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Japanische Enzephalitis

Letzte Änderung:
Autor*in: Onmeda-Redaktion | Astrid Clasen, Medizinredakteurin

Die japanische Enzephalitis ist eine durch Mücken übertragene Viruserkrankung. Anders als ihr Name vermuten lässt, tritt die Erkrankung nicht nur in Japan auf, sondern auch in anderen – vor allem ländlichen – Gegenden Asiens, des westlichen Pazifikraums und Nordaustraliens. In vielen Ländern dort ist sie die häufigste virusbedingte Enzephalitis (d.h. Gehirnentzündung).

Überblick

Das für die japanische Enzephalitis verantwortliche Virus – das Japan-Enzephalitis-Virus (JEV) – ist eng mit dem Dengue-, Gelbfieber- und West-Nil-Virus verwandt. Es kommt hauptsächlich bei wild lebenden Vögeln und Schweinen vor und kann sich von dort über blutsaugende Mücken verbreiten

Zwar können sich auch andere Tiere sowie der Mensch mit dem Japan-Enzephalitis-Virus infizieren – hier kommt es nach der Infektion aber zu keinem besonderen Anstieg der Virenzahl im Blut, sodass eine Mücke bei einer Blutmahlzeit auch keine Viren aufnehmen kann. Die japanische Enzephalitis verbreitet sich also in der Regel nur mithilfe der Steckmücken über die infizierten Schafe und Schweine.

Durchschnittlich bricht die japanische Enzephalitis 5 bis 15 Tage nach der Infektion aus. Allerdings verursachen die meisten Infektionen keine schweren Krankheitssymptome, sondern verlaufen nur milde oder bleiben gänzlich unbemerkt. Nur in etwa 1 von 250 Fällen kommt es zu einer schweren Gehirnentzündung mit oder ohne Hirnhautentzündung (Meningitis), die bleibende Schäden am Nervensystem verursachen kann und bei 20 bis 30 Prozent der Erkrankten tödlich endet.

Mögliche Symptome für eine schwere japanische Enzephalitis sind zum Beispiel:

Grundsätzlich kann die japanische Enzephalitis in jedem Alter auftreten. Kleine Kinder und ältere Menschen haben aber ein höheres Risiko, nach einer Infektion zu erkranken, als jüngere Erwachsene. Da jede durchgemachte Infektion (auch bei fehlenden Symptomen) weitgehend immun gegen das Japan-Enzephalitis-Virus macht, sind die meisten Erwachsenen, die im Verbreitungsgebiet der japanischen Enzephalitis leben, jedoch infolge einer Infektion in der Kindheit vor einer (erneuten) Ansteckung geschützt.

Da es kein wirksames Mittel gegen die japanische Enzephalitis gibt, besteht die Behandlung darin, die Symptome zu lindern und die Betroffenen zu stabilisieren.

Für Menschen, die eine Reise ins Verbreitungsgebiet des Japan-Enzephalitis-Virus planen, empfiehlt sich als vorbeugende Maßnahme gegen die japanische Enzephalitis eine Impfung: In Deutschland steht seit 2009 ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung, der für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab dem zweiten Lebensmonat zugelassen ist.

Auch allgemeine Maßnahmen gegen Insektenstiche können das Risiko für die japanische Enzephalitis gering halten:

Definition

Die japanische Enzephalitis ist eine durch Viren verursachte Infektionskrankheit, für deren Übertragung Stechmücken sorgen. Zum ersten Mal beschrieben wurde die Erkrankung im Jahr 1871 in Japan. Da die ursächlichen Viren von Tieren auf Menschen übertragbar sind, gilt die Erkrankung als sogenannte Zoonose.

Enzephalitis bedeutet Gehirnentzündung. Die japanische Enzephalitis ist also eine entzündliche Erkrankung, die das funktionelle Gewebe des Gehirns (Enzephalon) betrifft. Sie kann aber auch als sogenannte Enzephalomeningitis verlaufen, bei der zusätzlich die Hirnhäute (Meningen) einbezogen sind. Wenn die Krankheit auf das Rückenmark (Myelon) übergreift, kommt es zu einer Enzephalomyelitis.

Verbreitung

Die japanische Enzephalitis ist nicht nur in Japan verbreitet, sondern kommt auch in anderen – vor allem ländlichen – Gegenden Asiens vor:

Zudem tritt die japanische Enzephalitis in Ostsibirien, Nordaustralien und auf der westpazifischen Insel Guam auf.

Die japanische Enzephalitis ist vor allem in Gebieten mit ausgedehnten Wasserlandschaften weit verbreitet. Der Grund: Hier finden die Überträger der ursächlichen Viren – blutsaugende Mücken, die vor allem abends und nachts aktiv sind – optimale Brutstätten. Die Krankheit tritt sowohl epidemisch (d.h. zeitlich und örtlich begrenzt) als auch endemisch (also dauerhaft in einem bestimmten Gebiet) auf.

Häufigkeit

Die japanische Enzephalitis ist in vielen asiatischen Ländern die häufigste virusbedingte Gehirnentzündung: Insgesamt sind rund 3 Milliarden Menschen dem Risiko ausgesetzt, sich mit dem ursächlichen Virus zu infizieren. Die Häufigkeit der Erkrankung kann allerdings von Jahr zu Jahr stark schwanken – sowohl innerhalb eines Landes als auch im Vergleich verschiedener Länder: In manchen Jahren treten weniger als 10, in anderen Jahren über 100 Fälle pro 100.000 Einwohner auf.

Durchschnittlich entwickeln jedes Jahr rund 68.000 Menschen eine japanische Enzephalitis – vor allem im Kindesalter. Zur Ansteckung kann es aber grundsätzlich in jedem Alter kommen. Die Hauptübertragungszeit liegt zwischen Frühjahr und Herbst, in tropischen Gebieten vor allem während der Regenzeit.

Ursachen

Die japanische Enzephalitis hat ihre Ursachen in einem bestimmten Virus: dem Japan-Enzephalitis-Virus (JEV). Der Erreger gehört – ebenso wie zum Beispiel das Dengue-, Gelbfieber- und West-Nil-Virus sowie das FSME-Virus – zu den Flaviviren. Das Japan-Enzephalitis-Virus befällt hauptsächlich Wasservögel und Schweine, in denen es sich stark vermehrt. Es kann aber auch andere Tiere (wie Hunde, Eidechsen oder Fledermäuse) infizieren, wobei im Blut dieser Tiere allerdings meist keine besonders hohe Virenzahl (bzw. Virämie) zu finden ist.

Der Mensch kann sich über Mückenstiche mit dem Japan-Enzephalitis-Virus anstecken: Nachtaktive Stechmücken der Gattung Culex können das Virus bei einer Blutmahlzeit von einem infizierten Vogel oder Schwein aufnehmen, anschließend einen Menschen stechen und dabei das Virus übertragen. Die japanische Enzephalitis gehört somit zu den sogenannten Zoonosen (= vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheiten):

Hauptüberträger des Japan-Enzephalitis-Virus ist die sogenannte Reisfeldmücke namens Culex tritaeniorhynchus. Wie bei manchen infizierten Tieren steigt auch bei infizierten Menschen die Konzentration der Viren im Blut nicht besonders an. In diesen Fällen tragen die Infizierten also nicht zur Verbreitung der Viren bei, da es unwahrscheinlich ist, dass sich blutsaugende Mücken bei ihnen infizieren können. Dass sich die japanische Enzephalitis direkt von Mensch zu Mensch überträgt, gilt ebenfalls als ausgeschlossen.

© iStock
Das Japan-Enzephalitis-Virus befällt hauptsächlich Wasservögel und Schweine. Von hier können Stechmücken das Virus auf den Menschen übertragen. Da ausgedehnte Wasserlandschaften den Mücken idelae Lebensräume bieten, tritt die japanische Enzephalitis vor allem in ländlichen Gebieten auf.

Inkubationszeit

Von der Infektion bis zum Zeitpunkt, an dem die japanische Enzephalitis erste Beschwerden bereitet (sog. Inkubationszeit), vergehen 5 bis 15 Tage. Allerdings verursacht nicht jede Infektion mit dem Japan-Enzephalitis-Virus eine Gehirnentzündung: Die meisten Infizierten entwickeln nur milde oder gar keine Krankheitssymptome.

Symptome

Die für die japanische Enzephalitis typischen Symptome sind darauf zurückzuführen, dass das ursächliche Virus die besonders gut ausgeprägte Fähigkeit besitzt, ins zentrale Nervensystem beziehungsweise Gehirn zu gelangen (sog. Neuroinvasivität) und sich dort zu vermehren und auszubreiten (sog. Neurovirulenz).

Doch längst nicht jede Infektion mit dem Japan-Enzephalitis-Virus macht sich durch Krankheitszeichen bemerkbar. Die meisten Infektionen – vor allem im Erwachsenenalter – verlaufen milde oder bereiten gar keine Beschwerden. Nur rund 1 von 250 Infizierten entwickelt eine schwere japanische Enzephalitis, deren Symptome plötzlich und heftig einsetzen und die in bis zu 30 Prozent der Fälle zum Tod führt. Bei vielen Überlebenden bleiben dauerhafte Schäden am Nervensystem zurück.

Im Einzelnen kann die japanische Enzephalitis folgende Symptome verursachen:

Typisch für die schwere japanische Enzephalitis ist, dass sich die Symptome innerhalb der ersten drei Krankheitstage verschlechtern. Das hohe Fieber sinkt in der Regel erst ab dem 10. Krankheitstag wieder.

Diagnose

Der Verdacht auf eine japanische Enzephalitis kommt auf, wenn jemand nach einem Aufenthalt im Verbreitungsgebiet des Japan-Enzephalitis-Virus eine Entzündung der Hirnhäute (Meningitis) und / oder des Gehirns (Enzephalitis) entwickelt. Um die Diagnose zu sichern, sind jedoch weitere Untersuchungen nötig.

Eine Möglichkeit, die japanische Enzephalitis sicher zu diagnostizieren, besteht darin, das ursächliche Virus direkt nachzuweisen: Hierzu entnimmt der Arzt etwas Blut oder – mithilfe einer Liquorpunktion – etwas Hirnflüssigkeit und sendet die Probe zur weiteren Untersuchung an ein Speziallabor. Dieser Nachweis gelingt allerdings nur in der (recht kurzen) Krankheitsphase, in der sich eine ausreichende Menge Viren im Blut befindet.

Etwa ab dem achten bis zehnten Tag nach ihrem Ausbruch kann der Arzt die japanische Enzephalitis auch diagnostizieren, indem er eine Blutprobe auf spezifische Antikörper testen und so das Virus indirekt nachweisen lässt:

Therapie

Gegen die japanische Enzephalitis steht keine Therapie zur Verfügung, die das ursächliche Virus wirksam bekämpft. Die Behandlung beschränkt sich daher darauf, die Beschwerden zu lindern (sog. symptomatische Therapie) und den Betroffenen so zu helfen, die Erkrankung zu überwinden. Geeignet sind zum Beispiel Bettruhe sowie schmerzlindernde und beruhigende Medikamente.

Verläuft die japanische Enzephalitis schwer – also als schwere Gehirnentzündung mit oder ohne Hirnhautentzündung (Meningitis) –, ist es notwendig, die Betroffenen intensiv zu betreuen und zu überwachen, um bei Komplikationen schnell Hilfe leisten zu können.

Verlauf

Die japanische Enzephalitis zeigt individuell einen sehr unterschiedlichen Verlauf. In vielen Fällen – besonders bei gesunden Erwachsenen – ruft die Infektion mit dem Japan-Enzephalitis-Virus sogar überhaupt keine Beschwerden hervor.

Vor allem bei Kleinkindern und bei älteren Menschen kann jedoch eine schwere japanische Enzephalitis entstehen. In dem Fall verschlechtert sich der Zustand der Betroffenen im Verlauf der ersten drei Krankheitstage deutlich. Nach der akuten Krankheitsphase schließt sich eine Genesungsphase (Rekonvaleszenz) an, die mehrere Wochen bis Monate dauert.

Wer die japanische Enzephalitis übersteht, besitzt anschließend eine weitreichende Immunität gegen das Virus – eine erneute Infektion ist damit praktisch ausgeschlossen. Auch eine Infektion, die unauffällig verläuft, macht immun gegen den Erreger.

Prognose

Ob die japanische Enzephalitis eine gute oder schlechte Prognose hat, hängt also in hohem Maß vom Erkrankungsalter ab: Kinder und ältere Menschen haben allgemein ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf als gesunde jüngere Erwachsene.

Insgesamt entsprechend zählt die japanische Enzephalitis zu den schwer verlaufenden Infektionskrankheiten mit hoher Sterblichkeit (Letalität): Ist das zentrale Nervensystem beziehungsweise das Gehirn befallen, beträgt die Sterblichkeitsrate bis zu 30 Prozent.

Die Mehrzahl der Menschen, die die japanische Enzephalitis überleben, erholt sich – wenn auch über mehrere Wochen bis Monate – vollständig von der Erkrankung. In vielen Fällen hinterlässt die Erkrankung jedoch bleibende Schäden am Nervensystem.

Komplikationen

Verursacht eine schwer verlaufende japanische Enzephalitis Komplikationen in Form von dauerhaften Nervenschäden, können als mögliche Folgen zum Beispiel Lähmungen, wiederholte Krampfanfälle oder Sprachverlust auftreten. Spätschäden können auch die Psyche beeinflussen oder die geistige Leistungsfähigkeit mindern – Intelligenz- und Verhaltensstörungen sind dann die Folge.

Wenn eine schwangere Frau in den ersten beiden Schwangerschaftsdritteln eine japanische Enzephalitis entwickelt, kann das Virus auf das Ungeborene übergehen und zu einer Fehlgeburt führen.

Vorbeugen

Die japanische Enzephalitis kommt in Europa nicht vor. Wie man der Erkrankung vorbeugen kann, ist nur für diejenigen wichtig, die sich im Verbreitungsgebiet des ursächlichen Virus (Japan-Enzephalitis-Virus) und der Überträgermücken aufhalten: also im östlichen und südlichen Asien sowie im westlichen Pazifikbereich einschließlich Nordaustralien.

Allgemein ist die Wahrscheinlichkeit, eine japanische Enzephalitis zu entwickeln, für Urlauber und Reisende aus Deutschland zwar gering. Das Risiko für eine Infektion steigt jedoch, wenn die Reise ...

Wenn Sie planen, ins Verbreitungsgebiet des Japan-Enzephalitis-Virus zu reisen und sich dort auch außerhalb von Großstädten aufzuhalten, ist es daher empfehlenswert, sich rechtzeitig um die japanische Enzephalitis Gedanken zu machen. Am wirksamsten vorbeugen können Sie einer Infektion, indem Sie sich impfen lassen.

Gegen die japanische Enzephalitis ist eine vorbeugende Impfung besonders in Betracht zu ziehen, wenn Sie sich länger als vier Wochen (am Stück oder verteilt auf mehrere Kurzreisen) im Verbreitungsgebiet des Japan-Enzephalitis-Virus aufhalten werden – aber auch bei kürzeren Aufenthalten, wenn dabei zum Beispiel Ausflüge oder Übernachtungen in ländlichen Gebieten oder Aktivitäten im Freien (wie Trekking-Touren) geplant sind oder das individuelle Risiko erhöht ist, nach einer Infektion schwer zu erkranken (z.B. bei Menschen ab 50 oder kleinen Kindern).

Seit Mitte 2009 steht in Europa ein neuer Impfstoff zur aktiven Immunisierung gegen die japanische Enzephalitis zur Verfügung, der abgetötete Viren enthält. Dieser Totimpfstoff ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab zwei Lebensmonaten zugelassen. Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen im Abstand von vier Wochen. Damit Sie auf Ihrer Reise über einen ausreichenden Impfschutz verfügen, ist es wichtig, dass der zweite Impftermin mindestens eine Woche vor Reiseantritt liegt. Wenn Sie sich länger oder öfter im Verbreitungsgebiet des Japan-Enzephalitis-Virus aufhalten, ist es ratsam, die Impfung nach 12 bis 24 Monaten auffrischen zu lassen. Die übliche Impfstelle ist der Oberarmmuskel; bei Säuglingen und Kleinkindern spritzt der Arzt den Impfstoff jedoch in den Oberschenkel.

Neben der Impfung kann auch ein konsequenter Mückenschutz das Risiko für die japanische Enzephalitis deutlich verringern. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Mückenstiche gehören Moskitonetze, Insektenschutzgitter und schützende Kleidung. Besorgen Sie sich am besten schon vor der Reise ein Insektenschutzmittel (sog. Repellent), das Sie während der Reise flächendeckend auf die unbedeckte Haut auftragen. Tragen Sie außerdem langärmelige Kleidung und lange Hosen. Für den Außenbereich ist auch mit einem Insektizid behandelte Kleidung erhältlich, um Mücken oder andere Insekten abzuwehren.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Japanische Enzephalitis":

Quellen:

Japanische Enzephalitis. Online-Informationen des Deutschen Grünen Kreuzes: www.dgk.de (Abrufdatum: 24. November 2015)

Japanische-Enzephalitis-Impfstoff. Online-Informationen der Pharmazeutischen Zeitung online: www.pharmazeutische-zeitung.de (Stand: 6.10.2015)

Informationen des Gesundheitsdienstes für Reisende und Arbeitnehmer im Ausland: Japanische Enzephalitis (JE). Online-Informationen des Auswärtiges Amtes: www.auswaertiges-amt.de (Stand: 22.12.2014)

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Virale Meningoenzephalitis. AWMF- Leitlinien-Register Nr. 030/100 (Stand: Oktober 2014)

Fact Sheet Nr. 386 der WHO (World Health Organization, Weltgesundheitsorganisation): Japanese encephalitis. Online-Informationen der WHO: www.who.int (Stand: März 2014)

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie DGPI: DGPI Handbuch. Infektionen bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart 2013

Darai, G., Handermann, M., Sonntag, H.-G., Zöller, L. (Hrsg.): Lexikon der Infektionskrankheiten des Menschen. Springer, Berlin 2012

Diener, H.-C., et al.: Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Thieme, Stuttgart 2012

Steckbriefe seltener importierter Infektionskrankheiten. Robert Koch-Institut, Berlin 2011

Modrow, S., Falke, D.: Molekulare Virologie. Springer Spektrum, Berlin 2010

Letzte inhaltliche Prüfung: 24.11.2015
Letzte Änderung: 27.11.2015