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Antwort auf RE vom 15.11."Misteltherapie b.SD

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  • Antwort auf RE vom 15.11."Misteltherapie b.SD

    Erst mal: Danke für die schnelle Antwort auf meine letzte Frage. Ich hätte jedoch noch eine ergänzende Frage: Sie sprachen davon, dass evtl. eine Neckdissection der vom Lymhknotenbefall betroffenen Seite angeraten wäre. Bei mir wurde bereits eine beidseitige Neck-Dissection durchgeführt. Am Ende der darauf hin folgenden RJT mit J-131 wurde dieser Reststrahlungsherd entdeckt und per Ultraschall als Lymhknoten identifiziert. Der behandelde KH-Arzt will jetzt bis zur 1. Kontrolluntersuchung Ende Februar warten ob dieser Knoten noch durch die Reststrahlung zerstört wird oder nicht. Evtl. würde dann noch eine OP gemacht werden. Ich würde nur gerne in der Zwischenzeit etwas tun um meinem Körper bei der Bekämpfung der Krebszellen zu unterstützen - wenn dies irgendwie möglich ist! - Das Abwarten allein zehrt zu sehr an meinen Nerven und depremiert mich. Gibt es irgendetwas das ich tun kann? ( Daher auch meine Frage nach der Misteltherapie.) Auch in Bezug auf Ernährung, Lebensweise u.s.w.
    Ich halte das tatenlose "rumsitzten und abwarten" nicht aus!!


  • RE: Antwort auf RE vom 15.11."Misteltherapie


    Was heißt denn tatenlos herumsitzen. Die beste Krebsabwehr ist ein leistungsfähiges Immunsystem, und das hat man bekanntlich bei Wohlbefinden. Also machen Sie, was Ihr Wohlbefinden steigert. Dazu gehören alle beruflichen und privaten Aktivitäten.
    Wenn Sie glauben, etwas zu versäumen, können Sie alternativmedizinische Angebote wahrnehmen. Aber es gibt dafür keinen Beleg und die erstgenannten Maßnahmen bringen vermutlich mehr, weil sie viel umfassender sind.
    Was die eigentliche Therapie anbelangt (und die ist wirklich das Wichtigste), scheint bei Ihnen alles regelrecht zu verlaufen. Bei dem LK-Rest muß man sicher aufpassen, dass nicht doch eine Zelle übrigbleibt. Operative Entfernung ist vielleicht ganz vernünftig.

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