No-Burp-Syndrom: Wenn Aufstoßen nicht möglich ist
Aufstoßen nach dem Essen ist für viele Menschen ganz normal und kann sogar entlastend wirken. Betroffene der sogenannten retrograden cricopharyngealen Dysfunktion, kurz R-CPD, können jedoch nicht aufstoßen oder rülpsen. Deshalb ist umgangssprachlich auch die Rede vom No-Burp-Syndrom (engl. burp = aufstoßen).
Bei der Erkrankung ist ein wichtiger Muskel im oberen Bereich der Speiseröhre – der Musculus cricopharyngeus – in seiner Funktion eingeschränkt. Diese seltene Störung führt dazu, dass sich Luft im Magen-Darm-Trakt sammelt und nicht entweichen kann. In der Folge kommt es zu einigen Symptomen, die den Alltag von Betroffenen mitunter stark beeinträchtigen.
Erfahren Sie in der Bildergalerie, wie genau sich das No-Burp-Syndrom äußern kann.
Wichtig: Anhaltende Beschwerden und insbesondere nicht aufstoßen zu können, sollte immer ärztlich untersucht werden. Das No-Burp-Syndrom ist selten, kann jedoch in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden.
Aufstoßen nach dem Essen ist für viele Menschen ganz normal und kann sogar entlastend wirken. Betroffene der sogenannten retrograden cricopharyngealen Dysfunktion, kurz R-CPD, können jedoch nicht aufstoßen oder rülpsen. Deshalb ist umgangssprachlich auch die Rede vom No-Burp-Syndrom (engl. burp = aufstoßen).
Bei der Erkrankung ist ein wichtiger Muskel im oberen Bereich der Speiseröhre – der Musculus cricopharyngeus – in seiner Funktion eingeschränkt. Diese seltene Störung führt dazu, dass sich Luft im Magen-Darm-Trakt sammelt und nicht entweichen kann. In der Folge kommt es zu einigen Symptomen, die den Alltag von Betroffenen mitunter stark beeinträchtigen.
Erfahren Sie in der Bildergalerie, wie genau sich das No-Burp-Syndrom äußern kann.
Wichtig: Anhaltende Beschwerden und insbesondere nicht aufstoßen zu können, sollte immer ärztlich untersucht werden. Das No-Burp-Syndrom ist selten, kann jedoch in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden.