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brustkrebs g3 bei meiner Mam

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  • brustkrebs g3 bei meiner Mam

    hallo alle zusammen !!

    Es geht um meine Mam;sie ist 44 Jahre alt, und seit November 08 hat sie die Diagnose ductales Mamma Ca G3 her 2 neu 3+ , es folgte eine Ablatio mit gleichzeitigem Wiederaufau
    ein Lymphknoten war befallen- wobei ich erwähnen muss das es der einzige vorhandene war, da sie vor 4 Jahren schon mal ein ca in situ hatte, damals Brusterhaltend operiert wurde und 18 freie Lyhmpknoten entfernt wurden- ..naja da sie damals schon bestrahlt wurde, kommt das nun nicht mehr in Frage und sie erhält nun 6mal TAC und danach ist für ein Jahr wöchentlich Herceptin geplant....
    Wer hat damit Erfahrung? Ich erlebe momentan alle Höhen und Tiefen- meine Mam ist für mich so wie meine beste Freundinn-und natürlich wünsche ich mir nichts sehnlicher als Heilung für sie...ist das noch möglich mit Lymphknotenbefall???
    vor der Op im Dezember machten wir ein PET CT und das war völlig in Ordnung..
    Was mir außerdem noch Sorgen macht ist, das meine Mam prämenopausal ist- ich meine Diese ganzen Hormone arbeiten doch weiter und weiter......
    bitte um Erfahrungsaustausch.... lg eva


  • Re: brustkrebs g3 bei meiner Mam


    Hallo eva , die Hormone sind kein Problem.
    Wenn der Tumor Hormonabhängig ist, was ja untersucht wird, bekommt sie wie die meisten von uns für 5 Jahre eine Antihormontherapie.
    Jeden Tag eine Tablette und die Hormone werden ausgechaltet.
    Das die PET CT in Ordnung war ist doch schon positiv .
    Eine Heilung ist immer möglich aber voraussagen kann das nicht einmal der Arzt.
    Lies dazu auch den Thread "Lebenserwartung"
    LG
    gilian

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    • Re: brustkrebs g3 bei meiner Mam


      Die Ablatio ist die richtige OP gewesen in diesem Fall. Eine Nachbestrahlung wäre nur bei brusterhaltender Operation nötig gewesen. Herceptin und TAC sind völlig okay. Danach kann man ggf. noch über Tamoxifen nachdenken.

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      • Re: brustkrebs g3 bei meiner Mam


        Herr Dr.Glöckner-
        ich danke ihnen für ihre Antwort - ja es ist danach eine Behandlung mit Tamoxifen geplant, wobei meine Mutter davon nicht so sehr begeistert ist, da sie nicht täglich solche Tabletten nehmen will. Ihr Gynäkologe hat ihr zu einer Gebärmutterentfernung geraten- aber erspart sie sich damit wirklich die AHT??
        Vielleicht könnten sie mir dazu noch einen Rat geben-ich wäre Ihnen sehr dankbar..
        Lg eva

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        • Re: brustkrebs g3 bei meiner Mam


          Die Gebärmutterentfernung esrpart die Tamoxifen-Behandlung nicht. Allerdings kann man damit vermeiden, dass es zu Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut kommt, im Einzelfall auch mal zu Gebärmutterschleimhautkrebs. Ich halte das aber für überzogen, wenn es nicht noch andere Gründe dafür gibt.

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