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Homocystinurie und Kinderswunsch

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  • Homocystinurie und Kinderswunsch

    Ich leide unter der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocystinurie.
    Da diese nicht rechtzeitig erkannt wurde sind verschiedene Folgeerkrankungen aufgetreten. Neben Augenerkrankungen habe ich 2013 eine mehretagige tiefe Beinvenenthrombose bekommen. Seit dem nehme ich Marcumar. Die Thrombose hat sich nicht komplett zurück entwickelt, aber es haben sich stark ausgeprägte Umgehungskreisläufe gebildet, so dass ich kaum Beschwerden habe. Ich weiß, dass ich bei einer möglichen Schwangerschaft auf Heparin umstellen müsste und regelmäßig in eine Gerinnungsambulanz gehen müsste. Hier hatte ich bereits Austausch mit einem Experten. Mittlerweile halte ich mich auch streng an eine eiweißarme Diät.

    Für mich stellt sich aber die Frage in wie weit z.B. Risiken in Bezug auf die Homocystinurie zu bedenken sind. Es wurde mir auch gesagt, dass ich ein erhöhtes Risiko für ein Hellp-Symdrom habe, aber wieviel höher ist es als bei anderen Frauen. Ist in meinem Fall von einer Schwangerschaft abzuraten oder ist mein gesundheitliche Risiko durch eine Schwangerschaft überschaubar?




  • Re: Homocystinurie und Kinderswunsch

    Hallo Kicky, nehmen Sie Vitamin B6, B12 und Folsäure ein ? Zur Risikoabschätzung bei einer Schwangerschaft sollten Sie ein humangenetisches Institut befragen oder bei nachfolgenden Adressen:ullrich@uke.uni-hamburg.de,
    r.santer@uke.uni-hamburg.de
    Viel Erfolg ! Dr. M. Leuth

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