Übelkeit und Erbrechen: rezeptfreie Medikamente

auch bezeichnet als:
Emesis; Erbrechen; Nausea; Nausea und Emesis; Übelkeit

Behandlung mit rezeptfreien Medikamenten

In der folgenden Tabelle finden Sie eine Übersicht von Wirkstoffen, die bei dem Anwendungsgebiet Übelkeit und Erbrechen zum Einsatz kommen können.

Zu jedem Wirkstoff können Sie sich die rezeptfreien Medikamente, die den jeweiligen Wirkstoff enthalten, anzeigen lassen. Unterhalb jedes Wirkstoffnamens werden Ihnen zusätzlich Informationen zu den Wirkungen und den Einsatzgebieten des Wirkstoffes angezeigt.

Wirkstoff Medikamente

Diphenhydramin

Wirkungen und Einsatzgebiete des Wirkstoffes:

  • Einschlafen und Durchschlafen fördern
  • Übelkeit mindern
  • allergische Reaktionen vermindern

Dimenhydrinat

Wirkungen und Einsatzgebiete des Wirkstoffes:

  • Übelkeit vorbeugen und mindern
  • Schwindelgefühl verringern

Escherichia coli + Enterococcus faecalis

Wirkungen und Einsatzgebiete des Wirkstoffes:

  • körpereigene Abwehrkräfte regulieren
  • Beschwerden im Magen-Darm-Trakt behandeln
  • Beschwerden beim Reizdarm-Syndrom lindern
  • leichte Durchfälle lindern
  • Verstopfungen lindern

Ingwerwurzel

Wirkungen und Einsatzgebiete des Wirkstoffes:

  • Übelkeit und Erbrechen vor allem bei Reisekrankheit mindern
  • Blähungen vermindern
  • Verdauungsbeschwerden lindern
  • Entzündungen hemmen

Vitamin B1 + Vitamin B6 + Vitamin B12

Wirkungen und Einsatzgebiete des Wirkstoffes:

  • Übelkeit während der Schwangerschaft unterdrücken
  • Erbrechen während der Schwangerschaft verhindern
  • Nervenschäden bessern

Ondansetron

Wirkungen und Einsatzgebiete des Wirkstoffes:

  • Brechreiz, Übelkeit und Erbrechen mindern
  • Brechreiz, Übelkeit und Erbrechen vorbeugen
  • Serotoninwirkung vermindern

Disclaimer:
Bitte beachten: Die Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sowie zu Gegenanzeigen und Warnhinweisen beziehen sich allgemein auf den Wirkstoff des Medikaments und können daher von den Herstellerangaben zu Ihrem Medikament abweichen. Bitte fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt*Ärztin oder Apotheker*in oder ziehen Sie den Beipackzettel Ihres Medikaments zurate.