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Nierentransplantierter mit Pleuraerguss

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  • Nierentransplantierter mit Pleuraerguss

    Hallo,

    mein Daddy ist vor 2. Jahren u.2 Monaten transplantiert worden.
    Er hatte grosses Glück und hat direkt 2 neue Nieren bekommen.
    In 10/2006 platzte ihm dann ein Magengeschwür, danach hat er sich nicht mehr erholt. Seit Nov. 2006 wurde er 2 x an einem
    Pleuraerguss punktiert. Jeweils wurden hier über 1 Liter Flüssigkeit abgezogen.Am 08.1.2007 wurde dann operiert und eine Gewebeprobe entnommen. Vorläufiger Befund aus der Pathologie lautet veränderte Zellen am Rippenfell. Hierbei wurde der Pleuraerguss nun auch behandelt und das Rippenfell mit der Lunge verklebt. Seidem atmet er besser. Leider ist seine Phyche total angegriffen. Da er keine Lösung sieht. Was heisst es überhaupt böse veränderte Zellen am Rippenfell. Und warum machten die Ärzte nun Untersuchungen wie CT vom Unterbauch, Darmspiegelung, Magenspiegelung etc.

    Ich wäre so froh, wenn mir jemand etwas Licht in diese Dunkelheit bringen könnte.

    Ich freue mich über jede auch noch so kleine Erläuterung.

    Wichtig wäre auch noch zu wissen, wie lange es dauert bis man
    vom vorl. pathologie Befund bis zum handfesten Ergebnis braucht.

    Lieben Dank

    DER RUMTREIBAER


  • Re: Nierentransplantierter mit Pleuraerguss


    Böse Zellen lassen nichts Gutes vermuten. Aber warum klärt man Sie nicht auf? Aus Ihrer Schilderung vermute ich, daß man mit den weiteren Untersuchungen evtl. einen Tumor sucht, der in die Pleura metastasiert ist. Dies wäre ein sinnvolles Vorgehen, aber wie gesagt kann ich das hier nur vermuten. Wenn Sie die Ärzte Ihres Vaters gezielt ansprechen wird man Ihnen auch offen die Hintergründe erläutern.

    Kommentar


    • Re: Nierentransplantierter mit Pleuraerguss


      Hallo Dr. Hennesser,

      danke für ihre Antwort vom 23.01.. Also die Ärzte haben mir nun erklärt, dass Sie leider die Nadel im Heuhaufen suchen.
      Also die Lunge, der Magen und der Unterbauch (CT) wird ausgeschlossen. Heute haben die Ärzte eine Darmspiegelung versucht.
      Sind aber nicht weitergekommen, da der Darm angeblich nicht leer war.
      Wie kann das ? Schließlich hat mein Daddy doch seit Montag nichts mehr zu essen bekommen. Nur eine Salzbrühe und dann die Flüssigkeit zur Darmentleerung. Nun soll er noch bis Freitag warten um die
      Spiegelung zu wiederholen. Ich kann das nicht verstehen.

      Außerdem muss er doch die Medikamente nehmen, dass die Nieren nicht abgestossen werden.

      Ist denn so etwas normal, dass man bei einer Darmspiegelung nicht weiter kommt.

      Ich weiss gar nichts mehr.

      Danke

      Kommentar


      • Re: Nierentransplantierter mit Pleuraerguss


        Hallo Dr. Hennesser,

        hhm schade , ich habe noch keine Antwort auf meinen Beitrag vom 24.01.2007 . Aber es gibt etwas Neues, nachdem die 2. Darmspiegelung nun wieder erfolglos war, da angeblich der Darm immer noch nihct leer war . Für einen Laien total unverständlich,
        nach einer Woche Suppe und Speziallösung , was soll denn da noch im Darm sein. Mein Daddy hat in einer Woche 6 KG abgenommen und wiegt nun noch 62 KG. Die Ärzte haben nun beschlossen, eine Tumorklinik
        in Bochum einzuschalten, die die entnommene Gewebeprobe nun nochmal
        untersuchen. Da Sie die Stecknadel im Heuhaufen noch nicht gefunden haben. Gibt es hier im Ruhrgebiet außer das Essener Uniklinikum vielleicht Spezialisten, die sich seiner annehmen bevor es zu spät ist. Da isch einfach das Gefühl habe die Zeit läuft uns weg.


        Bitte um Kurze Anwort

        Herzlichen Dank

        aus Oberhausen

        Der Rumtreibär

        Kommentar



        • Re: Nierentransplantierter mit Pleuraerguss


          Hallo ich schon wieder,

          nun weiß ich etwas mehr. Man hat nun einen Tumor am Brustbein festgestellt. Kann man so etwas behandeln und wie, und wie reagieren den die transplantierten Nieren bei einer Chemo.

          Bitte um Erfahrungen auf diesem Gebiet

          Danke

          Der Rumtreiber

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