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Frage an Frau Dr. Schaaf

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  • Frage an Frau Dr. Schaaf

    Hallo Frau Dr. Schaaf,
    nach einer Brust Op sind durch die Infusion zwei Venen am Arm 8 +4 cm noch stark verhärtet.Ich habe mich wie Sie mir und auch mein Frauenarzt empfohlen mit Diclofenac eingerieben.Schmerzen und Rötung sind auch weg.
    Mein FA hat mich jetzt noch mal zur Kontrolle zu einem Angiologen geschickt.Wurde US am Oberarm gemacht.Dort ist alles gut durchblutet.Also eine lokale ThromboPhlebitis.Einen Zink Leim Verband habe ich nicht vertragen.Folglich hoher Blutdruck und Schwindel.Jetzt soll ich einen Kompressionsstrumpf am Arm tragen.Muß das sein?Würde ihn aber erst in drei Wochen bekommen.Finde das unmöglich da dann hoffentlich alles besser ist.
    Hier im Forum hat man mir ASS 100 und Heparinsalbe empfolen.
    Was raten Sie mir weiter zu tun.
    Bin durch die verschiedenen Meinungen sehr verunsichert.
    Lg
    Mariena




  • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


    Siehe meine Antwort auf diese Frage vom 20.2. und nochmal sorry, dass ich so spät geantwortet habe.

    IS

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    • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


      Hallo Frau Dr. Schaaf,
      vielen Dank für Ihre Antwort.Ich denke sie haben nach 10 Jahren mehr Erfahrung mit Venenthrombosen durch Infusion im Arm als Hallo 555.
      Immerhin teilt sich Ihre Meinung auch mit der meines FA und Angiologen.Die harten Stränge sind noch da aber sonst kein schmerz ,Schwellung,Rötung mehr.Diclovenac bringt jetzt auch nichts mehr.Also Geduld.Ich hoffe es wird auch ohne Trombosestrumpfabheilen.Denn den würde ich erst in drei Wochen bekommen.Müßte von der KK genehmigt werden(Kosten 300 Euro)In drei Wochen wird das nicht mehr nötig sein.
      Es ist ja nett wenn Patienten einem weiterhelfen wollen.Aber einer wie Hallo 555 der einem dermaßen beschuldigt ich würde mein Leben riskieren .Lassen auch Sie sich nicht von diesem Menschen niedermachen. Der gehört raus aus dem Forum.
      Das ist Meine Meinung und vieler anderer.
      Vielen Dank noch mal Frau Dr, Schaaf.
      Lg
      Mariena

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      • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


        @Mariena

        ich hatte 1987 an beiden Armen unterschiedl. Blutdruck. Wie mir ein Thrombosearzt jetzt mitteilte, könnte das eine Armthrombose gewesen sein. 2 Monate später hatte ich eine Beinvenenthrombose und 6 Jahre später eine tiefe Beinvenenthrombose, die bis heute anhält. Ich kann Ihr Leiden nicht beurteilen und die Worte von Hallo555 waren sicher zu stark gewählt. Aber vom Grundsatz ist eben das nicht auszuschließen und hätte sein können. Darum sollten auch Sie nicht so hart mit ihm umgehen.

        mfg
        Quehl

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        • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


          Hallo Mariena,
          die Frage stellt sich wirklich, wieso Sie so lange an einem Medikament festhalten, dass bisher nicht viel gebracht hat oder sich das Krankheitsbild noch verschlechtert hat? (Wenn ich das richtig verstanden habe).
          Ich habe selbst sehr gute Erfahrungen bei oberflächlicher Venenthrombose mit ASS 100 und Heparinsalbe gemacht so dass ich dies gerne weiterempfehlen kann.
          Aber wie bei allen Krankheiten muss es nicht das 1. Medikament sein, dass Ihnen hilft. Jeder Körper reagiert anders.
          Mir stellen sich folgende Fragen:
          - Ist die lange Dauer normal?
          - Ab wann wird es chronisch?
          - Kann aus einer oberflächlichen Venenthrombose eine Tiefenthrombose werden? Wenn ja, ab wann?
          - Mit welchen Komplikationen ist zu rechnen, wenn es nicht bald besser wird?
          - Welche anderen Medikamente gibt es noch?
          Zu Halo555 seien Sie bitte nicht noch streng. Er hat Ihnen seine Erfahrungen und Befüchtungen mitgeteilt und wollte Ihnen sicherlich nur helfen.
          mfg
          Ringotwo

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          • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


            Habe mich erkundigt, ASS 100 und Heparinsalbe werden garnicht so selten verschrieben. Mir scheint, als ob Sie Hallo555 provoziert haben, da er kein feedback von Ihnen erhalten hat, ob diese Therapie auch bei Ihnen helfen könnte oder nicht. Er hat Sie mehrmals gebeten, sich doch diesbezüglich bei Ärzten und Apothekern zu erkundingen, ob die Therapie bei Ihnen auch angebracht sein könnte. Er wirft Fragen auf, die ich durchaus für gerechtfertigt halte. Darum finde ich es nicht gut, ihn dafür schlecht zu machen. Denken Sie mal darüber nach.

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            • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


              Hallo liebe Mariena,
              als erstes möchte ich Dir sagen Du hast alles vollkommen richtig gemacht.Ich selbst habe vor 4 Jahren nach einer OP eine Infusionsthrombophlebitis gehabt. Durch danebengelaufene Infusion waren der Arm und die Vene entzündet.Habe auch mit Diclofenac die Entzündung in Griff bekommen.Die verhärtten Stränge mit Heparinsalbe behandelt.Aber die half nicht besser wie Diclo.Die infusionsthrombophlebitis ist mit keiner Thrombophlebitis gleichzustellen.Bei mir hat es fast 3 Monate gedauert bis sich alles zurückgebildet hatte. Laut meinem KH-Arzt ist es wirklich nichts Schlimmes.Kommt häufiger vor.Unangenehm sind nur die harten Stränge.Auch die Empfehlung von Frau Dr. Schaaf ist korrekt gewesen.Wer dieses einmal hatte gibt da recht.
              Schlimm ist es wenn man wie Du von diesem Hallo555 beschuldigt wirst Du und Deine Ärzte machten nur Blödsinniges.Und Du selbst wärst nicht zu Vernünftigen bereit.Nur Dein Leben durch Sturrheit zu riskieren.Cornelia muß auch noch dazusteuern das Du diesen Hallo555 dazu provoziert hättest.Beide haben nicht mal Deinen Bericht richtig gelesen oder verstanden. Pech wenn man nicht lesen kann.Zustimmen kann ich nur Quehl mit ihrem Bericht zu Dir.Wirklich sehr nett geschrieben.
              Liebe Mariena hoffentlich hat dieser Hallo555 Deine Krankheit nicht noch zusätzlich belastet.Ich habe selber seit 4 Jahren BK und weiß in welcher Lage eine Frau damit ist.
              Also nochmals laß Dich nicht in Panik versetzen.Auch Deine ärzte handeln sehr verantwortungsvoll.
              Alles Gute und gute Besserung.Es wird schon.

              Liebe Grüße Lana

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              • RE: Frage an Frau Dr. Schaaf


                Dann haben Sie die gesamten Berichte von Hallo555 nicht gut gelesen und meinen auch nicht verstanden. Cornelia...

                Kommentar


                • Re: Frage an Frau Dr. Schaaf


                  mein Mann hatte am 01.01.12 ein Schwächeanfall unterwegs bekommen durch den einsatz einiger Leute die auch unterwegs waren konnte schnell der Notarzt geholt werden und ins Waldkrankenhaus Eisenberg gebracht werden wo er dann zu mein Mann gesgt hat das seine linke Herzklappe sich nicht richtig schließt und seine akterien verkalkt sind und die erweitert werden müssen nun haben wir am 30.01.12. ein Termin in der Herzklinik Jena wo er erst ein Kardologische sprechstunde hat und dann wahrscheinlich auch weitere Untersuchungen gemacht werden Mein Mann hat Angst davor was nun auf ihn zu kommt Können sie uns die Angst ein wenig nehmen und erklären was möglicherweise auf ihn zu kommt
                  Mit freundlichen Gruß W Nimmrich

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