Non-Hodgkin-Lymphom: Symptome bleiben oft lange unbemerkt
Als Non-Hodgkin-Lymphome (kurz NHL) wird eine Gruppe verschiedener Krebserkrankungen des lymphatischen Systems bezeichnet, also eine Form von Lymphdrüsenkrebs. Das lymphatische Gewebe ist Teil des Immunsystems und spielt somit eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Erregern. Es besteht vor allem aus Lymphozyten, speziellen weißen Blutkörperchen. Lymphatisches Gewebe ist beispielsweise in Lymphknoten, in der Milz und Thymusdrüse sowie im Knochenmark vorhanden.
Zu den Non-Hodgkin-Lymphomen zählen etwa 30 bis 50 Unterformen, wie etwa das Burkitt-Lymphom oder die chronische lymphatische Leukämie (CLL). Der Oberbergriff "Non-Hodgkin-Lymphom" wird heutzutage nur noch selten verwendet. Denn je nach Form unterscheiden sich mitunter die Symptome, insbesondere jedoch die Aggressivität der Tumoren und die Behandlungsmaßnahmen.
Typisch bei Non-Hodgkin-Lymphomen ist, dass sie oft unspezifische Symptome bereiten und somit lange unbemerkt bleiben. Andere Formen verursachen mitunter innerhalb weniger Wochen starke Beschwerden.
Erfahren Sie in der Galerie, welche Symptome bei einem Non-Hodgkin-Lymphom möglich sind.
Wichtig: Hinter den Beschwerden können auch viele andere, teils harmlose Ursachen stecken. Nur durch eine ärztliche Untersuchung kann eine sichere Diagnose gestellt werden.
Als Non-Hodgkin-Lymphome (kurz NHL) wird eine Gruppe verschiedener Krebserkrankungen des lymphatischen Systems bezeichnet, also eine Form von Lymphdrüsenkrebs. Das lymphatische Gewebe ist Teil des Immunsystems und spielt somit eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Erregern. Es besteht vor allem aus Lymphozyten, speziellen weißen Blutkörperchen. Lymphatisches Gewebe ist beispielsweise in Lymphknoten, in der Milz und Thymusdrüse sowie im Knochenmark vorhanden.
Zu den Non-Hodgkin-Lymphomen zählen etwa 30 bis 50 Unterformen, wie etwa das Burkitt-Lymphom oder die chronische lymphatische Leukämie (CLL). Der Oberbergriff "Non-Hodgkin-Lymphom" wird heutzutage nur noch selten verwendet. Denn je nach Form unterscheiden sich mitunter die Symptome, insbesondere jedoch die Aggressivität der Tumoren und die Behandlungsmaßnahmen.
Typisch bei Non-Hodgkin-Lymphomen ist, dass sie oft unspezifische Symptome bereiten und somit lange unbemerkt bleiben. Andere Formen verursachen mitunter innerhalb weniger Wochen starke Beschwerden.
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Wichtig: Hinter den Beschwerden können auch viele andere, teils harmlose Ursachen stecken. Nur durch eine ärztliche Untersuchung kann eine sichere Diagnose gestellt werden.