Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Laut wie ein Peitschenknall

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (07. Februar 2018)

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Ein Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) ist meist deutlich zu hören. Die Achillessehne ist die dickste und kräftigste Sehne des Menschen. Wenn sie reißt, kann das wie ein Peitschenknall klingen.

Was ist ein Achillessehnenriss?

Ein Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) entsteht durch plötzliche Belastung oder Schädigung der Achillessehne.

Bei einem Achillessehnenriss ist die Achillessehne meist vollständig gerissen; ein unvollständiger Anriss der Achillessehne (Teilriss: die sog. partielle Achillessehnenruptur) ist selten.

Männer ziehen sich bis zu zehnmal häufiger einen Riss der Achillessehne zu als Frauen. Die Verletzung tritt besonders oft in der Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen auf. Ein Achillessehnenriss entsteht vor allem bei Ballsportarten – und in vielen Fällen trifft es Menschen, die nur wenig trainiert sind.

Was ist die Achillessehne und wofür ist sie da?

Die Achillessehne (Tendo calcaneus) ist für das Gehen und Laufen unverzichtbar. Sie setzt an der Ferse an und verbindet den kräftigen dreiköpfigen Wadenmuskel (Musculus triceps surae) mit der Hinterkante des Fersenbeins. Sie ist zehn bis zwölf Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von einem halben bis einem Zentimeter. Durch die Haut ist die Sehne an der Rückseite des Unterschenkels knapp oberhalb der Ferse gut zu ertasten.

Die Anatomie des menschlichen Beins © LifeART image/2001/ Lippncott Williams & Wilkins all rights rese

Anatomie der Muskeln am Fuß / Bein

Die Achillessehne ermöglicht das Absenken des Fußes im Sprunggelenk gegen großen Widerstand und spielt deshalb beim Gehen und Laufen eine wesentliche Rolle. Besonders bei sportlichen Aktivitäten (Springen, Richtungswechsel, Radfahren, Rennen) ist die Achillessehne Belastungen ausgesetzt, die das Vielfache des Körpergewichts betragen können.

Oft entsteht ein Achillessehnenriss an der schmalsten Stelle der Achillessehne. Diese befindet sich im Übergangsbereich zwischen Muskel und Sehne etwa zwei bis sechs Zentimeter oberhalb des Ansatzes am Fersenbein. Gelegentlich kommt es auch zu einer Achillessehnenruptur im Bereich der Ansatzstelle der Sehne.

Wissenswertes: Woher stammt der Begriff Achillessehne?

Die Bezeichnung der Achillessehne geht auf die griechische Mythologie zurück. Achilles (oder auch Achill) war der Sohn des Königs Peleus und seiner Frau Thetis. Seine Mutter machte ihn unverwundbar, jedoch mit Ausnahme seiner Ferse. Vor Troja tötete Achilles im Zweikampf den Trojaner Hektor, später aber traf dessen Bruder Paris mit einem vom Gott Apoll gelenkten Pfeil Achilles tödlich an der Ferse.

Aus dieser griechischen Sage stammt die Überlieferung, dass die Achillesferse die Schwachstelle des Menschen darstellt. Daher verwendet man den Begriff Achillesferse im übertragenden Sinne, um den schwächsten Teil eines Ganzen darzustellen.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Symptome

Je nachdem, ob es sich um einen kompletten Achillessehnenriss oder um eine teilweise Achillessehnenruptur handelt, geht die Verletzung mit verschiedenen Beschwerden einher.

Typisches Anzeichen für einen vollständigen Achillessehnenriss ist ein lauter Knall, der sogenannte Peitschenschlag. Dieses Geräusch, das an den Knall einer Peitsche erinnert, ist zu hören, wenn der Riss durch plötzliche intensive Belastung entsteht – zum Beispiel bei einem schnellen Antritt.

Weitere Symptome eines Achillessehnenrisses sind:

  • plötzliche, heftige, stechende Schmerzen oberhalb der Ferse, die sich für die Betroffenen anfühlen, als würden sie einen Tritt gegen die Sehne bekommen
  • tastbare Dellen und Blutergüsse oberhalb der Ferse
  • Schwellungen im Bereich der Wade und an der Rückseite des Sprunggelenks

Da die Achillessehne beim Gehen und Laufen eine wichtige Rolle spielt, ist die Geh- und Stehfähigkeit durch die Achillessehnenruptur sofort deutlich einschränkt.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Ursachen

Ein Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) ist eine typische Sportverletzung. Insbesondere bei Ballsportarten ist ein Achillessehnenriss keine Seltenheit.

Ursache ist meist eine plötzliche starke Belastung der Achillessehne, welche die mechanische Belastbarkeit des Sehnengewebes überschreitet. Ein Auslöser kann etwa plötzliches Abbremsen oder Starten beim Squash oder beim Sprint sein.

Sehr selten ist direkte Gewalteinwirkung die Ursache für einen Achillessehnenriss, beispielsweise durch ein Messer oder einen scharfen Gegenstand.

In vielen Fällen ist das Gewebe der Achillessehne bereits im Vorfeld geschädigt und weniger belastbar. Mögliche Ursachen für eine solche verminderte Belastbarkeit sind zum Beispiel:

Verschleißerscheinungen, die mit zunehmendem Alter bei allen Menschen auftreten, können ebenfalls eine Achillessehnenruptur begünstigen.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Diagnose

Einen Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) erkennt der behandelnde Arzt meist schnell. Die typische Beschreibung des Unfallhergangs, eine zu tastende oder sichtbare Delle an der Haut über der Achillessehne und die Unfähigkeit, im einbeinigen Stand auf dem verletzten Bein auf Zehenspitzen zu stehen, weisen verlässlich darauf hin, dass die Achillessehne gerissen ist.

Bei einem Achillessehnenriss ist der sogenannte Thompson-Test positiv. Hierfür begibt sich der Patient in Bauchlage und lässt den betroffenen Fuß frei hängen, wobei der Arzt die Wadenmuskeln zusammendrückt. Bei intakter Achillessehne bewegen sich die Zehen in Richtung der Fußsohle. Bei einer Achillessehnenruptur bleibt dieser Reflex aus.

Darüber hinaus können bildgebende Verfahren zur Diagnostik beitragen:

  • Mithilfe einer Röntgenuntersuchung ist es möglich, auszuschließen, ob auch Bestandteile des Knochens beschädigt sind (knöcherner Ausriss).
  • Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ermöglicht es, die Rissstelle genau zu bestimmen und zu überprüfen, wie weit die Enden der gerissenen Sehne auseinanderliegen.
  • Ermöglicht eine Sonographie keine eindeutige Diagnose, hilft eine Kernspintomographie (MRT), den Riss genauer zu beurteilen.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Therapie

Bei einem Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) zielt die Therapie darauf ab, die Belastbarkeit der Achillessehne und eine volle Funktionsfähigkeit im oberen Sprunggelenk wiederherzustellen.

Dies kann sowohl

Welche Methoden zum Einsatz kommen, wird der Arzt individuell mit seinem Patienten besprechen.

Auch wenn nach kurzer Zeit kaum noch Schmerzen und Schwellungen auftreten: Wichtig ist in jedem Fall, nach dem Achillessehnenriss frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen.

Inzwischen ist man beim Achillessehnenriss davon abgerückt, den betroffenen Fuß – wie lange Zeit üblich (sowohl nach operativer als auch nach konservativer Behandlung) – mit einem Gips mehrere Wochen lang ruhigzustellen. An Stelle dieser Maßnahme ist mittlerweile eine frühzeitige, eingeschränkte Bewegungstherapie der Achillessehnenruptur, die sogenannte funktionelle Therapie, gerückt: Hierzu erhalten Sie Spezialschuhe, die es schon einige Tage nach dem Riss der Achillessehne ermöglichen, den Fuß zu belasten.

Erste Hilfe bei Achillessehnenriss

Bei einem Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) leistet man Erste Hilfe nach der sogenannten PECH-Regel. Diese Abkürzung steht für:

  • Pause = Die Tätigkeit sollte sofort unterbrochen werden.
  • Eis = Kühlen Sie die Fersenregion mit Eis.
  • Compression = Legen Sie einen Druckverband an.
  • Hochlagerung = Lagern Sie anschließend das Bein hoch.

Ist die Achillessehne gerissen, ist es außerdem ratsam, dass Sie sich beim Gehen unterstützen lassen. Hierzu sind entweder Gehstützen, eine Transportliege oder die Hilfe von anderen Personen geeignet. Vermeiden Sie, auf das verletzte Bein aufzutreten.

Konservative Therapie

Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, ist es möglich, einen Achillessehnenriss ohne eine Operation zu behandeln. Ärzte sprechen von einer konservativen Therapie.

Je früher nach dem Achillessehnenriss die konservative Behandlung beginnt, desto größer ist die Chance, dass sie erfolgreich ist. Die konservative Behandlung kommt vor allem infrage, wenn

  • es sich um einen unvollständigen Riss (Teilruptur) handelt,
  • der Patient nur wenig sportlich aktiv ist und/oder
  • das Risiko für OP-Komplikationen erhöht ist, z.B. aufgrund einer bestimmten Erkrankung.

Voraussetzung für eine erfolgreiche konservative Therapie ist, dass die beiden Sehnenenden miteinander in Kontakt kommen können. Dies kann ein erfahrener Sportarzt unmittelbar nach dem Achillessehnenriss mit einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) sicherstellen. Wenn es gelingt, einen Kontakt der beiden Sehnenenden sicherzustellen, heilen sie zusammen – ähnlich wie die wieder zusammenwachsende Haut nach einer Schnittverletzung

Zunächst ist es notwendig, das betroffene Bein für einige Tage ruhigzustellen, etwa mithilfe eines Unterschenkelgipses. Anschließend erhalten Sie zum Beispiel einen Spezialschuh, den Sie mehrere Wochen lang tragen müssen. Der Spezialschuh ist verstellbar: Er ist im Fersenbereich erhöht ("Spitzfußstellung"), was das Anwachsen der Sehnenenden erleichtert.

Im Laufe der Therapie wird der Schuh immer weiter der normalen Fußstellung angepasst. Der Spezialschuh ist in den ersten sechs Wochen Tag und Nacht zu tragen. Nach etwa acht Wochen kann der Schuh abgenommen werden. 

Im weiteren Verlauf sind regelmäßige Kontrollen beim Sportarzt empfehlenswert, gegebenenfalls mit einer Ultraschalluntersuchung.

Operation

Die Operation hat im Vergleich zur konservativen Behandlung den Vorteil, dass eine operativ behandelte Achillessehne seltener erneut reißt. Andererseits ist eine Operation auch häufiger mit Komplikationen verbunden (z.B. Störung der Wundheilung, Infektion der Wunde) als durch konservative Verfahren.

Die Operation kommt vor allem infrage, wenn

  • junge Sportler betroffen sind oder wenn
  • eine konservative Therapie voraussichtlich wenig erfolgreich ist, z.B. wenn die Rissenden zu weit voneinander entfernt sind oder wenn der Riss bereits älter als eine Woche ist

Mithilfe der Operation näht der Chirurg die Rissenden der Achillessehne wieder zusammen. Hierzu stehen verschiedene Operationstechniken zur Verfügung. Zu Beginn der Operation setzt der Chirurg einen Hautschnitt über der Achillessehne und öffnet den Sehnenschlauch, der eine wichtige Ernährungsfunktion für die Sehne darstellt. Je nach Befund kann der Arzt mit speziellen Nahtmaterialien, die der Körper nach einiger Zeit meist abbaut, die Sehne zusätzlich durchflechten, um die mechanische Festigkeit der Reparaturmaßnahme zu erhöhen.

Bis die Hautwunde geheilt ist, ist es erforderlich, den vom Achillessehnenriss betroffenen Fuß nach der Operation einige Tage lang in einem Gips ruhigzustellen. Anschließend ist eine frühfunktionelle Therapie, ähnlich der konservativen Behandlung nach einer Achillessehnenruptur, möglich.

Nachbehandlung

Nach der Therapie ist es wichtig, die volle Funktionsfähigkeit und Belastbarkeit der Achillessehne wiederherzustellen. Bereits nach kurzer Zeit ist Ihr Bein mithilfe der Spezialschuhe wieder belastbar. Verheilt die Achillessehnenruptur ungestört, können Sie nach kurzer Zeit bereits mit einer Physiotherapie beginnen.

Etwa acht Wochen nach der Achillessehnenruptur können Sie auf Schiene oder Schuhe verzichten. Zur Nachbehandlung ist anschließend ein gezieltes Training erforderlich, um Ihre Wadenmuskulatur wieder zu stärken.

Sportliche Aktivitäten sind frühestens nach rund drei bis vier Monaten wieder möglich; Leistungssportler sollten jedoch erst nach rund sechs Monaten wieder an Wettkämpfen teilnehmen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Reißfestigkeit der Achillessehne auch ein Jahr nach ihrem Riss noch nicht völlig wiederhergestellt ist – egal, ob der Achillessehnenriss operativ oder konservativ behandelt wurde.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Verlauf

Prognose

Bei einem Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) hängen Verlauf und Prognose in hohem Maß von der Behandlung ab. Durch fachgerechte Therapie und konsequente Nachbehandlung der Achillessehnenruptur (mit Physiotherapie) gelingt es fast immer, die Belastbarkeit der Achillessehne und die Funktion des Sprunggelenks wiederherzustellen und so die vor der Sehnenverletzung bestehende Leistungsfähigkeit wiederzuerlangen.

Für Spitzensportler aus den Sprung- und Laufdisziplinen ist die Prognose nach einem Achillessehnenriss im Hinblick auf die sportliche Karriere weniger günstig: Für sie bedeutet eine gerissene Achillessehne oft das Ende der Karriere, da sie die volle Kraft auch trotz bester Nachbehandlung nicht wiedererlangen können.

Komplikationen

Ob es bei einem Achillessehnenriss im Verlauf der Heilung zu Komplikationen kommt, hängt auch von der eingesetzten Therapie ab.

Eine operativ behandelte Achillessehnenruptur ist häufiger mit Wundheilungsstörungen oder Infektionen der Wunde verbunden als ein konservativ (also ohne Operation) behandelter Riss der Achillessehne. Zudem können im Rahmen der Operation Nerven beschädigt werden.

Nach der Operation können länger anhaltende Schwellungen auftreten, die im Verlauf der Therapie zum Beispiel bei der Anpassung der Schuhe unter Umständen kleinere Probleme verursachen. Weitere mögliche Komplikationen sind leichtere Sensibilitätsstörungen im Bereich der Operationsnarbe.

Zudem ist nach einem Achillessehnenriss das Risiko für eine Beinvenenthrombose erhöht.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Vorbeugen

Einem Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur) können Sie ein Stück weit bedingt vorbeugen, indem sie mögliche Risikofaktoren minimieren.

Hauptauslöser für einen Achillessehnenriss sind Verschleiß- oder Abnutzungsprozesse innerhalb der Sehne, gepaart mit einer plötzlichen starken Belastung. Von diesen Abnutzungsprozessen sind alle Menschen ab dem 20. bis 25. Lebensjahr betroffen. Gleichzeitig führt ein schlechter Trainingszustand dazu, dass das gesamte Muskel-Sehnen-System weniger elastisch ist. Dies begünstigt das Auftreten der Sehnenverletzung. Demnach besteht besonders bei Menschen, die eher wenig Sport treiben, ein höheres Risiko, dass ihre Achillessehne bei ungewohnter Belastung reißt.

So können Sie vorbeugen:

  • Sorgen Sie bei körperlichen und sportlichen Belastungen am besten für eine gewisse Regelmäßigkeit beziehungsweise steigern Sie die Belastung lieber allmählich.
  • Vor allem aber ist es wichtig, extrem schnelle, abrupte und damit starke Belastungen zu vermeiden (wie sie z.B. beim Squashspielen erforderlich sind), da sie besonders häufig zu einer Achillessehnenruptur führen.
  • Zudem ist es ratsam, dass Sie vor dem Sport eine sorgfältige und ausreichende Aufwärmphase einhalten und die körperliche Aktivität langsam ausklingen lassen.

Achillessehnenriss (Achillessehnenruptur): Weitere Informationen

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Quellen:

Achillessehnenruptur. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 12.6.2017)

Largiadér, F., Saeger, H., Keel, M.: Checkliste Chirurgie. Thieme, Stuttgart 2016

Eisoldt, S.: Fallbuch Chirurgie. Thieme, Stuttgart 2014

Imhoff, A., Linke, R., Baumgartner, R.: Checkliste Orthopädie. Thieme, Stuttgart 2014

Niethard, F., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie. Thieme, Stuttgart 2014

Wirth, C., et al.: Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie. Thieme, Stuttgart 2014

Breusch, S., Clarius, M., Mau, H., Sabo, D.: Klinikleitfaden Orthopädie, Unfallchirurgie. Urban & Fischer, München 2013

Jauch, K.-W., Mutschler, W., Hoffmann, J.N., Kanz, K.-G. (Hrsg.): Chirurgie Basisweiterbildung. Springer, Berlin 2013

Mutschler, W.-E., Kohn, D., Pohlemann, T.: Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie. Thieme, Stuttgart 2013

DGU-Patienteninformation Achillessehnenruptur. Online-Informationen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie: www.dgu-online.de (Stand: August 2012)

Diemer, F., Sutor, V.: Praxis der medizinischen Trainingstherapie. Thieme, Stuttgart 2011

Aktualisiert am: 7. Februar 2018

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