Mundhöhlenkarzinom
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Mundhöhlenkrebs: Ursachen, Symptome und Behandlung

Beim Mundhöhlenkrebs bildet sich ein bösartiger Tumor in der Mundhöhle. In Deutschland gehört die Krebsart zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen, als Hauptrisikofaktoren gelten das Rauchen und Alkoholkonsum. Lesen Sie hier, welche Veränderungen bei Mundhöhlenkrebs auftreten und wie er sich behandeln lässt.

Was ist Mundhöhlenkrebs?

Das Mundhöhlenkarzinom (auch Mundhöhlenkrebs oder Mundkrebs) ist eine bösartige Erkrankung im Kopf-Hals-Bereich. Der Tumor geht fast immer von der Mundschleimhaut aus. Andere Gewebe, wie zum Beispiel die Speicheldrüsen oder die Muskulatur von Zunge und Wange, sind vergleichsweise selten betroffen.

Die Mundschleimhaut kleidet die gesamte Mundhöhle aus. Der Krebs kann deshalb überall auftreten. An bestimmten Stellen wie der Zunge oder dem unter der Zunge gelegenen Mundboden kommt er jedoch besonders oft vor.

In Deutschland zählt das Mundhöhlenkarzinom zu den häufigsten Krebsarten: Etwa 5 von 100 bösartigen Tumoren bilden sich in der Mundhöhle. Ungefähr 10.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an diesem Krebs, meist im Alter zwischen 50 und 75 Jahren. Bei Männern tritt die Erkrankung öfter auf, aber auch Frauen sind zunehmend betroffen. Allgemein beobachten Fachleute, dass die Zahl der Neuerkrankungen weltweit ansteigt.

Welche Symptome treten bei Mundhöhlenkrebs auf?

Alle Veränderungen der Mundschleimhaut, die länger als zwei Wochen bestehen bleiben und nicht abheilen, können auf eine bösartige Erkrankung hinweisen. Ob es sich tatsächlich um Krebs handelt, lässt sich jedoch nur durch eine ärztliche Untersuchung feststellen, denn die Beschwerden können auch ganz andere, oft harmlose Ursachen haben.

Wie Mundhöhlenkrebs genau aussieht, ist von Mensch zu Mensch verschieden: Die Mundschleimhaut kann an den betroffenen Stellen beispielsweise erhaben oder auch eingezogen sein, häufig unterscheidet sie sich farblich von der gesunden Mundschleimhaut oder fühlt sich rau oder hart an.

Viele Menschen bemerken zunächst einen weißen oder gräulichen Fleck (Leukoplakie) im Mund, der sich nicht entfernen lässt. In anderen Fällen macht sich der Tumor durch rötliche Stellen bemerkbar, die manchmal schon bei leichter Berührung zu bluten beginnen (Erythroplakie). Aber auch weitere Beschwerden können auf Mundhöhlenkrebs hinweisen und sollten ärztlich abgeklärt werden, wenn sie längere Zeit bestehen bleiben:

  • Offene Stellen oder Wucherungen an der Mundschleimhaut
  • Schwellungen in der Mundhöhle oder am Hals
  • Fremdkörpergefühl im Mund
  • Schwierigkeiten beim Schlucken, Kauen oder Sprechen
  • Verringerte Beweglichkeit der Zunge
  • Taubheitsgefühl im Bereich der Zunge oder der Lippen
  • Schmerzen in der Mundhöhle, die in Kopf und Nacken ausstrahlen können
  • Zahnlockerungen ohne erkennbare Ursache
  • Geschwollene Lymphknoten am Hals

Schreitet die Erkrankung voran, kommen häufig allgemeine Krankheitssymptome wie ungewollter Gewichtsverlust, Appetitmangel oder verringerte Leistungsfähigkeit hinzu.

Was verursacht Mundhöhlenkrebs?

Warum es zu den Veränderungen im Erbmaterial der Schleimhautzellen kommt, die letztendlich zur Entstehung von Mundhöhlenkrebs führen, lässt sich nicht immer feststellen. Es gibt aber wichtige Risikofaktoren, die solche Fehler im Erbgut begünstigen, vor allem Rauchen und Alkoholkonsum.

Fachleute vermuten, dass auch eine mangelnde Mundhygiene und eine chronische Reizung der Mundschleimhaut, zum Beispiel durch schlecht sitzende Zahnprothesen oder Füllungen, Mundhöhlenkrebs begünstigen kann. Bei manchen Betroffenen lassen sich außerdem humane Papillomaviren im entarteten Gewebe nachweisen, die in seltenen Fällen zur Tumorentstehung beitragen.

Diagnose bei Mundhöhlenkrebs

Besteht aufgrund der Beschwerden der Verdacht auf Mundhöhlenkrebs, erfolgt in der Arztpraxis zunächst eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle. Zeigen sich dabei typische Veränderungen an der Mundschleimhaut, werden diese genau inspiziert und abgetastet. Außerdem prüfen der Arzt oder die Ärztin, ob die Lymphknoten am Hals geschwollen sind. Unter Umständen erfolgt zusätzlich eine Untersuchung in einer HNO-Praxis, um einen Befall von Rachen und Kehlkopf auszuschließen.

Veränderungen an der Mundschleimhaut haben häufig harmlose Ursachen. Um festzustellen, ob es sich tatsächlich um Krebs handelt, ist es notwendig, von den verdächtigen Stellen eine Gewebeprobe (Biopsie) zu entnehmen und diese in einem spezialisierten Labor feingeweblich untersuchen zu lassen.

Mithilfe einer Biopsie lässt sich nicht nur unterscheiden, ob der Tumor gut- oder bösartig ist, sondern auch feststellen, wie aggressiv er wächst (Grading), wie tief er bereits in das umgebende Gewebe eingedrungen ist und von welchem Gewebe er ausgeht. Neben der Mundschleimhaut kann dies in seltenen Fällen zum Beispiel auch Muskel- oder Drüsengewebe sein. Bestätigt sich der Verdacht auf ein Mundhöhlenkarzinom, ist es in der Regel notwendig, auch die angrenzenden Lymphknoten am Hals feingeweblich zu untersuchen. Sind sie befallen, besteht die Möglichkeit, dass der Tumor sich bereits im Körper ausgebreitet hat.

In der Regel kommen bei der Diagnostik eines Mundhöhlenkarzinoms zusätzlich bildgebende Verfahren wie Ultraschalluntersuchung, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) zum Einsatz. Sie zeigen dem Arzt oder der Ärztin, wie groß der Tumor ist und ob er schon in andere Organe vorgedrungen ist und Metastasen gebildet hat. All diese Tumoreigenschaften sind später für die Auswahl einer wirksamen Therapie entscheidend.

Steht die Diagnose Mundhöhlenkrebs fest, ist es ratsam, sich vor der Behandlung von einem erfahrenen Zahnarzt oder einer Zahnärztin untersuchen zu lassen. Das gilt insbesondere vor einer Bestrahlung, da diese die Kieferknochen, Speicheldrüsen und Zähne schädigen kann. Einige Komplikationen lassen sich vermeiden, wenn Zähne und Mundhöhle zuvor gründlich auf die Behandlung vorbereitet wurden. Dazu gehört es, vorhandene Schäden an den Zähnen und Zahnbeläge zu beseitigen und nicht erhaltenswürdige Zähne zu entfernen.

Wie sieht die Behandlung bei Mundhöhlenkrebs aus?

Die Behandlung richtet sich bei Mundhöhlenkrebs vor allem nach der Lage und der Größe des Tumors. Außerdem sind der Allgemeinzustand des Betroffenen und dessen persönliche Wünsche und Ansprüche für die Wahl der Therapie entscheidend.

Grundsätzlich stehen für die Behandlung des Mundhöhlenkarzinoms verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, darunter die chirurgische Entfernung des Tumors, eine Strahlentherapie, eine Chemotherapie oder auch eine Kombination dieser Maßnahmen.

Ziel ist es, den Tumor möglichst vollständig und langfristig zu beseitigen und gleichzeitig die verschiedenen Funktionen der Mundhöhle (zum Beispiel Kauen, Schlucken, Sprechen, Geschmacksempfinden) so gut es geht zu erhalten.

Hat sich der Tumor bereits stark im Körper ausgebreitet, ist eine Heilung meist nicht mehr möglich. Auch dann lässt sich das Tumorwachstum aber häufig noch mit Medikamenten oder einer Strahlentherapie ausbremsen. Außerdem kommen unterstützende Therapien zum Einsatz, die Beschwerden wirksam lindern und die Lebensqualität weitgehend erhalten können.

Chirurgische Tumorentfernung

Hat das Mundhöhlenkarzinom noch keine Metastasen gebildet, besteht die Möglichkeit einer Heilung. Dafür ist es unerlässlich, den Tumor vollständig zu entfernen. Das ist bei kleineren, oberflächlichen Tumoren unter Umständen mit einer Strahlentherapie möglich, in der Regel wird der Tumor aber chirurgisch entfernt. Ist er bereits relativ groß, schließt sich normalerweise eine Strahlentherapie oder eine kombinierte Strahlen-Chemotherapie an.

Um sicherzustellen, dass nach der Operation keine Tumorzellen zurückbleiben, entnimmt der Arzt oder die Ärztin bei dem Eingriff nicht nur entartetes Gewebe, sondern auch ausreichend gesundes Gewebe in der Nachbarschaft des Tumors. Dadurch kommt es unter Umständen zu deutlichen Veränderungen im Mund, aber auch an Gesicht und Hals. Im zweiten Teil der Operation oder in einem Folgeeingriff steht es deshalb im Vordergrund, die betroffenen Bereiche so gut wie möglich wiederaufzubauen (Rekonstruktion). Manchmal ist es dafür erforderlich, Haut, Muskel oder Knochen aus anderen Teilen des Körpers zu entnehmen und damit fehlendes Gewebe zu ersetzen.

In der Regel werden bei dem Eingriff auch einige oder alle benachbarten Lymphknoten entfernt, und zwar auch, wenn diese laut Bildgebung noch frei von Krebszellen sind. Denn manche Metastasen sind so klein, dass sie trotz genauer Untersuchung noch nicht zu erkennen sind. Haben sich in den Lymphknoten nachweislich bereits Tumorzellen angesiedelt, entfernt das Operationsteam zusätzlich Teile des umgebenden Gewebes wie Bindegewebe, Muskulatur, Nerven oder Blutgefäße. All diese Maßnahmen verringern die Wahrscheinlichkeit, dass der Tumor nach der Operation zurückkehrt.

Strahlentherapie (Radiotherapie)

Neben der Operation bietet auch eine Strahlentherapie beim Mundhöhlenkarzinom die Chance auf Heilung. Dabei wirken energiereiche Röntgenstrahlen direkt auf das Tumorgewebe ein. Sie schädigen die Tumorzellen so stark, dass diese nicht mehr in der Lage sind, sich zu teilen.

Da es heutzutage möglich ist, die Strahlung sehr genau auf den Tumor auszurichten, wird das umgebende gesunde Gewebe weitgehend geschont. Die Behandlung erfolgt in der Regel mehrfach wöchentlich über einen Zeitraum von fünf bis sieben Wochen. Die gesamte Strahlendosis verteilt sich somit auf viele kurze Einzelbehandlungen. Auch das trägt dazu bei, die gesunden Zellen so gut wie möglich zu schützen.

Eine Strahlentherapie kommt bei Mundhöhlenkarzinom zum Teil als alleinige Therapie zum Einsatz, manchmal ist sie aber auch unterstützend vor oder nach einer Operation sinnvoll. Außerdem ist es möglich, sie mit einer Chemotherapie zu kombinieren.

Medikamentöse Therapie

Die klassische medikamentöse Therapie bei Krebserkrankungen ist die Chemotherapie. Beim Mundhöhlenkarzinom kommt sie als alleinige Behandlung allerdings nur zum Einsatz, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist. Ansonsten wird sie mit den anderen Therapieoptionen kombiniert.

Bei einer Chemotherapie erhalten die Patienten und Patientinnen Medikamente, die das Tumorwachstum auf unterschiedliche Weise einschränken (Zytostatika). In der Regel ist es sinnvoll, mehrere Wirkstoffe miteinander zu kombinieren, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. Die Chemotherapie erfolgt in mehreren Zyklen, also mehrfach hintereinander in bestimmten zeitlichen Abständen.

Zu den Wirkstoffen, die bei Mundhöhlenkrebs häufig zum Einsatz kommen, zählen zum Beispiel

  • Substanzen wie Cisplatin, Carboplatin und 5-Fluorouracil, die die Produktion der Erbsubstanz – und damit die Vermehrung der Tumorzellen – behindern
  • Methotrexat, das verschiedene Stoffwechselprozesse hemmt und dadurch besonders die Vermehrung der sich schnell teilenden Tumorzellen beeinträchtigt
  • Docetaxel und Paclitaxel, die für die Zellteilung wichtige zelluläre Strukturen blockieren

Neben den klassischen Zytostatika, die weitgehend unspezifisch auf alle sich schnell teilenden Zellen wirken, stehen mittlerweile auch sogenannte zielgerichtete Substanzen zur Verfügung. Sie wirken gezielt auf die Tumorzellen oder auf Zellen in deren Umgebung ein und behindern dadurch Prozesse, die für das Tumorwachstum wichtig sind. Zu den zielgerichteten Substanzen zählt beispielsweise der Antikörper Cetuximab.

Behandlung von Nebenwirkungen

Alle Therapiemaßnahmen, die bei Mundhöhlenkrebs zum Einsatz kommen, schädigen in einem gewissen Maße auch die gesunden Zellen. Deshalb ist die Tumortherapie mit zahlreichen Nebenwirkungen verbunden, wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden, Hautproblemen, Infektionen, Entzündungen der Schleimhäute, Veränderungen des Blutbildes oder chronischer Erschöpfung. Welche Nebenwirkungen auftreten und wie stark diese ausgeprägt sind, ist individuell unterschiedlich.

Um die Folgen der Tumortherapie so weit wie möglich einzudämmen, kommen sogenannte unterstützende Therapien zum Einsatz. Dazu zählen zum Beispiel

  • Medikamente, die die Blutbildung anregen
  • Bluttransfusionen
  • Medikamente gegen Durchfall
  • Medikamente zur Unterstützung des Herzens
  • Schmerzmittel
  • Knochenschützende Medikamente
  • Künstliche Ernährung und Infusionen zur Flüssigkeitszufuhr
  • Hautpflegemittel
  • Lymphdrainage
  • Bewegungstherapie
  • Entspannungsverfahren

Rehabilitation

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Tumortherapie ist die Rehabilitation (ambulant oder stationär) direkt nach Abschluss der eigentlichen Tumorbehandlung. Die onkologische Rehabilitation ist speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Krebs abgestimmt und hat unter anderem zum Ziel

  • den Gesundheitszustand und die Lebensqualität zu verbessern
  • den Umgang mit der Erkrankung zu erleichtern
  • Betroffenen wieder eine aktive Teilnahme am sozialen und beruflichen Leben zu ermöglichen

Verlauf bei Mundhöhlenkrebs

Wie Mundhöhlenkrebs verläuft, hängt vor allem von den Eigenschaften des Tumorgewebes und von der Ausbreitung des Tumors zum Zeitpunkt der Diagnose ab. Ein wichtiges Kriterium ist, wie stark die Tumorzellen sich in ihrem Verhalten von normalen Zellen unterscheiden. Fachleute unterscheiden dabei vier Tumorgrade G1 bis G4:

  • Grad G1: Es handelt sich um einen wenig aggressiven und bösartigen Tumor. Die Tumorzellen haben noch große Ähnlichkeit mit normalen Schleimhautzellen.
  • Grad G2: Hier sind die Abweichungen von normalen Schleimhautzellen bereits etwas größer, der Tumor ist also bösartiger als ein G1-Tumor.
  • Grad G3 und G4: Tumorzellen haben nur noch sehr wenig Ähnlichkeit mit normalen Schleimhautzellen und sind deutlich aggressiver. Das heißt, dass sie schneller wachsen und Metastasen bilden können und nach einer Therapie schneller wiederkehren.

Auch das Tumorstadium, also die Ausbreitung des Tumors im Körper, ist für den weiteren Verlauf relevant. Die Einteilung erfolgt meist mithilfe der sogenannten TNM-Klassifikation. Dabei steht T für die Größe des Tumors, N für den Befall von Lymphknoten und M für Metastasen in anderen Organen:

  • Für die Tumorgröße T gibt es insgesamt 5 Unterklassen, T0-T4. Bei T0 ist kein Tumor nachweisbar, bei T1 bis T4 handelt es sich um einen Tumor zunehmender Größe
  • Für N gibt es drei mögliche Werte: N0 bedeutet, dass kein Lymphknoten befallen ist. Bei N1 ist ein Lymphknoten befallen. Haben sich die Krebszellen in mehreren Lymphknoten angesiedelt, entspricht das der Klassifikation N2.
  • Für den Buchstaben M (Metastasen) gibt es zwei mögliche Kategorien: M0 bedeutet, dass keine Metastasen vorhanden sind, M1 bedeutet, dass Metastasen gefunden wurden.

Je größer der Tumor in der Mundhöhle zum Zeitpunkt der Diagnose ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bereits in die benachbarten Lymphknoten oder sogar in andere Organe gestreut hat. Die Prognose ist dann ungünstiger als bei einem kleinen, örtlich begrenzten Tumor, der noch nicht tief in das umgebende Gewebe vorgedrungen ist und bei dem die Chance auf eine Heilung besteht. Bei fortgeschrittenem Mundhöhlenkrebs ist dies häufig nicht mehr der Fall, es erfolgt dann eine Palliativtherapie, die das Leben verlängern kann und Beschwerden lindern sowie die Lebensqualität verbessern soll.

Lässt sich Mundhöhlenkrebs vorbeugen?

In einigen Fällen tritt Mundhöhlenkrebs ohne erkennbare Ursache auf. Einer solchen Erkrankung lässt sich nicht vorbeugen. In vielen Fällen sind bei den Betroffenen jedoch Risikofaktoren vorhanden, die sich vermeiden lassen. Zu den wichtigsten, beeinflussbaren Risikofaktoren von Mundhöhlenkrebs zählen das Rauchen und Alkoholkonsum.

Zur Vorbeugung sind außerdem eine gründliche Zahnpflege und regelmäßige Kontrolluntersuchungen in der zahnärztlichen Praxis empfehlenswert. Sie verbessern nicht nur die Zahngesundheit, sondern helfen auch, ein Mundhöhlenkarzinom schon in einem frühen Stadium zu entdecken, in dem der Krebs unter Umständen noch heilbar ist.