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Prostatakrebs mit 33

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  • Prostatakrebs mit 33

    Guten Tag!

    Ich würde mir hier gerne einen Rat einholen. Ich bin 33 Jahre und bei mir wurde vor 1,5 jahren bei einer enddarmspiegelung eine vergrößerte Prostata festgestellt. Ich wurde deswegen gleich danach beim urologen vorstellig, dieser meinte aber, dass das in meinem alter nicht möglich sei. Es wurde Harnstrahlmessung und Ultraschall (jedoch keine erneute abtastung) gemacht, mit dem Ergebnis, dass alles normal sei. Ich habe seit längerem immer wieder beschwerden mit der Prostata - dumpfes ziehen, auch häufiger/nächtlicher harndrang (ich trinke allerdings auch sehr viel/auch vor dem einschlafen). Am Wochenende hatte ich nun sichtbares blut im urin, bin deswegen gleich in die urologische ambulanz, dort wurde ein ultraschall von blase und nieren gemacht und man meinte, es wären ev kleine nierensteine abgegangen (wobei ich aber keinerlei schmerzen hatte, lediglich leichte übelkeit). Ich weiß nun nicht weiter, wie ich vorgehen soll. Soll ich nocheinmal zum Urologen und bitten meine Prostata erneut zu untersuchen? In meiner Familie gibt es einen Fall von Prostatakrebs (Onkel, 65 jahre) und ich habe jetzt natürlich angst, dass die vergrößerte Prostata vor einem jahr tatsächlich ein tumor war.

  • Re: Prostatakrebs mit 33

    Ein Prostatatumor in Ihrem Alter wäre sehr ungewöhnlich und würde auch nicht die von Ihnen beschriebenen Symptome machen. Das spricht alles für eine entzündliche Ursache im Bereich der Blase un dProstata. Sie sollten insifern schon den Urolo0gen aufsuchen. Dieser wird die Symptome abklärenund Sie behandeln.

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