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10 verbotene Lebensmittel bei Fibromyalgie
Bei Fibromyalgie handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die vor allem mit starken Schmerzen in verschiedenen Körperbereichen einhergeht. Darüber hinaus sind Schlafstörungen, Müdigkeit und Magen-Darm-Beschwerden möglich.
Es gibt keine spezielle Fibromyalgie-Diät. Doch viele Betroffene berichten, dass bestimmte Nahrungsmittel die Beschwerden verstärken oder auslösen.
Welche Lebensmittel bei Fibromyalgie besonders oft als Trigger genannt werden, erfahren Sie in der Galerie.
Wichtig: Betroffene mit Fibromyalgie sollten Lebensmittel nicht auf bloßen Verdacht meiden. Ein Ernährungstagebuch kann dabei helfen, unverträgliche Nahrungsmittel zu erkennen. Ratsam ist auch eine professionelle Ernährungsberatung, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.
Kaffee bei Fibromyalgie? Könnte Beschwerden verstärken
Kaffee kann aufgrund des enthaltenen Koffeins bei Menschen mit Fibromyalgie Unruhe und Schlafstörungen fördern. Mitunter können sich durch die Schlafprobleme Beschwerden wie Schmerzen und Erschöpfung verschlechtern. Betroffene sollten deshalb testen, ob sie nach dem Konsum von Kaffee eine Veränderung der Symptome bemerken.
Süßigkeiten: Möglicher Trigger bei Fibromyalgie
In Süßigkeiten wie Eiscreme, Schokolade oder Gummibärchen steckt meist viel Zucker. Nach dem Verzehr steigt der Blutzuckerspiegel stark an – und fällt ebenso schnell wieder. Das kann wiederum Erschöpfung und starke Müdigkeit fördern. In vielen Fällen haben Menschen mit Fibromyalgie eine ausgeprägte Fatigue. Süßigkeiten sollten deshalb nur in Maßen verzehrt werden.
Besser nicht bei Fibromyalgie: Weißbrot
Ein weiteres, bei Fibromyalgie eher ungünstiges Lebensmittel ist Weißbrot. Denn im Vergleich zu Vollkornprodukten enthalten Weißmehlprodukte wie Toastbrot vor allem schnell verfügbare Kohlenhydrate und nur wenig Ballaststoffe. Der Blutzuckerspiegel steigt durch den Verzehr von Weißmehlprodukten deshalb schnell an und kann in der Folge Müdigkeit verstärken.
Salami? Bei Fibromyalgie besser nicht verzehren
Mitunter berichten Betroffene mit Fibromyalgie auch nach dem Verzehr von Wurstwaren wie Salami von verstärkten Beschwerden. Derartig hochverarbeitete Wurstwaren enthalten oft viel Salz, Zusatzstoffe und gesättigte Fettsäuren. Fachleute vermuten, dass stark verarbeitete Lebensmittel Entzündungen fördern und so etwa Muskelschmerzen bei Fibromyalgie verstärken können. Ein genauer Zusammenhang ist wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig belegt.
Verbotene Lebensmittel bei Fibromyalgie? Instant-Nudeln
Instant-Nudeln sind ein beliebtes Fertiggericht, das meist viel Salz, Geschmacksverstärker und weitere Zusatzstoffe enthält. Einige Betroffene mit Fibromyalgie berichten nach dem Essen von derartigen Produkten über eine verstärkte Erschöpfung und ein schlechteres Allgemeinbefinden. Um einen genauen Zusammenhang aufzudecken, sollte nach dem Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln auf mögliche Beschwerden geachtet werden.
Burger bei Fibromyalgie eher ungünstig
Viel Fett, Salz, hochverarbeitete Fertigsaucen, Fleisch und Weißmehl: Burger sollten bei Fibromyalgie aus vielen Gründen besser nicht verzehrt werden. Denn Fast Food kann Entzündungen und somit Beschwerden fördern.
Lesetipp: 13 entzündungshemmende Lebensmittel
Kartoffelchips? Bei Fibromyalgie besser nur in Maßen
Chips zählen ebenso zu den stark verarbeiteten Lebensmitteln, die viel Fett und Salz enthalten. Einige Menschen mit Fibromyalgie berichten, dass sie Kartoffelchips nur schlecht vertragen und der Verzehr Symptome triggert. Chips sollten deshalb besser nur in Maßen gegessen werden.
Croissant? Bei Fibromyalgie besser nicht
Croissants sind ein beliebter Klassiker auf dem Frühstückstisch. Doch das Gebäck könnte bei Betroffenen mit Fibromyalgie die Beschwerden verstärken: Es enthält viele schnell verfügbare Kohlenhydrate und nur wenig Ballaststoffe, wodurch der Blutzucker stark schwanken kann.
Lesetipp: 15 ballaststoffreiche Lebensmittel
Energydrinks bei Fibromyalgie: Fachleute raten ab
Sie enthalten oft viel Zucker und Koffein: Energydrinks können aufgrund dieser Kombination zu Schlafstörungen sowie akuter Unruhe und Nervosität führen. Da Schlafprobleme zu den häufigsten Beschwerden bei Fibromyalgie zählen, sollte auf Energydrinks besser verzichtet werden.
Fibromyalgie: Alkohol kann Symptome verstärken
Auch alkoholische Getränke wie Bier oder Wein sollten bei Fibromyalgie besser nicht konsumiert werden. Denn Alkohol beeinträchtigt die Schlafqualität und somit auch die nächtliche Erholung. Für Menschen mit Fibromyalgie ist erholsamer Schlaf jedoch besonders wichtig, da Schlafmangel andere Symptome wie starke Schmerzen fördern kann.
Bei Fibromyalgie handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die vor allem mit starken Schmerzen in verschiedenen Körperbereichen einhergeht. Darüber hinaus sind Schlafstörungen, Müdigkeit und Magen-Darm-Beschwerden möglich.
Es gibt keine spezielle Fibromyalgie-Diät. Doch viele Betroffene berichten, dass bestimmte Nahrungsmittel die Beschwerden verstärken oder auslösen.
Welche Lebensmittel bei Fibromyalgie besonders oft als Trigger genannt werden, erfahren Sie in der Galerie.
Wichtig: Betroffene mit Fibromyalgie sollten Lebensmittel nicht auf bloßen Verdacht meiden. Ein Ernährungstagebuch kann dabei helfen, unverträgliche Nahrungsmittel zu erkennen. Ratsam ist auch eine professionelle Ernährungsberatung, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.
- Online-Informationen des Norddeutschen Rundfunks: Ernährung bei Fibromyalgie: Symptome lindern mit Fasten und Gemüse: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Ernaehrung-bei-Fibromyalgie-Symptome-lindern-mit-Fasten-und-Gemuese,fibromyalgie128.html (Abruf: 06/2026)
- Online-Informationen der Klinikdienst Werner Wicker GmbH & Co.KG: Die richtige Ernährung bei Fibromyalgie: https://www.wicker.de/neurologie/fibromyalgie/fibromyalgie-ernaehrung/ (Abruf: 06/2026)
- Online-Informationen der Deutschen Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e. V.: Ernährungsumstellung: https://www.fibromyalgie-fms.de/fibromyalgie/therapie/alternativen/ernaehrungsumstellung-/-trinkmenge (Abruf: 06/2026)
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