CUP-Syndrom: Symptome bei Krebs mit unbekanntem Ursprung
Etwa 10.500 Menschen pro Jahr erkranken am CUP-Syndrom. Die Abkürzung CUP steht für das englische "Cancer of Unknown Primary" und bezeichnet eine Krebserkrankung mit unbekanntem Primärtumor.
Das bedeutet, dass bereits Metastasen, also Tochtergeschwülste, nachweisbar sind, ohne dass der ursprüngliche Tumor gefunden werden kann. Üblicherweise ist das umgekehrt: Zunächst entsteht ein Primärtumor, aus dem sich im weiteren Verlauf Metastasen entwickeln können.
Warum es beim CUP-Syndrom keinen offensichtlichen Ursprungstumor gibt, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Vermutet wird unter anderem, dass der Primärtumor sehr klein bleibt und keine Beschwerden verursacht oder dass er vom Körper kontrolliert werden konnte, während sich die Metastasen ausbreiten.
Aufgrund der bereits vorhandenen Metastasen ist die Erkrankung häufig weit fortgeschritten, wenn sie entdeckt wird. Welche Beschwerden auftreten, richtet sich danach, wo sich die Tochtergeschwülste befinden. Unabhängig vom Ort der Metastasen treten jedoch häufig unspezifische Anzeichen einer fortgeschrittenen Krebserkrankung auf.
Welche Symptome Warnzeichen sind, zeigt diese Bildergalerie.
Hinweis: Diese Bildergalerie ersetzt keine ärztliche Diagnose. Die genannten Symptome können auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung ratsam.
Etwa 10.500 Menschen pro Jahr erkranken am CUP-Syndrom. Die Abkürzung CUP steht für das englische "Cancer of Unknown Primary" und bezeichnet eine Krebserkrankung mit unbekanntem Primärtumor.
Das bedeutet, dass bereits Metastasen, also Tochtergeschwülste, nachweisbar sind, ohne dass der ursprüngliche Tumor gefunden werden kann. Üblicherweise ist das umgekehrt: Zunächst entsteht ein Primärtumor, aus dem sich im weiteren Verlauf Metastasen entwickeln können.
Warum es beim CUP-Syndrom keinen offensichtlichen Ursprungstumor gibt, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Vermutet wird unter anderem, dass der Primärtumor sehr klein bleibt und keine Beschwerden verursacht oder dass er vom Körper kontrolliert werden konnte, während sich die Metastasen ausbreiten.
Aufgrund der bereits vorhandenen Metastasen ist die Erkrankung häufig weit fortgeschritten, wenn sie entdeckt wird. Welche Beschwerden auftreten, richtet sich danach, wo sich die Tochtergeschwülste befinden. Unabhängig vom Ort der Metastasen treten jedoch häufig unspezifische Anzeichen einer fortgeschrittenen Krebserkrankung auf.
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Hinweis: Diese Bildergalerie ersetzt keine ärztliche Diagnose. Die genannten Symptome können auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung ratsam.