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unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

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  • unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

    Hallo zusammen,
    seit ca. 10 Jahren habe ich immer wieder Augenprobleme. Ich bin weitsichtig und habe seitdem auch eine Brille. Beim Lesen ist es so, als würde ich nur einen Bereich scharf sehen und der Bereich davor und dahinter verschwimmt. Außerdem fällt es mir schwer manche Gesichter vollständig "scharf" zu stellen. Ich hab auch schon festgestellt, dass das viel mit den Lichtverhältnissen zu tun hat.

    Was fest steht, meine Augen, mein Kopf und ich sind schulmedizinisch vollkommen gesund. Dennoch habe ich immer wieder diese asthenopischen Beschwerden.

    Ein Augenarzt hat jetzt Amblyopie in den Raum gestellt. Ich habe auch Brillen mit Prismen probiert, die keine Besserung verschafft haben.

    Hat denn jemand hier ähnliche Erfahrungen?

    Danke!


  • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

    Sehen Sie auch räumlich (mit beiden Augen gleichzeitig) gut? Die Schilderung klingt nach einem nicht optimalen Gleichgewicht der Korrektur beider Augen im Zusammenspiel.

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    • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

      Hallo Rdani0, ich glaube auch, dass es in diese Richtung geht. Mein linkes Auge ist das schlechtere und ich habe das Gefühl, dass es "nicht so richtig mitkommt". Haben Sie Erfahrung damit gemacht?

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      • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

        Wenn der Augenarzt von einer Sehschwäche gesprochen hat, sollte es einen Grund dafür geben. Eine Sehfähigkeit von weniger als 80 Prozent ist unterdurchschnittlich. Da müsste man schon nach der Ursache forschen, finde ich jedenfalls.
        Hast du getestet, wie deine Augen einzeln funktionieren? Bei Doppelbildern ist oft die Fusion gestört und dann wird das beidäugige Sehen unscharf.
        Dein Augenhintergrund wurde untersucht, ja?

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        • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

          Hallo batwoman,
          mein linkes Auge hat einen Dioptrien-Wert von +3,0 und rechts ist es +2,5 - ich weiß nicht was das in % heisst. Ich habe mehrmals inzwischen ALLE Untersuchungen beim Augenarzt machen lassen: Glaukom-Vorsorge mit OCT, Augenhintergund, Topographie usw. Auch Kopf-MRT, EEG usw. beim Neurologen wurden gemacht. Ich weiß einfach nicht, wo meine Beschwerden herkommen.

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          • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

            Hallo Trunki, die Sehfähigkeit wird mit der bestmöglichen Korrektur beim Sehtest ermittelt. Die Dioptrienwerte selbst haben damit erstmal nichts zu tun. Wenn dein Augenarzt eine Amblyopie angesprochen hat, muss er ja irgendwie darauf kommen.

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            • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

              Aber ist natürlich positiv, wenn die Untersuchungen o.B. waren.

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              • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

                Guten Tag, Trunki,
                es wäre noch interessant zu wissen, wie gut jeweils die Sehschärfe mit den angegebenen Werten ist.
                Vielleicht müsste man mal die Birrllen-Werte nach Augentropfen zur Hemmung der Akkommodation ("weit" tropfen) nachmessen.
                Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

                Kommentar


                • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

                  Liebe Frau Liekfeld,
                  vielen Dank für Ihre Antwort.
                  Haben Sie denn schon einmal von so einem "merkwürdigen" Seheindruck gehört?
                  ich habe jetzt auch Prismen in der Brille.
                  Meinen Sie, dass eine Messung mit "weit" getropften Augen sinnvoll ist und sollte man darauf dann vielleicht die Brille anpassen?

                  Danke und viele Grüße, Trunki

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                  • Re: unscharfes Lesen, Probleme beim Erkennen von Gesichtern

                    Guten Tag, Trunki,
                    ich denke, eine Vermessung der Werte mit "weitgetropfter" Pupille halte ich für sinnvoll.
                    Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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