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Asbest

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  • Asbest

    Sehr geehrter Herr Dr. Hennesser,
    Entschuldigen sie bitte für Nachfrage: gehört das Leben im Haus 6 Monate lang (von Geburt an) mit freiliegenden Asbestfasern unter der Treppe ( nach unsachmesigen Entfernung von Schwachgebundener Asbestpappe)zur regelmäßiger Asbest Exposition?Keller könnte man nich lüften und nicht nass abwischen. Dürfte ich Sie um ihre persönliche Risikoeinschätzung für Lungenkrebs bei unserem Baby ( jetzt 6 Monate alt) Fragen ? Ich habe sehr große Angst . Ich habe auch gelesen,dass sogar paar Asbestfasern können Mesotheliom verursachen...
    Danke!

  • Re: Asbest

    Eigentlich ist die Frage zum Asbest doch schon hinreichend beantwortet worden. Was nützt es sich auch jetzt übermäßige und unnötige Sorgen zu machen. Sie wollten sich vielleicht besser sorgen machen, ob Ihr Kind nicht ein schaden durch übermäßige Angst von der Mutter nehmen kann. Die Befürchtung ist wohl mehr begründet, das ein Kind was ausmacht, als durch den Asbest. Durch übermäßige Ängste kann ein Kind ein Lebenslange "Schäden" nehmen. Psychisch Hauptsächlich. Auch in frühen Jahren, weil die Mutter nicht entspannt ist. Später kann das Kind das Angst verhalten übernehmen, aber auch andere Störungen entwickeln. Aber auch Körperlich, 1.wenn es wegen dem Psychisches "Störungen" Medikamente nehmen muss. Aber auch 2. wenn die Mutter zu Beruhigung dem Kind ständig überflüssige Untersuchungen zumutet z.b durch ständigen Strahlen durch CT oder Rötgen.

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    • Re: Asbest

      Es gibt keine Aussage die sich in % errechnen läßt, das frühe Alter erhöht das Risiko, 6 Monate ist jedoch viel zu kurz um als regelmäßig zu gelten. Die Frage geht in Richtung der zu schließenden Konsequenz. Die sehe ich nicht denn jede Röntgen-oder CT-Untersuchung die aufgrund von Ängsten in den Folgejahren durchgeführt wird erhöht nach meiner Meinung das Krebsrisiko mehr als die Exposition (Sie haben sicher nicht im Keller gelebt, insofern sehe ich auch keine wirkliche Exposition).

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