Adenomyose: 8 Warnzeichen, die viele übersehen
Adenomyose ist im Gegensatz zur Endometriose relativ unbekannt. Es handelt sich um eine Erkrankung der Gebärmutter, bei der Gebärmutterschleimhaut tief in die Muskelschicht der Gebärmutterwand einwächst. Das Gewebe verhält sich wie normale Schleimhaut und reagiert auf hormonelle Veränderungen im Zyklus. Adenomyose wurde früher als Unterform der Endometriose angesehen, ist jedoch eine eigenständige Erkrankung. Sie kann zusammen mit Endometriose, aber auch einzeln auftreten.
Da es bis heute keine festgelegten Kriterien zur Diagnosestellung von Adenomyose gibt, schwanken die Angaben zur Häufigkeit stark: zwischen 5 und 70 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen. Die Erkrankung der Gebärmutter (Uterus) bleibt jedoch oft lange unerkannt, weil ihre Symptome unspezifisch sind und leicht mit anderen gynäkologischen Problemen verwechselt werden. Welche Warnzeichen auf Adenomyose hindeuten können, erfahren Sie hier.
Adenomyose ist im Gegensatz zur Endometriose relativ unbekannt. Es handelt sich um eine Erkrankung der Gebärmutter, bei der Gebärmutterschleimhaut tief in die Muskelschicht der Gebärmutterwand einwächst. Das Gewebe verhält sich wie normale Schleimhaut und reagiert auf hormonelle Veränderungen im Zyklus. Adenomyose wurde früher als Unterform der Endometriose angesehen, ist jedoch eine eigenständige Erkrankung. Sie kann zusammen mit Endometriose, aber auch einzeln auftreten.
Da es bis heute keine festgelegten Kriterien zur Diagnosestellung von Adenomyose gibt, schwanken die Angaben zur Häufigkeit stark: zwischen 5 und 70 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen. Die Erkrankung der Gebärmutter (Uterus) bleibt jedoch oft lange unerkannt, weil ihre Symptome unspezifisch sind und leicht mit anderen gynäkologischen Problemen verwechselt werden. Welche Warnzeichen auf Adenomyose hindeuten können, erfahren Sie hier.