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Klimpern: Hochbegabung und nur 1en in Mathe des Ing.-Studiums

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  • Klimpern: Hochbegabung und nur 1en in Mathe des Ing.-Studiums

    http://www.tt-s.com/mediathek/media/...ht-gluecklich/
    "Je mehr Fingerspiele ein Kind im Kindergarten macht, umso besser ist es später in Mathematik."
    "Heraus kam, dass die Vernetzung der beiden Hirnregionen, welche für das Sehen und die Motorik zuständig sind, einen eklatanten Einfluss auf die Denkgeschwindigkeit hat."
    "Lernt ein Proband seine Seh- und Motorikfähigkeit gleichzeitig zu aktivieren, dann arbeiten beim Denken Zweidrittel seines Gehirns."
    "Der Einsatz von Computern sollte dabei tunlichst vermieden werden, denn Computer übernehmen die Denkarbeit für den Lernenden. Doch wer sich nicht anstrengen muss, der lernt weniger und wird später in seiner Denkleistung langsamer sein."
    Je mehr im Gehirn ist, desto mehr geht rein.
    Eigenerkenntnis: 95 % aller Menschen können bei unterschiedlicher Dauer ein MINT-Studium absolvieren.
    Und aus Folgen und Reihen Formeln entwickelnd: die Lichtgeschwindigkeit ist die universelle Verknüpfungskonstante von Raum, Zeit und Energie - es gibt nur sie
    (Transformation, Translokation und quanteneffektive Superponierung per Ruhemasse verdrillter el.-magn. Volumina, aus denen alles besteht, die unsere Raumzeit herstellen).

  • Re: Klimpern: Hochbegabung und nur 1en in Mathe des Ing.-Studiums

    Im Gegensatz zu früher ist jetzt belegt, dass das menschliche Hirn eine lebenslange Formbarkeit (Plastizität) besitzt. Ständig werden neuronale Zellen und ihre Verbindungen (Synapsen) auf und abgebaut.
    Grundsätzlich gilt für das menschliche Gehirn:
    Bei bekannten Aufgabenstellungen werden vorhandene Synapsen verstärkt.
    Bei neuen Aufgaben werden neue Synapsen gebildet.
    Werden vorhandene Synapsen nicht mehr genutzt, so werden diese abgebaut.
    Allerdings ist nicht das Hirn mit den meisten Synapsen am leistungsfähigsten, sondern das Hirn mit der am besten den Aufgabenstellungen angepassten Struktur.

    Um bestehende Fähigkeiten zu festigen, sollte man diese ab und zu wieder verwenden.
    Um die Gehirngesamtleistung zu verbessern sollte man neue Aufgabenstellungen angehen.
    Kreuzworträtsel und Sudoko sind dafür, meiner Einschätzung nach, nicht geeignet, da hier in einem bekanntem festgefügtem Regelwerk mit beschränkten Variableninhalten geübt wird.
    Ich bin ehemaliger Mathematik- und Physiklehrer. Wer Matheaufgaben übt, verinnerlicht bestenfalls die Lösungsstrategien lernt aber keine mathematischen Inhalte oft lernt er nur Aufgaben auswendig, was dann selbst für den beabsichtigten Nutzen zu wenig ist.

    Sportarten sind auch gehirnfördernd, da im Sport verschiede Wahrnehmungen (optisch akustisch sensorisch) zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden müssen, aus dem dann eine Reaktion abgeleitet werden soll. Es ist kein Zufall, dass bestimmte Vogelarten zu den intelligentesten Tieren gehören. Die höchste diesbezüglichen Anforderungen an den Menschen stellen verschieden Formen von Akrobatik dar. Hierbei ist das Jonlieren und Einradfahren besonders leicht in den normalen Alltag einbaubar.
    Technisch einseitige Sportarten wie Tennis oder Skifahren (mit Lift als Aufstiegshilfe) haben keinen entsprechend hohen Gehirnbildungswert. Die Sportarten sind zu stereotyp.

    Als besonders geeignet zur Förderung der geistigen Fähigkeiten ist
    das Erlernen einer Sprache,
    das Erlernen ein Musikinstrument zu spielen.
    sprachlich gestellte Rätselaufgaben.
    Zusätzlich zu den geistigen Fähigkeiten werden dabei auch menschliche Fähigkeiten wie Ausdauer, Selbstkontrolle und der Umgang mit den eigenen Fehlern geschult.

    ulrich_69

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