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Kindergarten

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  • Kindergarten

    Hallo

    Michelle kommt jetzt dann in den Kindergarten! 3,5Std) Sie wird eine Woche zuvor 3 Jahre alt. Jetzt bekommt ich auf einmal Panik. Ich habe Angst das Sie weint und nicht dort bleiben will. Michelle ist immer bei mir Es passt so gut wie nie jemand anders darauf auch (außer mein Mann) meine Mama mal. Sie ist es eiso überhaupt nicht gewöhnt. Sie ist auch noch ziemlich schüchtern. Machen wir das falsche??????
    Der Probetag hat gut geklappt da war ich aber dabei!!!
    Ein anderes Mädchen im gleichen Alter die über 1 Jahr vormittags bei einer Tagesmutter verbringt ist beim Probetag förmlich ausgeflippt als die Mama ging. ( Ich bin nicht gegangen). Das hat mich schockiert weil mit dem hat niemand gerechtnet weil sie es ja gewohnt war.

    Gebt mir bitte Tips und eure Erfahrung:
    Ich es vielleicht zu früh für Michelle??
    Hätte ich im Probetag auch gehen sollen??

    Danke für eure Hilfe


  • Re: Kindergarten


    Hallo!!

    Ich kann deine Angst verstehen. Mein Sohn Dustin kommt jetzt auch in den KiGa, er ist im Juni 3 Jahre geworden, allerdings geht er nur zwei Nachmittage hin. Er ist eigentlich auch recht aufgeschlossen, aber so ganz sorgenfrei bin ich auch nicht. Einfach, weil er bislang nie alleine irgendwo gespielt hat, ich war auch immer dabei.

    Ich denke aber, man sollte da den Kindergärtner/innen vertrauen. Die kennen solche Situationen und wissen damit umzugehen. Uns wurde beim Kennlerntag gesagt, man soll den Abschied kurz halten, sagen, dass man das Kind um ... Uhr wieder abholt (dann natürlich auch pünktlich kommen). Oft verfliegt der Schmerz, wenn Mama außer sichtweite ist.

    Ich bereite Dustin darauf vor, bald gehts in den KiGa und da spielst du dann alleine mit anderen Kindern. Wenn er dann fragt, wo ich bin, sage ich, dass ich nach Hause fahre, ihn wieder abhole und er keine Angst haben muss, weil ja die Kindergärtnerinnen da sind. Das versteht er. Aber ich bin trotzdem gespannt.

    Versuch bitte nicht, dir zu viele Sorgen zu machen, das merkt deine Maus auch.

    Liebe Grüße Jenny

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    • Re: Kindergarten


      Hallo Sarah,

      das dir Bange ist wenn deine Maus in den Kindergarten ist kann ich mir sehr gut vorstellen.

      Aber meistens stecken die Kinder das alles viel besser weg als wir Eltern. Es ist ganz bestimmt nicht zu früh.
      Mein Kleiner ist schon mit 2,5 Monaten in die Krippe gegangen und er gedeiht bestens...

      Aber was ich komisch finde: Ihr habt nur einen Probetag gemacht?? Bei uns ist es so üblich, dass die Probe mindestens eine Woche dauert!! Am ersten Tag bleiben die Eltern noch mit da, am zweiten für 10 Minuten weg, am dritten 30, am vierten 1h und am letzten Tag bleibt das Kind dann meistens einen ganzen Vormittag alleine da...

      Vielleicht kannst du es ja so noch in der ersten Woche machen wenn deine KLeine in der KiTa ist??

      Ein Tip den ich dir geben kann ist, wenn du dich von ihr verabschiedest mach es VOR der Tür der Kindergartengruppe, drück sie, gib ihr einen Kuß (lasst euch einfach ein kleines Ritual einfallen). Dann mach die Tür auf "übergeb" sie der Erzieherin und geh!!! Laß dich nicht drauf ein noch ewig mit ihr zu diskutieren... Dann wird es für euch beide nur noch schlimmer!!

      Viel Glück, kannst ja mal schreiben wie es so gelaufen ist, dani

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      • Re: Kindergarten


        hallo sarah,
        viele Kinder die vor der ersten Fremdelphase in die Kita gehen, haben wenig Probleme. Dann wird es meist etwas schwieriger ab dem 3.Lebensjahr werden die Probleme dann wieder geringer.
        Man kann mit ihnen ja auch viel besser darüber reden.
        Wichtig ist das du selber eine sehr positive Einstellung dazu hast, unsere Kinder merken sehr schnell wenn wir uns verstellen....
        Den Vorschlag von den anderen Usern ist ganz gut.
        Jeden Tag ein bischen die Zeit verlängern in der du abwesend bist. Dein Kind lernt dabei das du immer wieder kommst.
        Bei manchen ist es aber auch völlig in Ordnung wenn "Mamma" gleich weg bleibt.
        Die Kita-Erzieherinnen können das aus Erfahrung sehr gut einschätzen.

        Viel Spaß bei der Entdeckung des Kindergartens

        und Viel Erfolg


        Astro

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        • Re: Kindergarten


          Liebe Sarah,
          mir ging es damals genauso bei meiner Tochter. Als wir dann das erste Mal im Kiga standen und es mir fast zum heulen war, das sagte sie zu ihrem Vater und mir: So ihr geht jetzt mal heim, ich habe jetzt keine Zeit mehr für Euch, ich muss jetzt spielen.

          Also sind wir nach Hause gegangen und haben sie spielen lassen.

          Warte doch erst mal ab, wie es wird. Verrückt machen kannst Du Dich immer noch.

          Liebe Grüße
          Beate

          Kommentar


          • Re: Kindergarten


            Hallo Sarah,

            als ich jetzt die ganzen Beiträge gelesen habe und ich selbst schon Oma bin, kann ich die Beiträge nur bestätigen. Mach dir keine Sorgen, das wird schon, mein Enkel musste auch schon früh in die Kinderkrippe da meine Tochter und ich arbeiten gehen, es war am Anfang für kurze Zeit etwas schwierig. Wir haben aber festgestellt meine Tochter hat es so praktiziert- wenn er geweint hat wenn sie weg ist, hat sie sich nicht mehr umgedreht und ist gegangen, hat ihr auch in der Seele weh getan, hat aber bestens funktioniert. Ich bin dann oft noch geblieben, aber dann dauerte es viel länger bis er sich beruhigt hat. Die Betreuerinnen hatten uns bestätigt, wenn man vorher mit dem Kind gesprochen hat und alles erklärt hat (oft täglich) dann verstehen sie es schon und wollen nur nicht loslassen und beruhigen sich meistens sofort wieder. Meine Tochter hat dann sehr oft auf der Fahrt in die Arbeit nochmal angerufen (weil er so herzzerreisend geweint hat) und man sagte ihr meistens- er spielt und ist lustig, tobt schon wieder im Zimmer rum. Er ist mittlerweile 6 Jahre kommt jetzt in die Schule und es hat ihm nicht geschadet. Also keine Sorgen machen, das einzige wo man Schwierigkeiten hat ist weil man sich selbst nicht wohl fühlt wenn man das Kind weinend zurück lässt- aber das musst du nicht haben- seh es einfach mal so- es muss lernen auch mit anderen auszukommen und das lernt es am besten in der Gemeinschaft und ist schließlich ein wichtiger Faktor im Leben.
            Grüße Vroni

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            • Re: Kindergarten


              Hallo Sarah,
              ähnliche Sorgen hatte ich auch, als meine Tochter mit 3 Jahren und zwei Monaten in der KiGa kam.
              Gott sei Dank ist sie sehr aufgeschlossen und kam bestens zurecht. Nur in der 2. Woche gab's Theater, das hat sich aber schnell gegeben.

              Halte das Abschied-Nehmen möglichst kurz und geh. Die Erzieherinnen schaffen es meistens ohne Probleme die weinenden Kinder schnell zu beruhigen, wenn die Mama nicht mehr da ist. Bleibt man doch länger, weil man glaubt die Einzige zu sein, die das Kind trösten kann, macht man alles nur noch schlimmer.

              Ich habe meiner Tochter oft gesagt, dass sie in den KINDERgarten geht und dass es kein MAMAgarten ist. Das hat sie kapiert und wenn ich morgens nicht schnell genug verschwinde, "schmeisst" sie mich raus, d.h. sie schiebt mich in Richtung Tür und mit Schwung rausche ich davon.

              Ich wünsche Euch viel Glück beim KiGa-Start!

              LG
              PippiLotta

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              • Re: Kindergarten


                Ich danke Euch allen für Eure Tipps.
                Ich hoffe so das alles klappt. Wobei ich mir mittlerweile ein sehr gutes Gefühl habe. Ich muss es nur schaffen loszulassen. Auf keinen fall möchte ich das meine Maus es merkt dass es mir schwer fällt, denn dann hab ich wahrscheinlich schon verloren. Es wird schon schief gehn. ;-)

                Danke

                Kommentar


                • Re: Kindergarten


                  Hallo,

                  ich würde die kleine noch nicht in den Kindergarten schicken. Mein Sohn wird jetzt ende September fünf und er geht seit September2006 in den Kindergarten. Mit 3 Jahren finde ich das noch etwas verfrüht. Aber wenn Sie mit Ihrer Tochter im Kindergarten sind, dann übergeben Sie das Kind den Kindergärtnerinnen und gehen gleich nach Hause. Die Kindergärtnerinnen melden sich schon wenn es nicht klappen sollte. Machen Sie Sich nicht ganz so viele Gedanken darüber. Das klappt schon, Sie werden sehn.

                  Liebe Grüße

                  von Martina

                  Kommentar


                  • Re: Kindergarten


                    Hallo!

                    Ich wollte nur mal eben kurz von unsren ersten KiGa-Tag gestern berichten. Ich habe meinen Sohn hingebracht, habe seine Sachen ausgeräumt, bin mit ihm in den Gruppenraum, habe gefragt ob ich gehen darf. Er sagte ja, hat sich ganz lieb von mir verabschiedet und ich bin gegangen. Mir hat es das Herz zerrissen.
                    Als ich ihn um 17 Uhr abgeholt habe (er geht 2 x von 14 -17 Uhr in den KiGa), hat er mich ganz doll gedrückt und war überglücklich. Die Erzieherinnen sagten, kein Kind hätte geweint und alle haben schön zusammen gespielt.

                    Also, ich glaube, wir Mütter machen uns mehr sorgen als nötig!

                    Alles Liebe Jenny

                    Kommentar



                    • Re: Kindergarten


                      LIebe Jenny,

                      herzlichen Glückwunsch zu eurem ersten super vollbrachten Kindergartentag!!!

                      Ich wünsche euch, dass noch super viele folgen werden..., deinem Sohn viel Spaß und dir eine immer mehr werdende Selbstverständlichkeit,dass dein Süßer nun auch zur Kita-Gang gehört=))

                      alles liebe,

                      dani

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                      • Re: Kindergarten


                        hallo Martina,
                        bei und werden die Kinder bereits mit 5 1/2 Jahren eingeschult.
                        Es ist für die dann wichtig bereits schon Gruppenerfahrung gemacht zu haben, in der Schule wird ein Kind dann schnell zum Außenseiter wenn es sich da von Mama das erste mal trennen muß.

                        Ich finde es wichtig den Kindern Hilfe zu geben auf den Weg aber sie sollten nicht überbehütet sein.

                        Die Erfahrung mache ich in letzter Zeit immer mehr.
                        Viele Mitschüler meines Sohnes (9 Jahre) sind noch nie allein mit dem Bus gefahren oder mal mit dem Fahrrad bis zum nächsten Park. Das durfte er schon im Kindergarten und hat das auch eingefordert.

                        Diese Entwicklung der Un-selbstständigkeit beängstigt mich doch sehr.


                        Sei gegrüßt von Astro

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                        • Re: Kindergarten


                          Hallo Astro,

                          deine Antwort mir gegenüber versteh ich jetzt aber nicht so ganz um ehrlich zu sein.

                          Mit drei Jahren ist ein Kind noch etwas klein für den Kindergarten und das seh nicht nur ich so. Weil warum schaffe ich mir ein Kind an, wenn ich es dann sowieso wieder von mir schiebe. Das versteh ich nicht. Mein Kind ist zwar "erst" mit vier in den Kindergarten, aber er ist trotzdem schon ziemlich selbstständig. Wieso sollte mein Kind nicht selbstständig werden nur weil es später in den Kindergarten gekommen ist? Ich versteh das nicht so ganz.

                          Das musst du mir erklären.

                          Mfg Martina

                          Kommentar


                          • Re: Kindergarten


                            Hey Dani!

                            Vielen Dank für deine lieben Worte. Gestern war Dustin das 2. Mal im KiGa. Er hat sich gefreut, wo ich ihn hingebracht habe, aber er hat sich auch gefreut, als ich ihn wieder abgeholt habe. Es macht ihm tierisch spass, er blüht richtig auf.

                            Mir zerreist es immer noch das Herz, zum Glück habe ich noch meinen Kleinen (20 Monate) zu Hause. Aber auch der kommt irgendwann in den KiGa.
                            Nunja, ich werde das schon schaffen :-)

                            LG Jenny

                            Kommentar


                            • Re: Kindergarten


                              Also bei Kindergärten gibt es ja sehr große Unterschiede in der Qualität sowie in der Betreuungszeit.
                              Die elterliche Situation ist auch ein Punkt warum und wie lange ein Kind in den Kindergarten geht.
                              In meinem Bekanntenkreis gibt es Kinder die nach 8Wochen in die Kita kamen aber auch welche die erst mit 3 Jahren die Einrichtung besuchten.
                              Dabei spielte die Platzverfügbarkeit überhaupt keine Rolle.
                              Diese Kinder waren 5 Tage die Woche von ca 7/ 8 Uhr bis 15 / 16 Uhr in Betreuung.
                              Bei den ganz Kleinen war eine besonders liebevolle Betreuung von Nöten, welche diese auch bekamen. Beide Mütter waren allein erziehend und Lehrerinnen von Beruf. Für sie hieß es nach der Babypause auf alle Fälle in eine andere Schule zu müssen, die dann nicht Wohnort günstig und Fachfremd wäre.
                              Meine Kinder sind beide mit 1 Jahr in die Kita gekommen.
                              Ihre Entwicklung ging sofort sprungartig nach vorne. Viele Dinge lernten sie von größeren Kindern und die soziale Komponente war auch von großer Bedeutung.
                              Das miteinander auch das kleine Kräftemessen hat ihnen sehr gut getan.
                              Die uns verbleibene Zeit haben wir intensiv genutzt, was sicher nicht bei mir der Fall gewesen wäre wenn ich mit ihnen zu Hause geblieben wäre.
                              Mein Sohn hatte bereits 1 Jahr die Kita besucht, dann haben wir beschlossen ihn von einer staatl. Einrichtung ,was eine Bewahrungsanstalt war ( ständig unterbesetzt)in eine Private Einrichtung zu bringen. Der Anfang war sehr Schwierig da es dort völlig anders ablief. Es gab zB. wenig Spielzeug aber es wurde aus allen möglichen Dingen jeden Tag neues erfunden. Der Kuchen für den Nachmittag wurde selbst von den Kleinsten mitgebacken.
                              Als er sich eingewöhnt hatte war er dort total zu frieden. Zu Hause wurde uns die gesunde Lebensweise gleich mitvermittelt , ob es das Körnerbrot war oder was man aus einer Haushaltsrolle machen konnte.
                              Die Regelmäßigkeit der genaue Tagesablauf hat meinen Kindern eine gute Sicherheit gegeben, meine Dienste ließen solche stabilen Tagesabläufe wenig zu.
                              Aus den festen Regeln haben sie sich ihre Selbstständigkeit erarbeitet.
                              Wer seine Aufgaben erledigt hatte durfte schon mal eher länger aufbleiben oder bei Freunden übernachten etc.
                              Das geben und nehmen wurde ausgeglichen.


                              Gruß Astro

                              Kommentar


                              • Re: Kindergarten


                                hallo,

                                soll das heißen das jede mutter, die ihr kind früh in die kita gibt eine schlechte mutter ist??

                                ich habe meinen kleinen schonmit 2,5 monaten in die kita gegeben und er entwickelt sich prächtig!!!!
                                ich habe ein super verhältnis zu meinem sohn(10 monate)und verbringe jede freie minute besonders intensiv mit ihm...

                                ich finde es nicht gut wenn man von abschieben bzw. von mir schieben redet, nur weil eine mutter ihr kind schon früh in die kita bringt!!

                                ich verurteile ja auch keine mutter, die für sich entschieden hat das ihr kind länger als ein bzw. drei jahre zu hause bleibt. und sage auch nicht das sie ihrem kind dadurch verwehrt mit anderen kindern in kontakt zu kommen oder das die mama eine glucke ist...

                                wollte einfach nur klar machen das man mit einigen äußerungen vorsichtig sein sollte, denn sowas kann jemandem auch weh tun

                                lg dani

                                Kommentar


                                • Re: Kindergarten


                                  hallo jenny,

                                  na klar schaffst du das, das haben wir doch alle...

                                  viel kraft und mut,

                                  dani

                                  Kommentar