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Beschwerden wirklich psychosomatisch!?

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  • Beschwerden wirklich psychosomatisch!?

    Hallo alle zusammen, ich wende mich jetzt an ein Internet Forum, da ich wirklich nicht mehr weiterweiß :-(
    Angefangen hat alles im Februar 2012 mit einem Schwächegefühl im linken Oberschenkel und hat sich bis heute in Schwäche, Zittern, Kraftlosigkeit und Muskelzuckungen sowie Benommenheit, Muskelschmerzen und starke innere Unruhe entwickelt. Ich bin im März in der Neurologie auf den Kopf gestellt worden und dann noch im Rheumazentrum im Mai. Bis auf einen BSV hat jedoch nie jemand etwas gefunden. Ich war zweimal vier Wochen bei einer Klinik für Psychosomatik - ohne Erfolg. Ein zweiter Neurologe hatte irgendwann auch keine Lust mehr auf mich, seitdem nehme ich Citalopram, Trimipramin und Zyprexa.
    Bin dann zurück zu meiner Psychaterin in der Klinik, die mir jetzt mitteilte, daß wenn ich mich nicht einkriege sie den Medizinischen Dienst der Krankenkassen einschalten werde :-(
    In dieser ganzen Zeit hatte ich zusätzlich noch dreimal einen Hörsturz und fühle mich mittlerweile nur noch benommen und wie in Trance.
    Für mich ist es nicht nachzuvollziehen, daß das alles nur psychosomatisch sein soll und habe mittlerweile das Gefühl, das mir niemand mehr helfen will. Ich habe so Angst davor, irgendetwas zu haben was einfach nur niemand untersucht hat, soviel Mühe ich mir auch gebe ich komme trotz der Medikamente nicht gegen meine körperlichen Beschwerden an.
    Ich habe so Angst um meine Familie und mein Leben.
    Ich hoffe das war alles nicht zu durcheinander, ach so, ich bin 36, männlich und war bis dahin eigentlich glücklich mit meinem Leben.
    Falls mir irgendjemand hier Hilfestellung geben kann, wäre ich mehr als glücklich.

    Lg David


  • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


    Was ich noch vergaß, von dem niedergelassenen Neurologen bekam ich noch vier Imapspritzen und zwischenzeitlich ging es mir auch besser, doch meine Beschwerden holen mich immer wieder ein.
    Ich bin jetzt wirklich sehr verzweifelt und weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte!

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    • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


      Hi David

      [quote Dave76]
      Bin dann zurück zu meiner Psychaterin in der Klinik, die mir jetzt mitteilte, daß wenn ich mich nicht einkriege sie den Medizinischen Dienst der Krankenkassen einschalten werde :-(
      [/quote]

      Da bin ich etwas baff das zu lesen, anscheinend hatte sie wirklich keinen Bock mehr auf dich.
      Oder hast du etwas schwerwiegendes angestellt?
      Eigentlich sollten die Psychiater ja eher dafür sorgen das die Patienten ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihnen haben und dementsprechend keine Ängste vor Maßnahmen schüren. Vergiss das einfach, du bist da wohl an ein selten dämliches Exemplar geraten, die war einfach überfordert und wusste sich wohl nicht anders zu helfen als zu drohen, die sollte mal zum Psychiater gehen.;-)

      Also generell musst du dir bei Arztbesuchen keine Sorgen machen das dort solche Stellen eingeschaltet werden, ich denke das ist auch nicht mit ihrer Schweigepflicht in Einklang zu bringen, denn dem ärztlichen Dienst der KK gegenüber gilt diese genauso wie bei jedem anderen.
      Ich frage mich auch was der ärztliche Dienst dann mit dir angefangen hätte, welche Begründung für so eine radikale Maßnahme herhalten müsste?
      Ich kenne es so das der ärztliche Dienst Infos anfordern muss und Infos niemals ohne Anforderung mit "deiner" Schweigepflichtentbindung, herausgegeben werden.
      Das schreibe ich vor allem damit du nicht den Mut verlierst dich weiterhin an Fachleute zu wenden, gerade Psychiater und Therapeuten haben sehr viel mit dieser, deiner Problematik zu tun und würden normalerweise nicht die Geduld verlieren.
      War die Ärztin noch sehr jung?

      Ich würde dir empfehlen es nochmal mit einem Psychiater zu versuchen, aber unbedingt einem anderen, ich würde auch schauen einen Termin für eine Therapie zu bekommen.
      Wenn organisch nichts gefunden wurde und es so bleiben sollte dann musst du damit umgehen lernen und dadurch wird es dann auch besser, eine andere Möglichkeit gibt es nicht und eine Therapie kann dich dabei sehr gut unterstützen.

      Ob das nun von der Psyche kommt weiß ich natürlich nicht, es ist aber gut möglich. Das Problem bei solchen psychischen Reaktionen ist, das anfangs oft tatsächlich Symptome da waren die durchaus organisch sein können, aber dann auch wieder ohne großes aufheben verschwinden. Wenn man ängstlich ist bewertet man diese Symptome gleich als sehr schlimme Warnsignale und steigert sich da hinein, so kann es kommen das sich die körperliche Fehlfunktion schon längst wieder gegeben hat aber die Psyche diese Symptome trotzdem weiter hervorruft, sogar neue dazu schafft und sich das Ganze bis hin zur Unerträglichkeit und sogar bis zur Todesangst steigern kann.

      Ich würde dir empfehlen dich nochmal an den Hausarzt zu wenden, wenn dir das sinnlos erscheint da er dich nicht ernst nimmt, dann such dir einen anderen und vielleicht fällt diesem noch etwas neues ein. Deine Schilddrüse sollte auch untersucht werden und parallel dazu wäre nochmal ein Termin bei einem anderen Psychiater angesagt. Vielleicht findest du sogar einen der auch Therapeut ist und somit könntest du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Therapietermine sind sehr rar und es dauert lange einen Platz zu finden, hat man aber einen Psychiater der beides macht und besteht die Möglichkeit als Notfallhilfe zwischendurch Gesprächstermine zu vereinbaren, bis er einen Platz für die reguläre Therapie frei hat, das ist aber etwas Glückssache ob einem diese Termine angeboten werden oder nicht.

      Es ist viel telefoniererei und kostet Energie sich da durchzubeißen, bis man das alles beisammen und erledigt hat, aber ich denke es würde sich für dich lohnen, ganz besonders in Hinsicht auf einen neuen Psychiater der dich auch ernst nehmen wird.
      Du solltest dann auch keine scheu haben ihm alles so zu erzählen wie es ist, die Reaktion der anderen Ärztin war unmöglich und wird dir kaum ein zweites mal passieren.

      Gegen deine Angst kannst du vielleicht angehen indem du mit Sport und Entspannungstechniken beginnst, dir auch klar machst das die Angst dich nur am Leben hindert und du ohnehin keinen Einfluss auf das hast, was irgendwann mal passieren könnte. Höchstwahrscheinlich wird nichts schlimmes passieren und irgendwann wirst du dich ärgern das du dir einen Teil deines Lebens mit solchen Gedanken verdorben hast, also versuche zu verinnerlichen das du Dinge von denen du nicht weißt ob sie jemals eintreffen und die du nicht beeinflussen kannst, etwas sind was zum Leben aller Menschen gehört und die Furcht alles verschlimmert vielleicht sogar auslöst und das eher irrational ist.
      Versuche zu akzeptieren das die Zeichen auf die Psyche hindeuten, dann fällt es auch schon mal ein klein wenig leichter damit umzugehen.

      Das mit den Spritzen die halfen solltest du auch beim HA und Psychiater erwähnen.

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      • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


        Nein, die Ärtztin ist schon älter, Originalton war, wenn sie mich nochmalm krankschreiben müsse, würde sich der MDK einschalten und dann wäre sie raus!?

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        • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


          [quote Dave76]Nein, die Ärtztin ist schon älter, Originalton war, wenn sie mich nochmalm krankschreiben müsse, würde sich der MDK einschalten und dann wäre sie raus!?[/quote]

          Darf ich fragen wie lange du krank geschrieben warst?

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          • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


            [quote Tired][quote Dave76]Nein, die Ärtztin ist schon älter, Originalton war, wenn sie mich nochmalm krankschreiben müsse, würde sich der MDK einschalten und dann wäre sie raus!?[/quote]

            Darf ich fragen wie lange du krank geschrieben warst?[/quote]

            Leider schon seit März, habe mich seit November in die Wiedereingliederung gequält.

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            • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


              Also mich regt so was auf.
              Ich meine, wenn du krank bist dann ist es im Prinzip auch wurscht ob der ärztliche Dienst sich meldet, für die Ärztin vielleicht nicht weil es für sie viel Papierkram bedeutet.
              Ich finde es ist eine Unverschämtheit so einen Spruch zu machen, von wegen das sie dann raus ist. Das hört sich für den Patienten ja so an als hätte sie ihm eine Gefälligkeit erwiesen die nicht ganz koscher ist und eigentlich ists ja "nur" psychisch was eine lange Krankschreibung überhaupt nicht rechtfertigt.
              Es ist klar das nach aller spätestens einem halben Jahr mal drüber nachgedacht werden sollte wie es weitergeht und ob es Möglichkeiten zur Wiedereingliederung gibt, aber doch nicht auf Kosten der psychischen Gesundheit und auch nicht durch saloppe Sprüche die dir dann noch eine Schuldzuweisung bescheren.
              Also schau das du einen Psychiater findest mit dem du besser klar kommst.

              Wie war die Behandlung denn sonst so, die Medikamente scheinen ja nicht so zu wirken wie sie sollen, hat die Ärztin mit dir Möglichkeiten besprochen auch mal andere Medis auszuprobieren, solange bis eins gut wirkt? Und sprach sie mit dir auch über eine ambulante Therapie?

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              • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                Bei Ihr war ich ja schon zweimal in Therapie, Medikamente wurden vom Neurologe übernommen, höchstens mal was weggelassen, wobei der psychiatrische Pflegedienst meinte, die Medikation sei nix halbes und nix ganzes - sprich zu wenig - 20 Citalopram morgens, 50 Trimipramin und 5 Zyprexa abends.

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                • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                  ... Ich Wiege übrigens 100kg und bin 1,99 gross

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                  • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                    Huhu
                    Tired hat recht sich dir einen anderen Arzt.
                    Einen der durch versteht u dir hilft
                    Und auch kann mir gut vorstellen das es psychosomatisch ist.
                    So wie Tired schrieb.

                    Ich habe auch so viele Symptome die psychisch sind mir geht es auch nicht gut damit

                    Und damals als ich dachte Lungenkrebs zu haben hatte ich auch Symptome die passen u schlimmer wurden he mehr ich darüber gegrübelt hab.

                    Nun sind sie alle weg dafür nun andere da es ist ein Teufelskreis Versuch wie Tired schrieb Sport u Entspannung und Ablenkung ich weiss ist schwer aber es hilft wenn ich nen angstschub bekomm Versuch ich mich auch iwie abzulenken mal klappt es mal nicht.

                    Ich drück dir die Daumen.

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                    • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                      [quote Dave76]Bei Ihr war ich ja schon zweimal in Therapie, Medikamente wurden vom Neurologe übernommen, höchstens mal was weggelassen, wobei der psychiatrische Pflegedienst meinte, die Medikation sei nix halbes und nix ganzes - sprich zu wenig - 20 Citalopram morgens, 50 Trimipramin und 5 Zyprexa abends.[/quote]

                      Mit der Kombi kenne ich mich zwar nicht aus, aber wenns nicht richtig wirkt dann sollte man doch etwas an der Dosis (nach oben natürlich) oder Kombi verändern oder was ganz anderes versuchen. Meiner Meinung nach ist ein Neurologe dafür auch nicht der richtige Arzt, es sei denn er ist auch Psychiater und hat somit auch einen Überblick über die infrage kommende Medikamentenpalette.

                      >>>Bei Ihr war ich ja schon zweimal in Therapie<<<

                      Was meinst du mit zweimal? Zwei Sitzungen oder zwei Therapien mit zwei Jahren Unterbrechung, oder eine Therapie mit Verlängerung?

                      Verzeih meine Fragerei, aber ich kanns erst recht nicht fassen das du bei der Ärztin eine Therapie machst, sie damit auch sehr viel über die psychischen Umstände und auch deine Ängste weiß und sicher auch ein ganz besonderes, zerbrechliches Vertrauensverhältnis entstanden ist und dich dann im wahrsten Sinne des Wortes hin hängt. Ich gehe mal davon aus das es nicht ein gut gemeinter Motivationsschub sein sollte, sondern wirklich ein regelrechter rausschmiß aus dem Krankenstand, ohne Rücksicht auf deine Einschätzung und Verfassung.

                      Fang einfach nochmal von vorne an und vergiss was du da zu hören bekommen hast, neuer Psychiater neues Glück und es kann für dich wirklich nur besser werden.()

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                      • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                        Na, ja, bei Dir ist es Lungenkrebs und ich kann den Gedanken an ALS nicht loswerden, passt aber auch alles zu gut, man ist schon bekloppt im Kopf - hoffe ich(8|)

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                        • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                          [quote Dave76]und ich kann den Gedanken an ALS nicht loswerden, passt aber auch alles zu gut, [/quote]

                          Oje, das hast du dir aber etwas ganz besonderes ausgesucht. Du weißt aber schon das diese Krankheit sehr selten ist und bei jüngeren Menschen nochmal viel seltener?

                          Wurdest du denn darauf untersucht? Soweit ich weiß gibt es bei dieser Krankheit Symptome die feststellbar und einzuordnen sind.
                          Also wenn das ausgeschlossen wurde solltest du versuchen an die Fähigkeit der Ärzte zu glauben.

                          >>>man ist schon bekloppt im Kopf - hoffe ich(8|)<<<

                          Wer nicht, fast jeder hat seine ganz persönlichen Ängste und Probleme die ihn irgendwann einmal vorübergehend bekloppt werden lassen. Jetzt hats dich halt grad am Wickel, aber das wird nicht ewig so bleiben und du wirst sicher lernen das in den Griff zu bekommen.()

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                          • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                            [quote Dave76]Na, ja, bei Dir ist es Lungenkrebs und ich kann den Gedanken an ALS nicht loswerden, passt aber auch alles zu gut, man ist schon bekloppt im Kopf - hoffe ich(8|)[/quote]

                            ALS ist eine seltene Erkrankung u trifft eher auf ältere Menschen.

                            An ALS dachte ich vor einigen Monaten auch schon
                            Bloß nicht googeln dann werden die Symptome schlimmer da man sich noch mehr assimiliert

                            ALS hätten die Ärzte aber schon diagnostiziert wenn du es wirklich hättest du hast kein ALS !!!

                            Das sind psychosomatische Beschwerden durch Angst ausgelöst Angst kann sooo viele pseudo Symptome auslösen und wie gesagt es wird schlimmer wenn man noch googelt.

                            Kommentar


                            • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                              [quote Tired][quote Dave76]und ich kann den Gedanken an ALS nicht loswerden, passt aber auch alles zu gut, [/quote]

                              Oje, das hast du dir aber etwas ganz besonderes ausgesucht. Du weißt aber schon das diese Krankheit sehr selten ist und bei jüngeren Menschen nochmal viel seltener?

                              Wurdest du denn darauf untersucht? Soweit ich weiß gibt es bei dieser Krankheit Symptome die feststellbar und einzuordnen sind.
                              Also wenn das ausgeschlossen wurde solltest du versuchen an die Fähigkeit der Ärzte zu glauben.

                              >>>man ist schon bekloppt im Kopf - hoffe ich(8|)<<<

                              Wer nicht, fast jeder hat seine ganz persönlichen Ängste und Probleme die ihn irgendwann einmal vorübergehend bekloppt werden lassen. Jetzt hats dich halt grad am Wickel, aber das wird nicht ewig so bleiben und du wirst sicher lernen das in den Griff zu bekommen.()[/quote]

                              So ist es du hast vollkommen recht!

                              Und ich teile wie immer deine Meinung!!!

                              Kommentar


                              • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                Dave76

                                Ich habe ganz andere Ängste nicht mehr vor körperlichen Krankheiten eher vor seelischen und auch da kann die Psyche pseudo Symptome auslösen die auch passen.

                                Solange man die Ängste nicht behandelt, werden sie sich immer wieder neue Wege suchen das ist ja das schlimme.
                                Ein Teufelskreis, aus dem man allein nicht raus kommt man grübelt und zweifelt immer u immer wieder was die Angst verschlimmert!

                                Und selbst wenn ein Professor käme u sagen würde alles ok sie sind gesund sei es geistig oder körperlich selbst dann zweifelt man weil die Angst beherrschend ist.

                                Kommentar


                                • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                  Untersucht schon, aber ich kam mir nie wirklich enrstgenommen vor mit meinen Beschwerden, der erste Neurologe sagte nach der Untersuchung das sei wohl psychisch und auf den Zug springen alle anderen auf :-(

                                  Kommentar


                                  • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                    [quote Dave76]Untersucht schon, aber ich kam mir nie wirklich enrstgenommen vor mit meinen Beschwerden, der erste Neurologe sagte nach der Untersuchung das sei wohl psychisch und auf den Zug springen alle anderen auf :-([/quote]

                                    Nun, dann such dir nochmal einen Neurologen der nichts von dem Zug weiß und dem du auch erst mal nichts von dieser Vermutung erzählst. Vielleicht beruhigt es dich dann, wenn er eine davon unabhängige Diagnose stellt.

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                                    • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                      Erstmal einen finden, ich denke nicht, daß es fair wäre einem neuen Arzt nichts davon zu erzählen, ich möchte da schon ehrlich sein, aber wie gesagt, sobald man das Psychische mit ins Spiel bringt, ist die Sache für die Ärzte wohl geklärt :-(

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                                      • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                        [quote Dave76]aber wie gesagt, sobald man das Psychische mit ins Spiel bringt, ist die Sache für die Ärzte wohl geklärt :-([/quote]

                                        Das dürfte eigentlich nicht so sein. Du wirst sogar vom Psychiater erst mal zu Untersuchungen geschickt um organische Ursachen auszuschließen. Es ist also die Aufgabe des Neurologen und anderer Fachärzte als erstes organische Krankheiten auszuschließen um überhaupt eine genaue Diagnose die Psyche betreffend stellen zu können. Und wenn du einen speziellen Verdacht hast muss das auch ernst genommen werden.

                                        >>>ich denke nicht, daß es fair wäre einem neuen Arzt nichts davon zu erzählen<<<

                                        Naja, wenn du nur hingehst um diese eine Krankheit auszuschließen dann ist die Diagnose die Psyche betreffend doch gar nicht so relevant, finde ich.
                                        Ich würde das eher als Selbsthilfe sehen, wenn du die Geschichte erzählst wirst du der Diagnose sicher nicht trauen, erzählst du sie nicht besteht Aussicht auf Besserung da der Glaube an die Diagnose viel größer ist.

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                                        • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                          Du hast natürlich schon irgendwie recht, aber ich weiß nicht, wo ich die Kraft dafür herholen soll, bzw. Die Zeit bis dahin überbrücken soll, ich bin wirklich am Ende meiner Kräfte angekommen und dazu kommen noch die Sorgen um die Zukunft und vor allem um meine Familie

                                          Kommentar


                                          • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                            [quote Dave76]ich bin wirklich am Ende meiner Kräfte angekommen und dazu kommen noch die Sorgen um die Zukunft und vor allem um meine Familie[/quote]

                                            Hast du da mal ganz offen mit deiner Frau drüber gesprochen, es kann viel Kraft geben wenn die Familie einen Unterstützt und ggf. auch auf schweren Wegen begleitet.

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                                            • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                              Jeder Arzt wird dir sagen das du kein ALS hast
                                              Und jeder Arzt wird dir sagen das es psychisch ist wenn du ihm sagst was du befürchtest.

                                              Wenn man nichts organisches findet ist es psychisch
                                              Tired hat recht wenn du es erst mal verschweigst und wenn auch der Neurologie sagt es ist alles ok vielleicht bist du dann beruhigter?

                                              Dennoch empfehle ich dir eine Verhaltens Therapie grade um deine Angst los zu werden.

                                              Kommentar


                                              • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                                [quote Tired][quote Dave76]ich bin wirklich am Ende meiner Kräfte angekommen und dazu kommen noch die Sorgen um die Zukunft und vor allem um meine Familie[/quote]

                                                Hast du da mal ganz offen mit deiner Frau drüber gesprochen, es kann viel Kraft geben wenn die Familie einen Unterstützt und ggf. auch auf schweren Wegen begleitet.[/quote]

                                                Es ist befreiend sich anzuvertrauen.
                                                Mein Freund weiss zb was los ist mit mir und wenn er sagt es ist nichts es ist alles ok du bist normal es sind nur Gedanken mehr nicht und es geht wieder weg baut es auch auf oder einfach mal in den Arm genommen zu werden ist auch befreiend.

                                                Kommentar


                                                • Re: Beschwerden wirklich psychosomatisch!?


                                                  [quote Tired][quote Dave76]ich bin wirklich am Ende meiner Kräfte angekommen und dazu kommen noch die Sorgen um die Zukunft und vor allem um meine Familie[/quote]

                                                  Hast du da mal ganz offen mit deiner Frau drüber gesprochen, es kann viel Kraft geben wenn die Familie einen Unterstützt und ggf. auch auf schweren Wegen begleitet.[/quote]

                                                  Meine Frau weiß das alles, und ich bewundere sie, daß sie das alles noch erträgt, auch sie leidet natürlich sehr darunter!

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