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physiotherapeuten

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  • physiotherapeuten

    hi!!
    ich bin 18 und weiß nicht was ich nach dem abi mit meinem leben anfangen soll.
    ich hätte gerne gewusst ob es hier physiotherapeuten gibt und ob die mit ihrer berufswahl glücklich sind, ob die ausbildung arg teuer ist usw..
    gruß


  • RE: physiotherapeuten


    die Ausbildung ist teuer super schwierig wahnsinnig nervenaufreibend aber es lohnt sich später bestimmt mal wenn unser Gesundheitssystem nicht vorher kollabiert. Ich bin grad im 2. Ausbildungsjahr und sehr oft am verzeifeln also überlegs dir gut!!!!!!!!

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    • RE: physiotherapeuten


      Ich bin 82 und mich hat eine Physiotherapeutin fantastisch mobilisiert und von äußerst lästigen Schwindelanfällen befreit. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass sowas möglich ist. und bin ihr unendlich dankbar! Wenn du dich dazu entschließt, wirst du vielen Leuten helfen können und wenn dich das befriedigt, wirst du darüber sehr glücklich sein. Als Vorübung könntest du einen Masseurkurs machen, wenn du nicht gleich einen Lehrplatz kriegst, aber es gibt viel zu wenig Physiothrapeuten. Andere ähnliche Berufe wäre Zahnarzthelferin oder medizinisch technische Assistentin - da gibst unzählige Möglichkeiten. Aber schau dir zunächst alles an, bevor du dich zu irgendwas verpflichtest, meine Enkelin wollte unbedingt Kindergärtnerin werden und hat mit unserer Übereinstimmung festgestellt, dass es nur Schwierigkeiten mit Kindern und Müttern gibt! Nach 1 Monat wars aus!

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      • RE: physiotherapeuten


        Hey,hallo!Also,ich bin PT und das schon 6 Jahre lang.Lass Dich nicht verrückt machen.die Ausbildung ist,wenn Du auf eine private Schule gehst ziemlich teuer(aber es gibt auch Unterstützung,BaföG,musst dich mal erkundigen).Ausserdem gibt`s auch staatliche Schulen,in die man allerdings recht schwer reinkommt.Die Ausbildung dauert 3 Jahre.das Einzigste was an dieser Ausbildung etwas happig ist,dass Du in einer relativ kurzen Zeit relativ viel Stoff zu lernen hast,aber ich sag mal,wenn Dir ´s Spass macht und es dich interessiert ,ist das alles schon nicht mehr so wild,oder?Ich hab`s auch geschafft und war sicher nicht die Fleissigste.Also,gar kein Problem!!!
        ansonsten macht mir der Job echt Spass.Bin eigentlich zufällig da reingerutscht.was mir an dem Beruf gefällt:man ist echt flexibel.erst mal kannst du in ner Praxis arbeiten,im Krankenhaus,in der Reha,kannst dich selbsttändig machen oder freiberuflich arbeiten,....Dann kannst Du Dich für einen bestimmtes Fachgebiet entscheiden(ich mach z.B.Orthopädie und Sport).Das heisst aber auch regelmässige Fortbildungen.Und was die Arbeitszeiten angeht:letztes Jahr z.B. war ich noch Freiberufler,da hatte ich ziemlich Stress-klar.Seit diesem Jahr bin ich wieder Angestellt und arbeite jetzt erst mal 30 Std./Woche und geb nebenher noch Sportkurse.
        Also,lange Rede kurzer Sinn,hoffe ich konnte Dir ein bisschen helfen!
        Siehst also,Du bist ziemlich flexibel

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        • RE: physiotherapeuten


          hey danke für eure tips/erfahrungen..
          des mit dem viel stoff in kurzer zeit dürfte kein problem sein, da ich PT nur in erwägung ziehe, wenn das mit dem medizin-studium net klappt..

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          • RE: physiotherapeuten


            Die PT-Ausbildung ist härter, glaub mir...

            Thomas

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            • RE: physiotherapeuten


              Hallo Thomas!
              Sorry, dass ich mich einmische, aber ist das ernst gemeint, dass die PT-Ausbildung härter ist als das Medizinstudium? Das war ein Schmerz, oder??!
              Ich bin nämlich auch am überlegen, ob ich Physio oder Ärztin werd'!!
              Für einen Tipp wär ich dankbar!

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              • RE: physiotherapeuten


                Nein, das meine ich völlig Ernst.
                Ich habe das Medizin-Studium gerade hinter mir, und es ist in der Tat nicht sonderlich anspruchsvoll. Die ersten zwei Jahre sind die schwersten, wenn Du die hast, kann Dir nicht mehr viel passieren. Hauptsächlich brauchst Du Sitzfleisch und Ausdauer.
                Aus Gesprächen mit Physiotherapeuten weiß ich, dass die Ausbildung wesentlich härter und stressiger ist, weil sie viel mehr in viel kürzerer Zeit lernen, außerdem lernen sie es (meiner Meinung nach) besser und praxisbezogen. Und ich finde, das merkt man auch. Wenn ich orthopädische Probleme habe, habe ich mehr Vertrauen in die Aussagen eines guten Physiotherapeuten als in die eines Orthopäden.

                Thomas

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                • RE: physiotherapeuten


                  ähm thomas, ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich hätte gern gewusst was für nen abi-schnitt du hattest? ich bezweifle auf keinen fall, dass die pt-ausbildung hart ist, aber härter als n medizin-studium? kann ich mir nich vorstellen. hey mimi, find ich ja toll das ich nich die einzige bin die des problem hat..

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                  • RE: physiotherapeuten


                    Dann frage einfach weiter rum, z.B. mal direkt in einem Medizin-Studenten-Forum:
                    http://www.medi-board.com/
                    und einem PT-Schüler-Forum:
                    http://www.physio.de/forum/

                    Frag nicht unbedingt die Erstsemester, das erste Semester ist oft das härteste...

                    Thomas

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                    • RE: physiotherapeuten


                      Also mal ehrlich, ein bisschen was im Kopf und das Verständnis für den menschlichen Körper muß vorhanden sein, wenn man Medizin studieren will und nicht nur Sitzfleisch und Ausdauer, mein Leben würde ich nicht in Deine ärztl. Hände geben. Ich komme auch aus medizinischen Berufen und zwar gleich zwei und meine Ausbildungen waren auch ganz happig. Ich bin Zahnarzthelferin und Zahntechnikerin und wer jetzt denkt, eine Zahnarzthelferin muß nur Speichel absaugen, der hat keine Ahnung. Ich habe in beiden Ausbildungen immer gedacht, da hätte ich auch gleich Medizin studieren können, soviel was ich lernen mußte. Und in meiner Ausbildung zur Zahntechnikerin habe ich in Lehrzeitverkürzung innerhalb 1,5 Jahre das gelernt, was andere in 3,5 Jahren lernten.
                      Es ist also alles machbar und vorallem sollte man bzw. frau seinen Beruf doch aussuchen, nachdem was einem liegt und nicht danach was nicht so stressig ist. Seit froh, wenn Ihr überhaupt einen Job bekommt!

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                      • RE: physiotherapeuten


                        Hallo hier mal ne meldung an alle über mir ich mach grad ne Ausbildung zur Physiotherapeutin und ich komm zum Teil schon ziemlich am Zahnfleisch daher weil ich nicht mehr weis wo vor und hinten ist vor lauter Lernerei und ich komm mir echt vor wie in nem Medizinstudium.
                        Ich will damit jetzt nicht sagen das die Ausbildung keinen Spass macht aber es zehrt zum Teil schon ganz schön an den Nerven in nem Medizinstudium kann man auch mal ein Semester wiederholen und ich glaube Medizin studiert man ca.4-6 Jahre die PT-Ausbildung ist nach 3 Jahren fertig und wir müssen verdammt viel wissen. Wir sind ja mehr oder weniger das Bindeglied zwischem Arzt und Patient wir müssen verstehen was der Arzt uns erzählt (Diagnose, Kontraindikationen, usw.) uns wir müssen dem Patienten sämtliche Fachbegriffe auf deutsch erklären.
                        Ich bin im 2. Jahr und bei mir schwankt die Meinung immer mal zwischen Begeisterung und Verfluchung. Ich glaub das besste für die die unentschlossen sind ist ein Praktikum in einer Klinik (akut oder Reha) um sich selbst ein Bild zu machen
                        mfg wuffi

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                        • RE: physiotherapeuten


                          Hallo ich bin ein Sport und Gymnastiklehrer!!!
                          Aus meiner Sicht kann ich dir sagen das du im Vorfeld vielleicht selber Wissen solltest ob du mit Gruppen oder in Einzeltherapie arbeiten willst. Falls du wirklich viel im Bereich der Rehabilitation und Prävention arbeiten möchtest ist der Beruf sehr gut. Man lernt in der Ausbildung den gesamten menschlichen Körper kennen. Man zerlegt ihn eigentlich in Bausteine und lernt bis hin zur Mitose / Meiose und Ovulation alles kennen. Sehr Interessant sind natürlich die ganzen Krankheitsbilder die man erlernt. Ich kann dir nur sagen man muss sehr viel dafür tun, aber wenn man das wirklich will dann klappt das auch. Ich weiß nicht bist du selber denn auch im Bereich Sport tätig??? Vielleicht mal im Studio oder in der Reha ein Praktikum machen um direkt vor Ort einen Einblick zu bekommen. Wie ich bereits erwähnt habe bin ich ein angehender Sport und Gymnastiklehrer. Ich selber muss mir die private Ausbildung auch finanzieren, aber es gibt viele Möglichkeiten wie man es schafft z.b. BaFög und Kindergeld. Vielleicht noch ein Nebenjob ich arbeite noch im Studio nebenbei und Unterrichte Kurse im Bereich der Wirbelsäulengymnastik, BBP sowie Tae Boe damit ich mir das leisten kann. Auf jedenfall ist der Beruf super!!! Ich habe den aber selber nicht gewählt da ich den Leistungs und Gesundheitssport einschlagen möchte. daher habe ich mich für den Sport und Gymlehrer entschieden.
                          Vielleicht konnte ich dir ja einwenig weiterhelfen! Falls du fragen hast kannst du gerne schreiben!
                          Mfg
                          Denny

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