symptome nach der Operation nicht zurück oder ist ein operativer Eingriff nicht möglich, kann eine Bestrahlung der Hirnanhangdrüse erfolgen.

Auch, wenn ein anderer gutartiger oder ein bösartiger Tumor hinter Ihrem Cushing-Syndrom steckt, ist zur Therapie eine Operation geeignet. Wenn die Ursache für den Hyperkortisolismus in den Nebennieren selbst liegt (sog. adrenale Form), kann es sein, dass der*die Operateur*in bei dem Eingriff auch eine oder beide Nebennieren entfernt (sog. Adrenalektomie). Dann ist anschließend eine lebenslange Behandlung mit Hormonen nötig, um die von der Nebenniere gebildeten, nun fehlenden Hormone zu ersetzen (sog. Hormonsubstitution).

Wenn bei Ihnen eine Operation nicht infrage kommt oder das Cushing-Syndrom stark ausgeprägt ist, können Ihnen Medikamente helfen. Wirksame Mittel gegen Hyperkortisolismus sind zum Beispiel Metopiron, Ketoconazol oder Mitotan.

Da ein endogenes Cushing-Syndrom wiederholt auftreten kann, ist es nach erfolgreicher Therapie ratsam, den Kortisolspiegel regelmäßig überprüfen zu lassen.

Verlauf des Cushing-Syndroms

Bei einem Cushing-Syndrom hängt der Verlauf davon ab, welche Ursache das dauerhafte Überangebot an dem Hormon Kortisol im Körper (sog. Hyperkortisolismus) hat. In den meisten Fällen sorgt eine Behandlung für eine günstige Prognose: Insgesamt liegt die Erfolgsrate zwischen 50 und 80 Prozent.

  • Wenn das Cushing-Syndrom während einer Langzeitbehandlung mit bestimmten Medikamenten als Nebenwirkung auftritt, verschwindet es nach Absetzen der Medikamente wieder.
  • Auch wenn der Hyperkortisolismus durch eine gutartige Geschwulst der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) am Gehirn entstanden ist (sog. Morbus Cushing), ist dies bei rechtzeitiger Behandlung in der Regel heilbar.
  • Dasselbe gilt für Nebennierenkarzinome, solange diese noch nicht gestreut haben.
  • Sind hingegen Bronchialkarzinome für die Erkrankung verantwortlich, ist die Prognose weniger günstig.

Komplikationen

Ein Cushing-Syndrom kann in seinem Verlauf mit verschiedenen Komplikationen verbunden sein. Unbehandelt kann es nach Monaten bis Jahren zum Tod führen. Wenn die Betroffenen psychische Symptome entwickeln, besteht ohne Behandlung außerdem eine erhöhte Selbstmordgefahr.

Auch die gegen das Cushing-Syndrom eingesetzte Behandlung kann Komplikationen auslösen: Ist ein Nebennierentumor für den Hyperkortisolismus verantwortlich und entfernt der Operateur im Rahmen der Operation die Nebenniere, entwickeln anschließend bis zu 50 Prozent der Betroffenen ein sogenanntes Nelson-Syndrom – also ein gutartiges Geschwür des Hypophysenvorderlappens.

Lässt sich das Cushing-Syndrom vorbeugen?

Einem Cushing-Syndrom können Sie nur eingeschränkt vorbeugen: Entsprechende Maßnahmen sind ausschließlich gegen die häufigere exogene (von außen verursachte) Form wirksam. Sie bestehen darin, das Risiko für die Entstehung eines Überangebots an Kortisol im Körper (sog. Hyperkortisolismus) durch Medikamente zu minimieren.

Hierzu ist eine strenge ärztliche Kontrolle während einer Behandlung mit Glukokortikoiden (z. B. Kortison) oder ACTH wichtig.

Einem endogenen (von innen entstandenen) Cushing-Syndrom können Sie hingegen nicht vorbeugen. Allerdings entsteht das ursächliche Kortisolüberangebot eher selten von innen.