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Zwischenblutung unter Hormonersatztherapie

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  • Zwischenblutung unter Hormonersatztherapie

    Liebes Experten –Team, Ich bin 49 Jahre alt und verfüge noch über einen regelmäßigen Zyklus (leicht verlängert, 30/31 Tage, was aber immer so war.)Seit Juni nehme ich wegen Wechseljahrsbeschwerden, wie extreme Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Mastopathie-Beschwerden und Libidoverlust) Hormone. Mein Behandlungsschema: vom 1-9 Tag - 1 Hub Gynokardin-Gel, vom 10 – 21 Tag 1 Hub Gynokardin-Gel und 1 Kapsel Famenita 200, vom 22 – 28 Tag Pause mit allem. Die ersten 4 Monate klappte das gut, die Beschwerden waren nicht weg aber ließen ganz deutlich nach. Im 5 Monat der Therapie bekam ich nach 12 Tagen unter der Behandlung eine Blutung, keine Schmierblutung sondern eine starke Periodenblutung. Habe dann aber währenddessen die Medikamente laut Schema weitergenommen. Die normale Blutung während der Pause entfiel dann aber. Habe wie gewohnt, in der gewohnten Dosierung nach der Pause, wieder angefangen, und bekam am 15 Zyklustag wieder eine vorzeitige starke Blutung. Habe daraufhin die Medikamentenpause vorverlegt. (ab 16. Tag ) und nach einer Woche wie gewohnt wieder begonnen. (Bin also gerade am 6 Tag = 1 Hub Gynokardin-Gel) Nun meine Frage: Woher kommen die vorzeitigen Blutungen, die keine Schmierblutungen sind, sondern recht stark, inmitten des Zyklus? Was muss ich ändern? Wie verhalte ich mich bzgl. der Einnahme wenn diese vorzeitigen Blutungen auftreten? Weiter nach Schema? oder vorzeitige Pause , wenn eine Blutung auftritt? und allgemein: soll ich das Gynokardin –Gel eher erhöhen um eine solche Blutung zu vermeiden, oder eher vermindern auf einen ½ Hub. ich befürchte dann verstärken sich die Wechseljahrsbeschwerden aber wieder. mit freundlichen Grüßen Nadja

  • Re: Zwischenblutung unter Hormonersatztherapie

    Hallo und es ist mir nicht möglich eine Therapieempfehlung eines Kollegen zu honterfragen, alleone schon, weil ich sie nixht kenne und sie nixht meine Patientin sind. Sie werden um einen erneuten Gang zu Ihrem Frauenarzt nicht umhin kommen. Gerne aber berate ich Sie wenn Sie Wechseljahrsbeschwerden haben. Also Befindlichkeitsstörungen. Dann nennen Sie mir immer bitte er st eine Symptom, welches sich bessern soll. Dann mache ich Ihnen Vorschläge und wir schauen dann weiter. Die schulmediznische Behandlung mit Hormonen bleibt in den Händen ihres Frauenarztes.
    LG
    Dr. Athanassiou

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