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Belastung durch Strahlung im Alltag?

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  • Belastung durch Strahlung im Alltag?

    Guten morgen liebe Leute!

    Ich habe letztens eine Doku im Fernsehen ging, wo es um Atomkraftwerke und die Gefahr, die von diesen ausgeht, ging. Dabei gab es auch Zeitsprünge in die Vergangenheit, und es wurde von nuklearen Fällen aus dem letzten Jahrhundert berichtet. Dabei habe ich erfahren, dass es noch ziemlich viel Reststrahlung gibt, auch hier bei uns in Deutschland.

    Fühlt ihr euch unsicher bzgl. Radioaktivität? Immerhin sehen wir ja, wie es in bspw. Tschernobyl aussieht. Das ist wirklich traurig...


  • Re: Belastung durch Strahlung im Alltag?

    Hi!

    Ich denke nicht, dass wir uns hier in Deutschland sorgen wegen Radioaktivität machen müssen. Das ist ja auch alles ziemlich lange her. Wenn die Strahlung so schädlich bzw. gefährlich wäre, dann würde ja niemand von uns hier wohnen bleiben. Kann mir vorstellen, dass noch eine restliche Strahlung da, aber die Konzentration dieser sehr gering ist.

    Also ich fühle mich nicht unsicher. Zumal es ja keine Warnungen vom Bundesamt oder so gibt.

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    • Re: Belastung durch Strahlung im Alltag?

      Guten morgen liebe Leute!

      Ich habe letztens eine Doku im Fernsehen ging, wo es um Atomkraftwerke und die Gefahr, die von diesen ausgeht, ging. Dabei gab es auch Zeitsprünge in die Vergangenheit, und es wurde von nuklearen Fällen aus dem letzten Jahrhundert berichtet. Dabei habe ich erfahren, dass es noch ziemlich viel Reststrahlung gibt, auch hier bei uns in Deutschland.

      Fühlt ihr euch unsicher bzgl. Radioaktivität? Immerhin sehen wir ja, wie es in bspw. Tschernobyl aussieht. Das ist wirklich traurig...
      Sie sollten sich wohl eher Gedanken um die vielen bestehenden (und kommenden!!) Mobilfunkmasten als um die radioaktiven Strahlen machen! Die Strahlenbelastung in den Wohnungen denen bereits Säuglinge von Anfang an ausgesetzt sind werden sich in den nächsten Jahrzehnten erst auswirken.Die meiste Strahlenbelastung geht in Deutschland immer noch von den radiologischen Untersuchungen aus!Den Rest können Sie getrost vergessen.Da es auch natürliche radioaktive Strahlung gibt hat unser Körper gelernt damit umzugehen.Und wenn es anders wäre müssten Sie wohl auch hier leben,oder? Ganz ehrlich-solche Fragen und Gedankengänge sind unnnütz,wir haben ganz andere Probleme an der Backe! LG J.

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      • Re: Belastung durch Strahlung im Alltag?

        Ich kann diesem Kommentar nur zustimmen! Wir haben gar nicht so ein großes Problem mit dieser Strahlung von den nuklearen Unfällen, als mit den ganzen Elektrogeräten, die wir überall um uns haben. Handys, Mikrowellen, Fernseher, Computer etc. heben Strahlung ab, sofern sie eingeschaltet sind. Vor allem, wenn man diese Dinge nah am Körper hat (Handy, Bluetooth-Kopfhörer usw.), z. B. während dem Schlafen unterm Kissen, dann gibt das enorm viel Strahlung ab. Wir sind mehr diesem Risiko ausgesetzt, als dem von der Strahlung durch den Atomunfall in Tschernobyl.

        Da sollte man wirklich mal darüber nachdenken!

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        • Re: Belastung durch Strahlung im Alltag?

          Dazu kann ich euch nur zustimmen. Ich achte sowieso darauf, dass ich nicht zu viel Strahlung durch Elektrogeräte abbekomme. Mein Handy habe ich nachts nie bei mir, und die ganzen Küchengeräte sowie der Fernseher werden auch immer ausgeschaltet und aus der Steckdose ausgesteckt. Ganz darauf verzichten kann ich nicht, aber so minimiere ich immerhin die Strahlung, soweit es mir möglich ist.

          Mich hat das Thema jetzt schon eine Weile beschäftigt und habe Recherchearbeiten gemacht. Da habe ich gelesen, dass einer der häufigsten Gründe für Lungenkrebs durch das radioaktive Radon kommt. Das klingt doch heftig, nicht? Ich meine, wie soll man sich denn vor sowas schützen?

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          • Re: Belastung durch Strahlung im Alltag?

            Das ist auch gut so! Ich achte auch drauf, vor allem bei meinen Kindern. Die sollen dadurch ja nicht belastet werden. Erwachsene sind ja doch strapazierfähiger, als kleine Kinder.

            Aufgrund deiner Behauptung habe ich ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass nach dem Rauchen von Zigaretten das radioaktive Radon die häufigste Ursache für Lungenkrebs ist - das stimmt also. Hätte das nicht gedacht. Beim Bundesamt für Strahlenschutz findet man sogar Deutschland-Karte, wo in unterschiedlichen Farben die Radon-Konzentration in den jeweiligen Regionen hervorgehoben ist.

            Schützen kann man sich vor Radon schwer, da es sich um ein Gas handelt und wir es nicht sehen oder riechen können. Wichtig ist, dass man regelmäßig und immer wieder gut in Räumlichkeiten durchlüftet. Türen und Fenster sollten dicht sein, wieso auch Gebäude. Dazu gibt es beispielsweise einen Radon-Schutz, der gegen undichte Stellen aufgetragen werden kann.
            Zuletzt geändert von Die Redaktion; 22.01.2020, 14:35. Grund: Werbung, Link entfernt

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            • Re: Belastung durch Strahlung im Alltag?

              Radonbelastungen ist man i.d.R. nur im Erdgeschoß vermehert ausgesetzt.Je höher die Etagen desto weniger die Emission.Es gibt aber andrerseits auch "Radonbäder" die bei Gelenkschmerzen sehr hilfreich sein können.Ich kenne aber viele Menschen die seit Geburt in Häusern leben die nicht einmal unterkellert waren/sind und die heute auch schon Ü60 sind und bislang krebsfrei blieben.Alles ist relativ....und seien wir mal ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich!LG J.

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