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Oxycontin oder ...

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  • Oxycontin oder ...

    Kann mir ein Arzt antworten? Wegen Schleudertrauma und jahrzehntelangen Nackenschmerzen, nützten Ponsten 500, 4-6 pro tag nicht viel. Nur Magen schmerzen geb es, aber kein Geschwür. Bin froh und habe Angst. Das Oxycontin retard 10 mg, nützt. Es sei Magenschonend, in jedemfall dem Ponsten vorzuziehen. Ich verstehe nicht, weil fürs Oxycontin braucht es eine Betäübungsmittel schein als Rezept. Der macht mir Angst, meinem Körper noch Schlimmeres anzutun, obwohl ich für dessen wirkung, überglücklich bin. Soll ich bei Oxycontin bleiben?? oder ist es zwar für den Magen besser, macht aber etwas anderes kaput. Guter Rat wär super. Danke. Sorry


  • RE: Oxycontin oder ...


    Liebe(r) "sorry" -
    gehn wir doch einfach mal nach dem Ziel der Therapie von Schmerzen: Das ist eine Schmerzlinderung mit wenig oder gar keinen Nebenwirkungen. Ganz offenbar wird dieses Ziel bei Ihnen erreicht. Was wollen wir mehr?
    Nun hat die deutsche Bürokratie andere Formulare dafür vorgesehen - lassen wir ihr doch den Spaß. Wann jemals hat die deutsche Bürokratie Sinnvolles hervorgebracht? ...
    Im Ernst: Mit den anderen Formularen soll - so denken die Bürokraten - ein Missbrauch stärkerer Medikamente verhindert werden. Dass dem nicht so ist, belegen die Erfahrungen im eigenen Land (wer den Missbrauch wünscht, kann ihn auf dem Schwarzen Markt nach Herzenslust betreiben, ohne jedes Formular) und in anderen Ländern, die mit den Betäubungsmitteln andere Regelungen getroffen haben.
    Schon der Name "Betäubungsmittel" ist (entschuldigen Sie bitte den Ausdruck) Blödsinn, da nicht der Mensch betäubt wird (Sie fühlen sich ja wohl, wie ich Ihren Worten entnehme), sondern eben der Schmerz. Und das offenbar erfolgreich.
    Natürlich gibt es Regeln, nach denen die Medikamente eingenommen werden müssen. Aber ist das nicht bei bestimmten Herzmedikamenten oder beim Insulin für den Zuckerkranken ebenso? Und wenn man die Regeln eisern einhält, dann ist eine Gefährdung ausgesprochen gering.
    Somit können Sie das Oxycontin - unter Einhaltung dieser Regeln - beruhigt einnehmen und sich einer besseren Lebensqualität erfreuen.
    Zwei Punkte sollen Sie unbedingt berücksichtigen:
    1. Regelmäßige Einnahme genau nach Zeit und
    2. Änderungen der Dosis nur in enger Absprache mit Ihrem Arzt (selbstverständlich kann die Dosis dann erhöht oder auch das Oxycontin wieder abgebaut werden)..
    Ihnen ein schmerzarmes/-freies 2004!
    Herzlich
    Ihr
    cfw

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    • RE: Oxycontin oder ...


      hallo, Dr, Weber
      Ganz lieben Dank für ihre Antwort.Meine Bedenken haben wohl ihren Grund, weil ich über Jahre benzos missbrauchte. Und diese Oxycontin lernte ich zufällig von einem Kollegen kennen, habe dann meinem neuen Hausazt(wegen Umzug gewechstelt) einfach die gezeigt und bekomme sie verschrieben. Da ist etwas Moglerei dabei, aber mein Leben lang hatte ich seit 13 Jährig, also 25 Jahre, keinen anständig normalen lltag erleben dürfen, alle stellten mich als Simulant hin, ein Tagesausflug zum Bsp. mit meiner Famielie, war ein mörderisches, rein unmögliches Ding. Und endlich, bekomme ich Oxycontin und kann leben. Mit dem Apotheker, redete ich mal drüber, der mich schon fast 17 Jahre kennt(er war Angestellt damals in der Dorfapotheke, jetzt ist er auch gezügelt und hat hier seine eigene Apotheke).Er sagte mir eben auch, dass sie Magenschonender seien und eben, die Lebensqualiät doch auch ein enormer Faktor für mich sei.Und nun bin ich erleichtert, und kann mich vielleicht mit weniger schlechtem Gewissen, meine 10 bis 20 mg, täglich einnehmen...Ganz lieben Dank,ich bin froh und erleichtert.Zwei gleiche Meinungen sind eindeutiger, als eine allein...Gruss, sorry

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      • RE: Oxycontin oder ...


        Hallo, sorry,
        hier muss ich mich doch noch einmal melden. Und zwar aus dem Grund, dass ich - bei allem Respekt - gegen jegliche Mogelei bin. Ich habe bereits im vorangegangenen posting geschrieben, dass das ganze bürokratische Ungeheuer deshalb so aufgebläht ist, weil der Missbrauch vermieden werden muss. Das bedeutet aber auch: JEGLICHER Missbrauch. Und es gehört Ehrlichkeit seitens des Patienten dazu.
        Wir nehmen den Umgang mit schmerzbekämpfenden Medikamenten ja deshalb so ernst, da auf dem Weg über Gebrauch - Missbrauch - Anhängigkeit - auch Sucht entstehen kann. Zwei Extreme sind FALSCH: Die Angstmache vor der Abhängigkeit und Sucht bei ärztlicher Führung ebenso wie das "mogeln" - und daher plädiere ich dafür, dass Sie Ihrem Arzt "reinen Wein" einschenken.
        Überlegen Sie bitte: Wie wird sich ein Arzt verhalten, wenn er erfährt, dass er (vielleicht sogar mehrfach) "gelinkt" wurde und der nächste Bedürftige steht vor der Tür?
        Ich möchte auch GANZ KLAR sagen, dass ich auf der einen Seite bemüht bin, die Schwelle für den Einsatz von Medikamenten auf ein sinnvolles Niveau zu senken ("so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig"), damit aber andererseits nicht dem "mogeln" das Wort reden möchte.
        Das jedoch wird nur dadurch erreicht, dass beide wissen, was sie voneinander zu halten haben: Der Arzt UND der Patient.
        Wenn ich mir Ihre Meinung so durchlese, bin ich eigentlich davon überzeugt, dass Sie verstehen, was ich meine, und auch so handeln werden. OK?
        cfw

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        • RE: Oxycontin oder ...


          hallo,
          ja, ich war Ihnen gegenüber zu offen, was eigentlich meine Art ist. Lügen ist eigentlich nicht mein Hobby, ich meide es wo immer es geht. ABER: ich weiss echt nicht , wie sie als selber Schmerzpatient, selbst, gemacht hätten. So viele Medikamente haben der vorherige Hausarzt mit mir geübt, Tillur, viox, Selebrex,xefo. Und ide meisten Namen von gepröbelten Medis, habe ich längst vergessen. <nun war ich mal unterwegs, und hatte keine Ponstan bei mir, so reichte mir mein Schmerzpatient-Kolleg oxycontin, welches ich vorher nicht kannte.Da erlebte ich meinen ersten schmerzlosen Tag, das können sie sich nicht vorstellen, nach 15 Jahren Dauer-Nackenschmerzen!!!Wenn ich sie nicht durch den Arzt hätte verordnen lassen, hätte ich sie durch Kollegen bezogen.... und nun....finden sie meine Variante nicht besser, dass er diese mir verschreibt und wir im Gespräch zusammen weitermachen, ich wollte nur das Risiko nicht eingehen, endlich "die Möglichkeit der Schmerzfreiheit"zu bekommen, nach der Lösung wir ja suchten. Zudem habe ich zum neuen Hausarzt nicht so ein Vertrauen, oder halt "noch nicht".
          Aber ich muss sagen, mir kommen grad die Tränen, ihr mail traf mich als massive Anschuldigung. Gerade weil mein Motto"Wahrheit ist"(leider damals nicht).
          Aber DIE HOFFNUNG; WAR SO GRAUENVOLL GROSS.

          Ich kann endlich mal wieder einige Stunden arbeiten, sogar mal einen Tagesausflug machen, mit den Kindern spielen.Ich bin 25 Jahre so eingeschränkt gewesen, mit den quälenden Schmerzen, vielleicht haben sie ein ganz klein wenig Verständnis für mein "mogeln".Ich bin jetzt echt traurig, enttäuscht, von mir und von ihnen grad zugleich.Ich verstehe sie ja auch, aber WAS hätte ich gemacht, wenn er mir das nicht verschrieben hätte???? Ich fühl mich grad so daneben, wie ein Schwerverbrecher....!!!!

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          • RE: Oxycontin oder ...


            nachtrag
            JA, ich werde mit meinem arzt darüber reden, er wird mich verstehen, übrigens, im vorigen Beitrag habe ich mich verschrieben, es waren nicht "nur" 15 Jahre, es waren derer 25 Jahre....und jetzt bitte ich wirklich um ein ganz klein wenig Mitgefühl, sie können sich so ein Leben ja gar nicht nachvollziehen, was das heisst...seit 13 jährig, dem ersten Unfall, mit 16, der zweite, ich wusste gar nicht mal mehr, was richtig leben heisst....sorry, bin so mega traurig, ab ihrem mail...meine Kinder kannten bis vor einem halben Jahr nur eine Mutter mit Dauerschmerzen und Tränen vor Schmerzen und ich finds toll, können wir mindestens jetzt, alle von diesem Medikament profitieren...ich hab ja nur aus angst und Hoffnung gemogelt, die Hoffenung war zu gross um ein Risiko einzugehen!!!!!!
            Versteht denn das niemand auf dieser Welt????

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            • RE: Oxycontin oder ...


              Sorry,
              Ihre beiden Mails machen meine Sorgen um Sie nicht kleiner, sondern eher größer. Seien Sie sicher: Niemand will Ihnen etwas Böses, auch ich nicht.
              Aber Sie machen klaren Tisch bei Ihrem Arzt - ja?
              Herzlich
              cfw

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              • RE: Oxycontin oder ...


                ja, mache ich, sobald ich wieder gehe.
                Aber ich bin gefrustet. ab ihrer Reaktion!! Auch heute. Und warum machen sie sich Sorgen um mich???
                Mein Kolleg, um den macht sich auch kein Arzt Sorgen.fsdd er ein Allproblem hat, sieht ja auch keiner, aber wenn man mal süchtig war.... dann ist man einfach für ewig "abgeschrieben"!! Ich weiss das, man sppürt es oft genug, auch bei Ihnen wieder...Einer der mal süchtig war, der darf alles in der Welt, nicht brauchbare Schmerzmedis bekommen. Zudem haben die Ä RZTE mir in einer Klinik Stesolod gepumpt. Zwei Jahre später fand ich diesen Arzt in seiner Privat praxis, er liess die Unterlagen kommen um mir zu sagen, warum, er mir diese Verordnete... als antwort sagt mir der Arzt persönlich:"ich sehe keinen Zusammenhang, zwischen Diagnose und 30 mg Stesolid pro Tag, damals.Und dann haben sie mir erst noch Rektiolen verpasst und den Namen Valium kriegte ich nie zu Ohren. War auch mal im Pflegeberuf tätig, ich hätte mich ganz sicher dagegen gesträubt!!! Und nur weil dies passiert ist , ich kam ja wieder aus der Sucht... aber man bleibt, sobald ein Psychostempel drauf ist, immer eon Arsch nachher, und kaum mehr zurechnungsfähig, nicht mal Schmerzmedi regelmässig und seriös einnehmen zu können.....Aber es hat mich gelehrt, grad die Diskussion, sei wirklich nie mehr so offen, denn sie bestrafen dich vorweg. Ich finde das Schlichtweg gemein...

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                • @Sorry


                  Sorry, auf deinen Wunsch mische ich mich hier ein.
                  Ich habe mir alles durchgelesen, und mir ein grobes Bild gemacht.

                  Du bist Schweizerin wie ich lese, und deine Schreibweise ist nicht ganz soooo einfach für uns zu verstehen, es gibt keine Unterschiede. So leicht ist es mit Verständigung nicht, ich wäre froh du hättest alles nochmal deutlicher gesschrieben.

                  Du bist vorbelastet und nicht in einer nervlich guten Verfassung, du reagierst kritischer als sonst es jemand täte. du hast so wie ich es lese, einige schlechte Erfahrungen mit Ärtzten gemacht, die nicht auf dich eingehen, sondern nur auf den Fall.

                  Prof. Weber kennt dich nicht, weiss nicht wer du bist und sieht nur das was du schreibst und wie du schreibst, aber er sitzt nicht dir gegenüber und hört deine ganze Geschichte. Das ist ein wichtiger Unterschied.

                  So wie ich das sehe, habt ihr euch einfach nicht verstanden wo bei euch die Schwerpunkte liegen.
                  Du willst als Schmerzpatientin verstanden werden und eine Bestätigung (und vielleicht Rehablilitierung für all die Jahre) und er ist Arzt und sieht das wieder aus seiner sich Als verantwortlicher. Zwei verschieden Standpunkte, aber beide nicht falsch.

                  Schau mal ,er ist deshalb so eng auf deine Mogelei eingegangen, weil er weiss wie wichtig es gerade im Schmerzmittelbereich ist, einem Patienten vetrauen zu können. Und wenn du offen zugibst dass du jahrelang Benzos (Benzodiazepine?) missbraucht hast, und auch noch deinen Arzt beschummelt hast, dann ist klar dass er dir gegenüber vorsichtig wird, er weiss ja nicht wen er vor sich hat. er kennt dich ja nicht.

                  Deine Sicht ist wiederum die eines anderen. Du bist Schmerzpatientin die Schmerzen hat und endlich was gefunden hat was hilft. Ich verstehe deine Gefühl sehr sehr gut was es heisst, einmal nach vielen Jahren keine Schmerzen mehr zu haben. Das ist wie neu geboren zu werden, wieder ein Leben zu haben. In der Phase wenn man Schmerzen hat, würde man alles nehmen, weil das Leben nicht lebenswert ist.
                  Und ich verstehe dich auch sehr gut, was es heisst abgestempelt zu werden wenn einmal ein Misstrauen herrscht, und dann nicht richtig behandelt zu werden.
                  Ich weiss wovon ich rede, ich bekam auch Tramadol u.a. ohne dass der Arzt mit der Wimper zuckte, ich musste nur fragen (hab noch genug da). Aber meine Zeit des Schmerzes ist vorbei.

                  Ich kann dir nur raten, nimm das Oxycontin wenn es dir hilft, aber nimm so wenig wie du kannst, versuche immer einen rest an Schmerz übrig zu behalten. Versuche nie wieder dich in irgendwelche Süchte zu flüchten, sie lösen dein Problem Schmerz nicht.

                  Nimm den Ratschlag von Prof. Weber an, und mach reinen Tisch mit deinem Arzt. Wenn er dir wieder vertrauen kann, dann wird er dir auch wieder helfen. Ärzte sind auch nur Menschen, und sie reagieren empfindlich wenn man sie belügt oder für dumm verkaufen will.
                  Wenn dein Arzt gut ist, dann wird er dich verstehen, weil Schmerz-Patient bist du immer noch. Und das muss behandelt werden.

                  Und Nackenschmerzen habe ich seit 6 Wochen auch, wegen meinem Husten. Alles ist verspannt. Aber ich nahm nur mal eine Aspirin wenn es zuviel wurde und ich herbe Kopfschmerzen bekam, ansonsten sind es Peanuts im vergleich zu früherem. Man kann an Schmerzen zugrunde gehen, oder man kann an ihnen wachsen und alles nicht mehr so wichtig nehmen, die Sichtweite für das Leben wird anders.
                  Ich rate dir, such die Ursache deiner Nackenschmerzen, es gibt Gründe dafür, und wenn es nur ein jahrelanger Muskelhartspann wäre (schlimmer als alles andere). Man kann vieles lösen wenn man weiss wo ansetzen.

                  Wenn du Fragen hast, dann frag,

                  bis dann, Andras.

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                  • RE: @Sorry


                    hallo andras
                    danke.mir ist klar, ich will und werde nicht mehr nehmen als ich brauche, ich habe mit 10 mg täglich auch noch Schmerzen, aber ich kann auch welche aushalten, das habe ich gelernt. Aber meine zwei Unfälle frühe, der erste mit 13, dasSchleudertrauma draus, dann bis 20 jährig mit Mutter zu sämtlichen ÄRZTEN GERANNT, sogar so grausame Spritzen in den Hinterkopf und dann jedes Wochenede stilliegen, akkupunktur, Massage, chiropraktik, Therapie...Dann der 2,Unfall mit 16, da hat mich ein Auto erwischt, als ich die Strasse überquerte, schlug mit Kopf die Windschutzscheibe ein und dann war ich bis auf den Kopf gelähmt, was später wieder gut wurde.Aber dann mit 20 hatte ichsowas von genug mit arzt und Therapie...habe Pause gemacht und schmerzen nicht bloss ertragen, sondern gelitten und war knapp arbeitsfähig als Hausfrau.
                    Dass dr. Weber schreibt,ich müsste ehrlich sein, ist mir doch klar, und klar ist auch, dass ich es nicht war. Aber die Ehrlichkeit hätte vom Arzt her auch anders aussehen dürfen, denn wir suchten nach Medikamenten, er sagte mir aber nicht es gäbe die oder die Sorte noch, die ich ihnen aber wegen der vorherigen Benzosucht "nicht"geben will. Das hörte ich "nie". Immer nur taten sie so, als gäbe es kein Schmerzmedi, welches mir helfen könnte.
                    Ja, ist denn unser Schweizerdeutsch, meines so bedürftig??oh!!Schon wieder sorry, dann können wir ja auch englich mailen :-)) .
                    Ja, ich habe eklig reagiert, war mir auch klar, aber ich stan bis vor Paar Monaten fast lebenslänglich als Simulant da. Weisst du, das macht auch zusätzlich krank. Zudem bin ich sehr unternehmungslustig und nicht faul. Jetzt mit diesen Medi kann ich endlich mal ganz leben und sogar geniessen. Danke, dass du teil genommen hast. Mit dem Arzt, werde ich es bereinigen. ist ok:sorry grüsst dich!!

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                    • RE: An Andras und Sorry


                      Hallo,
                      zunächst erst mal Danke an Andras für sein Statement, das gut war für die Diskussion, so glaube ich.
                      Liebe Sorry, wissen Sie: Das wirklich Schwierige ist für mich, dass ich Sie nie "abstempeln" wollte und es (aus meiner Sicht) auch nicht getan habe. Und irgendwie habe ich "zwischen den Zeilen" gespürt, dass Sie wirklich nach dem Ausweg suchen. Und gerade deshalb auch mein sehr direkter Vorschlag mit dem "reinen Tisch" - denn ist das nicht die beste Voraussetzung dafür, sich (auch sichtbar) von der "Mogelei" zu verabschieden?
                      Ich glaube auch, dass Sie es nicht anders sehen und freue mich darüber. Ehrlich.
                      Ebenso bin ich mir sehr sicher, dass Sie - auf Grund Ihrer Erfahrungen - etwas empfindSAMER (nicht: empfindlicher) sind. Vielleicht reagierten Sie dadurch etwas - nennen wir es - schroff. Hier kommt genau der Nachteil des Internets zum Tragen, weil wir uns (leider) nicht gegenüber sitzen und gegenseitig zuHÖREN können. (s. Andras)
                      Wenn wir trotzdem ein gutes Stück weiter gekommen sind (und auch davon bin ich überzeugt), so ist das um so wertvoller. (Jetzt sagen die Schweizer wohl "ODRRRR"? ;-))
                      Also lasst uns nun handeln - und dafür wünsche ich Ihnen, liebe Sorry, guten Erfolg. Sehen Sie mal, sooooo allein stehen Sie ja gar nicht da... ;-))) Und das wiederum ist der VORTEIL des Internets - ODRRRR?
                      Herzliche Grüße an Sie beide
                      Ihr
                      cfw

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                      • RE:an dr. Weber


                        ja, ich bin hyper-empfindsam geworden, durch all diese Umstände.Ja, ich habe schroff reagiert, deshalb, aber ich denke, ich wollte Sie ja cuh nicht eigentlich verletzen. Ich lernte einfach, mich grad offen kund zu tun, statt immer nur zu schlucken."Odrrr!!!". Die Deutscvhen würden sagen "ooooder", (musste grinsen :-)), ich habe bei ihnen einfach eines Satz des mitgefühls" odrrr" des Begreifen "wollens", vermisst. Sie wissen ja selber, Theorie und Praxis ist manchmal wiet auseinander, obwohk es nicht sollte! "Abrrr" (Aber), meine tränen sind zwar wieder da, doch ich denke, es hat ja bewirkt, das Ganze Schreiben, dass ich es aufdecke. Wohl habe ich noch sooo reagiert, weil ich eben sonst immer so super brav und nicht verlogen bin. Andere Leute lügen und mogeln täglich, und mich muss man beim einen mal grad so hinstellen und weder verstehen, nur die Theorie auf die Nase binden. aber ich bin froh, trotzdem, für dies Gespräch.Es ist so, sie Kennen und Sehen mmich nicht, das ist ein mega Unterschied zur Wirklichkeit. Abrrr, ganz herzlichen Dank!! sorry

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                        • RE:an dr. Weber


                          Liebe Sorry,
                          danke. ich hab auch gelacht eben.
                          Vor allem freue ich mich, dass wir uns schließlich doch näher gekommen sind, nicht zuletzt durch Andras' Hilfe. Aber eben auch durch Ihre Bereitschaft zur Öffnung, die ich hoch schätze!
                          Ich drück Ihnen herzlich die Hand -
                          Ihr
                          cfw

                          Kommentar


                          • RE:abrrr, abrrr Dr. Weber !!


                            diesmal wars eine Freudenträne. Wissen sie was?? vielleicht lerne ich in Zukunft auch mit etwas Humor, lockerer, mit den Aerzten umzugehen. Habe grad gemerkt, dass mir das vertraute Lächeln meines ehemaligen Hausarztes doch mega fehlt. Sie haben mich mega aufgestellt, Deutschrrr Herrrrr Dokktor!! Jetzt kann ich endlich wieder durchatmen. sie machten mir meine Stunden ganz schön schwer, abrrr Ende jetzt, forwärts gehts. und merci beaucoup, for your help und Verrrständnis!!!! mega sorry -danke Händedruck, Ihnen auch!!!Und nun lachen Sie noch einmal, das ist auch gesund für Sie!!! ;-)) Andras Danke, für dein Einschalten, habe gewusst, dass du das schaffst!!

                            Kommentar


                            • sorry :-)


                              " Andras Danke, für dein Einschalten, habe gewusst, dass du das schaffst!! "

                              Bitte :-))
                              ...ich wusste es nicht im voraus, ich habe mich nur bemüht, mehr konnte ich nicht tun.

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                              • RE: sorry :-)


                                War doch vollkommen richtig. Wenns nur alle ein bisschen täten - odrrr;-)
                                cfw

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