MRSA: Infos zum Krankenkhauskeim

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (18. Januar 2018)

© Jupiterimages/BananaStock

Eine Infektion mit MRSA ist vor allem in Krankenhäusern ein Problem. Denn bei Menschen, die sich dort krankheitsbedingt aufhalten, kann das Immunsystem den Keim oft nicht ausreichend in Schach halten.

Was ist MRSA?

MRSA ist die Abkürzung für "methicillinresistenter Staphylococcus aureus".  MRSA-Keime zählen damit den sogenannten Staphylokokken, einer Bakteriengruppe, die häufig vorkommt. Das Besondere am MRSA-Keim ist, dass viele Antibiotika gegen ihn nicht wirken – er ist multiresistent.

Für gesunde Menschen sind MRSA-Bakterien in der Regel harmlos. Ist die Abwehrkraft jedoch geschwächt, kann es zu einer Erkrankung durch MRSA kommen. Infektionen mit MRSA sind deshalb vor allem in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen ein häufiges Problem. Je nach Krankenhaus ist ein großer Anteil derjenigen Infektionen, die erst während eines Aufenthalts erworben werden (sog. nosokomiale Infektion), auf MRSA zurückzuführen. Aber auch außerhalb von solchen Einrichtungen sind MRSA-Infektionen möglich.

Sind bei einer Infektion antibiotikaresistente Keime die Ursache, besteht die Gefahr, dass eine normalerweise wirksame Therapie mit Antibiotika wirkungslos bleibt. Die Keime können sich dann trotz der Medikamente weiter vermehren und unter Umständen schwere Erkrankungen hervorrufen.

Der MRSA-Keim kann als Teil der natürlichen Flora auf der Haut und den Schleimhäuten der oberen Atemwege vorkommen. Einige Menschen tragen den Bakterienstamm also ständig an sich, erkranken aber nicht daran. Häufig handelt es sich dabei um Personen, die vorher in einem Krankenhaus behandelt wurden oder dort arbeiten. Solche Personen können MRSA übertragen, ohne etwas davon zu wissen, und dadurch ungewollt zur Verbreitung von MRSA beitragen. Gerade für Krankenhaus- und Pflegepersonal ist dies ein wichtiger Faktor. Gesunde erkranken jedoch selten durch MRSA.

Erkrankungen durch MRSA können in Form von eitrigen Haut- oder Weichteilentzündungen auftreten – aber auch Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen sind möglich. Im Prinzip handelt es sich hierbei um Krankheitsbilder, die typischerweise auch bei einer Infektion mit "normalen", nicht-resistenten Staphylokokken auftreten. Bei MRSA besteht allerdings das Problem, dass viele sonst wirksame Antibiotika nichts gegen den Keim ausrichten können. Das erschwert und verzögert die Behandlung. Anhand von Labortests lässt sich jedoch herausfinden, welche Antibiotika den MRSA-Keim beim Betroffenen noch bekämpfen können.

MRSA-Infektion: Mögliche Symptome

Durch MRSA-Bakterien können die gleichen Erkrankungen wie durch andere Stämme von Staphylococcus aureus entstehen. Welche Symptome genau auftreten, hängt daher davon ab, welche Erkrankung der MRSA-Keim im Einzelfall verursacht. Möglich sind zum Beispiel Erkrankungen wie:

Dringt MRSA bei einer Infektion ins Gewebe ein, verläuft die Erkrankung zunächst wie eine Infektion mit "normalen" Staphylokokken, zeigt also auch die gleichen Symptome. Durch die vorhandenen Antibiotika-Resistenzen sind solche MRSA-Infektionen (insbesondere bei einer Blutvergiftung) jedoch sehr viel schwieriger mit Medikamenten zu behandeln, sodass die Erkrankung lebensgefährlich verlaufen kann. Eine Infektion mit nicht-resistenten Staphylokokken lässt sich dagegen normalerweise gut mit Antibiotika bekämpfen.

MRSA-Infektion: Das sind die Ursachen

Der Erreger

MRSA-Keime sind weit verbreitet, ebenso wie sein Verwandter, der "normale", nichtresistente Staphylococcus aureus . Wie andere Staphylokokken siedelt MRSA häufig auf der Haut sowie den Schleimhäuten der oberen Atemwege bei Menschen und Tieren. Anders als andere Staphylokokken sind MRSA-Keime jedoch gegen viele Antibiotika resistent – typischerweise gegen die Wirkstoffe Methicillin und Oxacillin.

Wissenswertes:

Zwar spielt das Antibiotikum Methicillin im Vergleich zu Oxacillin im klinischen Alltag im Grunde keine Rolle, dennoch hat sich anstelle der Bezeichnung "oxacillinresistenter Staphylococcus aureus" (ORSA) der Name methicillinresistenter Staphylococcus aureus (MRSA) durchgesetzt.

Von Erscheinungsbild her sind MRSA-Bakterien nicht von anderen Staphylokokken zu unterscheiden. Auch in ihren Eigenschaften gleichen sie ihren Verwandten. Der einzige Unterschied ist, dass MRSA-Bakterien gegen mehrere Antibiotika unempfindlich, also resistent sind. Denn die Keime stellen ein bestimmtes Eiweiß her, welches sie vor bestimmten Antibiotika schützt und diese unwirksam macht. Zudem sind MRSA-Keime oft gleichzeitig gegen verschiedene Wirkstoffe resistent: Dann liegt eine Multiresistenz vor. MRSA-Infektionen sind deswegen oft schwierig zu behandeln.

MRSA-Übertragung

Eine Übertragung von MRSA findet in Deutschland hauptsächlich im Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen statt. Dabei spielt der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch eine wichtige Rolle. Typisch für MRSA ist zum Beispiel die Übertragung durch Hände von MRSA-besiedelten Personen, etwa durch Pflegepersonal in Klinik oder Altenheim. Aber auch mit MRSA verunreinigte Gegenstände (wie Katheter, Atemschläuche, Versorgungsschläuche von medizinischen Geräten, Badetücher) oder Flüssigkeiten (z.B. Leitungswasser) können MRSA übertragen, da die Bakterien an verschiedenen Oberflächen sehr gut haften. In einigen Ländern (z.B. in den USA) kommt es in den letzten Jahren zudem immer häufiger zu einer MRSA-Übertragung außerhalb von Krankenhäusern. In Deutschland ist dies nach wie vor jedoch eher selten der Fall.

Je nach Infektionsquelle lassen sich MRSA-Infektionen in vier Gruppen unterteilen:

  1. MRSA in Krankenhäusern (engl. hospital acquired MRSA, "HA-MRSA"): Vor allem ältere Menschen sind gefährdet, sich im Krankenhaus mit MRSA anzustecken und dadurch zu erkranken – denn im Alter wird das Immunsystem schwächer. Auch Krankenhauspatienten, die bereits durch eine andere Erkrankung ein geschwächtes Immunsystem haben, haben ein erhöhtes Infektionsrisiko.
  2. MRSA nach einem Krankenhausaufenthalt (engl. hospital associated community onset MRSA, health care associated MRSA, „HCA-MRSA“): Viele Krankenhäuser versuchen, den Aufenthalt eines Patienten möglichst kurz zu halten. Haben sich Betroffene während ihres Aufenthalts mit MRSA infiziert, so zeigt sich diese deshalb oft erst nach der Entlassung.
  3. MRSA außerhalb von Krankenhäusern (ambulant erworbene MRSA-Infektion, engl. community acquired MRSA, "CA-MRSA"): Zu einem Kontakt mit MRSA-Keimen kann es auch außerhalb von Krankenhäusern kommen. Meist ist eine diese Art der Übertragung harmlos. Nur wenn MRSA-Bakterien in den Körper gelangen, zum Beispiel über Wunden, und gleichzeitig das Abwehrsystem geschwächt ist, kommt es auch zu einer Infektion. In den USA sind MRSA-Keime bereits für mehr als die Hälfte aller ambulanten Haut- und Weichteilinfektionen (z.B. Abszesse) verantwortlich. Auch in Deutschland ist eine ambulant erworbene MRSA-Infektion vorwiegend mit diesen Erkrankungen verbunden, bleibt aber weiterhin vergleichsweise selten.
  4. MRSA bei Nutztieren und Lebensmitteln (engl. livestock-associated MRSA, "LA-MRSA"): In den letzten Jahren hat sich durch die kommerzielle Nutztierhaltung eine neue MRSA-Infektionsquelle für Menschen herausgebildet. Infektionen mit LA-MRSA können bei Personen auftreten, die direkten Kontakt zu Nutztieren in der Massentierhaltung (vor allem Schweine- und Geflügelmastanlagen) haben. Betroffen sind zum Beispiel Landwirte, Tierärzte oder Schlachthofmitarbeiter.

Inkubationszeit

Ungefähr vier bis zehn Tage nach einer MRSA-Infektion treten die ersten Symptome auf. Bei Personen, die nicht von MRSA infiziert, sondern lediglich besiedelt sind (sog. Kolonisation), kommt es dagegen oft gar nicht zu Beschwerden. Teilweise leben die Keime einfach dauerhaft auf Haut und Schleimhäuten, ohne Symptome hervorzurufen. Unter Umständen können MRSA-Keime jedoch später noch zu einer Infektion und zu Symptomen führen, wenn etwa das Immunsystem geschwächt ist.

Ansteckungsgefahr

Eine Ansteckungsgefahr durch MRSA-infizierte Personen besteht vor allem, während Symptome einer MRSA-Infektion auftreten. Aber auch Menschen, die MRSA-Bakterien tragen, ohne Symptome zu zeigen (und sich deswegen der Besiedelung meist nicht bewusst sind), können den Keim auf andere Personen übertragen.

Häufigkeit

In Deutschland gab es im Jahr 2017 laut Angaben des Robert-Koch-Instituts 2.603 meldepflichtige MRSA-Fälle. Da jedoch nur schwere Erkrankungsverläufe meldepflichtig sind, ist die Dunkelziffer wahrscheinlich deutlich höher. Vergleicht man dies mit Zahlen aus den Vorjahren, scheint es insgesamt eine abnehmende Tendenz zu geben. Ob dies der Erfolg verbesserter hygienischer Maßnahmen in Krankenhäusern ist, lässt sich jedoch nicht eindeutig sagen. Aber auch wenn in den letzten Jahren ein leichter Rückgang der nosokomialen MRSA-Infektionen festgestellt werden könnte, bleibt der Erreger weiterhin der häufigste multiresistente "Problemkeim" in deutschen Krankenhäusern.

MRSA-Infektion: Diagnose

Bei einer MRSA-Infektion stellt der Arzt die Diagnose in der Regel anhand von Laborergebnissen. Spezielle molekular- und mikrobiologische Nachweisverfahren ermöglichen es, den ursächlichen Keim genau zu bestimmen.

Die Tests zeigen außerdem, gegen welche Antibiotika beim MRSA-Keim Resistenzen vorliegen. Anhand solch eines Antibiogramms kann der Arzt erkennen, welche Medikamente nicht mehr gegen den Erreger wirken und welche sich noch für eine Behandlung der MRSA-Infektion eignen. Für die Tests macht der Arzt im Allgemeinen Abstriche von

  • Nasenvorhof,
  • Rachen,
  • Achseln und
  • Leiste

beziehungsweise entnimmt zum Beispiel Eiter oder Wundsekret des jeweils infizierten Gewebes.

Um herauszufinden, ob und welche Patienten in einem Krankenhaus den MRSA-Keim tragen, empfiehlt sich ein MRSA-Screening. Um den Untersuchungsaufwand gering zu halten, nimmt man allerdings nicht bei jeder Person, die im Krankenhaus aufgenommen wird, Abstriche, sondern nur bei sogenannten MRSA-Risikopatienten. Dazu zählen unter anderem Menschen,

  • die in der Vorgeschichte bereits einmal mit MRSA infiziert waren, oder
  • die bei einem zurückliegenden Krankenhausaufenthalt mit einem MRSA-infizierten Patienten ein Zimmer geteilt haben.

Meldepflicht

Bei schwer verlaufenden MRSA-Erkrankungen ist der Nachweis von MRSA in Blutproben oder Hirnflüssigkeit meldepflichtig.

MRSA-Infektion: Therapie

Bei einer Infektion mit MRSA (methicillinresistenter Staphylococcus aureus) besteht die Therapie meist aus einer speziellen Kombination verschiedener Antibiotika. Dabei wählt der Arzt genau jene Antibiotika aus, die sich im Labortest (Antibiogramm) als wirkungsvoll gegen den Keim erwiesen haben, wie etwa Glykopeptid-Antibiotika zusammen mit RifampicinClindamycin oder Gentamicin – je nachdem, wie das Ergebnis des Antibiogramms ausgefallen ist. Aber auch eine Kombination aus Fosfomycin und Fusidinsäure ist möglich. Wirkstoffe aus der Gruppe der Beta-Laktam-Antibiotika sind dagegen nicht zur Therapie geeignet, denn gegen diese sind MRSA-Keime resistent.

Entscheidet sich der behandelnde Arzt für eine MRSA-Therapie mit nur einem einzelnen Antibiotikum, kann er auch auf den Wirkstoff Linezolid zurückgreifen. Andere Wirkstoffe, die auch bei MRSA wirken können, sind Tigecyclin, Daptomycin oder neuere Cephalosporine.

MRSA-Sanierung

Wenn nachweislich eine MRSA-Besiedelung (Kolonisation) vorliegt, Personen also MRSA-Keime als Teil der Flora auf Haut oder Schleimhäuten tragen, müssen die Bakterien entfernt werden. Je nach Ort der Besiedelung kommen für solch eine MRSA-Sanierung unterschiedliche Maßnahmen zum Einsatz:

  • Nasenraum: Behandlung mit Mupirocin-Nasensalbe
  • Rachenraum: desinfizierende Mundspülungen
  • Haut: Bei intakter Haut muss der Betroffene den ganzen Körper einschließlich der Haare mit antiseptischen Seifen, Shampoos und Lösungen waschen, die eine nachweislich Wirksamkeit gegen MRSA haben.

Die Behandlungsdauer mit den beschriebenen Maßnahmen liegt in der Regel zwischen fünf und sieben Tagen.

Um den Erfolg der MRSA-Sanierung zu kontrollieren, entnimmt der Arzt frühestens drei Tage nach der Sanierung Abstriche. Im Krankenhaus erfolgen die Abstriche an drei aufeinanderfolgenden Tagen, von drei verschiedenen Körperstellen; in der Arztpraxis gilt zunächst eine Abstrichkontrolle als ausreichend. Geeignete Körperstellen sind zum Beispiel:

  • Nase
  • Rachen
  • Achseln
  • Leiste
  • Wunde
  • Zugang eines zentralen Venenkatheters
  • Körperstelle, an der der MRSA-Keim ursprünglich nachgewiesen wurde

MRSA-Infektion: Verlauf

In der Regel zeigen sich ungefähr vier bis zehn Tage nach einer Infektion mit dem methicillinresistentem Staphylococcus aureus (MRSA) die ersten Symptome. Die Art der Symptome hängt davon ab, welche Erkrankung der MRSA-Keim hervorgerufen hat. Es können zum Beispiel eitrige Hautinfektionen (Abszesse, Furunkel) oder auch eine Lungenentzündung auftreten.

Im Prinzip verursachen MRSA-Keime dieselben Krankheitsbilder, die auch der "normale" Staphylococcus aureus hervorruft. Der Unterschied liegt hauptsächlich darin, dass eine MRSA-Infektion schwieriger zu behandeln ist und deshalb unter Umständen einen schweren bis lebensbedrohlichen Verlauf nehmen kann. Denn es stehen nur wenige Antibiotika für eine Behandlung zur Verfügung, gegen die MRSA-Bakterien noch keine Resistenzen entwickelt haben.

Gefährdet sind vor allem Personen mit einer geschwächten Immunabwehr. Bei gesunden Menschen kommt es dagegen selten zu einer Erkrankung durch MRSA.

MRSA-Infektion: Vorbeugen

Krankenhäuser und ähnliche Einrichtungen können einer Ausbreitung von MRSA (methicillinresistenter Staphylococcus aureus) im Grunde leicht vorbeugen, indem sie bestimmte Hygienemaßnahmen streng einhalten: Die Weiterverbreitung von MRSA-Bakterien lässt sich verringern, indem Ärzte und Pflegepersonal

  • sich regelmäßig und gründlich die Hände desinfizieren,
  • Gegenstände desinfizieren und
  • Einmalhandschuhe gebrauchen.

Wurde eine MRSA-Infektion mit Antibiotika behandelt, bedeutet das nicht, dass der Betroffene danach auch frei von MRSA ist. Dies ist in der Regel nur dann der Fall, wenn auch eine MRSA-Sanierung erfolgt ist. Nach einer behandelten MRSA-Infektion besteht daher häufig trotzdem noch eine Besiedelung mit MRSA, bleibt aber ohne Symptome. Familienmitglieder beziehungsweise das nähere soziale Umfeld müssen sich in diesem Fall jedoch normalerweise keine Sorgen machen, sich anzustecken und durch MRSA zu erkranken. Die Ansteckungsgefahr ist für gesunde Menschen sehr niedrig. Durch Küssen oder engen Körperkontakt kann es aber zu einer zeitweiligen Besiedelung (Kolonisation) kommen, die meist ohne Symptome vorübergeht.

Familienmitglieder mit offenen Wunden oder Hautverletzungen sollten allerdings auf Vorsichtsmaßnahmen achten. Das gilt auch für Personen, die generell anfällig für Infektionen mit Staphylokokken sind, wie zum Beispiel Menschen mit chronischen Erkrankungen (z.B. Diabetes) oder mit geschwächtem Immunsystem (z.B. nach Organtransplantation oder durch HIV). In solchen Fällen sollte der behandelte MRSA-Patient bis zur vollständigen MRSA-Sanierung räumlich von anderen getrennt bleiben.

MRSA-Infektion: Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "MRSA-Infektion":

Onmeda-Lesetipps:

Nosokomiale Infektion (Krankenhausinfektion)

Linktipps:

MRSA-net MRSA-net bietet viele Informationen zum Thema MRSA und ist Initiative von Euregio MRSA-net Twente/Münsterland, einem Netzwerk der Universität Twente, dem Laboratorium Mikrobiologie Twente Achterhoek, dem Universitätsklinikum Münster und dem Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst.

Quellen:

Epidemiologisches Bulletin 2/2018: Aktuelle Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten, Deutschland. Robert Koch-Institut, Berlin (11.1.2018) 

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2018

Staphylokokken-Erkrankungen, insbesondere Infektionen durch MRSA. RKI-Ratgeber für Ärzte. Online-Informationen des Robert Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 19.5.2016)

Robert Koch-Institut (Hg.): Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten 2016. Robert Koch-Institut, Berlin (2017)

Fragen und Antworten zu Methicilin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA). Online-Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung: www.bfr.bund.de (Stand: 18.11. 2014)

Robert Koch-Institut (Hg.): Empfehlungen zur Prävention und Kontrolle von Methicillinresistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Bundesgesundheitsblatt Nr. 6, S. 696-732 (2014)

Robert Koch-Institut (Hg.): Eigenschaften, Häufigkeit und Verbreitung von MRSA in Deutschland – Update 2011/2012. Epidemiologisches Bulletin 21/2013, Robert Koch-Institut, Berlin (27.5.2013)

Zum Aufwand von MRSA-Screeninguntersuchungen in deutschen Krankenhäusern. Epidemiologisches Bulletin 5/2013, Robert Koch-Institut, Berlin (4.2.2013)

Slonczewski, J. L., Foster, J. W.: Mikrobiologie. Springer, Heidelberg 2012

Robert Koch-Institut (Hg.): Auftreten und Verbreitung von MRSA in Deutschland 2010. Epidemiologisches Bulletin 26/2011, Robert Koch-Institut, Berlin (4.7.2011)

Köck, R., et al.: Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus in Deutschland: Epidemiologie. Deutsches Ärzteblatt Jg. 108, Heft 45, S. 761-7 (11.11.2011)

Robert Koch-Institut (Hg.): Basisdaten der stationären Krankenhausversorgung in Deutschland – nosokomiale Infektionen. Epidemiologisches Bulletin 36/2010, Robert Koch-Institut, Berlin (13.9.2010)

Kayser, F. H., et al: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie. Thieme, Stuttgart 2014

Robert Koch-Institut (Hg.): Nosokomiale Infektionen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Heft 8 (Juni 2002)

Aktualisiert am: 18. Januar 2018

Wie steht es um Ihre Gesundheit?



Apotheken-Notdienst