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  • psa-wert

    Meine PK-Krankengeschichte (bin 73 Jahre alt)
    Operation 1999
    Strahlentherapie 2001
    CT und Szintigramm 2005: keine Metastasen
    intermittierende Hormonblockade ab 2002 bis 2009


    Gibt es eine Erklärung, warum der PSA-Wert OHNE Hormonspritze sinken kann?


    Ich erhielt vom Urologen Spritzen (Lucrin-Depot) mit Unterbruch. Letzte Spritze: September 2009. Danach stieg der PSA-Wert bei vierteljährlicher Kontrolle langsam an und war im Juni 2010 auf 9. Mein Hausarzt setzte sich daraufhin mit dem Urologen telefonisch in Verbindung, welcher, im Gegensatz zu früher (evtl. wegen neuen Erkenntnissen in der PK-Behandlung?) vorschlug, mit Spritzen noch zuzuwarten. Ein Vierteljahr später, d.h. im Oktober 2010, war der PSA-Wert zu meiner grossen Ueberraschung nur noch 0.6 und nun, im Januar 2011 neu 4.7.


    Ich freue mich natürlich sehr über den für meine Verhältnisse niedrigen PSA-Wert, bin aber etwas verunsichert über dieses, ohne Spritze oder Medikamente erreichte Resultat.
    Danke im Voraus für jede Antwort.
    Joriheu


  • Re: psa-wert


    Es gibt keine wirkliche Erklärung, warum mehr als 1 Jahr nach Absetzen der Hormontherapie der PSA plötzlich abfällt. Ggf. war es eine Fehlmessung, was aber den Wert im Januar nicht erklärt. Nehmen Sie andere Medikamente, die den Testosteronspiegel beeinflussen können?

    Kommentar


    • Re: psa-wert


      Sehr geehrter Herr Dr. Kahmann
      Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich dachte beim vorletzten Resultat auch an einen eventuellen Laborfehler, wollte dann aber ein Vierteljahr zuwarten, da es mir gesundheitlich sehr gut geht. Da der soeben neu gemessene Wert zwar höher, aber doch auch UNTER dem früheren PSA-Wert von 9 liegt, bin ich weiterhin verunsichert. Ich erhielt nicht nur keine Spritze, sondern auch keine Medikamente, die den Testosteronspiegel beeinflussen könnten. Seit Oktober 2010 nehme ich einzig täglich neu eine Tablette vom blutdrucksenkenden Mittel Bilol 2,5. - Voraussichtlich warte ich nochmals ein Vierteljahr und verlange dann vom Hausarzt eine Ueberweisung zum Urologen. Nochmals Danke und beste Grüsse
      joriheu

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