Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein

Allgemeines

Die Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein wird vor allem zur Linderung leichter bis mittelstarker Schmerzen eingesetzt, beispielsweise bei Kopfschmerzen und Migräne.

Welchen Zwecken dient diese Wirkstoffkombination?

  • Fieber senken
  • Schmerzen lindern
  • Entzündungen hemmen

Gegenanzeigen

Im Folgenden erhalten Sie Informationen über Gegenanzeigen bei der Anwendung von Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein im Allgemeinen, bei Schwangerschaft & Stillzeit sowie bei Kindern. Bitte beachten Sie, dass die Gegenanzeigen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Wann dürfen Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein nicht verwendet werden?

Die Wirkstoffkombination darf nicht eingenommen werden bei
  • Überempfindlichkeit gegen ihre Wirkstoffe und deren chemische Verwandte
  • Magen- oder Darmgeschwüren
  • schweren Leberfunktionsstörungen
  • schweren Nierenfunktionsstörungen
  • schwerer, unkontrollierbarer Herzmuskelschwäche
  • schwerer Blutungsneigung (hämorrhagischer Diathese).
Eine strenge Abwägung von Nutzen und Risiko durch den Arzt ist nötig bei
  • gleichzeitiger Anwendung anderer Antikoagulanzien
  • Asthma, da ein Asthmaanfall hervorgerufen werden kann und sonstiger allgemeiner Neigung zu Allergien (allergischem Schnupfen und andere) oder Nasenpolypen
  • chronischen und wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden, Magen-
    Darm-Geschwüren in der Vorgeschichte, Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüchen
  • Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigter Niere
  • Leberfunktionsstörungen
  • der zur Gelbsucht führenden Gilbert-Meulengracht-Krankheit
  • Mangel an dem Enzym Glucose-6-Phosphatdehydrogenase wegen der Gefahr einer Blutzellenzerstörung
  • bevorstehenden chirurgischen Eingriffen wegen der erhöhten Blutungsneigung
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Gicht-Patienten, da die Einnahme von Acetylsalicylsäure einen Gichtanfall auslösen kann.

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Grundsätzlich sollte auf die Einnahme der Kombination sowohl in der Schwangerschaft als auch während der Stillzeit verzichtet werden.

In den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft darf die Kombination nur nach Rücksprache mit einem Arzt und nach seiner strengen Abwägung von Nutzen und Risiko angewendet werden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist der Einsatz der Kombination untersagt.

Die Wirkstoffe der Kombination gehen in die Muttermilch über. Dennoch ist das Risiko für das gestillte Kind überschaubar, wenn der Einsatz kurzfristig und in der empfohlenen Dosis erfolgt. Bei längerer Anwendung höherer Dosen sollte abgestillt werden.


Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Bei Kindern und Jugendlichen wurden bezüglich der Behandlung mit der Wirkstoffkombination keine ausreichenden Erfahrungen gemacht. Eine Einnahme sollte also nur nach ärztlicher Anweisung und nach strenger Abwägung von Nutzen und Risiko erfolgen - allein schon aufgrund der Gefahr, ein lebensbedrohliches Reye-Syndrom hervorzurufen. Erstes Anzeichen dafür ist lang anhaltendes, starkes Erbrechen nach der Einnahme der Kombination.

Welche Nebenwirkungen können Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein haben?

Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Nervosität, Schwindel, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen, Mikroblutungen, Sodbrennen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Herzklopfen, Schwitzen, Erschöpfung, Überempfindlichkeitsreaktionen (Haut), Durchfall.

Seltene Nebenwirkungen:
Erregung, Innenohrschwindel, Zittern, Herzrasen, Speiseröhrenentzündung, Überempfindlichkeitsreaktionen (Atemnot, Blutdruckabfall, Schock, Gesichtsschwellung, Erythema multiforme), Magen-Darm-Geschwüre, Blut-Leberwert-Erhöhung (Transaminasen), Hautrötungen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Unterzuckerung, Eisenmangel-Blutarmut, Magen-Darm-Durchbrüche, Leberfunktionsstörungen, Nierenfunktionsstörungen, Blutbildveränderungen.

Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit:
Blutungen, Blutungszeitverlängerung, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Verwirrung, Sehstörungen, Hörstörungen, Ohrensausen, Magenschleimhautentzündung, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Pulsbeschleunigung.

Besonderheiten:
In der Aufstellung sind sowohl die Nebenwirkungen der Kombination sowie Nebenwirkungen ihrer Bestandteile zusammengefasst.

Sollten Hautrötungen mit Juckreiz und/oder Atemnot auftreten, muss an eine allergische Reaktion gedacht werden. Bei Überschreiten der Tageshöchstdosis kann es zu Vergiftungserscheinungen innerhalb der ersten 24 Stunden - mit Übelkeit und Erbrechen und Bauchschmerzen - kommen. In beiden Fällen sollte zügig der Arzt aufgesucht werden.

Bei einem plötzlichen Behandlungsende nach längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität, Schwitzen und Zittern auftreten.

Welche Wechselwirkungen zeigen Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein?

Bitte beachten Sie, dass die Wechselwirkungen je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Die Kombination verändert sehr vielfältig die Effekte anderer Wirkstoffe.

Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe verstärken:
  • mit Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer (wie Ticlopidin), Heparin, selektiven-Serotonin-Wiederaufnahmehemmern ergibt sich ein erhöhtes Blutungsrisiko. Besonders gefährlich ist die Kombination mit Clopidogrel und Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Dicoumarol).
  • mit nicht-steroidalen Antirheumatika, Glucocorticoiden oder gleichzeitigem Alkoholkonsum erhöht sich das Risiko von Magen-Darm-Beschwerden (Magen-Darm-Blutungen)
  • bei Sulfonylharnstoff und Abkömmlingen wird die Blutzuckersenkung verstärkt
  • das Antiepileptikum Valproinsäure, das Antihreumatikum Methotrexat, das Herzglycosid Digoxin und das Antidepressivum Lithium werden giftiger.
Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen folgender Wirkstoffe abschwächen:
  • Entwässerungsmittel (vor allem Aldosteronantagonisten)
  • Gichtmittel Probenecid, Sulfinpyrazon und Benzbromaron)
  • Blutdrucksenker.
  • Durch die gleichzeitige Anwendung von Stoffen, die die Verstoffwechselung fördern wie beispielsweise Barbiturate, Antiepileptika und das Antibiotikum Rifampicin können auch sonst unschädliche Dosen Paracetamol Leberschäden hervorrufen; gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.

    Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, wie beispielsweise Propanthelin, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden. Hingegen können Mittel, die die Magenentleerung beschleunigen wie zum Beispiel Metoclopramid die Aufnahme und den Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigen.

    Bei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und dem Antibiotikum Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol deutlich verlangsamt und damit das Risiko schädlicher Wirkungen erhöht sein.

    Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und dem HIV-Mittel Zidovudin wird die Neigung zum Mangel an neutrophilen Blutzellen (Neutropenie) verstärkt. Die Kombination soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.

    Probenecid (gegen ) und das Schmerzmittel Salicylamid verringern die Ausscheidung von Paracetamol und führen damit zu einer erhöhten Gefahr von Nebenwirkungen.

    Antikoagulanzien zum Einnehmen wie Phenprocoumon führen zu einem erhöhten Blutungsrisiko, wenn gleichzeitig für sieben Tage oder länger Paracetamol eingenommen wird.

    Der Cholesterin-Senker Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol in den Körper und damit dessen Wirkung.

    Coffein schwächt die beruhigende Wirkung von Barbituraten und H1-Antihistaminika (als Schlafmittel) ab und verstärkt die pulsbeschleunigende Wirkung von Alpha-Sympathomimetika und Schilddrüsenhormonen.

    Bei Stoffen mit einem breiten Wirkungsspektrum (beispielsweise Beruhigungsmitteln wie denBenzodiazepinen) können die Wechselwirkungen mit der Kombination im Einzelnen unterschiedlich und nicht voraussehbar sein.

    Östrogen-Gestagen-Kombinationen zur Verhütung ("Pille"), das Magenmittel Cimetidin und Disulfiram (zur Alkoholentwöhnung) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber. Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmern (Antiobiotika) kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern. Beide Effekte verstärken und verlängern die Coffein-Wirkung.

    Barbiturate und Rauchen beschleunigen den Coffein-Abbau in der Leber, was die Coffein-Wirkung verkürzt.

    Die Ausscheidung des Asthma-Mittels Theophyllin wird durch Coffein herabgesetzt, was die Wirkung von Theophyllin verstärkt.

    Coffein erhöht die Gefahr einer Abhängigkeit von aufputschenden Wirkstoffen wie beispielsweise Ephedrin.

    Die Langzeitanwendung der Kombination kann bei gleichzeitiger Anwendung nierenschädlicher Wirkstoffe, vorbestehender oder ererbter Nierenschädigung zu einem erhöhten Erkrankungsrisiko für eine durch Schmerzmittel verursachte Nierenschädigung führen.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bei Schilddrüsenüberfunktion darf das Medikament nur auf ärztliche Anweisung eingenommen werden.
    • Das Medikament sollte nicht über einen längeren Zeitraum in höheren Dosen ohne Befragung des Arztes eingenommen werden. Es besteht die Gefahr von Nierenschäden.
    • Bei Blut im Urin, Blutstuhl, Bluterbrechen oder blutigem Durchfall ist sofort der Arzt aufzusuchen.
    • Nach längerer Anwendung in höherer Dosierung können bei plötzlichem Behandlungsende Entzugserscheinungen auftreten.
    • Die Verabreichung des Medikaments an Kinder und Jugendliche ist streng ärztlich abzuwägen.
    • Das Medikament kann die Feststellung einer Infektion erschweren, da es fiebersenkend wirkt.
    • Das Medikament kann die Harnsäurebestimmung mittels Phosphorwolframsäure sowie die Blutzuckerbestimmung mittels Glucose-Oxidase-Peroxidase verfälschen.

    Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.

    Welche Medikamente beinhalten Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein?

    Folgende Tabelle zeigt alle erfassten Medikamente, in welchen Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein enthalten sind.In der letzten Spalte finden Sie die Links zu den verfügbaren Anwendungsgebieten, bei denen das jeweilige Medikamente eingesetzt werden kann.

    So wirkt Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein

    Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Anwendungsgebieten und der Wirkungsweise von Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein. Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen nicht-opioide Schmerzmittel, nicht-steroidale Antirheumatika, Entzündungshemmer, Schmerzmittel, zu welcher die Wirkstoffkombination Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein gehört.

    Anwendungsgebiete der Wirkstoffkombination Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein

    Die Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein wird vor allem zur Linderung leichter bis mittelstarker Schmerzen eingesetzt, beispielsweise bei Kopfschmerzen und Migräne.

    Daneben findet diese Kombination auch bei Entzündungen vor allem des Bewegungsapparates Anwendung.

    Des Weiteren ist sie zur Senkung von Fieber geeignet, beispielsweise bei Erkältungskrankheiten

    Zu folgenden Anwendungsgebieten von Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein sind vertiefende Informationen verfügbar:

    Wirkungsweise von Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein

    Die miteinander kombinierten Wirkstoffe greifen an unterschiedlichen Stellen des Schmerzgeschehens ein und ergänzen sich dabei in ihrer Wirkung. Daher ist der Gehalt der einzelnen Wirkstoffe je Tablette geringer als in anderen rezeptfreien (Mono-) Schmerzmitteln, die Wirkung aber nachweislich besser als die der Einzelsubstanzen.

    Die Entstehung von Entzündungen und Schmerzen beruht unter anderem auf der Ausschüttung von so genannten Gewebshormonen wie zum Beispiel den Prostaglandinen. Sie werden im Körper selbst mittels spezieller Enzyme hergestellt.

    Die zu den nicht-steroidalen Antirheumatika gerechnete Acetylsalicylsäure gehört gleichzeitig zu den sauren fiebersenkenden Substanzen aus der Gruppe der nicht-opioiden Schmerzmittel. Wie bei allen Wirkstoffen dieser Untergruppe beruht der Wirkmechanismus der Acetylsalicylsäure auf der unumkehrbaren Hemmung der Enzyme, die an der Produktion von Prostaglandinen beteiligt sind. So vermindert Acetylsalicylsäure Schmerzen und Entzündungsbeschwerden.

    Paracetamol gehört zu den nicht-sauren, nicht-opioiden Schmerzmitteln. Es wirkt fiebersenkend und schmerzlindernd, jedoch nur sehr schwach entzündungshemmend. Der Wirkungsmechanismus ist nicht eindeutig geklärt. Nachgewiesen ist, dass Paracetamol eine deutlich stärkere Hemmung der körpereigenen Herstellung von Prostaglandinen im Gehirn als im übrigen Körper bewirkt. Ferner behindert es den Effekt körpereigener Fieberstoffe im Kleinhirn, wo die Körpertemperatur geregelt wird. Darauf beruht wohl die fiebersenkende Wirkung.

    Coffein hebt Ermüdungserscheinungen auf, steigert die Durchblutung und fördert die psychische Leistungsbereitschaft und -fähigkeit. Seine direkte Wirkung gegen Schmerzen ist die Folge der Durchblutungsförderung sowie einer Senkung des Hirndrucks (günstig bei Kopfschmerzen). Alle Coffein-Wirkungen beruhen auf seiner Eigenschaft als Gegenspieler der Aminosäure Adenosin. Adenosin bindet sich an Rezeptoren im Gehirn und an Nerven des unbewussten Nervensystems, wodurch es Müdigkeit und eine Verlangsamung des Herzschlags bewirkt. Coffein hebt diese Wirkungen auf. In Kombination mit anderen schmerzstillenden Wirkstoffen verstärkt Coffein deren Wirkung, sodass derselbe Effekt mit einer kleineren Menge Wirkstoff erreicht werden kann (im Vergleich zu Coffein-freien Schmerzmitteln). Zudem bewirkt Coffein eine schnellere Aufnahme von Schmerzmitteln ins Blut, sodass die Wirkung beschleunigt wird.

    Die relative schmerzlindernde Wirkungsstärke der Dreierkombination wird in verschiedenen Studien zwischen 1,3 und 1,7 gegenüber der gleichen Menge Acetylsalicylsäure/Paracetamol (je 1) angegeben und führt zu einer entsprechenden Einsparung der Schmerzmittel. Die Zeit bis zum Eintritt der Schmerzlinderung des Paracetamols wird durch Coffein in verschiedenen Studien um 19 bis 45 Prozent (Mittelwerte der Studien) verkürzt. Die Zeit bis zum Erreichen der maximalen Schmerzlinderung der Acetylsalicylsäure wird durch Coffein auf die Hälfte gekürzt. In einer anderen aktuellen Studie waren Kopfschmerzen durch die Dreierkombination eine Viertelstunde schneller halbiert und eine halbe Stunde schneller beseitigt als durch Acetylsalicylsäure oder Paracetamol allein.

  • Disclaimer:
    Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.