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Stripping oder Radiowellen/Laser bei Stammveneninsuffizienz?

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  • Stripping oder Radiowellen/Laser bei Stammveneninsuffizienz?

    Sehr geehrter Herr Dr Sieger,
    im Moment bin ich ziemlich verzweifelt, weil ich nicht weiß, welche Theraphie ich wählen soll. Es wurde zuletzt von einem Facharzt in einer Veneklinik folgende Diagnose erstellt: Insuffizienz der Vena spahena magna Grad III, Insuffizienz der hinteren Bogenvene, Unterschenkel- Perforanzvenenínsuffizienz, Besenreiservarikosis. (links); Insuffizienz der Vena spahena magna Grad ii mit diskretem Reflux, Seitenastvarikosis, Besenreiservarikosis.
    Da ich zunächst nichts von anderen Verfahrten wusste und mir dazu geraten wurde, hatte ich zunächst einem Venenstripping zugestimmt. (Fachklinik). Leider fühle ich mich aber sehr schlecht informiert, da mir nicht genau und in RUHE mitgeteilt wurde, was und wie GENAU operiert bei MIR wird, wie lange die OP dauert und vor allem, wie lange Kompressionsstrümpfe getragen werden müssen, kein Sport gemacht werden darf usw. Ich habe nun große Angst vor Nebenwirkungen des Stripping und große Sorge, dass ich das ununterbrochene Tragen von Kompressionsstrümpfen über mehrere Wochen Tag und Nacht nicht vertrage, da ich leider sehr, sehr empfindliche helle dünne Haut habe. Habe die oberschenkellangen Kompressionsstrümpfe schon mal über mehrere Tageg etragen (nur tagsüber) und fand sie auf der Haut bei längerem Tragen sehr unangenehm (z. B. Jucken in den Kniekehlen). Bitte teilen Sie mir doch schnellstmöglich mit, ob bei mir wohl auch das Radiowellenkatheder- Verfahren geeignet wäre und welche Nebenwirkungen oder Nachteile da zu erwarten sind. Oder gibt es noch andere nebenwirkungsarme Verfahren, die für mich geeignet wären? Für eine schnelle Antwort wäre ich besonders dankbar, da die Stripping-OP schon bald geplant war.
    Freundliche Grüße und danke im Voraus


  • Re: Stripping oder Radiowellen/Laser bei Stammveneninsuffizienz?

    Hallo, ich kann Ihnen kein OP-Verfahren empfhelen, ohne Sie jemals untersucht zu haben. Sie sollten im Vorfeld klären, ob Ihre Krankasse die Kosten für Laser/ Radiowellen-Operation übernehmen. Mfg Dr. Siegers

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