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Alzheimer und Alkohol???

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  • Alzheimer und Alkohol???

    mein an alzheimer erkrankter vater (84) trinkt regelmäßig alkohol.(()
    er geht fast täglich in das gasthaus nebenan, sagt zu meiner mutter, ich kauf mir jetzt ein achterl, kauft sich aber ein vierterl und kommt dann wieder nachhause. außerdem haben wir ihn schon des öfteren erwischt, wie er heimlich schnaps trank.
    wenn wir eine flasche gefunden haben, nahmen wir sie weg und er fragt auch nicht danach. kauft sich eben eine neue.
    was mich aber irritiert ist, dass ich es nie rieche ob er etwas getrunken hat oder nicht. wir merken es an seinem verhalten. wo ich mir jetzt aber wieder nicht sicher bin, ob das mit der krankheit zu tun hat.???
    was sollen wir tun, wenn wir sagen, dass ihm alkohol schadet, dann wird er aggressiv und sagt: "ja ich weiß und deppat bin i a"
    meine mama regt sich wegen dem alkohol fürchterlich auf und es geht ihr auch gar nicht gut. sie befindet sich zur zeit im klrankenhaus und fragt mich immer was mit dem papa ist.
    ich bringe es wiederum nicht übers herz, dass ich ihr die wahrheit sage, dass papa täglich alkohol trinkt.
    mir geht es dabei aber überhaupt nicht gut, weil ich nicht gerne lüge.
    kann, was den alkohol betrifft, meinem vater noch geholfen werden, bzw. verschlechtert es seinen krankheitsverlauf???
    l.g.whizmo


  • Re: Alzheimer und Alkohol???


    ich habe jetzt den vorläufigen entlassungsbefund vom krankenhaus vor mir liegen. bei der diagnose steht leichtgradige demenz F01.
    kenn mich leider überhaupt nicht aus ob das vom alkohol kommt oder von was anderem???
    l.g.whizmo

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    • Re: Alzheimer und Alkohol???


      es könnte sein, dass mein vater an einer sekundären demens leidet.
      er hat vor ca.6 jahren einen schädelbruch bei einem sturz auf den hinterkopf erlitten.
      seitdem ging es mit ihm bergab(()
      aber ich fürchte, da er sehr eigenwillig ist, dass ihm nicht mehr geholfen werden kann.
      Sekundäre Demenzen
      hier trifft einiges auf meinen vater zu(()
      Der geistige Verfall ist Folge einer anderen organischen Erkrankung wie einer Hirnverletzung, einer Hirngeschwulst oder einer Herz-Kreislauf-Krankheit; auch Arzneistoffe und Gifte wie Alkohol oder andere Drogen können dazu führen. Wenn die Grunderkrankung wirksam behandelt wird, Giftstoffe das Gehirn nicht mehr belasten oder Verletzungen geheilt sind, normalisiert sich meist die geistige Leistungsfähigkeit.
      l.g. aus wien

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      • Re: Alzheimer und Alkohol???


        mein vatr hat wieder getrunken.
        er rief mich nachmittag an, dass er sich im nachbargasthaus ein achterl wein kauft. vor kurzem hat er mich angerufen und gefragt wo denn meine mama sei ( sie ist schon über drei wochen im krankenhaus) und warum sie nirgends einen zettel hinterlassen hat wohin sie gehe. ich habe gesagt mama ist im krankenhaus.
        nach 2 minuten hat er mich wieder angerufen und gefragt, wann mama denn wieder nachhause käme. ich habe gesagt im laufe nächster woche. dann kam nur mehr blödes gerede, von wegen ob ich arzt sei und das bestimmen könnte wann mama wiederkomme usw.
        ich habe gesagt er möge doch in zukunft bitte nichts mehr trinken, dann wisse er wo mama wäre. er hat mir das götzzitat geschafft und hat aufgelegt. jetzt mache ich mir natürlich sorgen was er noch anstellen könnte.
        bin aber mit den nerven wegen den alkohol schon am boden und will nur mehr schlafen.
        sollen wir ihn in zukunft zuhause einsperren oder soll ich ihm gasthaus sagen, dass er alkoholverbot hat???
        der alkohol verändert ihn so sehr(()

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        • Re: Alzheimer und Alkohol???


          Liebe Whizmo,

          bevor Sie sich alleine mailen....

          Demenz und Allohol sind keine Freunde.

          Ich kann gut verstehen, wie verzweifelt sie sind.

          Ihr Vater ist eingeschworen in seinen Gewohnheiten und das Gasthaus ist wohl um die Ecke. Jahrelange Gewohnheiten und "Freunde", ein tägliches Ritual, dass nicht mit Einsperren zu lösen ist....

          Höchste Zeit dennoch auf die Bremse zu treten, was ihr Vater selbst nicht kann. Jedes Verbieten würde für ihren Vater, der ein erwachsener Mensch ist, eine eindeutige und kränkende Beschränkung bedeuten...der er so nicht folgen wird.


          Ich glaube, es hilft momentan nur, wenn Sie mit dem Wirt reden. Hoffentlich sind es vernünftige Menschen, die Sie überzeugen können, nur das Achtele auszuschenken..am besten gleich gepanscht mit viel Wasser als Schorle....

          Ihr Vater darf ja gerne weiter Kunde sein, aber nicht auf Kosten seiner Gesundheit und der Nerven der ihn begleitenden Menschen, nämlich ihre Mutti und Sie.

          Und es ist legitim, wenn ihn die Wirtsleute nett und zuvorkommend behandeln, der Inhalt der Gläser muss entalkoholisiert sein ....

          Ich glaube der wichtige Punkt ist nicht der Alk für ihren Vater, sondern eher die gewohnten Wege zu gehen.

          Es gibt Angehörige, die füllen Flaschen daheim um...Alk raus und Saft rein...und das funktioniert...

          Lieben Gruss, es geht weiter und den Weg muss man oft hart suchen :-(

          Gute Besserung für ihre Mutti !

          Auguste

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          • Re: Alzheimer und Alkohol???


            liebe frau auguste!
            vielen dank für ihre antwort.
            ich werde mit dem wirt morgen nocheinmal persönlich sprechen.
            ich hatte ihn zwar schon angerufen aber dies dürfte nicht allzuviel gebracht haben. ich habe mir auch zur unterstützung ihr schreiben ausgedruckt.
            liebe grüße aus wien

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            • Re: Alzheimer und Alkohol???


              whizmo schrieb:

              > er hat mir das götzzitat geschafft und hat
              > aufgelegt.


              das ist doch wirklich interessant. heute morgen hat mich mein papa in der früh nicht angerufen(()
              ich rief ihn an und fragte ob es ihm eh gut gehe und warum er sich nicht bei mir gemeldet habe?
              seine antwort: "ich habe dich nicht angerufen, damit du nicht wieder blöd reden kannst wegen dem alkohol"
              komisch, das hat er sich über nacht gemerkt, aber dass mama schon drei wochen im krankenhaus ist, hatte er nach dem alkoholkonsum vergessen. (()
              übrigends, heute weiss er es wieder

              l.g.whizmo

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              • Re: Alzheimer und Alkohol???


                Liebe Whizmo,

                ich habe den Eindruck bei Ihnen pendeln die Gefühle noch arg hin- und her, zwischen mein Vater tut das mit Absicht und auf der anderen Seite schon zu wissen, eine Krankheit ist im Spiel.

                Dementiell erkrankte Menschen haben Inseln des Wissens, aber sie sind nicht anhaltend. Versuchen Sie Ihrem Vater das nicht nachzutragen. Es bringt nichts, ABSOLUT nichts mit Richtigstellungen, Diskussionen zu arbeiten, auf Einsicht zu hoffen.
                Das ist die wesentliche Einstellung, die den Unterschied ausmacht.


                Zurück zu dem uneinsichtigen Wirt. Nicht anrufen..hingehen, am besten mit dem Pfarrer, dem Altenberater, jemand vom Wiener Tagblatt ? (wenn es das gibt (|8)), dezenter Hinweis ...
                oder mit einem Freund/in, die aber wissen müssen, um was geht. Alkohol an kranke Menschen und der Verweigerung das Programm zu ändern !

                Warum zu Zweit ? Weil Sie dann selbst nicht zu schnell impulsiv werden und weil Sie mit nicht von der Hand zu weisender und ernst zu nehmender Verstärkung auftreten...am besten zu einer Uhrzeit, wo die Kneipe aufmacht und der Wirt noch nicht im Stress ist.....

                Oh, ich kann mir das gut vorstellen für den Papa auf Achtele Fang....Komm Karl, mer trinke noch Einen und noch Einen :-((((

                Sollte das nichts fruchten, würde ich nicht davor zurückschrecken, damit zu drohen, der
                ganzen Nachbarschaft zu erzählen, dass der Wirt gewissenlos an kranke Menschen seinen Alk verkauft....

                Ja, was würde ich noch anstellen ?

                Eine Angehörige hat sich der Werbung für Schlafdeckenbusfahrten, die ihre Mutti in helle Aufregung versetzten, widersagt, indem Sie den Herrschaften einen runden Brief schrieb, mit dem Hinweis, Sie können das gerne weitermachen, aber Sie könne nicht für die Inkontinenz ihrer Mutter haften.

                Ohne dass das derzeit der Fall ist, dürfen Sie also durchaus mit den trüben Seiten der Krankheit mal auftrumpfen...vielleicht hat der Wirt keine Angst vor Ihnen, aber vor verpissten Stühlen....und das Heitere ist, sicher kann er da ja nicht sein, ob es passiert (das wissen nur Sie) :-)

                Das hilft schon meistens aus meiner Erfahrung, wenn sonst nichts hilft....

                Seien Sie von Herzen mutig, die "böse" Tochter zu sein.

                Lieben Gruss
                Auguste

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                • Re: Alzheimer und Alkohol???


                  Ja, noch was....

                  Sie sehen, die lädierte Mutti (etwas später ins Boot holen und informieren) und den Paps gar nicht...

                  ...aber Saft in Weinflaschen umfüllen daheim, das geht schon jetzt...

                  Ein Heimbewohner in Baden-Württemberg hat in diesem weinseligendeutschen Bundesland auf diese Weise jeden Abend sein Viertele getrunken :-)))mit grossem Vergnügen...ohne jemals etwas an seinen Gewohnheiten zu ändern....und Der Wein scheckte ebenso wie der Trollinger ....

                  Nochmals beste Grüsse
                  Auguste

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                  • Re: Alzheimer und Alkohol???


                    liebe frau auguste!
                    vielen dank für ihre hilfreichen antworten. bin ihnen wirklich sehr dankbar dafür.
                    aber ich glaube, mein problem ist, mein vater war immer sehr sehr dominant und es mußte immer alles nach seinem willen geschehen.
                    ich fürchte, da er doch noch zeitweise sehr helle momente hat, dass er es merkt, dass es kein rotwein, sondern eben was gepanschtes ist und dann kommt krach.
                    mein vater hat auch in letzter zeit wichtige post verschwinden lassen und spendenerlagscheine wiederum zahlt er mit freuden ein. nach meinem ermessen viel zu viel.
                    ich habe bereits einen nachsendeauftrag für die post machen lassen. die post bekomme ich, nach vorheriger kontrolle bringe ich sie meinem vater.
                    er fragt mich zwar woher ich diese post habe und bis jetzt hat ihm die antwort gereicht: "aus dem postkasten" auch habe ich seine bankomatkarte sperren lassen, weil er z.b. 1.000.- euro abgehoben hat und zuhause nicht mehr wußte, wo er das geld hingegeben habe. (er hat noch genug in seinem geldtascherl)
                    jedoch habe ich angst, wenn er dieses oder jenes merkt, weil ich dazu nicht berechtigt war. ich habe aber alles im einverständnis meiner mama gemacht. d.h. ich passe eigentlich nur auf, dass mein papa nichts schlimmes anstellen kann.
                    aber trotzdem habe ich irgendwie angst.
                    l.g.whizmo aus wien

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                    • Re: Alzheimer und Alkohol???


                      heute hat mich mein vater angerufen und gefragt wie denn dieser appart heiße, wo man geld holen könne. ich habe geantwortet,
                      das ist ein bankomat, aber wenn du geld brauchst, dann hole ich dir welches, weil ab 80 jahren darf man nicht mehr selber abheben.
                      das ist jetzt ein neues gesetz. er hat nur gesagt, na dann bringe mir 200,- euro und war zufrieden.
                      ich hatte schon angst, dass er darauf bestehen könnte, selber mit der karte geld abzuheben. dies hat er noch vor kurzem gemacht.
                      ich habe aber diese karte bei der bank sperren lassen.

                      ich hoffe, es macht nichts aus, wenn ich soviel über meinen vater schreibe, aber mir hilft es im moment sehr.
                      l.g.whizmo

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                      • Re: Alzheimer und Alkohol???


                        was mich auch sehr beschäftigt, ich vermute, mein vater weiss,
                        dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. das macht mich eigentlich noch trauriger. mein vater war einmal ein sehr kluger mann.

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                        • Re: Alzheimer und Alkohol???


                          hallo whizmo,
                          schreib ruhig, das ist ja auch ein forum zum austauschen..
                          schwierige situation, d.h. vor allem schwierige phase, da der vater ja doch seine hellen zeiten hat, d.h. wohl wirklich alles versteht und auch handeln kann. bestimmt traurig für ihn, weil er wahrscheinlich schon oft mitbekommt, dass er nicht alles richtig macht, und vieles vergisst. diese form von demenz und in diesem alter, kann ich mir vorstellen, dass der alkohol schon was damit zu tun hat. aber einem über 80-jährigem jetzt noch sagen, was er zu tun und zu lassen hat... ich weiss nicht. einzige möglichkeit wäre vielleicht, einen freund der familie oder arzt nachfragen zu lassen, ob ihn seine lebensumstände stören, d.h. ob er was ändern will, wenn du meinst, dass die frage von dir an ihn nicht gut rüberkäme. du kannst nur wirklich versuchen auf dem wege, den du ja schon gehst, sachen zu retten, für und mit deiner mutter, denn ich kann mir vorstellen, dass eine gesetzliche betreuung schwierig anzuordnen wird, und er das übel nehmen wird. wenn es allerdings gar nicht mehr anders geht... und der weg zu einem arzt ist wohl nicht möglich, oder?
                          gruß, flieder

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                          • Re: Alzheimer und Alkohol???


                            hallo flieder!
                            danke für deine zeilen. du hast recht, mein vater hat noch sehr helle momente. aber wie du schon angedeutet hast, er würde das übel wählen. (()
                            es kommt regelmäßig ein arzt und sogar der hat schon fast aufgegeben. er hat zu mir gesagt: "es ist sehr schwer ihren vater zu behandeln. medikamente, die ich verordne, nimmt er nicht, dafür aber selbstgekaufte aus der apotheke." mein vater ist trotz demenz noch ein schlingel oder gerade deswegen?
                            als der arzt ihn letztlich besuchte, sagte mein vater zu mir:
                            "versteck das medikament "relax" weil das hat mir der arzt verboten, weil da ist alkohol drinnen aber ich nehme es trotzdem.
                            ich fürchte, er merkt wie es ihm geht und er will nicht mehr(()
                            l.g.whizmo aus wien

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                            • Re: Alzheimer und Alkohol???


                              Hallo Whizmo,
                              So traurig und anstrengend das alles sein kann, find ich es erleichternd, dass auch andere Demenz- Partienten noch "schlingel" sind.Bei meinem Paps ist es das gleiche.Dinge, die er tun will,kann er sehr wohl noch,bei Dingen, die ich möchte hat er ganz urplötzlich Kopfweh oder er muss dringend eine Sendung im Fernsehen anschauen.Er geht z.B. fast nie ausser Haus,bekommt er aber seiner Meinung nach zu wenig Kaffee von mir,finde ich ihn Kaffeetrinkend im Wirtshaus. Die Kostenh lässt er dann auf mich anschreiben.
                              Ich frage mich oft, was er noch wahrnimmt, ob er seine Situation erkennt.Meistens geht es ihm aber ganz gut in "seiner Welt",hoffe ich!
                              Wünsch Dir weiterhin viel Kraft,
                              Liebe Grüsse

                              Kommentar


                              • Re: Alzheimer und Alkohol???


                                hallo akathla82!
                                stimmt, auch bei meinem vater ist es so ähnlich. ererledgt auch dinge, wo ich nur so schaue. bei ganz einfachen, die er nicht will, da hat er eben auch kopfweh oder er ist müde. ich kenn mich bei ihm auch nicht so ganz aus. was den alkohol betrifft, ist er zurzeit eigentlich ganz brav. ich hoffe wirklich sehr, dass er das noch in den griff bekommt.
                                l.g.whizmo

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                                • Re: Alzheimer und Alkohol???


                                  jetzt muss ich aber meinen vater loben()))
                                  es ist uns in den vergangenen 2 wochen nicht aufgefallen (ich meine jetzt an seinem benehmen), dass er alkohol getrunken hätte. ich habe da gleich wieder hoffnung, dass es doch noch was werden könnte mit meinem alten schlingel.()
                                  l.g.whizmo

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                                  • Re: Alzheimer und Alkohol???


                                    vielen dank für eure helfenden antworten.
                                    mein papa ist leider vor einigen tagen verstorben.
                                    wie sich herausstellte war er nicht an alzheimer erkrankt sondern hatte "nur" eine altersdemenz.
                                    leider hatte mein vater eine alte kriegsverletzung die jetzt wieder schwierigkeiten machte und schließlich zum tod führte.
                                    mein papa hatte ab dem zeitpunkt wo man bei ihm diese leichte verwirrung feststellte, keinen alkohol mehr getrunken.
                                    er wird immer in meinem herzen sein.

                                    ich wünsche allen hier, viel kraft für die pflege der angehörigen.

                                    liebe grüße brigitte aus wien

                                    Kommentar


                                    • Re: Alzheimer und Alkohol???


                                      Liebe Brigitte, möchte Ihnen meine Anteilnahme ausdrücken. Oftmals kommt dann alles anders als man denkt. Ich wünsche Ihnen, dass Sie über die unruhige letzte Phase schnell hinweg kommen, aber die positiven Erinnerungen immer bleiben
                                      Herzliche Grüße
                                      Flieder

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                                      • Re: Alzheimer und Alkohol???


                                        Flieder schrieb:
                                        -------------------------------------------------------
                                        > Liebe Brigitte, möchte Ihnen meine Anteilnahme
                                        > ausdrücken.
                                        > Flieder

                                        vielen dank für ihre anteilnahme.
                                        liebe grüße brigitte

                                        Kommentar