Das Bild zeigt einen Läufer, der sich seinen schmerzenden Oberschenkel hält.
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Muskelfaserriss

Typisch für einen Muskelfaserriss sind plötzlich auftretende, stechende Schmerzen im Muskel – ähnlich wie ein Messerstich. Der Sportler kann das betroffene Bein oder den Arm nicht mehr richtig bewegen, geschweige denn belasten. Häufig lässt sich auch eine "Delle" im Muskel ertasten.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Mediziner*innen geprüft.

Muskelfaserriss

In einem Fußballspiel sind nur noch wenige Minuten zu spielen. Der Stürmer macht eine schnelle Bewegung – und auf einmal schießt ein Schmerz in seine Oberschenkelmuskulatur. An ein Weiterspielen ist nicht mehr zu denken. Dies ist ein typisches Beispiel für einen Muskelfaserriss.

Was ist ein Muskelfaserriss?

Jeder Skelettmuskel besteht aus tausenden parallel angeordneten Muskelfasern die zu mehreren Muskelfaserbündeln zusammengefasst werden. Diese Faserbündel wiederum sind von einer bindegewebsartigen Struktur, der Muskelfaszie, umhüllt und bilden so einen gut abgrenzbaren Einzelmuskel.

Anders als die Bezeichnung "Muskelfaserriss" vermuten lässt, reißt bei einem Muskelfaserriss meist nicht nur eine einzelne Muskelfaser, sondern in der Regel ein ganzes Muskelfaserbündel. Sind mehrere Muskelfaserbündel einschließlich der bindegewebigen Hüllen verletzt, spricht man von einem Muskelbündelriss.

Video: Muskelzerrung oder Muskelfaserriss?

Muskelverletzungen lassen sich in mehrere Schweregrade einordnen. Angefangen mit der leichtesten Form unterscheidet man zwischen

Muskelfaserriss oder -zerrung?

Charakteristisch für einen Muskelfaserriss ist, dass die Schmerzen schlagartig auftreten. Bei einer Muskelzerrung hingegen entwickeln sich die Schmerzen allmählich. Dadurch kann man einen Muskelfaserriss von einer Zerrung unterscheiden.

Muskelfaserriss: Ursachen

Die häufigste Ursache für einen Muskelfaserriss ist ein falsches Verhalten beim Sport. Als typische Ursachen gelten

  • unzureichendes Aufwärmen,
  • mangelnde Fitness
  • und eine übermüdete Muskulatur.

Auch extreme Belastungen – wie wiederholte lange Sprints – können einen Muskelfaserriss auslösen. Häufig reißen die Muskelfasern im Bereich der Wade oder am Oberschenkel, denn hier ist die Belastung besonders hoch.

Der Muskelfaserriss entsteht typischerweise ohne ein direktes Trauma. Anders als bei einer Muskelprellung wirkt keine Gewalt von außen auf den Muskel ein. Ein Muskelfaserriss tritt ganz plötzlich auf, zum Beispiel nach einem schnellen Richtungswechsel oder während eines Sprints.

Manche Erkrankungen, anatomische Besonderheiten und äußere Faktoren erhöhen das Risiko für einen Muskelfaserriss. Dazu gehören

  • ein schlechter Allgemeinzustand (z.B. bei einer Grippeerkrankung),
  • bestimmte orthopädische Erkrankungen (z.B. Fußfehlstellungen),
  • falsches Schuhwerk und
  • schlechte Bodenverhältnisse.

Insbesondere in Sportarten, in denen der Sportler die gesamte Muskulatur am Oberschenkel plötzlich anspannt und nachfolgend extrem belastet, ist das Risiko für einen Muskelfaserriss hoch – zum Beispiel beim Fußball.

Auch bei anderen Sportarten, bei denen die Schnellkraft des Muskels gefordert ist und Beschleunigen und Abbremsen sich immer wieder abwechseln, sind Muskelfaserrisse keine Seltenheit. Zu diesen Sportarten zählen zum Beispiel

  • Handball,
  • Squash und
  • Tennis.

Muskelfaserriss: Symptome

Typische Symptome eines Muskelfaserrisses sind:

  • plötzliche, "einschießende" Schmerzen während einer Belastung
  • Druck-, Dehn-, Anspannungs- und Widerstandsschmerzen im betroffenen Muskel
  • ein Bluterguss; dieser ist allerdings von außen nicht immer ersichtlich

Betroffene beschreiben die Schmerzen häufig als nadelstich- oder messerstichartig. Der Sportler kann den Schmerz meist sehr genau eingrenzen und den Muskelfaserriss einer umschriebenen Körperstelle zuordnen ("gut lokalisierbarer Schmerz"). Außerdem spürt er, dass der Muskel sofort an Kraft verliert.

Da bei einem Muskelfaserriss auch Gefäße verletzt werden, sammelt sich Blut im Bereich des Muskels an. Die Folge: Ein Bluterguss (Hämatom) entsteht. Von außen ist das Hämatom meist nicht zu sehen, sondern lässt sich nur ertasten. Es entsteht zudem eine Schwellung, die sich in der Regel nach mehreren Tagen zurückbildet.

Bei schwereren Verletzungen – etwa, wenn ein ganzes Muskelbündel gerissen ist – kann der Bluterguss schneller und deutlicher sichtbar sein. Dies liegt daran, dass dann auch die Muskelhülle aus Bindegewebe reißt und daher Blut ins umgebende Gewebe gelangt.

Generell gilt: Je schwerer die Verletzung – das heißt, je mehr Fasern gerissen sind –, desto ausgeprägter sind die Symptome.

Muskelfaserriss: Diagnose

Bei einem Muskelfaserriss ergibt sich die Diagnose meist aus

  • den Symptomen,
  • dem Unfallhergang und
  • einer ärztlichen Untersuchung.

Im Gespräch ist es besonders wichtig, dass sich der Arzt ein Bild vom Unfallhergang machen kann.

Mithilfe verschiedener Bewegungstests prüft er anschließend das Ausmaß der Verletzung und die Funktionsfähigkeit des betroffenen Muskels. Zudem tastet er die verletzte Region ab und untersucht sie auf mögliche Dellen und Blutergüsse. Hierbei können kleinere Dellen auf einen Muskelfaserriss hinweisen.

Genauere Anhaltspunkte über das Ausmaß des Muskelfaserrisses liefert eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie). Die Ultraschalluntersuchung ist auch geeignet, um den weiteren Verlauf der Krankheit zu verfolgen und zu kontrollieren.

In besonderen Fällen – etwa, wenn die Schmerzen länger als wenige Tage anhalten –, kann der Arzt auch eine MRT (Magnetresonanztomographie, Kernspintomographie) heranziehen, um schwerere Verletzungen auszuschließen.

Ist es durch eine direkte Gewalteinwirkung zu einem Muskelfaserriss gekommen, kann zusätzlich eine Röntgenuntersuchung erforderlich sein. So lässt sich herausfinden, ob gegebenenfalls ein Knochen verletzt wurde.

Muskelfaserriss: Behandlung

Sobald Sie beim Sport einen stechenden Schmerz in Ihrer Muskulatur spüren, sollten Sie jegliche Aktivitäten sofort abbrechen. Setzen Sie keinesfalls Ihr Training fort.

Eine geeignete Erstversorgung (noch "auf dem Platz") kann den Heilungsverlauf bei einem Muskelfaserriss deutlich verkürzen – mitunter um Wochen. Wenn Sie den Muskelfaserriss schnell behandeln, können Sie verhindern, dass viel Blut aus verletzten Gefäßen in die Muskulatur austritt. Ein Bluterguss in der Muskulatur kann letztlich zu einer Narbe führen, die den Heilungsprozess beeinträchtigt.

Erstversorgung nach der PECH-Regel

Im Idealfall behandelt man einen Muskelfaserriss direkt nach Auftreten der Schmerzen nach dem sogenannten PECH-Schema. Das Vorgehen nach der PECH-Regel gilt nicht nur für die Muskelfaserriss-Behandlung, sondern auch für viele andere Sportverletzungen.

Die einzelnen Buchstaben in "PECH" stehen für die Anfangsbuchstaben der vier wichtigsten Erstmaßnahmen der Therapie:

  • Pause
  • Eis
  • Compression
  • Hochlagerung

Pause

Wer beim Sport plötzlich stechende Schmerzen spürt, sollte umgehend pausieren. Nur so lässt sich weiterem Schaden vorbeugen. Das betroffene Bein (oder der Arm) muss ruhig gestellt werden.

Eis

Beim Muskelfaserriss reißen Muskelfasern und Gefäße. Die Behandlung mit Kälte verhindert, dass ein großer Bluterguss (Hämatom) entsteht, da sich bei Kälte die Gefäße verengen und in der Folge weniger Blut zur Verletzung gelangt. Daher gilt: Die betroffene Stelle sollte man sofort nach dem Unfall kühlen.

Außerdem vermindert Kälte Schmerzen und wirkt einer Wasseransammlung (Ödembildung) im Gewebe entgegen, sorgt also dafür, dass das Gewebe weniger anschwillt. Geeignet sind Kühlpackungen oder ein Beutel mit zerstoßenen Eiswürfeln. Bitte beachten Sie dabei: Das Eis darf nicht direkt auf der Haut liegen, dies könnte zu einer Erfrierung führen. Daher empfiehlt es sich, ein Tuch oder Ähnliches zwischenzulegen oder zumindest eine "Bahn" einer Binde um den Oberschenkel oder die Wade zu schlagen und dann das Eis aufzulegen. Den Eisverband sollte man nach etwa 20 Minuten entfernen, danach sollte ein Druckverband mit einem kühlenden Gel angelegt werden.

Compression (Kompression)

Wie auch die Kühlung zielt Druck von außen auf die verletzte Stelle darauf ab, eine größere Einblutung zu verhindern. Elastische breitflächige Kompressionsverbände sind hierfür zweckmäßig. Zudem stabilisiert und schont ein solcher Druckverband mit elastischen Binden den vom Muskelfaserriss betroffenen Muskel. Keinesfalls darf der Verband zu eng sitzen oder einschnüren, da er sonst Gefäße und Nerven einklemmt und schädigt.

Besonders empfehlenswert ist eine Kombination aus Kühlung und Druckverband. Hierfür eignen sich beispielsweise spezielle Kühlmanschetten.

Hochlagerung

Durch Hochlagern des verletzten Beins oder Arms fließt weniger Blut durch die Arterien in den verletzten Muskel. Andererseits erleichtert diese Position, dass das Blut über die Venen abfließt. Folglich wirkt das Hochlagern einer weiteren Schwellung und Einblutung entgegen.

Bei der Muskelfaserriss-Behandlung gelten Druckverband und Kühlung als Standard, zum Beispiel in Form eines sogenannten "Hot-Ice"-Verbands. Dabei legt man zunächst die Binde für die Kompression in einen Eimer, der mit Eiswürfeln und kaltem Wasser gefüllt ist. Sobald die Eiswürfel schmelzen, hat das Wasser genau die richtige Temperatur (ca. 1°C) für den Verband.

Medikamente, Hilfsmittel und Operation

In der Regel kommen bei der Muskelfaserriss-Therapie Medikamente zum Einsatz, die gegen die Schmerzen wirken und zusätzlich die Entzündungsreaktion unterdrücken. Typische Wirkstoffe sind Ibuprofen und Diclofenac.

Manche Ärzte und Physiotherapeuten setzen ergänzend auf bestimmte Enzympräparate – ihre Wirksamkeit ist jedoch umstritten.

Betrifft der Muskelfaserriss zum Beispiel die Wade oder den Oberschenkel, empfiehlt es sich, das betroffene Bein einige Tage nicht voll zu belasten. Unterarmgehstützen sind geeignete Hilfsmittel. Im weiteren Verlauf der Therapie helfen

  • Lymphdrainage,
  • Kälteanwendungen und
  • physiotherapeutische Übungen, die die Muskelspannung verringern.

Gleichzeitig bleibt dank der Übungen die Kraft nicht verletzter Muskeln erhalten.

Wichtig: Krankengymnastische Übungen dürfen nicht zu Schmerzen führen. Andernfalls sollte man das Training abbrechen oder die Belastung verringern.

Sportler sollten ihren Muskelfaserriss nicht verharmlosen. Beginnen Sie nach einem Muskelfaserriss nicht zu früh mit dem Training. Falscher Ehrgeiz birgt die Gefahr weiterer Muskelverletzungen. Ein nicht verheilter Muskelfaserriss kann bei weiterer Belastung zu einem Muskelriss führen. Geben Sie Ihrem Körper die Zeit, die Verletzung auszukurieren. Vom Arzt empfohlene Sportpausen sind Teil der Behandlung – Betroffene sollten sich unbedingt an die Empfehlungen halten.

Auf Massagen und Dehnübungen im Bereich um die Verletzung herum sollten Sie nach einem Muskelfaserriss zunächst verzichten. Diese Maßnahmen können den Heilungsverlauf verlangsamen.

In manchen Fällen empfehlen Ärzte bei einem Muskelfaserriss eine Behandlung mit Spritzen (Injektionsbehandlung). Hinsichtlich des Nutzens einer sogenannten Serumspritze sowie von Mitteln, die eine Narbenbildung verhindern sollen, gehen die Fachmeinungen auseinander.

Ruhigstellung der Muskulatur und Tape-Verbände sollen gerissene Muskelfasern soweit annähern, dass sie von allein wieder zusammenwachsen. Im weiteren Verlauf können auch Maßnahmen der physikalischen Therapie nützlich sein, wie etwa die Muskelfaserriss-Behandlung mit Reizstrom.

Bei einem sehr großen oder komplizierten Muskelfaserriss kann eine Operation notwendig sein. Der Chirurg näht dann die gerissenen Muskelfasern wieder zusammen. Geht ein Muskelfaserriss mit einem großen Bluterguss einher, entfernt der Chirurg das Blut, sobald es geronnen ist.

Muskelfaserriss: Verlauf

Grundsätzlich gilt: Je mehr Muskelfasern gerissen sind, desto länger dauert es, bis der Muskelfaserriss wieder vollständig verheilt. Im Allgemeinen verheilt ein Muskelfaserriss innerhalb weniger Wochen ohne Komplikationen.

Nach einem Muskelfaserriss empfiehlt es sich, für die Dauer von mindestens drei Tagen eine Ruhepause einzulegen. Ab wann und in welchem Umfang das verletzte Bein oder der verletzte Arm wieder belastet werden kann, hängt von der Schwere der Verletzung ab. Schmerzen dürfen beim Training auf keinen Fall auftreten!

Bis der Betroffene sein Bein wieder voll belasten kann, vergehen mehrere Wochen. Wie lange die Heilungszeit genau dauert, ist unter anderem davon abhängig, wie stark die Verletzung ist, welcher Muskelbereich betroffen ist und wie konsequent die Therapie durchgeführt wird.

Besonders wichtig für einen schnellen Heilungsverlauf: Die Therapie sollte unmittelbar nach Auftreten der Verletzung beginnen!

Eine Erstversorgung am Unfallort nach der sogenannten PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagerung) trägt dazu bei, Blutung und Schwellung möglichst einzuschränken. Dadurch kann sich der betroffene Muskel schneller regenerieren.

Jeder Muskelfaserriss hinterlässt eine Narbe aus Bindegewebe in der Muskulatur. Im Bereich einer solchen Narbe tritt in der Folgezeit schneller eine weitere Verletzung auf. Das sollte der Sportler bedenken und während des Trainings und Wettkampfs berücksichtigen.

Immer mal wieder sprechen die Medien im Zusammenhang mit Muskelfaserrissen von "Wunderheilungen". Sportmediziner weisen den Begriff klar von sich: Kann ein Sportler extrem früh wieder voll trainieren oder gar am Spielbetrieb teilnehmen, bestand entweder eine andere Verletzung, es lag also eine Fehldiagnose vor, oder es handelt sich um eine Falschinformation der Medien. Klar ist: Eine umfassende Therapie verkürzt zwar die Heilungszeit, Wunder kann sie jedoch nicht vollbringen.

Komplikationen

Ein Muskelfaserriss verheilt in den meisten Fällen ohne Komplikationen. Wichtig ist, nicht zu früh wieder mit dem Training zu beginnen und den betroffenen Muskel ausreichend zu schonen.

Selten bildet sich nach einem Muskelfaserriss eine Art Verknöcherung in der Muskulatur, die sich aus dem Bluterguss im Muskel entwickelt. Die Folge ist eine Verhärtung in der Muskulatur – der Umfang der Muskulatur vergrößert sich, das Bein oder der Arm lässt sich meist nur noch eingeschränkt bewegen. Ärzte sprechen von einer intramuskulären Verknöcherung oder Myositis ossificans. Entzündungshemmende Medikamente mit Wirkstoffen wie Indometacin, Ibuprofen oder Diclofenac können der Muskelverknöcherung ein Stück weit vorbeugen.

Muskelfaserriss: Vorbeugen

Wer einem Muskelfaserriss vorbeugen möchte, sollte die Risikofaktoren kennen und ausschalten. Ganz besonders wichtig: Wärmen Sie sich gut auf! Ein solches Aufwärmprogramm sollte aus einem lockeren Dauerlauf oder anderen dynamischen Übungen bestehen – zum Beispiel dem Kniehebelauf.

Möglicherweise können auch Dehnübungen vor einem Muskelfaserriss schützen. Eindeutig wissenschaftlich bewiesen ist das jedoch nicht. Wenn Sie sich dehnen möchten, sollten Sie vorher Ihre Muskulatur aufwärmen. Daher stehen Dehnübungen häufig am Ende einer Trainingseinheit.

Niedrige Umgebungstemperaturen machen den Muskel anfällig für Verletzungen. Allerdings besteht auch bei höheren Temperaturen Verletzungsgefahr: Manche Mediziner sind der Ansicht, dass Schwitzen und Mineralverlust bei warmem Wetter die Muskelfunktion derart beeinträchtigen, dass beim Sport Verletzungen schneller entstehen können.

Unabhängig von der Witterung gibt es eine Reihe an Tipps, wie Sie einem Muskelfaserriss vorbeugen können:

  • Egal, wie fit und trainiert Sie sind, als wichtigste Maßnahme gilt: Wärmen Sie sich auf. So treiben Sie das Blut in die Muskeln und die Muskulatur wird elastischer.
  • Wärmen Sie sich auf dem Belag auf, auf dem Sie später trainieren oder spielen. So gewöhnen Sie Ihren Körper an Härte, Stumpfheit und Federvermögen des Bodens.
  • Mindestdauer fürs Aufwärmen sind 15 Minuten.
  • Achten Sie beim Aufwärmen auf langsame, fließende Bewegungen.
  • Sparen Sie nicht an Ihrer "Ausrüstung": Geeignetes Schuhwerk und eine für Ihren Sport passende Kleidung tragen ihren Teil dazu bei, dass Sie sich nicht verletzen.
  • An neue Bewegungen müssen sich Ihre Muskeln, Sehnen und Bänder langsam gewöhnen. Geben Sie Ihrem Körper Zeit und überbeanspruchen Sie ihn nicht.