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fibromyalgie

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  • fibromyalgie

    ich habe fibromyalgie schon seid einigen jahren. mit der zeit bin ich damit einigermaßen zurecht gekommen. vor drei monaten habe ich eine starke ehekriese durch leben müssen die noch heute stark an meinen nerven zerrt und somit meine fibro stärker ist als je zuvor. meine ehe kriese haben wir einiger maßen in den griff gekrigt aber ich komme aus den tiefen loch in den ich mich befinde nicht raus.ich bin depressiev und habe schmerzen mein ganzer körper zittert und meine gliedmaßen sind schlap und schwer.wie komme ich da wieder raus


  • Re: fibromyalgie


    Die geschilderten möglichen Ursachen der Fibromyalgie oder ihrer Verschlimmerung sollten ernstgenommen werden.
    Deshalb sind wahrscheinlich Rheumatologe und Orthopäde hier nicht die richtigen Ansprechpartner, sondern vielmehr ein Psychotherapeut oder Psychiater. Es ist nichts Ehrenrühriges, sondern sehr sinnvoll, sich in einer solchen Situation an sie zu wenden.

    MfG,

    Ulrichs

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    • Re: fibromyalgie


      vielen dank für die andwort ich weiß das ich diesen weg gehen muss weil meine beschwerden echt schlimmer werden und mein mann mich irgendwie nicht ernst nimmt. er sagt nur immer es ist alles gut und ich soll vergessen und von vorne anfangen.leider funktioniert das nicht.

      mit freundlichen gruß gertrut erika

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      • Re: fibromyalgie


        Es ist vom Rheumaforum aus schwer zu raten, wie hier ein entsprechender Kontakt hergestellt werden kann. Das funktioniert am besten über Vertrauenspersonen vor Ort.
        Entsprechende Kontaktforen im Internet sind in dieser Situation nicht die erste Anlaufadresse.

        MfG,

        Ulrichs

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        • Re: fibromyalgie


          Hallo. Ich bin 48 jahre alt. Ich habe Fibromyalgie und eine Osteochondrose. Die ständigen schmerzen machen einen ganz fertig. War schon beim Schmerztherapeuten aber auf dauer Schmerztabletten nehmen ist glaube auch nicht das wahre. Was für eine alternative gibt es denn noch? liebe grüße. marion

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          • Re: fibromyalgie


            Neben schmerzhemmenden Medikamenten gibt es auch entzündungshemmende. Diese wirken im Fall der Fibromyalgie zwar auch nicht an der Ursache der Erkrankung, wohl aber an der Ursache der Schmerzen.

            Zur korrekten Therapie der Fibromyalgie sollte ein Rheumatologe aufgesucht werden.

            MfG,

            Ulrichs

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            • Re: fibromyalgie


              hallo
              es gibt sehr viele medikamente aber die haben auch sehr viele nebenwirkungen. leider reagiere ich darauf sehr stark so das ich lieber die schmerzen u.s.w. aushalte und auf bessere zeiten warte.der rheumatologe verschreibt auch nur tabletten von denen ich magenschmerzen bekomme oder ich schlafe den ganzen tag. ich brauch eine therapie die meinen ganzen körper regeneriert meine seele heielt.aber das kann keiner bezahlen denke ich.irgendwie dreh ich mich im kreis.
              Es Grüßt gertrut erika

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              • Re: fibromyalgie


                hallo. ich nehme nicht jeden Tag medikamente, nur wenn die Schmerzen nicht mehr erträglich sind. Habe auch magenprobleme wenn es nach meinem rheumatologen gehen würde, dann müsste ich jeden tag dies starken tabletten nehme.

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                • Re: fibromyalgie


                  Hallo,
                  ja das kenne ich sehr gut,es ist immer das selbe. irgendwie nehmen die ein nicht richtig ernst. wenn man sagt das man fibromyalgie hat wird man nicht als wirklich krank gesehen. mein arzt hat zu mir gesagt ich müsse damit leben ich solle stress vermeiden mich nicht überanstrengen. aber das ist leichter gesat wie getan. massage hat mir immer gut geholfen weil ich immersehr verspannt bin aber das bekommt mann auch nicht mehr verschrieben.
                  ich fahre viel mit fahrrad das schont die gelenke und schwimmen tu ich auch gern.wenn es mir gut geht mache ich viel aber an anderen tagen sitz ich nur vor meine rotlichtlampe.
                  Es Grüßt gertrut erika

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                  • Re: fibromyalgie


                    Das ist natürlich nicht richtig. Und im Kreis sollte sich die Diskussion um eine wirksame Therapie auch nicht drehen.

                    Zunächst muss der behandelnde Arzt wissen, dass die Nebenwirkungen seiner verschriebenen antientzündlichen und schmerzhemmenden Medikamente größer als der Nutzen sind, sodass sie lieber weggelassen werden. Erst dann kann er reagieren und die medikamentöse Therapie ggf. umstellen.

                    Dann sollte wie schon angesprochen wegen der beschriebenen Vorgeschichte außer dem Rheumatologen vielleicht auch ein Psychiater zu Rate gezogen werden.

                    MfG,

                    Ulrichs

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                    • Re: fibromyalgie


                      Hallo, ich habe ein thermien bei einem therapeuten.leider werden die abstände wo es einem schlecht geht immer kürzer und die zeit wo der körper sich wieder regeneriert immer länger.
                      da kann man schon ins gübeln kommen nichts hilft so richtig und keiner kann einem sagen wie man den kreislauf untebrechen kann.
                      Mit freundlichen Gruß gertrut erika

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                      • Re: fibromyalgie


                        In diesem Fall sollte der Therapeut auch außerhalb der vereinbarten Termine kontaktiert werden. Denn dafür ist er da.

                        MfG,

                        Ulrichs

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                        • Re: fibromyalgie


                          Hallo,

                          das wäre echt super die idee aber so schnell bekommt man keinen thermien.
                          ich bin schon froh in einem monat den thermien bekommen zu haben.
                          ich hoffe das der therapeut auch zu mir passt sonst fängt die warterei von vorne an .
                          oder gibt es eine möglichkeit schneller an einen thermien zu kommen, dann verraten sie mir ihn bitte.

                          Mit freundlichen Gruß gertrut erika

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                          • Re: fibromyalgie


                            ich kenne leider auch keinen schnelleren Weg.
                            Wichtig ist dranzubleiben.

                            Eine Verschiebung hat keinen Sinn.

                            MfG,

                            Ulrichs

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                            • Re: fibromyalgie


                              hallo ,
                              nichts hilft bei fibro!!!!!!!!!
                              habe schon 15 jahre damit zu kämpfen,habe alles versucht ,wirklich alles.

                              so leide ich still vor mich hin,
                              und nehme regelmäsig scherzmittel,
                              damit ich den tag überstehe,
                              wenn mir dann einer sagt die machen abhängig,
                              sag ich nur ,wie willst du mir dann helfen,diesen horrer auszuhalten,
                              und das schlimmste ist ja das keiner einen versteht,man sieht die krankheit ja nicht wie einen beinbruch.
                              diese zittern macht einen ja auch fertig,
                              sieht aus als währe men ein alki.
                              ach so schlafen kann ich auch nur noch mit einer halben schlaftablette,sonst ist der schmerz morgens um so schlimmer.

                              gruss margitta

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                              • Re: fibromyalgie


                                Hoffentlich wurde die Diagnose Fibromyalgie vor Beginn der offensichtlich frustranen Therapieversuche auch wirklich gesichert.
                                Falls nicht, sollte ein Rheumatologe - auch nach 15 Jahren - noch einmal die Diagnose bestätigen und ggf. die Therapieansätze überprüfen.

                                MfG,

                                Ulrichs

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                                • Re: fibromyalgie


                                  Hallo Margitta,
                                  es ist leider wie Du sagst keiner kann einen wirklich helfen auch die Ärzte nicht wirklich.
                                  Die beste Medizin ist glücklich sein und wenn man kann leichter Sport.
                                  Es ist nur sehr schwer aus diesen Kreislauf raus zu kommen, von schmerzen schlafstörungen übelkeit und so weiter und soweiter. Weil kleinste rückschläge einem immer wieder von vorne anfangen lassen, und dann kommt die Depresion und Resignation.
                                  Die guten ratschläge mach doch dieses oder jenes ist ja gut gemeint aber leider habe ich noch eine angststörung und immer wieder nehme ich mir etwas vor und wenn es so weit ist verläßt mich der mut und was ganz toll ist ich bin am ende über mich selber wütend weil ich wieder zu feige war.
                                  Ich kann dich leider gerade nicht aufbauen weil es mir zur Zeit selber sehr schlecht geht aber ich hoffe es gibt wieder bessere Zeiten und ich muß noch ein wenig fitt bleiben für meinen Sohn der braucht mich noch. Laß den Kopf nicht hängen überlege doch mal eine Kur zu beantragen das möchte ich jetzt auch machen. Einmal nur für mich etwas machen ich glaube das wird mir gut tun und Dir sicher auch.
                                  Ich wünsche Dir Kraft und Mut . Es Grüßt gertrut erika

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                                  • Re: fibromyalgie


                                    hallo gertrud erika,

                                    vielen dank für deine aufmunteren worte,

                                    ja es stimmt,das beste mittel ist wohl glücklichsein,
                                    aber es ist so eine sache mit dem glücklich sein,
                                    diese ständigen schmerzen belasten doch den ganzen tages-
                                    ablauf,das leben istso schon schwer genug.
                                    übrigens ,in kur war ich auch schon wegen der fibro,hat auch nichts gebracht.
                                    arbeiten kann ich nur stundenweise,und da bin ich auch nicht zu 100prozent zuverlässig.
                                    immer mal wieder diese ausfälle,weil es einfach nicht geht.
                                    das mit deer angststörung kenne ich,das habe ich auch ständig,
                                    was machst due denn dagegen,gehst du zum psychologen?
                                    ich ja,aber eigendlich kann mann nur sich selber helfen,die 20 minuten sitzungen da,was sollen sie bringen?
                                    da habe ich freunde dehnen kann ich auch alles anvertrauen,die hören mir auch zu.
                                    wenn es ganz hart ist mit der panik,habe ich als krückstock,medikamente dich mich dann wieder runtebringen,aber die kann mann ja auch nicht ständig nehmen.
                                    du hast auch noch ein kind zu haus ,da muss mann ja auch immer fit sein,das stelle ich mir auch sehr schwer vor,wie schaffst due das ?
                                    was machst du gegen deine angst,
                                    was bekommst du für medikamente gegen die fibro u die angststörung?
                                    du must mir das nicht beantworten wenn du nicht möchtest,aber es währe mal ganz interessant zu erfahren was andere die auch fibro haben,dagegen tuen.
                                    machst du sport?
                                    so genug genug für heute,vieleicht schreibst du mir mal deine erfahrungen,

                                    gruss magaritta

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                                    • Re: fibromyalgie


                                      Hallo Magaritta,

                                      vielen dank für deine antwort. wenn ich das so lese könnte das von mir sein. ich kann leider auch nicht mehr voll arbeiten. ich fühle mich manchmal nicht mehr als vollwertige person.
                                      bei allem was man macht muß man aufpassen sich nicht zu überanzustrengen weil man sonst wieder ausgenockt ist. ich war auch bei einer therapeutin aber das hat mir nichts gebracht weil sie nicht auf meine angststörung noch auf meine fibro eingegangen ist und was so die woche über gewesen ist kann ich auch meinen kühlschrank erzälen.ich bin dafon überzeugt, das daß übel viel tiefer sitzt und es keinen sinn macht immer an der oberfläche zu suchen.medis nehme ich nur bei bedarf wenn ich es nicht mehr ertragen kann. ich habe schon alles probiert aber entweder schlagen sie auf den magen oder ich schlafe den ganzen tag von den antidepresiva.naja wenn man sorgen vergessen will ist das nicht schlecht aber man kann auch nicht wirklich am leben teil nehmen und ich sah nicht gesund aus als ich das zeug nahm, leichen blass war ich.früher habe ich oft massagen erhalten oder akopunktur das war ganz gut aber das gibt es ja nicht mehr oder nur sehr selten.mein arzt meint immer das ich mit dieser krankheit leben muß ich soll in bewegung bleiben und positiv denken. na was soll man da machen nach dem motto hilf dir selbst dann wird dir geholfen. das roblem ist bei mir diese angststörung die hindert mich an so manche aktivität und das ärgert mich wieder ein teufelskreislauf.
                                      ich habe 4 kinder aber der jüngste ist blos noch zu hause er ist 10 jahre und hat ADHS fals dir das was sagt. meine töchter sind schon erwachsen und sind ausgezogen.
                                      für heute muß ich aufhören würde mich freuen mehr von dir zu hören.
                                      es grüßt gertrut erika

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