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Schmerzen in den Beinen

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  • Schmerzen in den Beinen

    Hallo,
    ich habe Probleme mit meinen Beinen und hoffe hier auf Hilfe. Alles begann vor ca. zwei Monaten. Da bin ich mit massiven Muskelkrämpfen in beiden Beinen und Füßen zusammengebrochen. Ich konnte ohne Hilfe nicht mehr aufstehen, da es bei jedem Versuch wieder zu neue Krämpfen kam. Ich bekam dann in der Klinik Magnesium- Elektrolyt Infusionen. Die Tage danach konnte ich nicht laufen, weil die Muskeln durch die Krämpfe sehr gelitten hatten. Dann hatte ich cs. 2 Wochen Ruhe. Dann bekam ich wieder ständige Krampfgefühle in den Beinen, wobei es nicht wieder zu einem so ausgeprägten Krampf kam. Das ging dann mit Kribbeln, Taubheitsgefühle, bis hin zur totalen Muskelschwäche einher. Ich konnte eine Woche nicht aufstehen und wurde dann in dei Neurologie überwiesen. Dort war ich eine Woche lang und die haben mich irklich auf den Kopf gestellt, Nerven und Musklen untersucht, Gehirnströme, ich war im Kernspintomographen und es wurden sämtliche Nervenbahnen mit Strom untersucht und so.Ich kann mich nicht mehr an die ganzen Untersuchungsbezeichnungen erinnern, jedenfalls ist da nichts bei rausgekommen, ich wurde wieder entlassen und kann jetzt sehen, wie ich klarkomme.Ich habe jetzt immer wieder Schmerzen vor allem in den Schienbeinen, in den Waden, aber auch im Oberschenkel. Das sind manchmal stechende Schmerzen und manchmal Gefühle als bekäme ich wieder Muskelkrämpfe. Kribbeln tun meine Beine eigentlich ständig und manchmal zucken die Muskeln. Ich nehme übrigens schon immer Magnesium Verla und seit dieser Krampfgeschichte noch Tromcardin. Trotzdem werde ich diese Krampfgefühle nicht mehr los. Ich bin auch noch beim Nephrologen in Behandlung weil man vor längerer Zeit eine Proteinurie bei mir festgestellt hat, aber noch keine Biopsie machen möchte, weil ich keinerlei Beschwerden an der Niere bisher hatte. Das einzige was ich Anfang des Jahres ganz schlimm hatte waren Ödeme in beiden Füßen, die waren so angeschwollen, dass ich kaum noch laufen konnte, daraufhin hat man diese zu hohe Eiweißausschüttung im Urin festgestellt. Ich habe eine sitzende Tätigkeit und ständig geschwollene Beine wenn ich aus dem Büro komme. Ich war aber schon zweimal zum Thromboseauschluss beim Arzt. Da ich jetzt aber doch ein Venenproblem vermutet habe, habe ich es schon mit Stützstrümpfen und Antistax probiert, allerdings bekomme ich durch die Stützstrümpfe so starke Schmerzen in den Beinen, dass ich diese nicht tragen kann. Ich rauche ca. eine Schachtel Zigaretten pro Tag und treibe im moment auch bedingt durch die ewigen Schmerzen keinen Sport. Ansonsten trinke ich jeden Tag etwa drei Liter Wasser wegen der Proteinurie. Vielleicht hat jemand eine Idee wie diese Schmerzen entstehen können, bzw. was ich dagegen tun könnte. Habe auch schon was von einer allergischen Reaktion oder etwas in der Art gehört, aber mein Nervenwasser wollten sie in der Neurologie nicht mehr untersuchen, weil die anderen Ergebnisse alle nicht auf eine Erkrankung hin deuteten. Ein Borreliose- Test war negativ. Wer einen Rat weiss, hilf mir bitte, meine Lebensqualität ist stark gesunken und ich bin erst 30 und kann nicht den Rest meines Lebens damit verbringen.


  • RE: Schmerzen in den Beinen


    Gehen sie doch bitte zu einem Endokrinologen und lassen sie ihn ein paar Ideen entwickeln. Die Kombination aus Proteinurie, Paraesthesien (Gefuehlsstoerungen) und gelegentlicher Kraftlosigkeit muss weiter untersucht werden und zwar meines Erachtens als naechstes von einem Endokrinologen, das ist ein Stoffwechselexperte.

    Melden Sie sich bitte anschliessend wieder.

    Danke

    Dr. Ive Schaaf

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    • RE: Schmerzen in den Beinen


      Hallo Frau Dr. Schaaf,

      danke für den Vorschlag, ich werde versuchen kurzfristig einen Termin bei einem Endokrinologen zu bekommen und melde mich dann wieder.

      Freundliche Grüße

      Cathrin

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      • RE: Schmerzen in den Beinen


        Hallo Frau Dr. Schaaf,

        gestern hatte ich nochmal einen Termin bei meiner Hausärztin, wir haben die Ergebnisse der Neurologie besprochen. Alle Untersuchungsergebnisse waren unauffällig. Ich habe sie um eine Überweisung zu einem Endokrinologen gebeten. Allerdings hat sie mir gesagt, dass ich schon sämtliche Stoffwechseluntersuchungen hinter mir habe, auch hier gab es keinerlei Auffälligkeiten. Haben Sie noch einen weiteren Vorschlag ?

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