Migräne-Spritze: 5 wichtige Voraussetzungen für die Verordnung
Die Migräne-Spritze ist ein Medikament, mit dem sich Migräneattacken vorbeugen lassen. Je nach Präparat wird das Mittel entweder alle vier Wochen oder alle drei Monate verabreicht. Betroffene haben die Möglichkeit, die Spritze gegen Migräne eigenständig in das Unterhautfettgewebe zu injizieren.
Die Migräne-Spritze kann die Lebensqualität spürbar verbessern. Gleichzeitig gelten klare medizinische und wirtschaftliche Vorgaben, damit die Therapie ärztlich verordnet und von den Krankenkassen übernommen wird.
In der Bildergalerie nennen wir Ihnen 5 wichtige Kriterien, die dabei eine Rolle spielen.
Die Migräne-Spritze ist ein Medikament, mit dem sich Migräneattacken vorbeugen lassen. Je nach Präparat wird das Mittel entweder alle vier Wochen oder alle drei Monate verabreicht. Betroffene haben die Möglichkeit, die Spritze gegen Migräne eigenständig in das Unterhautfettgewebe zu injizieren.
Die Migräne-Spritze kann die Lebensqualität spürbar verbessern. Gleichzeitig gelten klare medizinische und wirtschaftliche Vorgaben, damit die Therapie ärztlich verordnet und von den Krankenkassen übernommen wird.
In der Bildergalerie nennen wir Ihnen 5 wichtige Kriterien, die dabei eine Rolle spielen.