Lenzetto 1,53 mg/Sprühstoß transdermales Spray, Lösung

Hersteller: Gedeon Richter Plc.
Wirkstoff: Estradiol
Darreichnungsform: Spray
Rezeptpflichtig

Wirkung

Lenzetto 1,53 mg/Sprühstoß transdermales Spray, Lösung enthält den Wirkstoff Estradiol. Zu beachten ist außerdem die besondere Wirkung von Lenzetto 1,53 mg/Sprühstoß transdermales Spray, Lösung.

Estradiol wird in erster Linie bei Frauen mit Beschwerden in Folge eines Mangels an bestimmten weiblichen Geschlechthormonen (den Östrogenen) als Hormonersatztherapie angewendet. In der Regel betrifft dies Frauen in oder nach den Wechseljahren, deren Regelblutung bereits ausgesetzt hat. Es können aber auch jüngere Frauen betroffen sein, deren Eierstöcke entfernt wurden oder eine Unterfunktion haben.

Symptome eines Östrogenmangels sind beispielsweise Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder depressive Verstimmungen, Rückbildung der Harn- und Geschlechtsorgane, trockene Scheide, Juckreiz im After- oder Scheidenbereich und Scheidenentzündungen. Auch ein erhöhtes Knochenbruchrisiko durch eine Knochenmasseverminderung (Osteoporose) kann Folge eines Östrogenmangels sein.

Grundsätzlich ist bei einer Hormonersatztherapie zu beachten, dass Frauen, deren Gebärmutter nicht entfernt wurde, zusätzlich mit anderen Geschlechtshormonen (den Gestagenen) behandelt werden sollten.

Weiterhin findet Estradiol Anwendung bei bestimmten Hauterkrankungen wie Akne, Unterschenkelhautgeschwüren (Ulcus cruris), perioraler Dermatitis, Rosazea und Hautausschlag (Ekzem). Aber auch bei Rückgang der Hautzellzahl mit Verminderung der Hautsubstanz und Hautausdünnung (so genannte Atrophie) oder zur Narbennachbehandlung kann dieser Wirkstoff angewendet werden.

Außerdem kann Estradiol eingesetzt werden zur Vorbeugung von Scheidenverletzungen durch Einlage eines Pessars (mechanisches Verhütungsmittel) sowie zur Linderung von Beschwerden beim Geschlechtsverkehr. Beides kann beispielseise durch eine trockene Scheide verursacht werden. Bestehen bereits pessareinlagebedingte Scheidenverletzungen, kann Estradiol zur Förderung des Heilungsprozesses angewendet werden.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Estradiol sind vertiefende Informationen verfügbar:

Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden, Sexualhormone, zu welcher der Wirkstoff Estradiol gehört.

Anwendungsgebiete laut Herstellerangaben

  • Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen bei Frauen, deren letzte Monatsblutung mindestens sechs Monate zurückliegt oder denen die Eierstöcke entfernt wurden (mit oder ohne Gebärmutter)

Dosierung

Das Medikament wird einmal täglich angewendet. Geben Sie zu Beginn der Therapie einmal täglich einen Sprühstoß auf die trockene und gesunde Haut des Unterarms. Je nach dem Befinden kann der Arzt die Dosis auf täglich zwei Sprühstöße auf den Unterarm erhöhen. Die Dosiserhöhung erfolgt nur, wenn weiterhin Beschwerden bestehen und frühestens nach vier Wochen ununterbrochener Behandlung. Die Tageshöchstdosis liegt bei drei Sprühstößen auf den Unterarm. Bei extremen Temperaturen (Sonnenbad, Sauna) sollten Sie das Spray nur mit Vorsicht anwenden. Auch die Anwendung von Sonnencreme bis ungefähr eine Stunde nach der Anwendung kann die Wirkung abschwächen.

Zu Beginn und Fortführung der Behandlung der Wechseljahresbeschwerden wird der Arzt die niedrigste noch wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum vorsehen. Nimmt die Stärke der Beschwerden nach einer Dosiserhöhung nicht ab, kehrt man üblicherweise wieder zur schwächeren Dosis zurück.

Der Arzt wird Sie in regelmäßigen Abständen untersuchen, um festzustellen, ob eine weitere Behandlung noch notwendig ist.

Bei Frauen, die noch ihre Gebärmutter haben, wird der Arzt zu dem Spray ein Gestagen verordnen, um das Risiko einer Krebsbildung zu vermindern.

Halten Sie das Spray beim Sprühen aufrecht. Bevor ein neuer Applikator zum ersten Mal angewendet wird, sollten Sie die Pumpe zuerst vorbereiten, indem Sie dreimal in den Deckel sprühen. Die Tagesdosis ist ein Sprühstoß auf nebeneinanderliegende, sich nicht überlappende, etwa 20 Quadratzentimeter große Bereiche auf der Innenseite des Unterarms zwischen Ellbogen und Handgelenk. Die Lösung sollte dann etwa zwei Minuten trocknen. Die Anwendungsstelle darf in den folgenden 60 Minuten nicht gewaschen werden. Weil andere Personen die Anwendungsstelle innerhalb dieser Zeit nicht berühren dürfen, sollte sie mit Kleidung bedeckt werden. Kinder dürfen ebenfalls nicht mit der Stelle des Arms, auf die das Medikament gesprüht wurde, in Kontakt kommen. Wenn dies doch geschieht, sollten Sie die Haut des Kindes umgehend mit Wasser und Seife waschen. Auch Hausiere dürfen den besprühten Arm nicht ablecken oder berühren. Falls bei einem Haustier eine Vergrößerung der Brustdrüsen / Zitzen und / oder ein Anschwellen der Scheide oder andere Krankheitsanzeichen auftreten, sollten Sie einen Tierarzt befragen.

Sonstige Bestandteile

Folgende arzneilich nicht wirksame Bestandteile sind in dem Medikament enthalten:

  • Ethanol 96 %
  • Octisalat

Nebenwirkungen

Estradiol zu Einnahme
Häufige Nebenwirkungen:
Brust-Spannungsgefühl, überschießendes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, Nasenkribbeln, Nasenjuckreiz, Niesen, Ausfluss, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchbruchblutungen, Schmierblutungen, Nasenbluten, Sexualtriebsteigerung, Sexualtriebverminderung, Schmerzen, depressive Verstimmungen, Benommenheit, Nervosität, Ausschlag, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Durchfall, Bauchschmerzen, Beinschmerzen, Stimmungsschwankungen, Rückenschmerzen, Scheidenentzündung, Gewichtsveränderungen, Gewebswassereinlagerungen (Ödeme), Kraftlosigkeit.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Gefäßverschlüsse, Gefäßentzündungen, Gehirnblutungen, Verminderung der Natriumausscheidung, Haargefäßeerweiterung, Blutdruckanstieg, Verminderung der Stickstoffausscheidung, anabole Wirkung, Gewichtszunahme, allergische Hauterscheinungen (Erythema multiforme), farbige Flecken im Gesicht (Chloasma), Knochenbildungsverstärkung, Längenwachstumsstörung bei Jugendlichen (nur bei hoher Dosierung), Blutcalciumerhöhung, Impotenz, Erbrechen, Appetitverlust, Magenkrämpfe, Brustkrebsrisiko, Verstärkung des Tumorwachstums, Brustvergrösserung (betrifft auch Männer), Hautreizung, Gelbsucht, Gallensteinbildung, Gallenerkrankungen, Blutfettwerterhöhung, Herzinfarkt, Depressionen, Migräne, Sehstörungen, Veränderung der Hornhautkrümmung, Stabsehen, Kurzsichtigkeit, Folsäure-Mangel, Scheidenpilzinfektion, Hemmung der Spermienproduktion (nur bei hohen Dosen), Bauchkrämpfe, Blähungen, Gewichtsabnahme, Schwindel, Müdigkeit, Wadenkrämpfe, Regelblutungsstörungen, gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut, gutartige Brusttumore, Akne, starker Juckreiz, Bluthochdruck, Luftnot, Haarausfall, Hautblutungen, Nagelveränderungen, männliche Behaarung, Blasenentzündung, Harndrangsteigerung, Harninkontinenz, Augentrockenheit, Gelenkschmerzen, Gelenkerkrankungen, Leberwerterhöhung, Menstruationsverlängerung, Schnupfen, Angst, Zittern, Missempfindungen, Euphorie, Unruhe, Herzstolpern, Nagelveränderungen, Hautknotenbildung, Teilnahmslosigkeit, gesteigerte Wasserlassfrequenz, Konzentrationsschwäche, Fieber, Grippe-Symptome, Schlaflosigkeit, Erhöhung des Cholesterinwerts.

Seltene Nebenwirkungen:
Magendruck, Aufstoßen, gutartige Gebärmuttertumoren, Nesselsucht, Brustdrüsenabsonderung, Muskelschwächeerkrankung (Myasthenie), Zystenbildungen, Polypenbildung, allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Schwere Hauterscheinungen (Stevens-Johnson-Syndrom),
Hörstörungen, Verschlimmerung von Krampfadern, Beinkrämpfe.

Vereinzelte Nebenwirkungen:
Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Erhöhung des Triglyceridwerts.

Nebenwirkungen, ohne Häufigkeitsangabe:
Erhöhung des Lebertumorenrisikos, Blutgerinnungsstörungen, Zuckerstoffwechselstörung, Hitzegefühl, Schlaganfall, Demenz.

Estradiol zur äußerlichen Anwendung
Häufige Nebenwirkungen:
Depression, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Beinkrämpfe, Durchbruchblutung, Schmierblutung, Brustschmerzen, Brustschmerzempfindlichkeit, Brustvergrößerung, Brustdrüsenabsonderung, weißer Ausfluss, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, erhöhter Triglycerid-Wert im Blut.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Vorübergehende, leichte örtliche Reizungen (Jucken, Brennen), leichter Ausfluss, Scheidenentzündung (auch durch Hefepilzinfektion), Überempfindlichkeit, Veränderungen der Libido, Störung des Gemütszustands, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Migräne, Angst, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen, Venenverstopfung, Lungenembolie, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Gallenblasenerkrankung, gelbliche oder dunkle Hautverfärbung, Überbehaarung, Juckreiz, Ausschlag, Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme).

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Überempfindlichkeitsreaktion der Haut (allergisches Kontaktekzem).

Besonderheiten:
Bei folgende Nebenwirkungen muss die Behandlung sofort abgebrochen werden:
  • Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • deutlicher Erhöhung des Blutdrucks
  • Einsetzen migräneartiger Kopfschmerzen
  • Schwangerschaft.

Wechselwirkungen

Estradiol zur Einnahme
Die Wirkung von Estradiol kann von einer Reihe anderer Wirkstoffe abgeschwächt werden, wenn diese den Estradiol-Abbauprozess in der Leber verstärken. Das sind vor allem verschiedenste Antiepileptika (Wirkstoffe gegen Krampfanfälle), wie Barbiturate (beispielsweise Phenobarbital), Phenytoin (chemisch ein sogenanntes Hydantoin) sowie Carbamazepin. Daneben haben Griseofulvin, ein Mittel gegen Pilzerkrankungen sowie Rifampicin, das man vor allem gegen Tuberkulose einsetzt, die gleiche abschwächende Wirkung auf Estradiol. Gleiches gilt für Johanniskraut (gegen Depressionen).

Weiterhin kann jedes Antibiotikum (Wirkstoffe zur Bakterienbekämpfung) die Aufnahme von Estradiol in den Körper vermindern. Das trifft aber nur dann zu, wenn es durch das Antibiotikum zu einer Störung der natürlichen bakteriellen Besiedlung des Darmes kommt.

Ketoconazol (ein Wirkstoff gegen Pilzinfektionen) dagegen kann den Estradiolspiegel im Blut erhöhen und so dessen Wirkung verstärken.

Das Parkinsonmittel Ropinirol kann in seiner Wirkung verstärkt werden.

Imipramin (Wirkstoff gegen Depressionen) kann in seiner Wirkung und seinen Nebenwirkungen verstärkt werden. Das gilt ferner für Cyclosporin (Wirkstoff aus der Gruppe der Immunologika zur Unterdrückung der Abwehr).

Bei Wirkstoffen gegen Zuckerkrankheit (Antidiabetika) muss bedacht werden, dass Estradiol die Zuckerverstoffwechslung verändern kann und gegebenenfalls die Dosis der Blutzuckerspiegelsenker geändert werden muss.

Estradiol zur äußerlichen Anwendung
Der Abbau von Estradiol kann auch bei äußerlichem Einsatz durch die gleichzeitige Anwendung von Wirkstoffen verstärkt werden, die das abbauende Enzymsystem aktivieren. Zu diesen Substanzen gehören Antiepileptika wie Phenobarbital, Phenytoin und Carbamazepin, die Tuberkulose-Mittel Rifampicin und Rifabutin sowie die virenhemmenden Mittel Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir und Nelfinavir, das Antidepressivum Johanniskraut. Eine Einflussnahme kann zu einer verminderten Wirkung von Estradiol und zu Veränderungen der Monatsblutung führen.

Gegenanzeigen

Estradiol darf nicht angewendet werden bei
  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
  • bestehendem oder früherem Brustkrebs oder einem entsprechenden Verdacht
  • Krebsformen, deren Wachstum durch das Hormon Estrogen gefördert wird (beispielsweise Gebärmutterkrebs) oder einem entsprechenden Verdacht darauf
  • nicht ärztlich abgeklärter Blutung aus den Geschlechtsteilen
  • unbehandelten Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut
  • Patientinnen, die schon Hormone gegen ihre Wechseljahresbeschwerden einnehmen
  • früheren oder bestehenden Erkrankungen mit Venenverstopfung (tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • Erkrankungen, die zu einer beschleunigten Blutgerinnugn führen
  • bestehenden oder erst kurze Zeit zurückliegenden Verstopfungen von Arterien (Angina pectoris, Herzinfarkt)
  • akuter Lebererkrankung oder zurückliegenden Lebererkrankungen, solange sich die Leberfunktionswerte nicht normalisiert haben
  • der Stoffwechselkrankheit Porphyrie.
Nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt und unter seiner Kontrolle darf die Kombination eingesetzt werden bei
  • gutartigen Wucherungen in der Gebärmuttermuskulatur und bei Endometriose
  • Risikofaktoren für Blutgefäßverstopfungen wie Fettstoffwechselstörungen, Rauchen
  • Risikofaktoren für hormonabhängige Krebsformen wie beispielsweise dem Auftreten von Brustkrebs bei Müttern oder Schwestern
  • Bluthochdruck
  • Lebererkrankungen wie beispielsweise Lebergeschwulsten
  • Zuckerkrankheit mit oder ohne Beteiligung der Gefäße
  • Gallensteinen
  • Migräne oder (schweren) Kopfschmerzen
  • Autoimmunerkrankungen wie systemischem Lupus erythematodes
  • Schleimhautwucherungen der Gebärmutter in der Vorgeschichte
  • Epilepsie
  • Asthma
  • Erkrankung der Innenohrknochen (Otosklerose).

  • Was müssen Sie bei Schwangerschaft und Stillzeit beachten?

    Estradiol ist für die Behandlung während der Schwangerschaft oder der Stillzeit nicht vorgesehen.

    Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?

    Estradiol ist für die Behandlung von Kindern nicht vorgesehen.

    Warnhinweise

    • Grundsätzlich sollte vor Therapiebeginn eine gründliche frauenärztliche Untersuchung erfolgen.
    • Bei Thromboseneigung oder erhöhten Thrombose-Risikofaktoren darf das Medikament nur mit besonderer Rechtfertigung und unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
    • Bei erhöhtem Brustkrebsrisiko ist eine regelmäßige frauenärztliche Kontrolle notwendig.
    • Bei leichten chronischen Lebererkrankungen sollten regelmäßige ärztliche Leberwertkontrollen erfolgen.
    • treten während der Behandlung Blutungen aus der Scheide auf, müssen diese ärztlich abgeklärt werden.
    • Bei ungewöhnlich starkem Kopfschmerz muss eine Therapiepause eingelegt werden bis der Arzt einen drohenden Hirngefäßverschluss ausgeschlossen hat.
    • Bei erhöhten Calciumwerten im Blut, Gefäßverschluss, Gelbsucht, Leberentzündung, Ganzkörper-Juckreiz, Zunahme von Epilepsie-Anfällen oder deutlicher Blutdruckerhöhung ist die Behandlung sofort zu beenden.
    • Die Notwendigkeit der Behandlung sollte halbjährlich vom Arzt überprüft werden.
    • Das Medikament darf nicht wärmer als 25 Grad, aber auch nicht im Kühlschrank gelagert oder eingefroren werden.
    • Das Medikament enthält entzündlichen Alkohol und darf daher nicht in der Nähe von Heizgeräten oder offenen Flammen aufbewahrt werden.
    • Das Medikament ist nach der ersten Anwendung binnen 56 Tagen zu verbrauchen.
    • Vorsicht bei hohen Temperaturen (Sonnenbad, Sauna) und der Verwendung von Sonnencreme, weil sie die Wirkung vermindern können.

    Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma). In seltenen Fällen kann es zum allergischen Schock mit Bewusstlosigkeit kommen.

    Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend einen Arzt.

    Packungsgrößen

    Packungsgröße und Darreichungsform
    Wirkstoffgehalt (Dosierung pro Milliliter Spray)
    56 Milliliter Sprays
    1,53 Milligramm Estradiol
    168 Milliliter Sprays
    1,53 Milligramm Estradiol

    Vergleichbare Medikamente

    Folgende Tabelle gibt einen Überblick über Lenzetto 1,53 mg/Sprühstoß transdermales Spray, Lösung sowie weitere Medikamente mit dem Wirkstoff Estradiol (ggf. auch Generika).


Disclaimer:
Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.