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hirnmetastasen

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  • hirnmetastasen

    hallo prof !
    ich habe eine seltsame, aber für mich wichtige frage. meine mutter starb nun nach mammakarzinom an den hirnmetastasen.ich bin informatiker und habe von der medizin keine ahnung. wir wurden nun angerufen.....von wegen letzter ölung. sie lag im zimmer an einem tropf. eine kerze brannte. das zimmer war dunkel und die tür zum klinikflur offen. sie atmete so schnell, als hätte sie einen dauerlauf gemacht. jedoch nicht bei bewußtsein. können sie mir sagen, warum sie so schnell geatmet hat und wofür der tropf diente? im voraus vielen dank!

    sascha

  • RE: hirnmetastasen


    Bei Hirnmetastasen kommt es im Endstadium zu einer Beeinflussung der (zentralen) Regulationszentren, die im Stammhirnbereich liegen. Dann kann es zu Regulationsstörungen kommen, die die gesteigerte Atemfrequenz bedingen. Vielleicht auch zusätzlicher Sauerstoffmangel in einigen Organen, der einen zusätzlichen Stimulus verursacht.
    In dem Tropf wurde vermutlich nur Flüssigkeit (Kochsalzlösung oder Glukose) zugeführt. Die Patienten sollen an ihrer Erkrankung, aber nicht an Flüssigkeitsmangel sterben.

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