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mama ca

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  • mama ca

    wer kann mir weiter helfen oder einige fragen beantworten???
    bin am 21.09.01 an mama ca erkrankt und wurde operiert an der linken Brust mit lymphknoten entfernung,die nicht befallen waren nur der knoten war bösartig.habe nach 4wochen eine chemo bekommen,anschliesent bestrahlung.jetzt muß ich tamoxifen,und noch einige tabletten.meine frage : was kann man gegen die hitzeataken machen?sie kommen zu unterschiedlichen zeiten,mir läuft das wasser so den körper runter und alles ist nass,es ist mir sehr peinlich manchmal gerade in der öffentlichkeit.welche untersuchungen kann man machen lassen um mal heraus zu finden woran das liegen könnte???wenn ich daran denke,daß ich damit viele jahre mit leben soll,dann kann ich ja gleich in die klapsmühle,mit anderen worten:es ist nervig und lästig auf die dauer.wenn ich die ärzte frage,was kann man machen damit es aufhört,dann bekomm ich die antwort;sie müßen geduld haben und ihren körper die ruhe gönnen um sich zu normalesieren,es würde in 1-2Jahren vorbei sein oder sich beheben.auf meine frage woher das kommt,bekomme ich keine antwort,nicht so wirklich. bitte denkt nicht die frau knallt so langsam durch,nein nein das mach ich nicht nur es geht einem auf den senkel mit der zeit.bin eine lebenslustige frau,die den krebs den kampf angesagt hat.es würde mir noch viel besser gehen,wenn ich die schrecklichen hitzeataken nicht hätte.(da bei rauscht der blutdruck hoch und wenn es aufhört wieder in den keller und das auf die dauer kann doch sonst was pasieren oder)???
    vielleich gibt es irgent wo einen guten erfahrenen Doc oder einen menschen der mir einen rat geben kann.ich bedanke mich im vorraus und verbleibe mit vielen grüßen sigrid kempf
    ps:wäre schön,wenn ich eine antwort bekommen könnte!danke!!!!


  • RE: mama ca


    Hallo Frau Kempf,
    ihre Mitteilung im Internet habe ich mit Intresse Gelesen.
    Meine Mutter ist an Krebs erkrankt, und hat das gleiche Problem
    mit den Schwitzen.Die Ärzte können ihr auch keine vernüftige
    Auskunft geben,wie man dieses Schwitzen beheben könnte.
    Haben Sie vieleicht dieses Problem im Griff bekommen?
    Über eine Antwort täte ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Gruß
    V.an Voort

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    • RE: mama ca


      Im Grunde handelt es sich um hormonelle Entzugserscheinungen, wie sie auch in der Menopause ablaufen. Ich vermute mal, dass Sie noch in der Prämenopause waren (?). Durch die Chemotherapie ist die Östrogenproduktion unterbrochen. Das Tamoxifen wirkt da eher noch protektiv. Wenn Ihr Mamma-Ca rezeptorpositiv war, müssen Sie Tamoxifen weiternehmen. Gegen die Hormonentzugserscheinungen gibt es eine Riesenlatte von zunächst nichthormonellen Präparaten. Gehen Sie doch mal zu einem Gynäkologen.
      1. Pflanzliche Präparate (Remifemin,...)
      2. Organpräparate (Solcosplen)
      3. Homöopathika (Ferminon N, Climaktoplant etc.)
      Auch physikalische Übungen können helfen. Im nächsten Schritt kann man das Vegetativum beeinflussen, blutdrucksenkende Mittel geben und schließlich (niedrigdosiert) einen Substitutionsversuch wagen (mit letzterem ist man beim Mamma-Ca aber vorsichtig).
      Ich bin mir sicher, dass Sie einen Arzt finden, der diese Beschwerden behandelt.

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      • RE: mama ca


        Hallo Sigrid hier noch ein Link. www.Brustkrebs.or.at Alles Gute Dagmar

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        • RE: mama ca


          Sehr geehrter Herr Prof.Wust,
          ich hatte am 02.10.02 im Chat-Forum mein Problem geschrieben und habe am 05.11.02 von Ihnen eine Antwort dazu bekommen.(mama ca)!Dafür möchte ich mich ganz Herzlich bedanken.
          Nun habe ich noch ein paar Fragen an Sie.
          Letztes Jahr war ich zur Nachsorgekur und dort habe ich die Ärzte darauf hin gewiesen,daß ich die Schwitzataken so schlimm habe,wo sie sich auch davon überzeugt haben,in dem sie morgens sich mein Bett angeschaut haben wo klitsche nass war und tagsüber mußte ich auch erscheinen und haben gesehen wie mein ganzer Körper total nass war.Ich mußte mich am Tag ca.4-6 mal umziehen,was ich heute auch noch machen muß es ist überhaupt nicht besser geworden obwohl ich schon 1 ganzes Jahr schon Refeminin plus nehme.Nun haben die Ärzte mir in der Kur ein Medikament gegeben : Ovarium Compositum 22ml in einer Ampulle zum trinken,nun möchte ich Sie Herr Prof.Wust fragen:was ist das ein Medikament und gegen was hilft es????Mein Hausarzt sagt mir,er verschreibt es mir nicht und davon hält er nicht viel.Ich habe auch kein Beipackzettel bekommen deshalb kann ich es auch nicht nach lesen.Vielleicht könnten Sie mir sagen,was das für ein Medikament ist und ob es hilft.(Ich kann mir es selbst nicht kaufen,da es teuer sein soll).
          Nun habe ich noch eine Frage:
          Ich habe seit der dritten Chemo immer das Gefühl,als ob ich ein Kloß im Hals hätte,es ist bis heute noch da.Bin beim HNO,CT-Speiseröhre und Toraxaufnahme gewesen und habe einen Brei noch geschluckt um die Speiseröhre zu röntgen,nichts ist dabei raus gekommen sogar zur Magenspieglung wurde ich geschickt.Es ist alles ok worüber ich mich ja auch freue,nur der Kloß ist immer noch da in der nähe vom Kehlkopf.Woran kann das liegen????Mein Arzt glaubt mir nicht mehr,habe ich den Eindruck der sieht mich immer so eigenartig an,ich bilde mir das nicht ein.
          Ich wäre Ihnen sehr dankbar wen Sie mir weiter helfen könnten und verbleibe mit freundlichen Grüßen
          Sigrid Kempf!

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          • RE: mama ca


            Liebe Frau Verena an Voort,
            für Ihre Antwort im Chat-Forum am 25.10.02 (mama ca),möchte ich mich ganz Herzlich bedanken.Leider habe ich bis heute keine Ärztliche Hilfe bekommen gegen mein Schwitzen nicht einmal in der Kur konnten sie mir helfen.Nächste Woche werde ich einen anderen Arzt aufsuchen der mich überhaupt nicht kennt,mal sehen was er mir zu sagen hat.Dann werd ich mich bei Ihnen wieder melden wen es was neues ergibt.
            Bis dahin viele Grüße
            Sigrid Kempf

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