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Gürtelrose (Herpes zoster)

Letzte Änderung:
Verfasst von Astrid Clasen • Medizinredakteurin
Geprüft von Dr. med. Frauke Gehring • Allgemeinärztin

Gürtelrose (Herpes zoster) tritt meistens in höherem Lebensalter auf. Sie kann aber auch früher zuschlagen – vor allem, wenn das Immunsystem geschwächt ist. In jedem Fall ist es ratsam, Gürtelrose schnell zu behandeln.

Ursachen

Gürtelrose hat dieselbe Ursache wie Windpocken: Beide Erkrankungen entstehen durch das Varicella-Zoster-Virus (VZV).

Das Varicella-Zoster-Virus gehört zur Gruppe der Herpesviren und wird darum auch humanes Herpes-Virus Typ 3 (HHV 3) genannt. Entsprechend bezeichnet man Gürtelrose auch als Herpes zoster oder einfach als Zoster.

Zwei Krankheiten, derselbe Erreger: Wie geht das?

Wer sich zum ersten Mal (meist in der Kindheit) mit dem Varicella-Zoster-Virus ansteckt, bekommt normalerweise Windpocken – und keine Gürtelrose. Letztere entsteht immer erst dann, wenn die schon im Körper vorhandenen Erreger erneut aktiv werden.

Anders ausgedrückt: Keine Gürtelrose ohne Windpocken! Einen Herpes zoster kann nur bekommen, wer in der Vergangenheit eine – manchmal unbemerkte – Windpocken-Infektion durchlebt hat.

Sind die Windpocken überstanden, wandert das Varicella-Zoster-Virus entlang der Nervenfasern zu bestimmten Nervenknoten der Wirbelsäule (Spinalganglien). Das Virus kann auch bis zum Gehirn in die dortigen Nervenknoten (Hirnganglien) vordringen.

Warum genau es zur Reaktivierung der schlummernden Varizellen kommt, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Auffällig ist jedoch, dass ältere Menschen und solche mit geschwächtem Immunsystem häufiger Gürtelrose bekommen. Mögliche Ursachen für eine gestörte Körperabwehr sind zum Beispiel:

Allerdings können auch jüngere Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche, die ansonsten völlig gesund sind, eine Gürtelrose entwickeln.

Weitere mögliche Auslöser für die Reaktivierung der Varizellen mit nachfolgendem Herpes zoster sind:

Übrigens: Nicht nur eine Windpockenerkrankung kann eine Gürtelrose nach sich ziehen. Auch wer gegen Varizellen geimpft wurde, kann nachfolgend Herpes zoster entwickeln. Bei geimpften Kindern ist das Risiko für Gürtelrose aber bis zu 12-mal geringer als bei ungeimpften.

Ansteckung

Ist Gürtelrose ansteckend?

Auch wenn Windpocken und Gürtelrose durch dieselben Erreger entstehen – das Risiko einer Ansteckung ist bei Herpes zoster geringer.

Anders als bei Windpocken, die sich auch durch Tröpfcheninfektion (z. B. durch Husten oder Niesen) übertragen, ist Gürtelrose nur ansteckend, wenn es zu direktem Kontakt mit dem Inhalt eines Bläschens kommt (Schmierinfektion).

Allerdings ist Gürtelrose nur für diejenigen ansteckend, die sich vorher noch nie mit Varicella-Zoster-Viren infiziert haben. Eine solche erste Infektion mit Varizellen verursacht auch keine Gürtelrose, sondern Windpocken. Wer bereits Windpocken hatte, muss selbst bei engem Kontakt zu Menschen mit Gürtelrose keine Ansteckung befürchten.

© Okapia
Der Inhalt der Bläschen bei Gürtelrose ist ansteckend. (© Okapia/imagebroker/Siegfried Grassegger)

Wie lange ist Gürtelrose ansteckend?

Bei Gürtelrose besteht Ansteckungsgefahr, solange die Bläschen mit Flüssigkeit gefüllt sind. Dieser ansteckende Bläscheninhalt ist anfangs klar oder weiß. Nach zwei bis fünf Tagen beginnen die Bläschen einzutrocknen: Die Flüssigkeit wird trüb und eitrig, dann bildet sich eine gelbliche Kruste.

Sobald die Bläschen eingetrocknet und verkrustet sind, ist Gürtelrose nicht mehr ansteckend. Nach etwa zwei bis drei Wochen ist die Haut in der Regel vollständig abgeheilt.

Gürtelrose in der Schwangerschaft: Ein Risiko fürs Baby?

Für das Ungeborene ist eine Gürtelrose der Frau in der Schwangerschaft nicht ansteckend. Doch wenn die Schwangere nicht gegen Varizellen immun ist (weil sie nie Windpocken hatte und auch nicht dagegen geimpft ist), kann sie sich über den Inhalt der Herpes-zoster-Bläschen anstecken und Windpocken bekommen. In seltenen (1-2 von 100) Fällen infiziert sie dann ihr ungeborenes Baby über die Plazenta. Das kann ein schweres Gesundheitsrisiko für das Kind sein.

Darum sollten Menschen mit Gürtelrose engen Kontakt zu schwangeren Frauen vermeiden, wenn eine Ansteckungsgefahr nicht sicher auszuschließen ist.

Inkubationszeit

Für Gürtelrose lässt sich keine Inkubationszeit angeben: Wie viel Zeit von der ersten Ansteckung mit Varizellen bis zum Ausbruch der Krankheit vergeht beziehungsweise ob sich überhaupt jemals ein Herpes zoster entwickelt, ist nicht vorhersagbar.

Wer sich allerdings bei einem Menschen mit Gürtelrose oder Windpocken zum ersten Mal mit Varizellen ansteckt, bekommt in der Regel nach 14 bis 16 Tagen Windpocken. Die Inkubationszeit kann aber auch nur 8 Tage oder bis zu 28 Tage dauern.

Erste Anzeichen

Schon bevor sich der Hautausschlag bei Gürtelrose bildet, treten erste Anzeichen der Erkrankung auf. Meist besteht im Anfangsstadium von Gürtelrose ein allgemeines Krankheitsgefühl:

Dass Gürtelrose als erste Anzeichen eher allgemeine Beschwerden auslöst, liegt vor allem daran, dass es ein paar Tage dauert, bis sich die Reaktivierung der Varicella-Zoster-Viren deutlich bemerkbar macht.

Typische Symptome

Die Bezeichnung Gürtelrose geht auf die typischen Symptome der Erkrankung zurück: Es bildet sich ein Hautausschlag, der sich meist von der Wirbelsäule gürtelförmig entlang der infizierten Nervenbahn um den Körper herum ausbreitet.

© Jupiterimages/iStockphoto
Der Ausschlag bei Gürtelrose beginnt häufig mit gruppierten Hautbläschen, die sich rasch ausbreiten.

Anders als Windpocken, die sich über den ganzen Körper ausbreiten, verursacht Gürtelrose örtlich begrenzte Symptome: Der Bläschenausschlag zeigt sich nur auf einer Körperseite und nur in dem Bereich, den der betroffene Rückenmarks- oder Hirnnerv versorgt: In der Regel sind das Brust, Bauch und Rücken.

Manchmal fehlen die Hautveränderungen allerdings: Eine solche Gürtelrose ohne Ausschlag bezeichnen Fachleute als Zoster sine herpete.

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Der für Gürtelrose typische Ausschlag breitet sich meist gürtelförmig auf einer Körperseite aus. (© Lineair-Siegfried Kramer/Imagebroker/OKAPIA)

Gürtelrose im Gesicht

Wenn sich Varicella-Zoster-Viren in den Hirnnerven befinden, kann Gürtelrose auch im Gesicht entstehen. Besonders häufig ist der Gesichtsnerv (Nervus trigeminus) befallen. Ist sein erster Ast (Nervus ophtalmicus) betroffen, spricht man von Zoster ophthalmicus: Dann treten die Symptome an Auge, Nase, Stirn und behaarter Kopfhaut einer Gesichtshälfte auf. Bildet sich an der Hornhaut oder der Regenbogenhaut des Auges ein Geschwür, kann es zu bleibenden Schäden bis hin zur Erblindung kommen.

© Okapia
Gürtelrose kann auch im Gesicht auftreten. (© Science Source/OKAPIA)

Hingegen führt ein Herpes zoster im Bereich des Ohrs (Zoster oticus) bei bis zu 60 Prozent der Betroffenen zu einer Gesichtslähmung, die sich jedoch meist vollständig zurückbildet. Auch wenn sich eine Gürtelrose am Hals bildet, können im Gesicht Symptome einer Muskellähmung auftreten.

Diagnose

Eine Gürtelrose lässt sich fast immer anhand der typischen Symptome feststellen. Nur vereinzelt ist es nötig, das ursächliche Varicella-Zoster-Virus nachzuweisen, um die Diagnose zu stellen – etwa dann, wenn eindeutige Symptome fehlen.

Auch eine Blutuntersuchung kann Hinweise auf eine Gürtelrose liefern: Wer mit dem Varicella-Zoster-Virus infiziert ist, bildet Antikörper gegen das Virus. Diese erhöhte Antikörperzahl kann man im Blut feststellen.

Löst Gürtelrose Symptome wie Bewusstseinsstörungen oder Lähmungen aus, kann dies auf einen Gehirn- oder Rückenmarksbefall hinweisen – dann ist eine Untersuchung der Hirnflüssigkeit (Liquor) empfehlenswert. Denn bei einer Infektion mit Varizellen vermehren sich die Zellen in der Hirnflüssigkeit und der Eiweißgehalt nimmt leicht zu. Verläuft Herpes zoster unkompliziert, ist die Untersuchung der Hirnflüssigkeit jedoch nicht notwendig.

Häufig tritt Gürtelrose bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem auf. Daher ist es grundsätzlich ratsam, bei Herpes zoster auch nach Grund- und Begleiterkrankungen zu suchen.

Behandlung

Bei Gürtelrose zielt die Behandlung darauf ab, die Symptome zu lindern und die Dauer der Erkrankung zu verkürzen. Normalerweise heilt Herpes zoster dann nach spätestens vier Wochen aus.

Wer frühzeitig Medikamente gegen Herpes zoster bekommt, bei dem bessern sich die Schmerzen und die Hautrötungen meistens schneller. Darum gilt: Nehmen Sie bei den ersten Anzeichen für Gürtelrose so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch, damit die Behandlung optimal wirken kann. Umso besser ist die Chance, dass sich die Symptome schnell wieder zurückbilden.

In der Regel verschreiben Ärztinnen und Ärzte bei Gürtelrose Medikamente, die gezielt gegen Herpesviren wirken: Diese Virostatika bekämpfen die Viren, indem sie deren Vermehrung hemmen. So eignen sich zur Behandlung des Herpes zoster zum Beispiel die Wirkstoffe

Zusätzlich können Schmerzmittel zum Einsatz kommen, um die brennenden Schmerzen bei Gürtelrose zu behandeln: zum Beispiel nicht-steroidale Antirheumatika wie Diclofenac oder Ibuprofen. Nehmen Sie die Schmerzmittel konsequent ein, damit es nicht zu postherpetischen Schmerzen kommt. Diese starken Schmerzen können als Folge von Herpes zoster auftreten und über lange Zeit anhalten.

Um Nervenschmerzen bei Gürtelrose zu lindern, eignet sich eine Kombination aus Schmerzmitteln und krampflösenden Arzneimitteln (Antikonvulsiva). Wirkt diese Behandlung nicht ausreichend, können Ärztinnen und Ärzte zusätzlich trizyklische Antidepressiva verschreiben: Diese Mittel helfen nicht nur bei psychischen Erkrankungen, sondern auch gegen chronische Schmerzen wie bei Herpes zoster.

Neben der ärztlichen Herpes-zoster-Therapie gibt es auch einiges, was Sie selbst gegen Gürtelrose tun können:

Es gibt auch verschiedene Lösungen, die die Beschwerden bei Gürtelrose lindern können. Fragen Sie am besten in Ihrer Arztpraxis oder einer Apotheke nach: Dort kann man Ihnen entsprechende Mittel empfehlen.

Dauer & Verlauf

Gürtelrose verläuft überwiegend harmlos und hat eine gute Prognose: Zwei Drittel der Fälle heilen folgenlos aus. Meist heilt Gürtelrose auch nach einer Dauer von zwei bis vier Wochen von alleine.

Allerdings kann der für Gürtelrose typische Hautausschlag auch bei mildem Verlauf Spuren hinterlassen: Ist der Herpes zoster abgeheilt, bleiben häufig pigmentierte Hautbereiche zurück. Die betroffene Haut ist dann entweder stärker gebräunt oder hat ihre Tönung verloren.

Außerdem hängt der Verlauf von Herpes zoster vom Alter der Betroffenen ab: Bei Kindern verläuft die Erkrankung in der Regel unkompliziert. Bei Erwachsenen hingegen kann Gürtelrose teils starke Schmerzen verursachen. Darum ist eine konsequente Schmerztherapie wichtig: Sie kann anhaltende postherpetische Schmerzen vermeiden.

Komplikationen

Gürtelrose kann mit verschiedenen Komplikationen verbunden sein. So kommt es in seltenen Fällen zu bleibenden Lähmungen, die zum Beispiel das Gesicht, aber auch das Zwerchfell betreffen können. Weitere mögliche entzündliche Komplikationen von Herpes zoster sind:

Manchmal kann sich bei Gürtelrose eine Schädigung mehrerer Nerven (Polyneuropathie) oder ein Guillain-Barré-Syndrom entwickeln. Bei Letzterem treten oft Muskelschwächen auf, die von den Beinen aufsteigen und bis zu einer Lähmung der Arme und Beine führen können. In seltensten Fällen kann auch das Zwerchfell bei Herpes zoster mitbeteiligt sein und die Atmung ausfallen. Dies macht eine Beatmung der Betroffenen notwendig.

Treten bei Gürtelrose Komplikationen in Gehirn und Rückenmark mit Halbseiten- oder Querschnittsyndromen auf, kann die Erkrankung zu einem ernsthaften Zustand führen. Dann ist eine intensivmedizinische Behandlung nötig.

Selten breitet sich Gürtelrose auf den ganzen Körper und die inneren Organe aus: Dieser Zoster generalisatus ist ebenfalls eine lebensbedrohliche Komplikation. So schwerwiegend kann Herpes zoster besonders bei Menschen verlaufen, die eine Immunschwäche haben oder deren Immunsystem durch Medikamente (Immunsuppressiva) unterdrückt ist.

In etwa 10 bis 15 von 100 Fällen bestehen die mit Gürtelrose einhergehenden Nervenschmerzen über längere Zeit (Post-Zoster-Neuralgie oder postherpetische Neuralgie) – bei über 60-Jährigen ist davon jeder zweite betroffen. Eine Post-Zoster-Neuralgie kann Monate bis Jahre andauern.

Impfung

Einer Gürtelrose können Sie durch eine Impfung vorbeugen: Seit 2018 ist für Personen ab 50 Jahren ein Totimpfstoff zugelassen, der vor Herpes zoster und dessen Komplikationen (wie die Post-Zoster-Neuralgie) schützt.

Der neue Totimpfstoff bietet – anders als der schon länger verfügbare Lebendimpfstoff – auch im höheren Alter einen guten Schutz vor Gürtelrose: Die Impfung kann bei über 70-Jährigen Herpes zoster zu 90 Prozent verhindern.

Seit Dezember 2018 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung mit dem Totimpfstoff als Standardimpfung gegen Gürtelrose für

Auch für Menschen, die schon einmal Gürtelrose hatten, kann die Impfung sinnvoll sein, um eine erneute Erkrankung zu verhindern. Der Herpes-zoster-Impfstoff kann jedoch nicht den Varizellen-Impfstoff gegen Windpocken ersetzen.

Um eine ausreichende Schutzwirkung gegen Gürtelrose aufzubauen, sind zwei Impfungen mit dem Totimpfstoff nötig. Zwischen den beiden Impfterminen sollten mindestens zwei und höchstens sechs Monate liegen. Den Impfstoff bekommt man in den Oberarmmuskel gespritzt.

Die Impfung gegen Gürtelrose gilt als sicher – mit schweren Nebenwirkungen ist nicht zu rechnen. Vorübergehende Impfreaktionen kommen allerdings oft vor. Sie sind aber nur von kurzer Dauer – nach ein bis zwei Tagen verschwinden sie von selbst. Typisch sind:

Quellen

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2020

Gürtelrose. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.gesundheitsinformation.de (Stand: 6.11.2019)

Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut. Epidemiologisches Bulletin 34/2019. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 22.8.2019)

Leitlinie der Deutschen Dermatologische Gesellschaft (DDG) und der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e. V. (PEG): Diagnostik und Therapie des Zoster und der Postzosterneuralgie. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 013/023 (Stand: 24.5.2019)

Gürtelrose (Herpes zoster): Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Erkrankung und Impfung. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 24.1.2019)

RKI-Ratgeber für Ärzte: Windpocken (Varizellen), Gürtelrose (Herpes zoster). Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 1.8.2017)

Wissenschaftliche Begründung zur Empfehlung einer Impfung mit dem Herpes zoster-subunit-Totimpfstoff. Epidemiologisches Bulletin 50/2018. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 13.12.2018)

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: November 2017)

Hof, H., Dörries, R.: Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie. Thieme, Stuttgart 2014

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Gürtelrose (Herpes zoster)":

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Letzte inhaltliche Prüfung: 27.07.2020
Letzte Änderung: 12.11.2020