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Letzte Brille im Leben

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  • Letzte Brille im Leben

    "Ich geh' ins EvB Liebe Frau Fiebig. Vielen Dank für Ihren aufmerksamen Hinweis. Wir beide haben in diesem Fall Recht - denn die Vorträge finden zwar monatlich statt, aber die Referenten wechseln sich dabei ab. Der nächste Vortrag findet heute, am 5. August um 18 Uhr statt, Herr Heinemann wird dabei referieren. Frau Prof. Liekfeld wird als Referentin dieses "Refraktiven Infoabends" dann wieder am 2. September vor Ort sein." Zitat von Facebook

    Dann wünsche ich Ihnen aber für den nächsten Termin noch einmal das "richtige" Publikum und nicht wie letztens nur die alten Leute.(wegen Unwissenheit am 5.August schon einmal )

    Zitat:"Die PD ist vor allem bei beidäugigem Sehen relevant. Ich denke, dass sich bei Ihnen der Scheitelwinkel bzw. die Stellung des linken Auges auch ändert (v.a. wenn Sie primär mit links schauen). Auf jeden Fall sollte der Optiker das austesten (bzw. Herr Dr. Leu, der ja v.a. Schiel-Spezialist ist).
    Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO"

    Das verstehe ich leider nicht so richtig. Ich denke, dass ich beidäugig sehe?? Kann man denn mit dem schielenden Auge mit der geringen Sehkraft primär schauen?? Ist mir nur alles wichtig für die endgültige Brille. Noch habe ich ja kein grünes Licht.
    Liebe Grüße
    Gela Fiebig

  • Re: Letzte Brille im Leben

    Guten Tag, Frau Fiebig,
    vermutlich wird das Sehen des schielenden, schlechteren Auges beim Sehprozess unterdrückt, so dass Sie primär mit dem besseren Auge schauen. Aber wenn das bessere Auge abgedeckt wird, schauen Sie mit dem linken. Dadurch ändert sich auch die Stellung des Auges. (Ich vermute zumindest, dass es so ist).
    Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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    • Re: Letzte Brille im Leben

      Guten Tag, Frau Prof. Dr. Liekfeld,
      Könnte folgende Überlegung richtig sein?
      Liegt das Wahrnehmen des verstärkten Schielens nach der OP vielleicht an der nicht optimierten Brille? Halte ich das rechte Auge zu, guckt das Schielauge so gut wie geradeaus. Vor der OP hatte ich eine optisch und anatomisch optimierte Gleitsicht Brille, das Schielen wurde von meinen Mitmenschen nicht bemerkt.
      Zurzeit habe ich nur eine Übergangsbrille, die für 100 € ganz sicher nicht optisch und anatomisch angepasst wurde und das Schielen ist ziemlich auffällig.
      Noch muss ich ja abwarten „Wo die Reise hingeht“ mit einer neuen Brille. Gefühlsmäßig sehe ich scharf oder unscharf wie vor der OP (sollte wohl besser sein, kein Aha-Erlebnis). Nur das mir im ganz normalen Leben „schwummerig“ ist und ich mich irgendwie unsicher fühle. Eine Empfindung wie entweder falsche Linsen oder falsche Brille. Nur im Nahbereich spüre ich nicht so (z. B. am Laptop).Könnten diese Missempfindungen und das Schielen durch eine bestmöglich angepasste Brille ausgeglichen werden? Soll ich zur endgültigen neuen Brille warten, bis von dem Cortison unter dem Oberlid nichts mehr zu sehen ist? Es wird allerdings einfach nicht weniger.
      Vielen Dank für Ihre Geduld!
      Gela Fiebig

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      • Re: Letzte Brille im Leben

        Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Liekfeld,
        ich melde mich jetzt bei Onmeda ab, weil es eigentlich nicht mein Ding ist, mich so mit mir zu beschäftigen. Vielen Dank für Ihre Hinweise und die Geduld!
        Ich weiß, dass ich kein besonderes Sehvermögen habe. Nur das „Schwummerig“ sein bis zur leichten Übelkeit macht mir Sorgen (keine Angst, die, kenne ich nicht, sonst könnte ich sicher nicht hier am Waldrand so allein wohnen).
        Kann sich im Alter oder ???? der Nystagmus verstärken? Manchmal denke ich, dass er die Ursache für mein Unwohlsein ist. Leider ist ja dagegen kein Kraut gewachsen.

        Liebe Grüße
        G. Fiebig

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        • Re: Letzte Brille im Leben

          Guten Tag, Frau Fiebig,
          gegen den Nystagmus kann ggf. auch ein Prisma helfen... Das sollten Sie ggf. in der Brille mal versuchen...
          Alles Gute!
          Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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