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Praxisempfehlung

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  • Praxisempfehlung

    Hallo liebes Forum
    Vielleicht kann ich hier etwas Hilfe bekommen, denn ich bin ein wenig irritiert bzgl. der Internetseite der DDG. Ich bin vielleicht etwas hypochondrisch veranlagt. Vor kurzer Zeit wurde bei mir ein hba1c (5,3) bestimmt auf Grund einer familiären Diabetesvorgeschichte. Mein HA erläuterte mir an Hand eines Diagrammes das dies der Vorgang wäre einen manifesten Diabetes darzustellen bzw. auszuschließen. Dieses Formular kam mir auch sehr sinnig rüber. Er meinete erst ab 5,7 würde weiter geforscht.
    Nun bin ich aber bei Rechergen auf der Internetseite der DDG bei Praxisempfehlungen gelandet wo nun ein anderes Schema dargestellt ist und hier gesagt wird das der hba1c nicht mehr als erstes gemessen wird sondern die Glukose. Kann mir dazu jemand etwas sagen? Ich verstehe das alles nicht so ganz. Ist denn dann 5,3 sicher?
    Vielen lieben Dank
    Thomas


  • Re: Praxisempfehlung

    Achja, sorry, dort steht am besten ogtt?

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    • Re: Praxisempfehlung

      Wenn man ganz sicher gehen will: https://www.apotheken-umschau.de/laborwerte/ogtt . Der HBA1c deutet aber keinesfalls auf eine Erkrankung hin, aber in wenigen Fällen kann es vorkommen, dass der Langzeitwert ok ist, nach den Mahlzeiten aber doch ein erhöhter Wert vorhanden ist, was auf eine Vorstufe hindeutet. Alos, wie gesagt, wenn man unsicher ist, den OGGT durchführen.

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      • Re: Praxisempfehlung

        hallo thomas,
        da der hba1c ein abbild des blutzuckerverlaufs der letzten wochen ist,
        zusätzlich nur durch wenige sachen beeinflußt wird (schwangerschft, blutkrankheit) ist es von allen bestimmungen die zuverlässigste aussage.
        und nicht glucose , und ogtt. und genau das steht auch bei der ddg als diabgnosekriterium, und wenn du was anderes gelesen hast, lies sorgfältiger.
        normalerweise wird sowieso bei der blutabnahme für den hba1c, der glucosewert mitbestimmt(ist ein aufwasch und billig.
        und über die unglückliche aussage es ist etwas "ausgeschlossen" hatte ich schon mal ausfühlich geschrieben.
        wenn du mal in einer stillen stunde nachdenkst wirst du darauf kommen,
        daß man außer daß wir alle mal sterben müssen absolut nichts ausschließen kann.
        würde besser heißen: <5,6% diagnose negativ, 5.7-6,4% diagnose unsicher, >6,5% diagnose positiv.
        mfg. klaus
        irgendein irgendwann genommener glucosewert (sofern unter 200mg/dl) kommt in den diagnosekriterien der ddg überhaupt nicht vor.

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        • Re: Praxisempfehlung

          Wenn der Blutzucker Richtung Typ2 zu steigen anfängt, macht er das in aller Regel zuerst in der Spitze so etwa 1 Stunde nach dem Essen entsprechend dem 1-Stunden-Wert beim oGTT.

          Völlig gesund erreicht er da für ein paar Minuten maximal 140mg/dl (vielleicht selten auch mal bis 160). Und wer da öfter mal 140-180 oder mehr sieht, kann ganz einfach systematisch ausprobieren, mit welcher Essenszusammensetzung und -menge er deutlich unter 140 bleibt und sich daran halten. Oder/und mit 20-30 Minuten intensiverer Bewegung für maximal 140 sorgen.

          Vor allem der mehrmals tägliche Bewegungsanteil hilft dann nicht nur die BZ-Spitze im gesunden Bereich halten, sondern trägt einen guten Teil zu gesundem Blutdruck und gesunden Blutfetten bei. Der alte Buchtitel “Fitt wie ein Diabetiker” trifft das schon ganz gut, und so lange man dieses BZ-Spitzen begrenzende Verhalten beständig beibehält, bleibt man de facto gesund.

          Um den BZ beim Überschreiten der Grenze zu erwischen, die man sich dafür persönlich setzt, muss man natürlich ab und zu mal passend messen, Und für ab und zu eignen sich am besten einzeln verpackte Teststreifen, weil da kein Rest im Döschen altern kann, wenn man den ersten Streifen raus genommen hat.

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          • Re: Praxisempfehlung

            Lieber Jürgen was hat denn dies ansatzweise mit der Fragestellung oben zu tun? Da ging es um dem hba1c und nicht um die Diabeteserläuterung?

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            • Re: Praxisempfehlung

              Hier der link :
              https://www.deutsche-diabetes-gesell...Online-PDF.PDF

              habe es eben auch erste gelesen und es sind schon gravierende Änderungen bzgl. der Diagnose mittels hba1c. Was ich mich dann nur frage ist warum er dann nicht ganz herausgenommen wird?

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              • Re: Praxisempfehlung

                Lieber Jürgen was hat denn dies ansatzweise mit der Fragestellung oben zu tun? Da ging es um dem hba1c und nicht um die Diabeteserläuterung?
                Der gute Thomas hat Bedenken, dass er Typ2 entwickeln könnte, und ich hab ihm skizziert, was er selbst am besten dafür tun kann, dass er einmal sehr viel eher als mit ner jährlichen Untersuchung mitbekommt, wenn sein BZ höher ansteigen will, und dann, was er mit dem Beobachten eines Anstiegs gezielt dafür tun kann, dass er völlig gesund bleibt.
                Er hat bis jetzt die ärztlichen Überprüfungen als einzige Möglichkeiten gesehen, und ich hab ihm dazu halt eine ganz einfache aufgezeigt, mit der er noch deutlich früher auf eine mögliche Anstiegstendenz seines BZ aufmerksam werden und die selbst aktiv zuverlässig gesund begrenzen kann

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                • Re: Praxisempfehlung

                  Ist ja auch lieb von Dir und vielleicht zieht er daraus ja auch die für notwendigen Schlüsse nur ich persönlich habe da keine Antwort auf seine Frage gefunden, aber dies ist ja auch nicht meine Spielwiese

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                  • Re: Praxisempfehlung

                    Hi, ich bin neu in dem Forum aber eher wegen einer Frauengeschichte am googeln
                    Diabetes betrifft mich in soweit, das mein Ehepartner davon betroffen ist. Soweit ich jetzt den link gelesen habe bzw. verstanden habe hat sich doch im Vergleich der Kriterien zu den vergangenen Jahren nichts geändert. Bei meinem Mann ist es letztes Jahr mit einem hba1c von 8,2 diagnostiziert worden ohne Glukosewerte und der Arzt sagte sofort das es Diabetes sei. An Hand von Kurven hat er uns dann den hba1c erläutert und dann erklärt das es ein Durchschnittswert sei und bei Werten unter 5,5 der Blutzucker gesund verlaufen würde. Ist dies jetzt was anderes? ch habe keinen Unterschied gesehen?

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                    • Re: Praxisempfehlung

                      Hi, ich bin neu in dem Forum aber eher wegen einer Frauengeschichte am googeln
                      Diabetes betrifft mich in soweit, das mein Ehepartner davon betroffen ist. Soweit ich jetzt den link gelesen habe bzw. verstanden habe hat sich doch im Vergleich der Kriterien zu den vergangenen Jahren nichts geändert. Bei meinem Mann ist es letztes Jahr mit einem hba1c von 8,2 diagnostiziert worden ohne Glukosewerte und der Arzt sagte sofort das es Diabetes sei. An Hand von Kurven hat er uns dann den hba1c erläutert und dann erklärt das es ein Durchschnittswert sei und bei Werten unter 5,5 der Blutzucker gesund verlaufen würde. Ist dies jetzt was anderes? ch habe keinen Unterschied gesehen?
                      Ja, 5,5 ist normal und 8,2% ist Diabetes. Das ist eindeutig.

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                      • Re: Praxisempfehlung

                        Hallo liebes Forum
                        Vielleicht kann ich hier etwas Hilfe bekommen, denn ich bin ein wenig irritiert bzgl. der Internetseite der DDG. Ich bin vielleicht etwas hypochondrisch veranlagt. Vor kurzer Zeit wurde bei mir ein hba1c (5,3) bestimmt auf Grund einer familiären Diabetesvorgeschichte. Mein HA erläuterte mir an Hand eines Diagrammes das dies der Vorgang wäre einen manifesten Diabetes darzustellen bzw. auszuschließen. Dieses Formular kam mir auch sehr sinnig rüber. Er meinete erst ab 5,7 würde weiter geforscht.
                        Nun bin ich aber bei Rechergen auf der Internetseite der DDG bei Praxisempfehlungen gelandet wo nun ein anderes Schema dargestellt ist und hier gesagt wird das der hba1c nicht mehr als erstes gemessen wird sondern die Glukose. Kann mir dazu jemand etwas sagen? Ich verstehe das alles nicht so ganz. Ist denn dann 5,3 sicher?
                        Vielen lieben Dank
                        Thomas
                        Ja ein Hba1c-Wert von 5,3% ist sicher und ausreichend.

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                        • Re: Praxisempfehlung

                          hallo,
                          tatjana, du hast schon wieder und zum wiederholten mal geschwurbelt, nur um deinen wahn zu befriedigen.
                          "definitiv" es hat sich nicht ein einziger wert verändert,
                          das einzige was im text steht ist gelaber über die genauigkeit der bestimmung, "und alles was da gefaselt wird" ist seit jahren bekannt.
                          (da wollte sich jemand wichtig tun)
                          ich habe seit jahren die probleme auch hier dargelegt.
                          wobei sich einiges gebessert hat.
                          trotz all dem gibt es keine bestimmung die weniger beeinflußbar ist.
                          wie schon oft geschrieben ist der nüchternwert vom analytischen her wesentlich genauer, aber von anderen einflüssen - zeitpunkt, zeit seit aufstehen, weg zur ba, streßfaktor, selbst länge des schlafes davor, und dem essen davor usw usw beeinflußt.
                          Thomas völlig egal welcher wert bei dir bestimmt wurde, solltest du dir mal über etwas im leben klar werden: ein diagnosewert einer stoffwechselerkrankung ändert absolut nichts an deiner angst völlig egal ob er gut oder nicht ausfällt. also muß die angst bekämpft werden nicht der diabetes, den du ncht hast. (wenn du deine familie damit kirre machst, solltest du aufpassen daß da nichts kaputgeht, denn hypochondrie macht andere krank.
                          mfg. klaus

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                          • Re: Praxisempfehlung

                            Weshalb dann dieses Herumgeeiere bei der Diagnose und weshalb wird dieser hba1c Wert dann nicht einfach in der diagnose gestrichen wenn er immer und immer wieder dort zu Diskussionen und Reklasifizierung führt?

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                            • Re: Praxisempfehlung

                              ja tatjana, das ist ganz einfach zu beantworten.
                              es gibt nun mal nörgler wie dich, die so ein sinnloses theater veranstalten, und die sinnlose diskussionen auslösen, immer und immer wieder.
                              in der praktischen diabetologie findet sowas garnicht statt, nur in zwei foren und dort von laien die absolut keine ahnung haben, sich gegenüber argumenten verschließen und immer wieder mißverstandene artikel neu aufkochen.
                              eine von diesen nervensägen die nicht in der lage sind zu lesen bist du.
                              bestes beispiel ist dieser und der identische thread in dem anderen forum, alles was da behauptet wird steht dort garnicht.
                              und nicht "ein" einziger wert ist gegenüber den bisherigen geändert.
                              daß ab und an solche artikel veröffentlicht werden ist für laien ev unverständlich , aber solche autoren wollen einfach mal ihren namen in einer überschrift lesen, ist etwas eitelkeit. sind menschen wie wir alle, du kochst doch auch immer wieder das gleiche hoch.

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                              • Re: Praxisempfehlung

                                Weshalb dann dieses Herumgeeiere bei der Diagnose und weshalb wird dieser Hba1c Wert dann nicht einfach in der diagnose gestrichen wenn er immer und immer wieder dort zu Diskussionen und Reklasifizierung führt?
                                Der Hba1c-Wert kann zu jeder Tageszeit sowie vor/nach dem Essen bestimmt werden. Auch ist er eine "Mittelung" aus drei Monaten. Das macht ihn so wertvoll.

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