Dolomo TN

Von: Andrea Lubliner (Pharmazeutin und Fachtexterin für medizinische Fachtexte)
Letzte Aktualisierung: 31.10.2019

Hersteller: GLENWOOD GMBH Pharmazeutische Erzeugnisse
Wirkstoffkombination: Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein + Codein
Darreichnungsform: Tablette B

Rezeptpflichtig

Wirkung

dolomo TN enthält die Wirkstoffkombination Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein + Codein. Zu beachten ist außerdem die besondere Wirkung von dolomo TN.

 

Die Wirkstoffe werden in zwei unterschiedlichen Kombinationen für die Schmerzbekämpfung über Tag (Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein) und zur Linderung leichter bis mäßig starker Schmerzen in der Nacht (Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Codein) eingesetzt.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein + Codein sind vertiefende Informationen verfügbar:

Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen nicht-opioide Schmerzmittel, opioide Schmerzmittel, Schmerzmittel, zu welchen die Wirkstoffkombination Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein + Codein gehört.

Anwendungsgebiete laut Herstellerangaben

  • akute mäßig starke Schmerzen

Dosierung

Das Arzneimittel ist nur für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen!

Für den Tag nimmt man eine bis zwei weiße Tabletten täglich als Einzeldosis. Bei Bedarf ist eine Wiederholung bis zu insgesamt sechs weißen Tabletten täglich möglich.

Für die Nacht werden eine bis zwei der blauen Nacht-Tabletten täglich als Einzeldosis 20 bis 30 Minuten vor dem Schlafengehen eingenommen, aber pro Nacht nicht mehr als drei blaue Tabletten.

Bei Zusammenrechnung von Tag- und Nacht-Form liegt die Maximaldosis bei
sechs Tabletten innerhalb von 24 Stunden.

Die Tabletten sollten mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Zwischen den einzelnen Einnahmen muss ein zeitlicher Abstand von sechs bis acht Stunden eingehalten werden.

Sonstige Bestandteile

Folgende arzneilich nicht wirksame Bestandteile sind in dem Medikament enthalten:

  • Dimeticon
  • Hypromellose
  • Maisstärke
  • Talkum
  • Aluminiumoxid (nur in Nacht-Tabl.)
  • Cellulose
  • Farbstoff E 132 (nur in Nacht-Tabl.)
  • Natriumchlorid (nur in Nacht-Tabl.)
  • oxyethylierter Stearylalkohol
  • Siliciumdioxid
  • Sorbinsäure

Nebenwirkungen

 

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Mikroblutungen,
Verstopfung, Müdigkeit.

Häufige Nebenwirkungen:
Schlaflosigkeit, Unruhe, Herzjagen, Kurzatmigkeit, Durchfall, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen (vor allem bei Asthmatikern), leichte Kopfschmerzen, leichte Schläfrigkeit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Magenblutungen, Magengeschwüre, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Juckreiz, Nesselfieber, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Ohrensausen.

Seltene Nebenwirkungen:
Leberfunktionsstörungen, Nierenfunktionsstörungen, Blutzuckermangel, Verminderung der Harnsäureausscheidung mit Gefahr eines Gicht-Anfalls, allergischer Hautausschlag.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Veränderungen des Blutbilds im Sinne eines allergisch bedingten Mangels an Blutplättchen (Thrombozyten) oder an weißen Blutkörperchen (Leukozyten), Euphorie, Abhängigkeit (in höheren Dosen), Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen, Bewegungsunsicherheiten, Sehstörungen, Sehleistungsverschlechterung, schlechtes Zusammenspiel zwischen Sehen und Bewegen, Atemhemmung, Muskelkrämpfe innerer Organe, Bewusstseinsausfälle, Blutdruckabfall, Atemstörungen, Atemnot, Lungenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen in der Lunge, Bronchialkrämpfe, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Blutdruckabfall bis hin zum Schock, Blutbildveränderungen wie Agranulozytose und Panzytopenie, schwere allergische Hautreaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema exsudativum multiforme.

Vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen, Bindegewebsentzündungen, Gewichtszunahme.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit dem Kombinationsbestandteil Acetylsalicylsäure:
Acetylsalicylsäure verstärkt die Wirkung von Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmenden Mitteln) wie zum Beispiel Cumarin-Abkömmlingen oder Heparin, was zu schweren Blutungen führen kann. Besonders gefährlich ist die Kombination mit Clopidogrel und Vitamin-K-Antagonisten (Warfarin, Dicoumarol). Bei gleichzeitiger Einnahme von Glukokortikoiden oder Alkoholkonsum erhöht sich die Gefahr von Magen-Darm-Blutungen. Auch bei gleichzeitiger Einnahme von Valproinsäure (Antiepileptikum) nimmt die Blutungsneigung zu.

Acetylsalicylsäure verstärkt bei gleichzeitiger Gabe Wirkung und Nebenwirkungen des Herzmittels Digoxin, von Lithium und Barbituraten (Schlafmitteln) wie beispielsweise Chloramphenicol, Antibiotika wie Sulfonamiden und Trimethoprim, oralen Antidiabetika, Trijodthyronin (Mittel gegen Schilddrüsenerkrankungen), Theophyllin (Mittel gegen Asthma), Methotrexat (Mittel gegen Rheuma- und Krebs) sowie anderen nicht-steroidalen Antirheumatika.

Die Wirkungen von Aldosteronantagonisten, Entwässerungsmitteln (Schleifendiuretika), Mitteln gegen Bluthochdruck (Antihypertonika) und Urikosurika (Mitteln gegen Gicht) werden bei gleichzeitiger Anwendung durch Acetylsalicylsäure verringert.

Säurebindende Mittel (Antazida) beschleunigen die Ausscheidung von Acetylsalicylsäure und verringern dadurch seine Wirkung.

Wechselwirkungen mit dem Kombinationsbestandteil Paracetamol:
Die wiederholte Einnahme von Paracetamol über mehr als eine Woche verstärkt die Wirkung von Antikoagulanzien wie beispielsweise Warfarin sowie Cumarinen. Eine sorgfältige ärztliche Kontrolle der Blutgerinnung ist daher notwendig.

Leberschäden können entstehen bei gleichzeitiger Einnahme von Paracetamol und Schlafmitteln, Antiepileptika wie Phenobarbital, Phenytoin oder Carbamazepin, dem Antibiotikum Rifampizin sowie bei Alkoholmissbrauch.

Mittel wie Propanthelin, die die Magenentleerung verlangsamen, können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper und damit den Wirkungseintritt der Schmerzhemmung verzögern.

Wenn gleichzeitig die Magenentleerung beschleunigende Wirkstoffe (Prokinetika) wie Metoclopramid eingenommen werden, tritt die Wirkung von Paracetamol schneller ein.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und dem Viren-Hemmer Zidovudin treten vermehrt Mangelzustände weißer Blutkörperchen (Neutropenien) auf.

Wechselwirkungen mit dem Kombinationsbestandteil Coffein:
Coffein wirkt den beruhigenden Effekten zahlreicher Wirkstoffe wie Schlafmitteln, Betablockern und Mitteln gegen Allergien entgegen.

Coffein verstärkt die herzbeschleunigende Wirkung der Sympathomimetika und des Schilddrüsenhormons Thyroxin. Dies kann zu Unruhezuständen und Herzjagen führen.

Bei einigen Wirkstoffen wie den Benzodiazepinen können die Wechselwirkungen mit Coffein unterschiedlich und nicht voraussehbar sein.

Orale Verhütungsmittel (Pille), der Säureblocker Cimetidin (H1-Antihistaminikum) und das Alkoholentwöhnungsmittel Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Schlafmittel wie die Barbiturate und Nikotin beschleunigen ihn. So wird die Wirkdauer von Coffein verändert.

Die Ausscheidung des Asthma-Mittels Theophyllin wird durch Coffein herabgesetzt und seine Wirkung so gesteigert.

Coffein erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Ephedrin.

Wechselwirkungen mit dem Kombinationsbestandteil Codein:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Codein mit Beruhigungs- und Schlafmitteln, Psychopharmaka, anderen zentraldämpfenden Mitteln, Mitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), blutdrucksenkenden Mitteln oder Alkoholkonsum kann es zu verstärkter Müdigkeit und Benommenheit kommen. Außerdem kann hier die codeinbedingte Beeinträchtigung der Atmung verstärkt werden.

Diese Atembeeinträchtigung tritt ebenso auf bei gleichzeitiger Gabe von trizyklischen Antidepressiva oder Opipramol.

Bei gleichzeitiger Einnahme von MAO-Hemmern kann es zu einer Verstärkung der zentralnervösen Wirkungen und zu anderen Nebenwirkungen in nicht vorhersehbarem Ausmaß kommen. Daher dürfen codeinhaltige Medikamente erst zwei Wochen nach dem Ende einer Therapie mit MAO-Hemmern angewendet werden.

Die Wirkung von Schmerzmitteln wird durch Codein verstärkt. Bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter opioider Schmerzmittel (partieller Opioidagonisten/-antagonisten) kann die Wirkung von Codein abgeschwächt werden.

Magensäurehemmende Wirkstoffe wie Cimetidin, die den Leberstoffwechsel beeinflussen, können die Wirkung von Codein verstärken.

Gegenanzeigen

Die Kombination darf nicht angewendet werden:

  • bei Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder andere nicht-steroidale Antirheumatika, Coffein oder Codein
  • bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren
    sowie erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagischer Diathese)
  • bei akuten Asthma-Anfällen, Störungen des Atemzentrums und der Atemfunktion
  • bei Abhängigkeit von opioiden Schmerzmitteln
  • bei Bewusstseinsstörungen, Koma oder Erkrankungen mit erhöhtem Hirndruck
  • bei niedrigem Blutdruck aufgrund von Flüssigkeitsmangel (Hypovolämie)
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft und bei Kindern und Jugendlichen unter zwölf Jahren.

Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch einen Arzt darf die Kombination eingesetzt werden bei:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Analgetika (Analgetika-Intoleranz) in Form von Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen sowie bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art
  • allergischen Hautreaktionen (allergischer Diathese) wie beispielsweise Juckreiz oder Nesselfieber
  • schweren Leberfunktionsstörungen zum Beispiel durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen
  • erhöhten Werten an gelbem Blutfarbstoff (Gilbert-Meulengracht-Krankheit)
  • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Nierenfunktionsstörungen und Dialysepatienten
  • chronischen und wiederkehrenden Magen- und Zwölffingerdarmbeschwerden
  • erblich bedingtem Mangel an dem Enzym Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase. Hier besteht die Gefahr einer Blutarmut durch die Auflösung der roten Blutkörperchen.
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Angststörungen (Angstsyndrom)
  • gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Wirkstoffen (Antikoagulanzien) wie zum Beispiel Cumarin-Abkömmlinge oder Heparin (mit Ausnahme von einer niedrig dosierten Heparin-Therapie)
  • gleichzeitiger Anwendung von Valproinsäure und Acetylsalicylsäure, vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern.

Da opioide Schmerzmittel zu Darmträgheit führen, darf die Kombination wegen ihres Codein-Gehalts bei Verstopfung nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
 

Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

Die Einnahme der Kombination während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen. Alle Wirkstoffe passieren den Mutterkuchen und gelangen so in den Organismus des Ungeborenen.

Acetylsalicylsäure hat bei Tierexperimenten in hohen Dosierungen zu Fehlbildungen im ersten Schwangerschaftsdrittel geführt. In den ersten beiden Dritteln der Schwangerschaft sollte der Wirkstoff nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Acetylsalicylsäure keinesfalls verwendet werden, da das Kind schwerwiegenden Schaden nehmen kann. Es kann außerdem zu einer Verzögerung und Verlängerung der Geburt durch die wehenhemmende Wirkung von Acetylsalicylsäure kommen.

Für Paracetamol sind keine schädlichen Auswirkungen auf das Kind bekannt. Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Anordnung angewendet werden.

In den ersten vier Monaten der Schwangerschaft wurden vermehrt Missbildungen der Atemwege während der Behandlung mit Codein festgestellt. Wird Codein in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft eingenommen, so sind Entzugssymptome beim Neugeborenen zu befürchten. Bei der Geburt können Atemstörungen und Atemnot beim Neugeborenen durch die Codeinbehandlung auftreten.

Für Coffein sind bei therapeutisch üblichen Dosen oder auch bei Kaffeegenuss kein erhöhtes Risiko in Bezug auf den Schwangerschaftsverlauf und Entwicklung des Kindes bekannt.

Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Während der Sillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch Acetylsalicylsäure und Coffein beeinträchtigt werden, da der Körper des Säuglings die Wirkstoffe nicht abbauen kann. Nachteilige Folgen für den Säugling sind jedoch bisher nicht bekannt geworden.

Codein geht in großem Umfang in die Muttermilch über, sodass Säuglinge Codeinvergiftungen im schlimmsten Falle mit Atemstillstand erleiden können, wenn die Mutter Codein in hohen Dosen einnimmt. Falls eine Verordnung während der Stillzeit notwendig wird, sollte das Stillen für die Dauer der Therapie unterbrochen werden.

 

Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

Codein ist nicht bei Kindern zu verwenden, die jünger sind als zwölf Jahre. Sie wandeln den Wirkstoff besonders schnell im Körper zu Morphin um und können dadurch Atemprobleme bekommen.

Für Kinder ab dem 12. Lebensjahr ist Codein zur Behandlung von akuten, mäßig starken Schmerzen nur geeignet, wenn anzunehmen ist, dass die Schmerzen durch nicht-steroidale Antirheumatika wie Paracetamol oder Ibuprofen (allein) nicht gelindert werden.

Weiterhin darf Codein bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre nicht eingesetzt werden, wenn sich diese einer Operation im Bereich der oberen Atemwege (Entfernung der Mandeln oder von Polypen) unterziehen müssen. Auch ohne solche Eingriffe darf Codein in der genannten Altersgruppe nur mit Vorsicht angewendet werden.

Bei Kindern und Jugendlichen mit Verdacht auf Virusgrippe oder Windpocken darf die Kombination nur nach Rücksprache mit einem Arzt und dann auch nur, wenn andere Maßnahmen nicht wirken, angewendet werden. Sollte es nach der Einnahme zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Symptom des Reye-Syndroms sein, das sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Warnhinweise

  • Das Medikament kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zum Autofahren, zur Bedienung von Maschinen sowie zu sonstigen gefahrvollen Tätigkeiten eingeschränkt ist. Dies gilt insbesondere in den ersten Tagen der Behandlung sowie in Verbindung mit Alkohol.
  • Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) wöhrend der Einnahme ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
  • Wenn während der Einnahme des Medikaments Zeichen einer Infektion wie Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und Fieber neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.
  • Nach längerer Anwendung des Medikaments kann eine Blutarmut durch verborgene Magen-Darm-Blutverluste auftreten. Regelmäßige ärztliche Blutbildkontrollen sind daher ratsam.
  • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion muss das Medikament sofort abgesetzt werden.
  • Vor Operationen muss der Arzt oder Zahnarzt über die Einnahme des Medikaments informiert werden.
  • Treten Schwindel oder Hörgeräusche bei Einnahme des Medikaments auf, ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen, da es sich um Vergiftungsanzeichen handeln kann.
  • Das Medikament ist nicht für Kinder unter zwölf Jahren geeignet.
  • Das Medikament darf nicht wärmer als 30 Grad gelagert werden.

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen.

Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.

 

Packungsgrößen

Packungsgröße und Darreichungsform
 
6 Stück Tablette A
4 Stück Tablette B
18 Stück Tablette A
9 Stück Tablette B
24 Stück Tablette A
12 Stück Tablette B

 

Vergleichbare Medikamente

 

Folgende Tabelle gibt einen Überblick über dolomo TN sowie weitere Medikamente mit der Wirkstoffkombination Acetylsalicylsäure + Paracetamol + Coffein + Codein (ggf. auch Generika).

 
Medikament
Darreichungsform
Tablette A, Tablette B

 

Disclaimer:
Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt*Ärztin oder Apotheker*in oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.