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Sport bei Leitveneninsuffizenz

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  • Sport bei Leitveneninsuffizenz

    Hallo,

    mit 17 wurde mir die Saphena magna am linken Unterschenkel entfernt, danach mit 23 Verödung der Saphena magna in der Leiste, danach viele Jahre Ruhe, mit 35 nach einem Marathon und anschließender Ruhephase - von 100 auf Null - traten massivere Venenprobleme gerade im Becken auf - bei längerem Sitzen schlief mir die ganze Leiste ein, und zwar richtig, ansonsten kaum Symptome und sichtbare Adern, aber häufige nächtliche Wadenkrämpfe.
    Besuch bei 2 Phlebologen, Diagnose war neben Stammvenenvarikose beidseits auch undichte Leitvenenklappen. Danach die übliche Stammvenen-OP beidseits mit 37, nach der OP wirklich 3 Monate beschwerdefrei. Dann unvorsichtigerweise auf dem Ergometer Rad gefahren ohne Strümpfe, danach begannen die Syptome wieder, Undichtigkeiten in der Leiste und im Knie, Schweregefühl v.a. im linken Bein.
    Zugegebenermaßen treibe ich nicht genug Sport, und wenn v.a. Ergometer - nur da habe ich das Problem, das spätestens nach 20 Minuten wieder der ganze Beckenraum einschläft und das in die Beine ausstrahlt. Möchte aber gerne weiter Ergometer mit nicht zu hoher Belastung fahren in der Hoffnung, dass sich meine Beine daran gewöhnen - was meinen Sie?



  • RE: Sport bei Leitveneninsuffizenz


    Die Beschreibungen passen nicht wirklich zusammen.

    Weder bekommt man wegen Leitveneninsuffizienz Probleme im Beckenbereich noch gibt es in Ihrer Schlderung irgendetwas, was die Beschwerden nach 20 Minuten Ergometer mit Veränderungen an den Venen erklären würde.

    Ich tippe - aus der Ferne - auf eine ganz andere Ursache der Beschwerden. Insbesondere, wenn der Venenarzt jetzt nichts findet. Am häufigsten liegt die Ursache dann im Bereich des Rückens, speziell Lendenwirbelsäule.

    Dr. Ive Schaaf

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