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Angst vor Schizophrenie

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  • Re: Angst vor Schizophrenie

    "aus diesem Kreislauf solltest du aussteigen, mit einem Psychiater reden und dessen Diagnose sowie Therapievorschlägen vertrauen."

    Genau, so sehe ich das auch!

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    • Re: Angst vor Schizophrenie

      Ich hätte ne Frage und zwar ich rauche ab und zu Shisha und da ist ja Nikotin und wenn ich rauche merke ich jetzt auch keinen Unterschied also mir gehts nicht schlechter aber ich habe im Internet gelesen dass es die Derealisation Chronisch machen können sollte Ichs dann lieber lassen oder kann ich?

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      • Re: Angst vor Schizophrenie

        Ja mei, das Internet.
        Du wirst nach der Antwort sicher noch viele andere Dinge in deinem Leben finden, über die du dann weiter googlen und grübeln kannst.
        Willst du denn alles was du denkst, fühlst und tust über Google checken und dann hier schauen was du tun sollst?

        Ich habe noch nichts davon gehört und denke man kann es auch übertreiben, um das Suchtpotenzial was das eigentliche Problem dabei ist wirst du sicher selber genug wissen (warum machst du dir eigentlich darum keine Sorgen?).
        Wenn du dein Leben weiter so unter die Lupe nimmst, dann wird es dir ganz schnell keinen Spaß mehr machen sondern auch in einem zwanghaften und stressigen absichern enden.

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        • Re: Angst vor Schizophrenie

          "Wenn du dein Leben weiter so unter die Lupe nimmst, dann wird es dir ganz schnell keinen Spaß mehr machen sondern auch in einem zwanghaften und stressigen absichern enden."

          So sehe ich das auch.

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          • Re: Angst vor Schizophrenie

            Hallo ich habe jetzt einfach ein paar Sachen geändert und wollte fragen ob das jetzt schon ein richtiger weg ist:
            Ich versuche jetzt einfach nicht mehr dagegen anzukämpfen und ich versuche nichts mehr gegen die Angst direkt zu machen also gegen sie zu kämpfen. Ich lasse sie da sein aber ich beschäftige mich nicht mehr mit ihr das gleiche mach ich mit der Derealisation. Ich identifiziere mich nicht der Angst und sage dass ich das nicht bin. Und das mir eh nichts passieren wird und kann weil in den letzten Monaten auch nichts passiert ist also was soll passieren. Wenn’s mir schlecht geht und ich mich am liebsten verkriechen würde geh ich extra raus spazieren. Und sofort wenn die Angst kommt dass ich rausgehen könnte und alles wieder so unrealistisch sein könnte geh ich extra raus also ich sehe es eher als Herausforderungen. Ich fühle mich immer depressiv verstimmt im Sinne dass ich etwas gefühlslos und immernoch negative Gefühle aber ich lass sie einfach da sein und scheiß drauf. Soll sie halt da sein. Ich kann es gerade eh nicht ändern. Manchmal kommt immernoch Angst auf dass es wieder so schlimm werden würde und ich wieder so ein Kontrollfreak werden könnte. Aber dann lenk ich mich ab und suche ein Gespräch mit guten Freunden. Das schlimmste war einfach die Derealisation und die ganzen negativen Gefühle weil ich früher nie so war das kam alles auf einmal. Und ich war hilflos und hab mich überrollen lassen.
            Bei mir wurde übrigens auch ADS diagnostiziert und ich denke dass das auch damit zusammenhängt.
            was sagt ihr über diesen Plan/Änderung

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            • Re: Angst vor Schizophrenie

              Guter Plan, wenn er hilft dann ist es natürlich auch der richtige Weg, also dran bleiben.

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              • Re: Angst vor Schizophrenie

                Denkt ihr ads könnte da auch mitspielen?

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                • Re: Angst vor Schizophrenie

                  Klar, viele psychische und psychiatrische Erkrankungen werden von Angststörungen begleitet.

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                  • Re: Angst vor Schizophrenie

                    Dir ist wohl langweilig, stimmts Nischo?

                    Es ist eine wichtige Erfahrung, die du gerade erlebst und schau sie dir genau an, denk nicht, das ist was Krankes, das ist etwas, das neu ist und du NOCH nicht einordnen kannst, bzw. kennst.
                    Deine Unruhegefühle haben doch auch etwas Interessantes an sich.

                    Forsche und Entwickle...

                    Was tut sich da??? Wo fängt es an??? Gehen dabei die Lichter aus...??? Sterbe ich daran...??? Natürlich nicht, das ist eine Gehirntätigkeit, die sich mal "um die Ecke bewegt", statt immer "gerade aus zu gehen". Himmelserscheinungen, Wetterleuchten" das sich rauswächst.

                    Bestimmt trägst du selbst dazu bei, dass du das so wahrnimmst. Entspannte Menschen funktionieren mehr reibungslos und nach dem Plan, den ein menschlicher Körper in sich trägt ( wir lernen alle etwa um die gleiche Zeit gehen, oder stehen, oder schlucken, oder atmen, oder möchten alle etwa um die gleiche Zeit mit dem anderen Geschlecht anbandeln, oder pupertieren, kriegen Stimmbruch, lernen niederfallen, aufstehen etc.- da kann man also durchaus davon ausgehen, es regelt sich viel von selbst, wenn man vertraut und nicht eingreift.
                    Oder hast du schon mal nachgesehen, wie dein Hamburger verdaut wird? Da denkste nicht mal drüber nach, du isst ihn und irgendwann wird er dort landen, wo er landen soll. Das übernimmt nicht dein kleiner, unwissender Kontrollverstand, der wär heillos überfordert, wenn er alles organisieren müsste, was minütlich, sekündlich ablaufen muss in so einem überaus kompliziertem System, wie eben ein menschlicher Körper ist und dessen Schaltzentrale, das Gehirn.

                    Kurz und bündig, vergiss nachdenken, leb so, dass du deinen ganzen Werdegang nicht immer blockierst und bremst in seiner Tätigkeit. Deine Aufgabe ist: geh dir zuführen, was gebraucht wird. Genügend Schlaf, genügend zu essen, genügend Bewegung, genügend Anreize, um kein verrosteter, unnützer Kasten zu werden, der bloß rumsteht.

                    Studiere Angstzustände, geh hinein und untersuche diese, dann geh wieder heraus und merk dir alles, auch, wie das rausgehen geht. Das ist, wie wenn du unter Wasser tauchst und dann wieder an die Oberfläche kommst. Ein guter Taucher weiß, wenn man falsch atmet, wenn man nicht ruhig bleibt, dann kann es zu Komplikationen führen. Man kann einen Koller kriegen, wenn man zum Beispiel Schnappatmung macht, oder zu schnell auftaucht, oder die Vorgänge vorher nicht genau studiert hat, damit man eben ruhig bleibt, wenn Unbekanntes eintritt ( wie schwarz werden vor den Augen zB.) da muss man dann gaaanz bewusst laaangsam und tieeeef Sauerstoff holen, statt vor Schreck die Luft anhalten. Das trainier. Geh runter in solches Feeling, atme und staune, wie viel Ruhe man alleine durch richtiges Atmen wieder erlangen kann.

                    Vielleicht wär für dich richtig, bei dir das alles zu erkundigen, wann was anders wird, was du vorher gemacht und getan hast. Vielleicht verträgst du etwas schlecht, oder machst du etwas, das eher nicht gut ist für dich- wie zum Beispiel NICHT altersgerecht leben.
                    Man kriegt oft Stress, wenn man nicht tut, was richtig wär zu tun. Zum Beispiel habe ich bei mir schon oft feststellen müssen, dass ich nervös wurde und immer nervöser, bis ich endlich die Sachen ausgeführt habe, die längst anstanden, da war mir dann leichter.

                    Für mich ist das, der Intuition Folge leisten, bzw. sie ignorieren. Wie ich immer wieder feststellen kann, da scheint ein Teil in uns tatsächlich ein sehr guter Organisator zu sein, auch was das tägliche Pflichtprogramm betrifft. Lass nichts schief werden, was dir lieb ist. Alarm kommt oft nur deshalb auf, weil Gesundes in Gefahr ist, dazu gehört nun mal auch ein vernünftiger Lebenswandel.
                    Biste da am unrichtigen Trip, dann wundere dich nicht, dass du unentspannt bist. Weißt eh, ein ruhiges Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen...

                    Finger weg von Zeugs, das in dir Unordnung verursacht und eingreift ins Programm. Das ist nun mal auch Googeln in Bereiche, die dich bloß irre machen. Geh lieber deiner Mama helfen und oder deiner Muskulatur, dass sie sich kräftig entwickeln kann. Starke Leute leiden selten unter Ängsten.

                    Gerade gehen und stehen ist zugleich den Nervstrang im Rückenmark nicht zu blockieren. Solche Kleinigkeiten sind es oft, die dafür sorgen, dass man sich schlecht fühlt, weil eben nicht gesund ablaufen kann, was gesund ablaufen muss. Vom Kleinen Zeh, bis zu den Gesichtsnerven, da ist alles untereinander vernetzt.

                    Ein gesunder Körper, ein gesunder Geist...

                    Lass dir was einfallen, dass du ein stolzer, mutiger Kerl wirst. Wie auch immer. Vom Googeln über Krankheitssymptome wird man garantiert nicht kräftiger und stärker. Freu dich über jeden Fortschritt, im wahrsten Sinn des Wortes. Schreite so weit wie möglich weg von deiner Station, wo du Sorgen tankst, statt Energie. Im Wort Energisch steckt das Wort Energi(e)..interessant, oder??

                    Tritt deinen Befindlichkeiten energisch entgegen- nein, ihr seid nicht ernstzunehmen, ich nehm Sport ernst ab jetzt. Trockne deine Gehirnzone aus, die dauernd fragt, wie geht es mir...?? Bewässere lieber die, die fragt, was gibts zu tun, packen wir es an.

                    Glaub mir, wenn einem langweilig ist, dann schießt die Energie an den unmöglichsten Stellen über. Lenke diese geschickt auf etwas, das du brauchen kannst.

                    So, mein Vortrag ist nun beendet für heut, ich geh Fische füttern, die haben Nachwuchs gekriegt in meinem Biotop. Süße kleine Fischbabies. Wie kamen die zustande...??? Ach ja, wer in deinem Alter nicht auf Brautschau ist, sondern auf Gespräche über Sorgen, der versäumt Lerneinheiten. Sei mutig, hol dir Absagen und Zusagen, lern dich kennen, wie du betrachtet wirst und vergleiche mit deiner Sicht.

                    Raus mit dir, lebe los, du hast nix, bist bloß vielleicht unterbelastet.

                    Servus daweil

                    Elektraa.... und liebe Umarmung zusätzlich

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                    • Re: Angst vor Schizophrenie

                      Hallo,
                      ich wollte euch nurmal berichten was so los war in der letzten Zeit:
                      Also ich versuche so gut wie möglich mir einen Strukturierten Tag zu schaffen und ich gehe seit Dienstag wieder in die schule.
                      Am Tag ist es mit allem ziemlich gut und ich komme gut mit allem zurecht. Ich habe zwar öfters Stimmungsschwankungen aber ich versuche das einfach nicht so zuzulassen oder drauf einzugehen. Das Problem ist, dass meistens Abends alles hochkommt also Dr wird schlimmer und Gedanken werden schlimmer. Vorallem so Zweifel wie: Ich kann das nicht mehr. Ich werd’s nicht schaffen. Und am Wochenende ist es auch nicht so gut weil da einfach alles was in der Woche passiert ist hochkommt. Habt ihr vielleicht irgendwelche Tipps und wie ich mit Gedanken wie: Ich kann das nicht mehr! Umgehen soll. Also ob ich sie verdrängen soll oder einfach da lassen soll ohne was zu machen?

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