Ein kleines Mädchen im Hüpfkästchenspiel.
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Kinder spielen

Kinder spielen, wann und wo sie können. Denn spielend entdecken sie die Welt, entwickeln neue Fähigkeiten, trainieren das Gehirn, die Sprache, die Fein- und die Grobmotorik. Spielen ist daher ein wichtiger Bestandteil im Alltag jedes Kindes.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Allgemeines

Es gibt unterschiedlichste Möglichkeiten für Kinder zu spielen, auch ohne viel Zubehör und praktisch überall. Kommunikationsspiele kann man schon mit Säuglingen spielen. Rollenspiele, Verkleiden und Schminken sind dann schon eher was für größere Kleinkinder.

Spielregeln für Eltern

Haben Ihre Eltern viel und gerne mit Ihnen gespielt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es Ihnen mit Ihrem Kind ebenso geht.

Aber nicht alle Eltern können in dieser Hinsicht auf reichhaltige Erinnerungen zurückgreifen und einigen fällt es schwer, mit ihren Kindern zu spielen.

Vielleicht helfen Ihnen folgende Empfehlungen weiter:

  • "Unterbrich nie ein spielendes Kind!" Diese Redensart lässt sich zwar nicht immer einhalten, wird aber umso wahrer, je häufiger Sie dagegen verstoßen. Kinder brauchen Zeit für das selbstvergessene Spiel. Genießen Sie es, dass Ihr Kind Sie einmal nicht braucht und auch selbstständig spielen kann.
  • Beim Spielen ist Ihr Kind der Chef, der Thema, Tempo und Länge des Spiels vorgibt. Übernehmen Sie nur dann die Führung, wenn Ihr Kind Sie darum bittet.
  • Haben Sie absolut keine Lust zum Spielen, hat Ihr Kind nichts davon. Es spürt Ihren Widerwillen. Vielleicht aber gelingt es Ihnen doch, sich hin und wieder von einer Idee Ihres Kindes mitreißen zu lassen.
  • Drängen Sie Ihrem Kind nicht Ihre Vorstellungen von Ordnung, Ästhetik und Kreativität auf. Es braucht Zeit und Erfahrung, eigene Maßstäbe zu entwickeln.
  • Spielen Sie möglichst nicht mit zu vielen Spielsachen auf einmal. Es kann Spaß machen, auch Alltagsgegenstände einzubeziehen.

Kommunikationsspiele

Welches Spielzeug Sie Ihrem Kind auch immer schenken: Wenn Sie mit ihm Auge in Auge spielen, Quatsch machen, singen oder (mit ihm auf dem Arm) tanzen, wird es dafür spätestens ab dem 10. Monat alles stehen und liegen lassen.

Ob beim berühmten Hoppe, hoppe Reiter oder beim Kukkuk-Versteckspiel, Sie haben immer seine gesamte Aufmerksamkeit. Es vertraut Ihnen, dass Sie es beim Reiterspiel nicht fallen lassen und genießt den sicheren Fall bis in die letzte Körperfaser. Und freut sich wie ein Schneekönig, wenn Sie sich ein Tuch über den Kopf legen und damit "verschwinden", um im nächsten Moment wieder da zu sein. Unermüdlich lässt es Gegenstände von seiner Hand in Ihre wandern und erfährt dabei, dass es die Interaktion mit Ihnen aktiv mitgestalten kann.

Rollenspiele

Stehen Kinder hinter dem Kaufladen oder sind sie mit ihren Puppen zugange – seien es Babys, Ritter, Prinzen oder Prinzessinnen –, spielen sie Rollenspiele. Meist spiegelt sich darin weniger ihre eigene Kinderwelt als das vermeintliche Leben der Erwachsenen, wie sie es sehen. Sie spielen Käufer und Verkäufer, versorgende Mütter und Väter oder andere Personen, die in ihren Augen Macht und Einfluss haben, auch wenn diese Gestalten nur Märchen entspringen, wie Zauberer, Prinzen und Prinzessinnen oder Piraten.

Wenn Sie genau hinsehen, erfahren Sie viel darüber, wie Ihr Kind seine von Erwachsenen bestimmte Umwelt erlebt. Da Kinder mithilfe von Rollenspielen auch aufregende Erlebnisse und Probleme szenisch darstellen und verarbeiten, zeigt sich mitunter recht unverstellt, was sie beschäftigt, ohne dies auf gewöhnlichem Weg in Worte fassen zu können: Schimpft ein Erwachsener etwa das Puppenbaby mit harschen Worten aus, ist unschwer zu erraten, wen Ihr Kind in diesem Moment nachspielt.

Manchmal können die Rollenspiele des eigenen Kindes Anlass sein, das eigene Verhalten einmal zu überdenken.

Andererseits kommt im Rollenspiel alles zum Tragen, was Ihr Kind bereits gelernt hat: kreativ, chaotisch und phantasievoll. Es spielt (und lernt gleichzeitig), Verantwortung zu übernehmen, tolerant und rücksichtsvoll zu sein, Ideen einzubringen, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, sich durchzusetzen und Kontakte zu knüpfen. Nicht zuletzt dienen Rollenspiele auch der sprachlichen Förderung Ihres Kinds und dem Gefühlsausdruck.

Es macht Kindern oft besonders großen Spaß, wenn Eltern sich ihnen als Rollenspielpartner anbieten, um die Rollen einmal zu tauschen. Versuchen Sie es mal: Spielen Sie ein Kind, das sich partout nicht anziehen will oder das Gemüse nicht essen mag. Möglicherweise werden Sie erstaunt sein, zu welchen Erziehungsmaßnahmen Ihr Kind dann greift.

Verkleiden

Je mehr sich die Persönlichkeit Ihres Kinds entwickelt und es weiß, wer es ist und zu wem es gehört, umso mehr ist es in der Lage, in andere Rollen zu schlüpfen. Die frühste und einfachste Form des Rollenspiels ist die Verkleidung. Die Faszination des Verkleidens von kleinen Kindern folgt dem magischen Denken: Mit einem Kostüm bin ich ein Anderer.

In Mamas wackeligen Pumps herumzustaksen oder in Papas riesigen Pantoffeln durch die Wohnung zu schlurfen, macht Kindern allein deshalb schon großen Spaß, weil es ein einfaches und dennoch sehr effektvolles Rollenspiel ist: Sie schlüpfen sozusagen in die Fußstapfen der Eltern und überwinden so die Größen- und Machtunterschiede auf ganz spielerische Weise.

Wenn Sie also Ihren Kleiderschrank ausmisten, denken Sie daran, dass einiges davon in der Verkleidungskiste Ihres Kindes Verwendung finden könnte: alte Hosen, Röcke, Schuhe, Handschuhe, Hüte, Gürtel, Tücher, Schals, Bettlaken, Decken, Handtücher, Brillenrahmen und das letzte Karnevalskostüm. Dann wird für jedes Kind etwas dabei sein.

Kinderschminken

Sich das Gesicht bunt anzumalen, macht Spaß – allerdings keineswegs allen (kleinen) Kindern. Mitunter mögen sie das spannende Hautgefühl unter der antrocknenden Schminke nicht, oder sie missverstehen es leicht, wenn andere über eine lustige Bemalung lachen. Gleichwohl sollte Sie das nicht davon abhalten, es Ihrem Kind einmal anzubieten.

Kinderhaut ist sehr zart und empfindlich, weshalb es nicht schaden kann, einige Schminktipps zu beachten:

  • In Deutschland stellt die Kosmetikverordnung sicher, dass unerwünschte Inhaltsstoffe wie Arsen, Blei, Nickel und Chrom unter den erlaubten Mengen bleiben. Dennoch kann Schminke bei Kindern Allergien verursachen. Auslöser sind zum Teil die Farbstoffe selbst, aber auch Duftstoffe.
  • Es empfiehlt sich, zuvor eine kleine Probe der Schminke auf der Innenseite des Oberarms zu verreiben und ein Pflaster darauf zu kleben. Wenn sich nach einiger Zeit die Haut unter dem Pflaster nicht auffällig verändert, kann die Farbe auch im Gesicht aufgetragen werden.
  • Enthält die Schminke Konservierungsstoffe, ist es besser, sie nicht zu verwenden. Das gilt auch für alte Schminke, die sich in ihre Bestandteile zersetzt hat.
  • Für Kinder besonders geeignet ist wasserlösliche Schminke. Sie wird mit nassen Pinseln oder Schwämmchen aufgetragen. Da sie atmungsaktiver ist, fängt die Haut darunter meist nicht an zu jucken. Außerdem lässt sie sich leicht abwaschen.
  • Vor dem Zubettgehen sollten Sie die Schminke vollständig wieder abwaschen, am besten mit lauwarmem Wasser und einer milden Seife.

Draußen spielen

Nach Herzenslust draußen spielen und toben, egal, bei welchem Wetter – diesem natürlichen Bedürfnis sollten Kinder sooft wie möglich nachgehen können. Denn: Draußen spielen macht nicht nur Spaß, es stärkt auch das Immunsystem, beugt Übergewicht vor und hält fit!

Dass Bewegung für Kinder sehr wichtig ist, ist den meisten Eltern klar. Eine Stunde Schulsport pro Woche reicht jedoch nicht aus, um den Bedarf zu decken. Draußen spielen – an der frischen Luft und am besten mit anderen Kindern zusammen – ist ideal, um für mehr Aktivität im Leben eines Kindes zu sorgen.

Auch heute noch gilt die Redensart "Dreck reinigt den Magen!" Sie ist zwar nicht wörtlich zu nehmen. Allergologen weisen jedoch darauf hin, dass man es mit der Hygiene nicht übertreiben sollte. Bakterien und andere Keime sind seit Jahrtausenden ständige Begleiter des Menschen, weshalb sich unser Immunsystem gut darauf eingestellt hat. Allerdings muss sich jede Körperabwehr erst einmal durch Kontakt mit Keimen aufbauen – insbesondere in den ersten Lebensjahren, so zum Beispiel, indem die Kinder häufig draußen spielen.

Kinder, die auf dem Land aufwachsen und sich häufiger draußen und in Viehställen aufhalten, leiden im Vergleich zu Stadtkindern deutlich seltener an Heuschnupfen oder anderen allergisch mitverursachten Krankheiten. Der Grund: Auf dem Land kommt das sich entwickelnde Immunsystem der Kinder mehr als in der Stadt mit Keimen aller Art in Kontakt – und wird dadurch stärker. Ein Grund mehr, um unbeschwert draußen zu spielen und zu toben!

Das heißt keineswegs, dass Sie Kindern in Zukunft bei schweren Infektionskrankheiten keine Antibiotika mehr geben sollten oder gar auf Schutzimpfungen verzichten sollten. Und natürlich sollte man sich vor dem Essen weiterhin die Hände waschen. Putzmittel mit Bakterien abtötenden Zusätzen sind im normalen Haushalt jedoch fehl am Platz. Gut für das Immunsystem ist dagegen, wenn Kinder sich regelmäßig schmutzig machen dürfen, oft mit anderen Kindern zusammen sind und häufiger in die Natur kommen.

Naturerfahrung

Draußen spielen ist nicht nur gut für das Immunsystem – es gibt den Kindern auch die Möglichkeit, in Kontakt mit der Natur zu treten.

Die zunehmende Verstädterung unserer Lebensräume hat dazu geführt, dass Kinder heute kaum noch Naturerfahrungen machen. Dazu zählt nicht, wie in der Schule zu lernen, wie es sich mit den Tieren und Pflanzen verhält. Was oft fehlt, sind konkrete spielerische Erlebnisse mit dem, was die Natur zu bieten hat: wildblumenbewachsene Wiesen, kleine Bäche, die sich stauen lassen, dunkle Wälder, riesige Bäume, winzige Blüten, Vögel und Insekten, Sonne, Wind und Regen.

Einen Bauernhof zu besuchen und in der Scheune herumzutollen ist sicherlich spannend. Mit der freien Natur, wo sich unter jedem Stein eine geheimnisvolle Welt auftut, hat der Wirtschaftsbetrieb Bauernhof jedoch meist nichts zu tun.

Je früher Sie damit anfangen, Ihr Kind mit heimischen Pflanzen und Tieren vertraut zu machen, desto selbstverständlicher wird es sich später in der Natur bewegen. Es wird die Vorzüge und Gefahren der Natur besser einschätzen können und nicht zuletzt gebührenden Respekt gegenüber allem entwickeln, das da kreucht und fleucht.

Gerade wenn ein Kind in der Stadt aufwächst, ist es manchmal gar nicht so einfach, einem Platz zum Toben und Spielen zu finden – aber auch nicht unmöglich. Auch wenn es vielleicht etwas mehr Mühe erfordert, es lohnt sich auf jeden Fall, den Sprössling an der frischen Luft spielen zu lassen. Oft findet sich in der Nähe ein Park oder ein Spielplatz. Auch im Wald oder an einem See finden Kinder gute Möglichkeiten, spielerisch die Natur zu entdecken. Sind die Freunde mit dabei, macht es gleich doppelt so viel Spaß!

Wenn die Zeit an einem Tag nicht ausreicht, ist das kein Beinbruch. Auch dann gibt es Möglichkeiten, sich an der frischen Luft zu bewegen. Verbinden Sie doch einfach den Weg zum Kindergarten oder zum Einkaufen mit spannenden Bewegungsspielen – zum Beispiel Balancieren auf Mauern oder Wettlaufen bis zur nächsten Laterne!

Basteln und Malen

Basteln und Malen macht Kindern nicht nur Spaß, es trainiert ganz nebenbei auch die Feinmotorik. Spätestens im Kindergarten lernen Kinder, mit Schere und Klebstoff umzugehen und bringen voller Stolz die kleinen Bastelwerke und Gemälde mit nach Hause.

Zwar lässt das handwerkliche Vermögen der Kleinkinder in dem Alter noch zu wünschen übrig. Aber zumeist ist die Lust der Kinder am Basteln schnell geweckt – mit der Schere kann man aus buntem Papier tolle Sachen ausschneiden und gelegentlich auf eigenwillige Weise wieder zusammenzufügen.

Kleine Kinder freut es ungemein, wenn sie lernen, mit Dingen umzugehen, die bislang nur den Großen vorbehalten waren. Bei entsprechender Anleitung kann mit einer Kinderschere beim Basteln nichts allzu Schlimmes passieren. Es empfiehlt sich allerdings, das Kind darauf einzuschwören, nur Papier und nicht auch Tischdecken oder Vorhänge etc. zu zerschneiden. Als Klebstoffe eignen sich alle lösungsmittelfreien Flüssigkleber, Klebstifte sowie Tesafilm.

Bis Ihr Kind selbstständig etwas basteln kann, vergeht noch einige Zeit. Bis dahin aber trainiert es mit der Schere seine Feinmotorik und lernt nicht zuletzt, was sich zusammenkleben lässt und was nicht. Setzen Sie sich einfach zusammen mit Ihrem Kind an den Basteltisch und werkeln Sie am besten an einem eigenen Projekt. Möglicherweise lässt sich Ihr Kind davon inspirieren.

Drängen Sie ihm dabei jedoch keine Ideen oder Hilfestellungen auf, sondern warten Sie lieber ab, bis es Sie von selbst um Hilfe bittet. So fördern Sie eigenständige, kreative Ideen bei Ihrem Kind.

Malen macht bereits kleinen Kindern viel Spaß. Wenn Kinder im Alter von etwa eineinhalb bis zwei Jahren malen, setzen sie noch ihren ganzen Körper ein: Die ganze Faust hält den Stift und Malbewegungen werden mit dem ganzen Arm ausgeführt. Bieten Sie Ihrem Kind deshalb am besten stets große Papierbögen an (z.B. von einer alten Tapetenrolle). So treffen die Stifte in den kleinen Fäusten beim Malen zum einen eher das Papier, zum anderen schützen Sie auf diese Weise Ihren Fußboden oder den Holztisch vor zufälligen Verzierungen.

Erst im Alter von drei bis vier Jahren beginnen Kinder figürlich zu malen. Bis dahin steht noch die Erfahrung im Vordergrund, mit einem Stift in der Hand Striche auf Papier bringen und damit einen Effekt erzielen zu können. Vielleicht landen auch schon große Kreise auf dem Papier sowie ein paar einzelne Striche und Punkte. Noch besser und beliebter als Stifte, aber auch ein riskanter für Böden, Wände und Tische, sind Fingerfarben, mit denen sich herrlich herummantschen und alles voll Farbe machen lässt.

Mit Fingerfarben lässt sich aber auch gut auf Fenster oder Bakon- und Terassentüren malen. Diese lassen sich oft besser abwischen als Tische und Böden.

Figürliches Malen setzt eine entwickelte Feinmotorik und Koordination sowie entsprechende geistige Fähigkeiten voraus, die sich umso selbstverständlicher einstellen, je früher und ungehemmter Kinder mit Farben, Papier und anderen Materialien umgehen dürfen. Alles braucht seine Zeit.

Kinder und (Haus)Tiere

Wachsen Kinder mit Haustieren auf, haben die damit verbundenen Erfahrungen häufig einen positiven Effekt auf ihre psychosoziale Entwicklung: Nicht selten sind diese Kinder geduldiger und weniger aggressiv im Umgang mit anderen. Es fällt ihnen auch leichter, Mitleid und Mitgefühl zu empfinden. Haustiere machen Kinder sicherer im Umgang mit Tieren im Allgemeinen.

Unter fünf Jahren sind Kinder mit der Pflege von Haustieren allerdings überfordert. Auch macht es wenig Sinn, ihnen in diesem Alter bereits ein eigenes Haustier zu schenken. Gehört ein Tier sozusagen der Familie, ist es wichtig, das Kind zu einem angemessenen, das heißt vorsichtigen, auf seine Sicherheit bedachten Umgang mit diesem anzuhalten.

Lassen Sie Haustiere regelmäßig vom Tierarzt untersuchen und vorschriftsmäßig impfen. Dennoch können Haustiere durchaus Krankheitserreger (Salmonellen, Toxoplasmose, Psittakose etc.) und Parasiten (z.B. Würmer) übertragen. Bringen Sie Ihrem Kind deshalb bei, sich nach jedem körperlichen Kontakt mit dem Tier gründlich die Hände zu waschen, vor allem, bevor es etwas isst. Für Tische und Betten gilt am besten: Zutritt verboten für alles auf vier Pfoten!

Treten bei Ihrem Kind nach der Anschaffung eines Haustiers ungewohnte körperliche Beschwerden auf, könnte es sich dabei um eine allergische Reaktion auf die Haare, Federn oder den Kot des Haustiers handeln. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, mit dem Kinderarzt zu sprechen.