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Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

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  • Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

    Hallo, ich bin verzweifelt. Kann nicht mehr schlafen und bin immer nur in Sorge. Ich habe ständig Angst um meine Kinder . Es passieren immer Dinge ( bei anderen sicher auch, aber die denken vielleicht nicht so nach wie ich ), vor diesen ich Tage bis Woche zu Krübeln habe. Es ist ganz schlimm . Alles schadet meinen Kinder und ich gehe immer vom Schlimmsten aus . Manchmal passieren aber auch Dinge, die wirklich schlimm sind und andere sagen ich soll es einfach abhacken.
    Ein Beispiel: ich laufe fast jeder Tag ( Kindergarten ) an einer Heizungsfirma vorbei. Am Gehwegrand stehen alte Heizkessel und Rohre usw. . Nun habe ich Angst das wir von dieser alten Dämmwolle (Glas oder Mineral, keine Ahnung) die da noch zum Teil dran ist, einatmen wenn ein Wind geht und wir direkt daran vorbei laufen ?! Es ist nicht mal einen halben Meter weg . Ich habe so Angst davor. Mein Sohn ist auch mal direkt gegen so einen alten Kessel gelaufen, er hat dann gewackelt. Und so geht es mir täglich . Ich hatte mal eine akute Belastungsstörung wegen etwas Ählichem . Übertreibe ich denn wirklich wie jeder sagt ? Oder ist die Gehahr wirklich da ?!


  • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

    Hi, ja du übertreibst maßlos.
    Solche "Gefahren" lauern überall und gehören zum normalen Lebensrisiko dazu, man kann sie weder vermeiden noch verhindern, also sollte man auch möglichst nicht darüber grübeln.
    Dazu kommt noch, dass diese Ängste die Kinder beeinflussen, auch wen du denkst dass du sie das nicht spüren lässt, sie spüren es trotzdem.

    Du solltest dir professionelle Hilfe suchen.

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    • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

      Danke für deine Antwort.
      Ja, Hilfe sollte ich mir wirklich holen. Leider ist die Wartezeit momentan sehr lang. Aber trotzdem warte ich darauf.
      Leider kann ich die von meiner Hausärztin verschriebenen Tabletten nicht einnehmen, da ich mich sonst nicht richtig um meine Kinder kümmern kann ( Nachts). Gibt es denn irgendwas pflanzliches das einen beruhigen lässt, für solche Fälle?!

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      • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

        So gut wie chemisches wirkt pflanzliches nicht, du kannst es aber mal mit Baldrian und Hopfen versuchen.
        Baldrian entwickelt mit der Zeit so eine Art Grundberuhigung, kann aber bis zu sechs Wochen dauern, aber vielen hilft es ab der ersten Einnahme beim einschlafen.
        Ich persönlich finde Hopfen auch recht hilfreich, hat aber auch seine Grenzen.
        Man kann auch beides nemen, ich bevorzuge den Hopfentee und Baldrian Tabletten, das passt bei leichter Unruhe ganz gut, man sollte es aber wirklich zweimal bis dreimal am Tag nehmen und das kontinuierlich.

        Vielleicht wäre auch ein Antidepressiva, dass gegen Ängste, ggf. auch Zwänge wirkt etwas für dich, da gibt es auch einige die nicht so müde machen.
        Der richtige Ansprechpartner wäre da der Psychiater.

        Wenn du von Psychotherapeuten ca. fünf Absagen, oder unzumutbare Wartezeiten hast, dann kannst du das aufschreiben und dich damit an die Krankenkasse wenden, die müssten dann eine private Abrechnung bewilligen wodurch du eventuell einen schnelleren Termin bekommst.

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        • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

          Hallo Naleba

          Bei dir ist Sorge da, statt Vertrauen
          Unmut, statt Mut
          Verzweiflung, statt Hoffnung
          Gefühls"kälte" also, anstatt "Wärme" in dir
          "Negativ", statt "Positiv"

          Das ist die andere Seite in uns, die wir haben. Da will keiner gern sein, aber immer wieder kommts dazu, dass wir da landen.

          Es gibt im Netz jede Menge nützliche Tipps, wie wir tun müssen, dass wir wieder mehr Mut spüren, oder mehr Zuversicht, mehr Vertrauen, oder mehr Liebe, statt Kummer, Kälte, Sorge, Angst etc. im Gehirn "abrufen".

          Ich geb dir ein paar meiner eigenen Tricks und Tipps, um immer wieder in die "Denkspur" zurückzufinden, wo man sich einfach gut fühlt, statt mies. Das ist eigentlich nichts anderes, als wenn man Wasser erwärmt, oder Wasser abkühlt- dementsprechend setzt es sich anders zusammen, reagiert anders- also....wenn ich ein Foto nehm, wo eins meiner Lieblingsmotive drauf ist- ein Bild von meinen Freundinnen und mir, wie wir grad in Prag bummeln, oder ein Foto von meinem Schatz, wie er mir ein Bussi zuwirft, oder ein Erinnerungsstück meiner lieben Kinder- all das und unendlich viel mehr hilft mir, mich wieder in den "warmen Bereich" zu beamen, mich wieder auf diese "Reiz-Spur" zu bringen, wo eben die "Farben" im Kopf aufleuchten, wo man sich saugut fühlt, statt saumies und schlecht.
          Es ist halt so, dass nichts verboten ist- sich schlecht fühlen ist genau so gut, wie sich nicht schlecht fühlen- es ist wie ein Muster- das eine ist so, das andere ist anders.
          Man braucht eigentlich nur zu experimentieren- wie geht es mir, wenn ich denke, das ist arg, was da liegt und steht? Wie geht es mir, wenn ich denke, das ist schön, was da auf mich zu kommt? Probiers mal aus.
          Geh ins Bett, sag dir, mir gehts sehr schlecht, ich kann nicht schlafen, ich bin krank vor Unbehagen, dann versuche zu schlafen. Es wird dir wohl schwer fallen. Bei so einem "Muster" kann diese wunderbare Entspannung nicht eintreffen, die liegt wo anders, in einem ganz anderen "Farbenklang-Muster" im Kopf, diese "Seite" des Fühlens.
          Teste dich durch durch deine Gehirnwinkel und probier alles durch, was geht.
          Ich finde die Ideen von tired schon mal gut- zum Beispiel etwas natürliches zu nehmen, in der Absicht, in der Idee: das tut mir gut, das wird mich warm machen und leichter, das hilft mir, ich bin dankbar, dass es so etwas im Handel gibt... und/oder frag die Kinder, was echt klasse war und lass dir ausführlicch beschreiben, warum das so klasse war und geh mit mit ihnen, freu dich, wie sie plappern, reden, formulieren können, einfach so, nachdem du "nur" ein paar Worte gesagt hast, die sie aufgeschnappt haben und mit denen sie dann "Bilder" malen- denn, zugleich, wo sie sich an das erinnern, sehen sie innere Filme, also Malereien, die bestimmte Farbwirkung auf sie haben- sie fühlen sich gut dabei, während sie etwas "Tolles" berichten, eh klar....du machst es auch nicht anders- du erzählst dir Geschichten und auf diese hin geht es dir schlecht. Wenn man sich solche Geschichten AUSMALT- dann folgen dementsprechende Gefühle. Du bist also dein eigener Koch- du musst das essen, was du dir zubereitest.
          Ich lege sehr viel Wert auf das, was ich rede, erzähle, worüber ich nachdenke, womit ich mich befasse, womit ich mich beschäftige, weil ich den Zusammenhang kenne und na klar, keine Lust drauf hab, mich in SOLCHE Befindlichkeiten hineinzubringen, wenn es andere auch gibt, die sich für mich besser anfühlen, mit denen ich mehr Spaß am Leben hab, als diese Ideen zu hegen und zu pflegen, wo man immer friert.
          Schau deine Kinder an, liiiiiiiieeeeeeebe es, sie zu sehen. Schau deine Wohnung an, liiiiiiieeeeebe es, darin zu wohnen...schau deine Hände an, finde es wunderbar, was die bisher alles geleistet haben und eben- schau etwas sonst noch an, was Mut macht, Zuversicht, Herzenswärme und Freud. Das gibt es alles neben dem, was andersrum alles da ist. Mach deinen Blick mal auf das alles aufmerksam- dann folgt eins nach dem anderen. Wofür du dich interessierst, das siehst du verstärkt. Irgendwie toll, wie einfach wir eigentlich gestrickt sind.

          Langer Text, kurzer Sinn: kehre einfach alles um. Geh aus dem Haus und such nach Sachen, die dich freuen. Auf das konzentriere dich mal- zur Abwechslung tanz mal nach dieser Melodie in dir. Klicke diese Muster an und dann berichte hier, wie es dir dabei ergangen ist und geht.

          Erinnere dich .... an ihre Babyhände, wie sie mal waren, als sie noch ganz klein waren und knuddelig, dann spür - Liebe durchflutet dich. Das ist wie Magie.

          Liebe Grüße an deine Babies und Bussi an die Mutti. Das schaffste schon, wirst sehen.
          Ich schicke dir eine Umarmung- in der Gewissheit, die spürst du.

          Servus

          Elektraa


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          • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

            Und was mir noch dazu einfällt, es hört sich für mich an als könnten Zwangsgedanken dahinter stecken.
            Dann wäre das der Punkt wo du ansetzen musst, die Gedanken nicht so ernst nehmen, keine Angst vor ihnen zu haben da es nur Gedanken sind die sich nicht erfüllen werden, umdenken, Strategien entwickeln die die Gedanken abmildern und in andere Bahnen lenken,Gedankenkonstrukte entgegensetzen sobald sie beginnen, beruhigende Mantras überlegen, sie aushalten ohne ihnen zu folgen oder eine Bedeutung zu zumessen........
            Das Entwickeln einer Strategie die dir hilft, geht am Besten in einer Therapie, bei einem psychologischen oder ärztlichen Psychotherapeuten.
            Adressen unter "Therapeutensuche" im Netz, oder aber über die Krankenkasse.
            Auch wenn es bis zum ersten Termin dauern wird, wäre es gut schon mal auf den Wartelisten zu sein und diese dann mit Hilfe der Kasse etwas zu beschleunigen.
            Du kannst bis dahin schon mal selber versuchen was dir hilft, hartnäckig dran bleiben, es dauert immer eine Weile bis die Maßnahmen greifen.
            Wie Elektraa sagt, suche dir Dinge die dir gut tun, deine Seele beruhigen, dazu gehören auch Sport und Entspannungstechniken, sowie Gespräche mit Vertrauenspersonen, aber unbedingt schauen dass es kein Hineinsteigern wird, das überfordert die anderen und es gibt den Ängsten Zunder.

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            • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

              Vielen Dank euch Beiden für die tollen Worte und Tipps. Ich will es unbedingt! Unbedingt wieder Freude im Leben, statt Traurigkeit und Ängste. Deshalb werde ich auch alles versuchen. Es ist nur schwer, da ich fast täglich mit Bedrohungen zusammen treffe. Oder mir fallen alte Bedrohungen ein, über die diesmal noch stärker nachdenke und mir die Schuld dafür gebe, da ich evtl. diese Bedrohung hätte verhindern können. Es macht mich zugleich dann wütend. Elektra, Genua in dieser Wohnung die ich lieben soll, hat alles mit den Ängsten angefangen. Bis heute habe ich ein Trauma. Mein einziges Ziel ist hier weg zu kommen, weil hier so viel passiert ist, dass ich hier nicht mehr leben kann. Aber da kommt schon wieder das nächste... wie ich das schaffen soll?! Mein Partner hat all seine handwerklichen Fähigkeiten genutzt, um hier ein zuhause für uns zu schaffen. Da liegt schon das Problem ... er will natürlich weg. Es ist ein Kreislauf. Und ja, ich weiß, ich möchte nur fliehen, anstatt mich der Situation zu stellen. Aber es geht nicht anders für mich.
              Anderseits denke ich, wenn ich geflohen bin, wartet dort wo ich dann bin, wieder eine neue Bedrohung?!
              Es ist alles nicht so einfach !!

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              • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

                Er will natürlich nicht weg (Satzverbesserung)

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                • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

                  Das wird auch der Grund sein für deine Zustände...

                  Hallo liebe Naleba, zuerst mal, danke, dass du so lieb geantwortet hast.

                  Aha, du magst also fliehen, bzw. angreifen- spürst Ekel über das, was da ist und möchtest weg von da. Im gleichen Moment, wo du dich in solche Ideen hineinsteigerst, da baust du dann gewisse Agressionen auf, denn angreifen geht nicht, ohne ganz angespannt zu sein, fliehen auch nicht, etwas bekämpfen ebenso nicht. Jetzt schüttest du permanent Stresshormone aus, dir ist zum "Zuschlagen" aber zugleich geht alles wie gewohnt weiter, es kommt nicht zum Umzug, es kommt nicht zu der Veränderung, die du unbedingt möchtest. Wohin also mit dem Stress? Der frisst dich auf, statt den "Feind".

                  Bring dich in Sicherheit vor deinen eigenen Hormonen, die du zehnfach höher ausschüttest, als angebracht ist für die heutige Situation. Noch gehts nicht, dass du ausziehen kannst, noch ist das nicht dran, sag dir, das kommt noch, darauf freu ich mich, wenn es so weit ist. Bis dahin putze ich die Fenster sehr sorgfältig und gründlich, liebe es, überall Ordnung zu machen, machs mir schön und den Familienmitgliedern ebenso. Hör einfach auf zu kämpfen, beruhige deinen inneren "Geist" sag deinem Inneren, wir werden das alles noch haben, aber dafür brauchts Zeit, die nehmen wir uns, in aller Ruhe.

                  Ich kenne das auch- sobald ich mir einrede, da will ich nicht sein, da mag ich nicht bleiben, da werde ich unrund, da werde ich irgendwie müde, obwohl ich eh nichts unternommen hab, diese Müdigkeit geht einher mit dem Widerwillen, den ich hege. Nicht aber, wenn ich klaglos bleib, es mir schön mach, null Ärger heg und pfleg, sondern auf gemütlich schalte. Diese ständige Unzufriedenheit, der wir ausgesetzt sind, die wird daher kommen, dass wir immer etwas optimaler haben könnten und nie ist es genug- für irgendwen, der in uns "wohnt". Der Perfektionismus..der kann das sein, der mit nichts wirklich echt mal glücklich ist, dauernd will er noch mehr, noch besser, noch schöner, noch weiter und höher, als das, was heute da ist.

                  In vielen Glaubensgemeinschaften gilt das Gebot, unterwerfe dich "Gott"- was nichts anderes bedeutet, als sei der, der nachgibt, füge dich, statt ständig gegen etwas zu kämpfen wollen. Liebe deine Feinde, statt sie immer weg haben zu wollen- weil das gesünder für dich ist, als immer im Kampfmodus zu sein- das macht krank, erzeugt Horror im Kopf, macht schlapp und unglücklich. Lieben und akzeptieren ist besser- und abwarten können, was sich als nächstes ergibt.
                  Wenn du sagst, ich will glücklich sein! Mag nicht ständig Krieg in mir haben, dann wäre angebracht, lieber deine Fingernägel zu feilen, statt nachzudenken, wie lästig deine Gedanken sind. Die hörst du nicht ( mehr), wenn du dich vollkommen deinen Fingernägeln widmest, mit ganzer Konzentration und Liebe.
                  Im Kloster heißts: singe, bete, mach was, also arbeite- das führt dazu, dass keine Zeit ist, diesem ständigen Feinddenker in uns zuzuhören können, der uns allen so zu schaffen macht.
                  Mir hilft, wenn ich eben aufpasse und sobald ich spür, ich werde wieder zum Nörgler, dass ich dann dieses Nörgeln abstelle. Das kann ich sehr gut inzwischen, hab das aber auch üben müssen vorher, bis es mühelos geklappt hat.
                  Niemand wird angegriffen, nichts wird gequält, keinem wird Leid zugefügt! Dir selbst am allerwenigsten- also Ruhe im Haus! , seid still ihr "Gedankenkinder", habt Rücksicht, treibt nicht, es kommt alles wieder in seine Ordnung, dafür wird gesorgt...dann mach halt alles, was dafür zu tun ist. Ob du heute ausziehst, oder in zwei Jahren, das ist egal- es müssen alle Papiere begutachtet sein, alle überflüssigen Sachen entsorgt sein, alles sorgfältig okay sein- damit es dann schnell und ganz ohne Mühe und Komplikationen in Schachteln verpackt werden kann und ins Auto verfrachtet. Hast du das alles schon gemacht? Hast du dir schon ausgemalt, wie und wo es dir später mal so richtig gefallen könnte?
                  Alleine schon, wenn du mit großer Freud auf diese zukünftige Wohnung schaust, indem du sie dir vorstellst, schüttest du Botenstoffe aus, die gut tun. Gewinne Freude dran, an einer Zukunft zu planen, die so richtig schön ist, wo wär das? Wie richtest du dich dann ein..?? Sobald du dein inneres Auge auf solche Sachen richtest, ist das Auge blind, das Ekel wahr nimmt und im gleichen Moment hören die Stressstoffe auf zu sprudeln. Gegen die musst du ankämpfen. Das geht - sag dir vor, ich brauch noch Zeit, Ausziehen muss warten. Das alleine schont schon deine Kräfte, wenn du da mal aufhörst, dich hineinzusteigern. Bleib mal sitzen und tu mal nichts, was Änderungen bewirkt. Mach mal auf komplett egal- wenn du das kannst, dann macht das schon seeeeeeeeehr viel aus. Du wirst wesentlich ruhiger, auf einmal, sobald du nicht mehr willst, als gerade da ist. Versuche es einmal. Das Glücklichsein braucht Kräfte- auch unglücklich sein braucht Kraft- wie wärs, wenn du gar nichts von beiden einmal bist? Das ist Erholsam.

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                  • Re: Angst vor allem was meine Kinder schaden könnte

                    Ich wünsch dir jedenfalls, erhole dich vorerst einmal- hab nichts vor. Lass mal los, du hast so viel schon geschafft, geleistet, erreicht, also find mal, es ist Zeit, sich mal hinzusetzen, los zu lassen... ( nichts bekämpfen, nichts halten, nichts wirklich wichtig finden...oder falsch, oder richtig. Sein lassen, egal...das ist ein Zustand, der Energie spart. Wie schlafen ist das. Das würdest du mal bestimmt mehr brauchen, als wo anders wohnen, jetzt, heute. Was morgen kommt, das steht in einem anderen Kapitel. Wir sind keine Propheten, also denk über diese Sorgen, die du im Kopf hast nach- sie sind erfunden. Du kämpfst praktisch mit Fantasien.
                    Real ist: vor dir steht dein Junge, oder dein Mädi und kann etwas, das es gestern noch nicht konnte. Es ist unvorstellbar, was tagtäglich an Geschenken eintrifft. es wird so viel übersehen, weil dieses blöde Unzufriedene das alles nicht bemerkt- das naturgemäss auf alles andere achtet. Blind fürs Arge, dafür hellsehend fürs Nette- das bedeutet: heute schaust du drauf, was nett ist. Dann muss sich das Auge, das alles Unnette anschaut mal zurückhalten und das andere Auge vorlassen.
                    Hast du deinen Fokus mal eingestellt auf alles, was eklig ist, dann siehst du natürlich nur Ekel.

                    Liebe Grüße
                    Gutes Gelingen beim Umlegen dieses Schalters. Das geht, indem du alles suchst, was schön ist morgen und übermorgen wieder...solang, bis du auf diesem Auge auch wieder gut sehen kannst.

                    Servus

                    Elektraa

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